Der Alte König in seinem Exil

(130)
Arno Geiger hat ein tief berührendes Buch über seinen Vater geschrieben, der trotz seiner Alzheimerkrankheit mit Vitalität, Witz und Klugheit beeindruckt. Die Krankheit löst langsam seine Erinnerung und seine Orientierung in der Gegenwart auf, lässt sein Leben abhandenkommen. Arno Geiger erzählt, wie er nochmals Freundschaft mit seinem Vater schließt und ihn viele Jahre begleitet. In nur scheinbar sinnlosen und oft so wunderbar poetischen Sätzen entdeckt er, dass es auch im Alter in der Person des Vaters noch alles gibt: Charme, Witz, Selbstbewusstsein und Würde. Arno Geigers Buch ist lebendig, oft komisch. In seiner tief berührenden Geschichte erzählt er von einem Leben, das es immer noch zutiefst wert ist, gelebt zu werden.
Portrait
Arno Geiger, 1968 geboren, lebt in Wolfurt und Wien. Sein Werk erscheint bei Hanser, zuletzt Alles über Sally (2009), Der alte König in seinem Exil (2011) und Selbstporträt mit Flusspferd (2015). Er erhielt u. a. den Deutschen Buchpreis (2005), den Hebel-Preis (2008), den Hölderlin-Preis (2011) und den Literaturpreis der Adenauer-Stiftung (2011).
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 192, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 07.02.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783446236905
Verlag Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
Verkaufsrang 13.822
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

„Der alte König“

Tina Dammer, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Arno Geigers neues Buch ist etwas ganz Besonderes. Ergreifend und einfühlsam erzählt er über die Erkrankung seines Vaters an Alzheimer und seinem Umgang mit der Krankheit. Anfänglich reagiert die Familie mit Unverständnis auf die veränderten Verhaltensweisen des Vaters. Die Alzheimer Krankheit und andere Formen der Demenz halten oft Arno Geigers neues Buch ist etwas ganz Besonderes. Ergreifend und einfühlsam erzählt er über die Erkrankung seines Vaters an Alzheimer und seinem Umgang mit der Krankheit. Anfänglich reagiert die Familie mit Unverständnis auf die veränderten Verhaltensweisen des Vaters. Die Alzheimer Krankheit und andere Formen der Demenz halten oft schleichend ihren Einzug in betroffene Familien. Das Besondere dieses Buche ist, dass es sich um eine authentische Vater-Sohn-Geschichte handelt-mit hohen moralischen Aspekten. Geiger verschweigt aber auch nicht die schmerzhaften Momente, in denen der Vater verwirrt reagiert oder Familienmitglieder verwechselt. Er lernt das Leben seines Vaters mit anderen Augen zu sehen. So entstehen bei aller Tragik komische Dialoge, sowie wertvolle Gedankenansätze für ihn selbst. So sagt Arno Geiger: "Die objektive Wahrheit kam oft unter die Räder, es kümmerte mich nicht, denn sie war wertlos".
Ich empfehle jedem dieses großartige Buch, auch denen, die noch nichts mit dieser Krankheit zu tun haben. Es überzeugt durch seine hohe literarische Qualität und seine tiefe Menschlichkeit.

„Sehr persönlich und sehr eindringlich – Chapeau!“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Vielen von Ihnen ist der Österreicher Arno Geiger wahrscheinlich durch „Es geht uns gut“ oder „Alles über Sally“ bekannt. An diese beiden Bücher habe ich mich noch nicht gewagt, aber sein aktuelles Buch, jetzt auch als Taschenbuch, „Der alte König in seinem Exil“ hat mich durch das Thema nun doch sehr neugierig gemacht. Wie behandelt Vielen von Ihnen ist der Österreicher Arno Geiger wahrscheinlich durch „Es geht uns gut“ oder „Alles über Sally“ bekannt. An diese beiden Bücher habe ich mich noch nicht gewagt, aber sein aktuelles Buch, jetzt auch als Taschenbuch, „Der alte König in seinem Exil“ hat mich durch das Thema nun doch sehr neugierig gemacht. Wie behandelt man so ein schwieriges Thema sensibel und spricht dann auch noch eine so große Leserzahl an, dass das Buch bereits als Hardcover eine lange Zeit weit oben in der Spiegel-Bestsellerliste stand?

