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Depression abzugeben

Erfahrungen aus der Klapse

(8)
Seelische Erkrankungen verschleppt man oft und das kann schiefgehen. Uwe Hauck möchte über das Tabuthema Depressionen aufklären, den Betroffenen die Angst vor Psychiatrien nehmen und einen Einblick in das geben, was einem in der Klapse erwartet.
Offen, schonungslos und unterhaltsam lässt er uns an seinem Therapieverlauf teilnehmen und spart nicht mit Anekdoten über Beschäftigungsmaßnahmen, wie Korbflechten, Maltherapien oder Ausdruckstänzen. Denn die Klapse ist nichts anderes als ein Krankenhaus für gebrochene Seelen, und eigentlich sind in der Klapse eher normale Menschen, die mit dem Wahnsinn da draußen nicht mehr fertig werden, so der Autor.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 432, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.01.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783732530960
Verlag Bastei Entertainment
Verkaufsrang 15.780
eBook
8,49
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Kundenbewertungen


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Bericht #ausderklapse
von einer Kundin/einem Kunden am 15.05.2017

Uwe Hauck berichtet aus der Klapse. Der Autor erzählt zunächst von der Zeit bevor er im Krankenhaus gelandet ist und erzählt danach von den verschiedenen Behandlungen, die er durchlaufen hat. Auch seine Familie und die Mitpatienten sind Teil dieser Welt und kommen nicht zu kurz. Ich war schon länger auf... Uwe Hauck berichtet aus der Klapse. Der Autor erzählt zunächst von der Zeit bevor er im Krankenhaus gelandet ist und erzählt danach von den verschiedenen Behandlungen, die er durchlaufen hat. Auch seine Familie und die Mitpatienten sind Teil dieser Welt und kommen nicht zu kurz. Ich war schon länger auf der Suche nach einem Buch, dass das Innenleben eines Depressiven gut erklären kann und habe dies hier gefunden. Uwe Hauck lässt den Leser nah an sich ran, näher als die Therapeuten während der Therapie. Er schafft es mit Worten die Welt und das Verständnis von sich in der dunklen Welt des Depressiven zu beschreiben und ich finde sogar teilweise mit sehr poetischen Worten. Besonders zu Beginn hat man nicht das Gefühl, dass es sich um ein Sachbuch handelt. Einige Situationen haben mir Tränen in die Augen getrieben, weil ich viel mitfühlen konnte. Auch eine Leistung vom Autor, dass er sich so öffnen konnte, dass der Leser mit ihm fühlen kann. Wie auch ihm haben mir die Begegnungen mit den anderen Patienten mehr geholfen beim Verständnis als die Berichte von den Therapien. Einziger Negativpunkt waren für mich die Längen, die manches Mal da waren, wenn es um verschiedene Therapien ging. Und ich hätte mir Zeitangaben gewünscht. Deswegen vergebe ich 4 Punkte und werde das Buch weiterempfehlen an Angehörige, die sich zum Thema Depressionen informieren möchten.

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Tolles Buch
von Angelika Altenhoevel aus Wachtendonk am 15.05.2017
Bewertet: Taschenbuch

Zum Inhalt: Seelische Erkrankungen verschleppt man oft und das kann schiefgehen. Uwe Hauck möchte über das Tabuthema Depressionen aufklären, den Betroffenen die Angst vor Psychiatrien nehmen und einen Einblick in das geben, was einem in der Klapse erwartet. Meine Meinung: Mit einer riesigen Portion Humor und dennoch sehr offen und ernsthaft... Zum Inhalt: Seelische Erkrankungen verschleppt man oft und das kann schiefgehen. Uwe Hauck möchte über das Tabuthema Depressionen aufklären, den Betroffenen die Angst vor Psychiatrien nehmen und einen Einblick in das geben, was einem in der Klapse erwartet. Meine Meinung: Mit einer riesigen Portion Humor und dennoch sehr offen und ernsthaft berichtet der Autor über seine Depression, seinen Selbstmordversuch, seine Klinikaufenthalte, Therapien, Rehabilitation, Wiedereingliederung und die Erkenntnis, dass die Erkrankung nicht heilbar ist aber in den Griff zu bekommen ist. Auch gibt er einen Einblick in das Gefühlsleben seiner Umgebung. Bewundernswert ist seine Familie, die einfach zu ihm hält, was sicher sehr schwierig ist. Ich glaube, dass dieses Buch für viele Menschen sehr interessant ist, seien sie betroffen oder auch nicht. Fazit: Tolles Buch mit schwieriger Thematik, die aber gut verpackt wurde.

