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Denn alles ist vergänglich

Geschichten aus der Psychotherapie

(1)
Yaloms Anleitung zum Glücklichsein



In diesen zehn packenden Erzählungen aus der Psychotherapie entschlüsselt der bedeutende amerikanische Psychotherapeut Irvin D. Yalom die Geheimnisse, Frustrationen, aber auch die Erhabenheit und den Humor, die nicht nur den Kern jeder therapeutischen Begegnung ausmachen, sondern auch des Lebens selbst. Am Ende einer langen außergewöhnlichen Karriere angekommen, nutzt er in dieser Sammlung von kurzen Geschichten seine gesammelte therapeutische Erfahrung, um sich mit den zwei größten Herausforderungen des Menschseins auseinanderzusetzen: Wie es gelingen kann, ein sinnvolles Leben zu führen. Und wie sich die Tatsache ertragen lässt, dass dieses Leben ganz unvermeidlich ein Ende finden wird.




Portrait
Irvin D. Yalom wurde 1931 als Sohn russischer Einwanderer in Washington, D.C. geboren. Er gilt als einer der einflussreichsten Psychoanalytiker in den USA und ist vielfach ausgezeichnet. Seine Fachbücher gelten als Klassiker. Seine Romane wurden international zu Bestsellern und zeigen, dass die Psychoanalyse Stoff für die schönsten und aufregendsten Geschichten bietet, wenn man sie nur zu erzählen weiß.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 12.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-71473-5
Verlag btb
Maße (L/B/H) 190/118/20 mm
Gewicht 225
Originaltitel Creatures of a Day
Verkaufsrang 29.293
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Ein interessantes Buch zum nach- und weiterdenken
von einer Kundin/einem Kunden aus Weeze am 02.02.2017

Da ich von Irvin D. Yalom bereits die Romane „Die rote Couch“ und „Nietzsche weinte“ gelesen und die Verquickung von psychologischen und philosophischen Themen sehr gemocht hatte, war ich auf „Denn alles ist vergänglich“ sehr gespannt. Mit über 80 Jahren am Ende einer langen außergewöhnlichen Karriere angekommen nutzt der... Da ich von Irvin D. Yalom bereits die Romane „Die rote Couch“ und „Nietzsche weinte“ gelesen und die Verquickung von psychologischen und philosophischen Themen sehr gemocht hatte, war ich auf „Denn alles ist vergänglich“ sehr gespannt. Mit über 80 Jahren am Ende einer langen außergewöhnlichen Karriere angekommen nutzt der US-amerikanische Psychoanalytiker, Psychotherapeut, Psychiater, emeritierte Professor für Psychiatrie an der Universität Stanford und Schriftsteller Irvin D. Yalom seine gesammelte therapeutische Erfahrung, um sich mit den zwei größten Herausforderungen des Menschseins auseinanderzusetzen: Wie es gelingen kann, ein sinnvolles Leben zu führen. Und wie sich die Tatsache ertragen lässt, dass dieses Leben ganz unvermeidlich ein Ende finden wird. In zehn wahren Geschichten, in denen er Wiedererkennbares zum Schutz der Personen zum Teil verändert hat, legt Yalom den Fokus auf das Hier und Jetzt, wobei seine höchste Priorität auf der Entwicklung einer aufrichtigen, transparenten und heilsamen Bindung zwischen ihm und seinen Patienten liegt. Als Leser bekommt man Gelegenheit, Mäuschen in seinen Therapiesitzungen zu spielen und erhält Dank der Ich-Perspektive Einblick in seine empathische wohldurchdachte Gedankenwelt. Teils ist es erschreckend, wie schnell er unter Zeitdruck seine Patienten zu durchschauen vermag und sie scheinbar im Hauruck-Verfahren therapiert, andererseits sind die Gespräche aber auch gerade dadurch sehr intensiv und kommen schnell auf den Punkt. Oft ergeben sich durch die Erzählungen Themen, die einen das Buch beiseite legen lassen, und zum nach- und weiter denken anregen und im besten Fall für interessanten Gesprächsstoff mit einem ebenso nachdenklichen Mitmenschen sorgen. „Ich musste daran denken, wie vollkommen unmöglich es doch war, jemals herausfinden zu wollen, wie Psychotherapie wirklich funktioniert. Wir Therapeuten bemühen uns so fieberhaft um Präzision in unserer Arbeit, wir streben danach, fein abgestimmte Empiriker zu sein, die versuchen, perfekt zugeschnittene Lösungen für die Bindungsschäden oder fehlerhaften DNA-Sequenzen unserer Patienten zu liefern. Doch die Realtitäten unserer Arbeit lassen sich nicht in dieses Modell zwängen, und oft ertappen wir uns beim Improvisieren, sobald wir uns gemeinsam mit unseren Patienten auf den holprigen Weg zur Gesundung machen.“ (S. 96) Das macht den Autor sympathisch. Er hat keine Patentrezepte parat und gesteht sich auch Unsicherheiten und Fehler ein. Die Patienten in seinen Geschichten profitieren immer wieder auf eine Art und Weise, die er laut eigener Aussage unmöglich hätte voraussehen können. Und so erzählt er auf anschauliche Art und in einem flüssigen gut lesbaren Schreibstil von einem Patienten, für den es wichtig war, dass eine für ihn bedeutsame Person ihn als bedeutend erachtet; eine andere Patientin begreift, dass das wirkliche Leben im gegenwärtigen Augenblick gelebt wird; das Leben des nächsten Patienten ändert sich, weil Yalom ihm eine Haushälterin empfohlen hatte; eine Krankenschwester macht Bekanntschaft mit ihrem besseren Selbst; eine verstummte Schriftstellerin findet ihre Stimme wieder; die letzten Tage einer sterbenden Patientin füllen sich mit Sinn; eine Patientin erkennt, dass eine Diagnose das Verstehen beeinträchtigen und Verzerren kann; ein Patient findet sich selbst, indem er die Methode eines Denkers aus der Antike anwendet. Dieses Buch ist keine leichte Kost und lässt sich nicht einfach so nebenher weglesen. Man hat Menschen und deren Gefühle und Problematiken vor Augen, was neben den Themen des Alterns und des Todes intensiv ist und nahe gehen kann. Gleichzeitig versteht Yalom es jedoch auch Hoffnung zu geben, indem er aufzeigt, welche Lösungen und Verhaltensweisen er gemeinsam mit seinen Patienten erarbeitet hat. Wenn man vor ernsten Themen nicht zurück schreckt und sich auf „Alles ist vergänglich“ von Irvin D. Yalom einlassen mag, kann man unter Umständen interessante Denkanstöße für sein eigenes Leben finden. Ein lohnenswertes Buch, wie ich finde.

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