Arno Geiger beschreibt in diesem Buch, wie sein Vater sich immer mehr aus der Wirklichkeit verabschiedet und in der Alzheimer Krankheit verschwindet. Wie geht man damit als Familie um? Am Anfang war es dem Autor und seinen Geschwistern gar nicht klar, dass der Vater krank ist. Sie haben ihn sogar häufig verbal angegriffen und gesagt, er solle sich doch endlich zusammenreißen Doch irgendwann dämmerte es ihnen, dass der Vater entweder dement wird oder an der Alzheimer Krankheit erkrankt ist. Er beschreibt, wie die Familie mit der Situation umgegangen ist und wie unterschiedlich die einzelnen Familienmitglieder damit klargekommen sind. Er stellt sogar die sehr interessante These auf, dass diese Krankheit sogar eine Chance für das Familienverhältnis sein kann. Eingeflochten in diese Krankengeschichte sind Erinnerungen an die Kindheit und Jugend des Vaters als auch eigene Erinnerungen an das Familienleben.

Ich finde es sehr mutig, dass der Autor uns so an seiner Familiengeschichte teilhaben lässt. Es ist ein sehr persönliches Buch und eigentlich gar kein Roman, aber man kann es sehr gut als einen solchen lesen. Und trotz der sehr traurigen Ausgangslage kann man sogar immer mal wieder lachen über die absurden Situationen und Unterhaltungen, die der Autor und sein Vater erleben.

Selten hat mich so ein kleines Buch so beeindruckt und nachdenklich gemacht! Und es hat mir auch Mut gemacht, falls ich selber einmal in diese Situation kommen sollte.

„Unglaublich berührend!“

Rafael Ulbrich, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Vielleicht das schönste und berührendste Buch der letzten Jahre!

Arno Geiger erzählt die Geschichte seines Vater, der zuerst von der Familie unbemerkt an Alzheimer erkrankt. Doch als die Anzeichen hierfür immer deutlicher werden, beginnt sich Arno Geiger neu mit seinem Vater auseinanderzusetzen und ihn wieder neu kennen zu lernen.
Vielleicht das schönste und berührendste Buch der letzten Jahre!

Arno Geiger erzählt die Geschichte seines Vater, der zuerst von der Familie unbemerkt an Alzheimer erkrankt. Doch als die Anzeichen hierfür immer deutlicher werden, beginnt sich Arno Geiger neu mit seinem Vater auseinanderzusetzen und ihn wieder neu kennen zu lernen.

Danke für dieses Buch!

„"Danke Arno Geiger!"“

Christina Andraschke, Thalia-Buchhandlung Erlangen, Arcaden

Ich gebe es zu, zuerst habe ich mich nicht getraut, dieses Buch zu lesen. Zu emotional, zu bedrückend, aber nein: Arno Geiger beschreibt ganz wunderbar, wie er sich seinem an Alzheimer erkrankten Vater August annähert und wie die beiden Männer eine völlig neue Beziehung aufbauen. Ich finde jeder sollte dieses schmale Buch lesen, denn Ich gebe es zu, zuerst habe ich mich nicht getraut, dieses Buch zu lesen. Zu emotional, zu bedrückend, aber nein: Arno Geiger beschreibt ganz wunderbar, wie er sich seinem an Alzheimer erkrankten Vater August annähert und wie die beiden Männer eine völlig neue Beziehung aufbauen. Ich finde jeder sollte dieses schmale Buch lesen, denn es macht Mut und man lernt sehr viel über den Umgang mit dementen Menschen. Arno und August Geiger haben mich sehr berührt und ich bin froh, mich doch getraut zu haben.