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Ein Buch, das mit Vorurteilen aufräumt!
von Darkage-Castle am 15.03.2017
Bewertet: Taschenbuch

In „Depression abzugeben“ von Uwe Hauck berichtet der Autor über seine eigenen Erfahrungen mit der Krankheit, die beinahe mit dem Suizid endet. Er gewährt dem Leser einen sehr intimen Einblick in sein Leben, lässt ihn an allen Stationen auf seinem Weg zurück ins „Leben“ teilhaben. So begleitet man Uwe... In „Depression abzugeben“ von Uwe Hauck berichtet der Autor über seine eigenen Erfahrungen mit der Krankheit, die beinahe mit dem Suizid endet. Er gewährt dem Leser einen sehr intimen Einblick in sein Leben, lässt ihn an allen Stationen auf seinem Weg zurück ins „Leben“ teilhaben. So begleitet man Uwe Hauck nach seinem Suizidversuch im Februar 2015 zunächst in die geschlossene Psychiatrie, erlebt den Wechsel in die Offene, die Tagesklinik, Reha und die Wiedereingliederung in den Beruf. Trotz des „schwierigen“ Themas, lässt sich das Buch gut lesen. Uwe Hauck verwendet keine medizinischen Fachausdrücke (die man unter Umständen erst nachschlagen müsste). Mit einfachen und jedermann verständlichen Worten. Er möchte der Welt da draußen zeigen, wie es wirklich hinter verschlossenen Türen einer Psychiatrie abläuft um somit mit den bekannten Klischees mal aufzuräumen. Ich finde es wichtig, dass das Thema "Depression" endlich kein Tabu-Thema mehr sein sollte. Niemand sollte sich aus Scham verstecken müssen. Denn seine wir mal ganz ehrlich, es kann jeden treffen. Ehrliche und offene Worte, gespickt mit einer Prise Humor und Sarkasmus führen den Leser durch einen Zeitraum von knapp einem Jahr. Die Zeilen zeigen, dass man auch in der „Klapse“ Spaß haben und lachen kann. Sicherlich gibt es sehr viele Zeiten in denen es anders ist und man mit sich zu kämpfen hat, aber Ausnahmen bestätigen die Regel. Durch die Kapitel ziehen sich auch die verschiedensten Twitter-Posts die Uwe Hauck während dieser Zeit in der Öffentlichkeit hat zukommen lassen. Auch hierbei kommt es mehr als einmal zu kleinen Wortwitzen, aber auch zu kurzen Kommentaren, die mich persönlich nachdenklich gemacht haben. Besonders gefallen hat mir der Begriff „therapös“ und seine Erklärung Mit seiner Lebensgeschichte bekommt der Leser keinen Ratgeber über die Erkrankung und auch keine Gebrauchsanleitung wie man mit Betroffenen umgehen sollte, vielmehr zeigt dieses Buch auf, wie es einem psychisch Erkrankten ergeht bzw. ergehen kann. (Eine Depression hat viele Facetten und nicht jeder der daran erkrankt, tut dies nach einer abzuhakenden Liste.) Man erfährt wie wichtig die Familie für für den Betroffenen ist, sie ist ein wichtiger Stützpfeiler die zur Genesung viel beiträgt. Uwe’s Frau Sybille hat in den letzten Jahren viel durchmachen müssen, aber sie hat durch ihre Liebe zu ihm bewiesen, dass man es gemeinsam schaffen kann. Ich muss zugeben, dass ich etwas länger für dieses Buch gebraucht habe. Dieses lag aber weder an der Schreibweise noch am Inhalt selbst. Vielmehr haben mich einige Passagen sehr zum Nachdenken angeregt und ich musste pausieren um wieder einen freien Kopf zu bekommen. Depression abzugeben ist ein Buch für Betroffene, Angehörige und natürlich auch für jedermann der sich mit dem Thema auseinandersetzen möchte. Betroffene finden hier vieles, was ihnen selbst die Angst vor den nötigen therapeutischen Schritten nimmt. Für Angehörige ist dieses Buch eine große Hilfe um das Seelenleben eines Betroffenen vielleicht besser zu verstehen, oft kann ein betroffener nämlich selbst gar nicht so offen darüber reden. Aber das wichtigste an diesem Buch ist, es räumt mit Vorurteilen auf.

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