„Einfach wunderbar !“

Martina Denzer, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Eine sanfte und zugleich sehr klare Sprache, viel Poesie und gleichzeitig eine Art Erfahrungsbericht. Ein Buch das mich sehr beeindruckt hat Eine sanfte und zugleich sehr klare Sprache, viel Poesie und gleichzeitig eine Art Erfahrungsbericht. Ein Buch das mich sehr beeindruckt hat

„Großartig und berührend !“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Arno Geiger hat ein wundervolles und großartiges Porträt seines alten, an Demenz erkrankten Vaters, geschrieben. Voller Herzenswärme und Menschlichkeit, in einer glänzend formulierten Sprache! Sehr empfehlenswert zum Downloaden ! Arno Geiger hat ein wundervolles und großartiges Porträt seines alten, an Demenz erkrankten Vaters, geschrieben. Voller Herzenswärme und Menschlichkeit, in einer glänzend formulierten Sprache! Sehr empfehlenswert zum Downloaden !

„Bewegend, berührend, phantastisch!“

Katrin Richter, Thalia-Buchhandlung Dresden, Dr.-Külz-Ring

In diesem großartigen Roman erzählt uns Arno Geiger seine Erfahrungen und Erlebnisse mit seinem Vater, als dieser an Alzheimer erkrankt. Bewundernswert ehrlich schreibt er zunächst über die Ohnmacht, resultierend aus der Ahnungslosigkeit beziehungsweise Verdrängung beim Beginn der Krankheit. Später, als er und seine Geschwister sich In diesem großartigen Roman erzählt uns Arno Geiger seine Erfahrungen und Erlebnisse mit seinem Vater, als dieser an Alzheimer erkrankt. Bewundernswert ehrlich schreibt er zunächst über die Ohnmacht, resultierend aus der Ahnungslosigkeit beziehungsweise Verdrängung beim Beginn der Krankheit. Später, als er und seine Geschwister sich der bitteren Wahrheit stellen, erkennt er, dass es seinen Vater glücklich macht, wenn dieser sich verstanden glaubt. Er stellt fest, wenn der Vater nicht in unsere Welt zurückkehren kann, findet er als sein Sohn den Weg in die Welt des Vaters und somit auch den Weg in eine neue Gemeinsamkeit. All dies wird mit viel Liebe und aufrichtigem Respekt erzählt, dass man jedem Menschen, der an dieser Krankheit leidet, wünscht, eben diese Liebe, diesen Respekt und diese Wärme erfahren zu dürfen. Ein Buch, das berührt, das bewegt und doch auch zu Nachdenklichkeit über uns selbst und unseren Umgang miteinander anregt. Wundervoll!

„Mein zweites Lieblingsbuch im Frühjahr 2011“

Frau Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Arno Geiger erzählt die Geschichte seines Vaters August. Wie erleben die Kindheit auf einem kleinen Bauernhof, den Krieg und die Gefangenschaft, die Geburt der Kinder - das alltägliche Glück, die Mühen des Lebens...Und dann wird August Geiger schrullig, ja wunderlich. Die Familie will die Anzeichen der Demenz nicht sehen - bis es sich Arno Geiger erzählt die Geschichte seines Vaters August. Wie erleben die Kindheit auf einem kleinen Bauernhof, den Krieg und die Gefangenschaft, die Geburt der Kinder - das alltägliche Glück, die Mühen des Lebens...Und dann wird August Geiger schrullig, ja wunderlich. Die Familie will die Anzeichen der Demenz nicht sehen - bis es sich nicht mehr leugnen läßt. Letzten Endes kommt der Vater in ein Pflegeheim, da die Pflege zu Hause über die Kräfte aller Beteiligten geht.
Ein Schicksal wie es Tausende teilen und doch ist es dem Sohn Arno Geiger zu danken, das er uns den Blick öffnet für den Menschen, dessen Geist schwindet - der aber trotzdem Glück und Freude empfindet, wenn auch in seiner eigenen Welt. Ein bewegendes, mit Herzblut geschriebenes Buch, dem ich möglichst viele Leser wünsche!!!

„Plädoyer für das Leben“

Astrid Puthen, Thalia-Buchhandlung Coesfeld

"Der alte König in seinem Exil" ist ein wirklich berührendes Buch, in dem Geiger seine persönliche Geschichte über und mit seinem an Alzheimer erkrankten Vater erzählt.
Lachen und Weinen, Schmunzeln und Ausweglosigkeit existieren ganz dicht nebeneinander. Manchmal erscheint der Vater der Wirklichkeit entrückt ins "Exil", kurz darauf
"Der alte König in seinem Exil" ist ein wirklich berührendes Buch, in dem Geiger seine persönliche Geschichte über und mit seinem an Alzheimer erkrankten Vater erzählt.
Lachen und Weinen, Schmunzeln und Ausweglosigkeit existieren ganz dicht nebeneinander. Manchmal erscheint der Vater der Wirklichkeit entrückt ins "Exil", kurz darauf wirkt er in hellen Momenten klug und gescheit.Das Verhältnis Vater-Sohn erhält -auch durch die Krankheit des "alten Königs"- eine neue, tiefe Wertigkeit mit allen Facetten des menschlichen Lebens.
Außerdem ist dieses Buch sprachlich extrem gut gelungen und als Ganzes ein Plädoyer für das Leben.

Ulrike Kaiser, Thalia-Buchhandlung Mülheim Rhein-Ruhr-Zentrum

Autobiografischer Roman des Dt.Buchpreisträgers über die Alzheimer-Erkrankung seines Vaters, der den Umgang von Vater und Sohn beschreibt und Angehörigen Mut machen kann. Autobiografischer Roman des Dt.Buchpreisträgers über die Alzheimer-Erkrankung seines Vaters, der den Umgang von Vater und Sohn beschreibt und Angehörigen Mut machen kann.

Rebecca Felicitas Zimmer, Thalia-Buchhandlung Velbert

Hier vereinigen sich Erinnerungen und Gefühle zu einem hilfreichen und humorvollen Buch über Alzheimer!!! Hier vereinigen sich Erinnerungen und Gefühle zu einem hilfreichen und humorvollen Buch über Alzheimer!!!

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Ein wunderbares Buch, aber kein Ratgeber. Es ist eine tiefgründige zeitlos gültige Schrift über Alter und Krankheit. Es hilft Demente besser zu verstehen und mit ihnen umzugehen. Ein wunderbares Buch, aber kein Ratgeber. Es ist eine tiefgründige zeitlos gültige Schrift über Alter und Krankheit. Es hilft Demente besser zu verstehen und mit ihnen umzugehen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein unglaubliches Buch! Unbedingt lesenswert!
Als Leser sind wir so unendlich nah dran an einem fremden persönlichen Schicksal, was uns doch auch ereignen könnten...
Ein unglaubliches Buch! Unbedingt lesenswert!
Als Leser sind wir so unendlich nah dran an einem fremden persönlichen Schicksal, was uns doch auch ereignen könnten...

Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Einfühlsame Annäherung an den demenzkranken Vater. Ein wunderbares Buch! Einfühlsame Annäherung an den demenzkranken Vater. Ein wunderbares Buch!

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Literarisch eindrucksvolle Verarbeitung des Themas Alzheimer. Ein sehr bewegender, hochgradig persönlicher Roman des Autoren. Literarisch eindrucksvolle Verarbeitung des Themas Alzheimer. Ein sehr bewegender, hochgradig persönlicher Roman des Autoren.

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Wundervoll geschriebener Erlebnisbericht des Autors mit seinem an Alzheimer erkrankten Vaters. Nicht nur interessant für Betroffene Wundervoll geschriebener Erlebnisbericht des Autors mit seinem an Alzheimer erkrankten Vaters. Nicht nur interessant für Betroffene

„Ein ehrliches, respektvolles Buch“

Ulrike Ackermann, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Sich mit der Demenz der eigenen Eltern auseinanderzusetzen ist für Betroffene meist äußerst schwierig.

Nicht anders für Arno Geiger, der hier ehrlich, offen und empfindsam den Beginn und die langsam schleichende Fortentwicklung dieser tückischen Krankheit seines Vaters - und den Umgang seiner Familie damit - schildert.

Auch die
Sich mit der Demenz der eigenen Eltern auseinanderzusetzen ist für Betroffene meist äußerst schwierig.

Nicht anders für Arno Geiger, der hier ehrlich, offen und empfindsam den Beginn und die langsam schleichende Fortentwicklung dieser tückischen Krankheit seines Vaters - und den Umgang seiner Familie damit - schildert.

Auch die Gedanken des Vaters werden hier so wiedergegeben, dass man spürt, die Würde ist und bleibt erhalten!

Kein Roman im eigentlichen Sinn, eher eine Aufarbeitung Arno Geigers, an der wir teilhaben dürfen! Hut ab!!!

Auch dieses Buch ist natürlich als eBook erhältlich...

„Der alte König in seinem Exil “

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie

Was gerade dieses Buch über Alter und Krankheit so besonders macht, ist die ist die besonnene und liebevolle Art in der Arthur Geiger von seinem Vater erzählt. Ohne zu klagen, ohne Bedauern oder gar Selbstmitleid rückt der Autor den alten Mann in den Mittelpunkt der Aufzeichnungen und erzählt von schönen und stellenweise heiteren Momenten Was gerade dieses Buch über Alter und Krankheit so besonders macht, ist die ist die besonnene und liebevolle Art in der Arthur Geiger von seinem Vater erzählt. Ohne zu klagen, ohne Bedauern oder gar Selbstmitleid rückt der Autor den alten Mann in den Mittelpunkt der Aufzeichnungen und erzählt von schönen und stellenweise heiteren Momenten des Zusammenseins. Dabei beschreibt er auch sehr einfühlsam, wie seine verschüttete Zuneigung zum Vater neu entsteht. Dass nicht alle Familienmitglieder so unbefangen mit der Krankheit umgehen können verschweigt der Autor nicht. Dennoch spiegelt das Buch die tiefe Einsicht, dass ein von Alzheimer gezeichnetes Leben im Pflegeheim ein lebenswertes Leben sein kann.

„Der alte König in seinem Exil“

Angelika Rahm, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Arno Geiger schreibt ein sehr persönliches Buch - mit Achtung und Respekt - von seinem Vater, dem alten König und der Krankheit, die lange verkannt, von ihm nun vollen Besitz ergriffen hat. DEMENZ. Er versucht auf wunderbare Weise und sehr behutsam eine Brücke zu bauen und in die Welt des Vaters einzutauchen. Manchmal gelingt es und Arno Geiger schreibt ein sehr persönliches Buch - mit Achtung und Respekt - von seinem Vater, dem alten König und der Krankheit, die lange verkannt, von ihm nun vollen Besitz ergriffen hat. DEMENZ. Er versucht auf wunderbare Weise und sehr behutsam eine Brücke zu bauen und in die Welt des Vaters einzutauchen. Manchmal gelingt es und ein ums andere Mal bleibt "der alte König in seinem Exil". Arno Geiger versteht es, ein ernstes Thema leicht, einfühlsam und humorvoll zu beschreiben.

„Wo ist der 6. Stern?“

Marcus Lehmann, Thalia-Buchhandlung Röhrsdorf

Arno Geiger hat hier sehr einfühlsam über seinen dementen Vater geschrieben. Trotz aller Herausforderungen liebt er seinen Vater und lässt ihn das immer wieder wissen.
Und am Ende das wunderschöne Fazit, dass der Autor auch von seinem 84-jährigen Vater noch viel lernen kann. Wirklich berührend, sehr weise und nur jedem zu empfehlen.
Arno Geiger hat hier sehr einfühlsam über seinen dementen Vater geschrieben. Trotz aller Herausforderungen liebt er seinen Vater und lässt ihn das immer wieder wissen.
Und am Ende das wunderschöne Fazit, dass der Autor auch von seinem 84-jährigen Vater noch viel lernen kann. Wirklich berührend, sehr weise und nur jedem zu empfehlen.

„Ein wunderbares liebevolles Buch!“

Bettina Hellwig, Thalia-Buchhandlung Fulda

In einer wunderbaren Sprache und voller Liebe schildert Geiger die Alzheimer-Erkrankung seines Vaters. Er beschreibt den Vater mit der Erkrankung, erzählt aber auch viel von der Person, die der Vater früher einmal war, und die manchmal noch durchscheint... Eines der besten Bücher der Frühjahrs! Ich habe es nicht aus der Hand legen können. In einer wunderbaren Sprache und voller Liebe schildert Geiger die Alzheimer-Erkrankung seines Vaters. Er beschreibt den Vater mit der Erkrankung, erzählt aber auch viel von der Person, die der Vater früher einmal war, und die manchmal noch durchscheint... Eines der besten Bücher der Frühjahrs! Ich habe es nicht aus der Hand legen können.

„Liebevoll“

Joke Hoogendoorn, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

Demenz oder Alzheimer machen mir immer ein wenig Angst. Einerseits davor, dass es mir selber mal erwischen wird. Und andererseits, weil ich nie so richtig weiß, wie ich mich Menschen, die es haben, gegenüber verhalten soll.
Arno Geiger berichtet in diesem kleinen und zugleich großen Buch auf liebevolle, oft humorvolle Weise, wie seinen
Demenz oder Alzheimer machen mir immer ein wenig Angst. Einerseits davor, dass es mir selber mal erwischen wird. Und andererseits, weil ich nie so richtig weiß, wie ich mich Menschen, die es haben, gegenüber verhalten soll.
Arno Geiger berichtet in diesem kleinen und zugleich großen Buch auf liebevolle, oft humorvolle Weise, wie seinen Vater an Alzheimer erkrankt, und wie die Familie damit umgeht. Ich finde es eine sehr tröstende Geschichte. Es hat mir die Angst nicht weggenommen, mir aber wohl mehr Verständnis gebracht.
Ich habe „Der alte König in seinem Exil“ mit einem Lachen und manchmal mit einer kleinen Träne gelesen. Absolut lesenswert!

„Besinnt Euch!“

Anke Gordon, Thalia-Buchhandlung Rosenheim

Gerade Arno Geigers beeindruckenden Text über die Alzheimer-Erkrankung seines Vaters gelesen. Seine Sätze, seine Beschreibungen treffen im innersten Kern der Seele und trösten und schenken Mut, schwierigen Lebenslagen mit Offenheit zu begegnen. Das Leben ist nicht immer fair, aber wir haben immer die Chance aus allem etwas Sinnvolles, Gerade Arno Geigers beeindruckenden Text über die Alzheimer-Erkrankung seines Vaters gelesen. Seine Sätze, seine Beschreibungen treffen im innersten Kern der Seele und trösten und schenken Mut, schwierigen Lebenslagen mit Offenheit zu begegnen. Das Leben ist nicht immer fair, aber wir haben immer die Chance aus allem etwas Sinnvolles, weil Menschliches zu machen.
... Jetzt muss ich ersteinmal einen Familienrundruf machen... Geschichten austauschen...

„Gegen das Vergessen“

Silke Walther, Thalia-Buchhandlung Radebeul

Der mit zahlreichen Buchpreisen ausgezeichnete Autor Arno Geiger erzählt in diesem wunderschönen Roman von seinem Vater. Eine Vater-Sohn-Geschichte, die zutiefst berührt, da der Leser ganz intensiv die vielen Facetten der Alzheimer-
Krankheit miterleben kann.Wir erfahren auf teilweise humorvolle Art und Weise von den Mühen das Alltags,
Der mit zahlreichen Buchpreisen ausgezeichnete Autor Arno Geiger erzählt in diesem wunderschönen Roman von seinem Vater. Eine Vater-Sohn-Geschichte, die zutiefst berührt, da der Leser ganz intensiv die vielen Facetten der Alzheimer-
Krankheit miterleben kann.Wir erfahren auf teilweise humorvolle Art und Weise von den Mühen das Alltags, die familiären Belastungen und der freundschaftlichen Annäherung beider Männer.
Nie wird mit dem Schicksal gehadert. Diese hinterhältige Krankheit wird angenommen.
Arno Geiger entdeckt das Leben neu.

„Eine Lebenschule“

Uta Braun, Thalia-Buchhandlung Löbau

Mal wieder hatte ich das Bedürfnis, viel mehr Sterne vergeben zu müssen!
Das Buch ist der Wahnsinn!
Eine anrührende, herzerwärmende Geschichte, die dem Alter, dem Lebensende den Schrecken nimmt, ohne zu beschönigen oder gefühlsduselig zu verzerren.
Eine liebevolle Schilderung einer Vater - Sohn - Beziehung, die sich, so wie die Lebenssituation,
Mal wieder hatte ich das Bedürfnis, viel mehr Sterne vergeben zu müssen!
Das Buch ist der Wahnsinn!
Eine anrührende, herzerwärmende Geschichte, die dem Alter, dem Lebensende den Schrecken nimmt, ohne zu beschönigen oder gefühlsduselig zu verzerren.
Eine liebevolle Schilderung einer Vater - Sohn - Beziehung, die sich, so wie die Lebenssituation, komplett verändert.
Eine unbedingte Pflichtlektüre zum Mutmachen, Stärken, Genießen

„Großartig!“

Gisela Beuthner, Thalia-Buchhandlung Wittmund

Arno Geiger, spätestens seit der Verleihung des Deutschen Buchpreises 2005 auch einem breiteren Publikum bekannt, legt mit seinem neuesten Buch keinen Roman, sondern ein sehr persönliches Buch vor.Thema ist die Alzheimer-Erkrankung seines Vaters, die sich vor einigen Jahren einschlich und so lange von der Familie getragen wurde, bis Arno Geiger, spätestens seit der Verleihung des Deutschen Buchpreises 2005 auch einem breiteren Publikum bekannt, legt mit seinem neuesten Buch keinen Roman, sondern ein sehr persönliches Buch vor.Thema ist die Alzheimer-Erkrankung seines Vaters, die sich vor einigen Jahren einschlich und so lange von der Familie getragen wurde, bis eine Heimunterbringung nicht mehr zu vermeiden war.Gleichzeitig versucht Geiger, die Lebensgeschichte des Vaters zu rekonstruieren, solange das noch möglich ist.
Arno Geigers Sprache ist unverkennbar die eines Literaten; die Sätze geschliffen, von tiefem Verständnis und großer Einfühlsamkeit geprägt.Und so schreibt er über die Verzweiflung des Vaters, nicht nur ob der wahrgenommenen eigenen Vergesslichkeit, sondern auch des viel schlimmeren Gefühls zunehmender Heimatlosigkeit. Er beschreibt glückliche Stunden der Klarheit, die sich der Krankheit abtrotzen lassen und relativiert im Umgang mit dem verwirrten alten Mann den Wert von Wahrheit. In kleinen Einschüben hält Arno Geiger auch die veränderte Ausdrucksfähigkeit des Vaters fest. Dem sind viele Begriffe zwar durch die Krankheit abhanden gekommen, dafür aber findet er sonderbare, oft schöne, fast poetische "Sinnbilder" dafür.

Geigers Buch ist absolut lesenswert und das durchaus nicht nur für Menschen, die mit Alzheimerpatienten zu tun haben.

„Ein Weg in eine andere Wirklichkeit“

Erika Föst, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Arno Geiger erzählt von seinem Vater. Sein Vater lebt inzwischen in einer anderen Wirklichkeit, nur hin und wieder kehrt er in unsere Realität zurück. Er ist an Alzheimer erkrankt.
Geiger erzählt wie er einen Weg in die Welt seines Vaters gefunden hat, wie er mit ihm lebt und umgeht. Ein sehr einfühlsames Buch, voller Respekt, Toleranz
Arno Geiger erzählt von seinem Vater. Sein Vater lebt inzwischen in einer anderen Wirklichkeit, nur hin und wieder kehrt er in unsere Realität zurück. Er ist an Alzheimer erkrankt.
Geiger erzählt wie er einen Weg in die Welt seines Vaters gefunden hat, wie er mit ihm lebt und umgeht. Ein sehr einfühlsames Buch, voller Respekt, Toleranz und Menschlichkeit.
Unbedingt lesen!

Dirk Bluhm, Thalia-Buchhandlung Lünen

Einfühlsame Geschichte über Vater und Sohn, die sich durch die Alzheimererkrankung des Vaters näher kommen. Einfühlsame Geschichte über Vater und Sohn, die sich durch die Alzheimererkrankung des Vaters näher kommen.

„Späte Annäherung“

Tanja Kuhner, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Wohl auch aus dem Gefühl heraus, daß er seinem Vater in früheren Jahren nicht gerecht werden konnte, wird Arno Geigers Roman zur späten, zärtlichen Hommage an den demenzkranken Vater. Die Lektüre lohnt sich für jeden Leser, ganz gleich, ob er das Buch als Roman oder Sachbuch empfindet. Wohl auch aus dem Gefühl heraus, daß er seinem Vater in früheren Jahren nicht gerecht werden konnte, wird Arno Geigers Roman zur späten, zärtlichen Hommage an den demenzkranken Vater. Die Lektüre lohnt sich für jeden Leser, ganz gleich, ob er das Buch als Roman oder Sachbuch empfindet.

„Sehr ergreifend“

Kerstin Köppel-Farber, Thalia-Buchhandlung Ahrensfelde

Arno Geiger erzählt auf sehr bewegende Art
die fortschreitende Demenzerkrankung seines Vaters. Mitte der neunziger Jahre treten die ersten Anzeichen auf, doch noch ahnt die Familie nicht, was auf sie zukommen wird.
Gesprochen von Matthias Brandt ist dieses Hörbuch so einfühlsam und ergreifend, dass es mich noch lange danach berührt
Arno Geiger erzählt auf sehr bewegende Art
die fortschreitende Demenzerkrankung seines Vaters. Mitte der neunziger Jahre treten die ersten Anzeichen auf, doch noch ahnt die Familie nicht, was auf sie zukommen wird.
Gesprochen von Matthias Brandt ist dieses Hörbuch so einfühlsam und ergreifend, dass es mich noch lange danach berührt hat.

„Vergessen eröffnet neue Möglichkeiten“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Arno Geiger schreibt hier sehr einfühlsam wie die Demenz seines Vaters das Familienleben verändert. Sehr spät wird die Krankheit erkannt, vieles hat der Vater schon für immer vergessen. Erst mit der Diagnose kann sich die Familie auf die Veränderungen im Verhalten des Vaters einstellen und ihn verstehen. Erst jetzt versucht Geiger die Arno Geiger schreibt hier sehr einfühlsam wie die Demenz seines Vaters das Familienleben verändert. Sehr spät wird die Krankheit erkannt, vieles hat der Vater schon für immer vergessen. Erst mit der Diagnose kann sich die Familie auf die Veränderungen im Verhalten des Vaters einstellen und ihn verstehen. Erst jetzt versucht Geiger die gebliebenen Erinnerungen fest zu halten. Er driftet nie in Pathos und Wehleidigkeit, im Gegenteil. Oft betrachtet er die Bemerkungen seines Vaters mit Wohlwollen und oft sind sie auch wirklich bemerkenswert klug. Es ist ein tolles Buch, voller Liebe, über ein durchaus sperriges Thema. Sehr lesenswert.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
130 Bewertungen
Übersicht
113
15
0
1
1

Gute Wiedererkennung
von einer Kundin/einem Kunden aus Bonn am 24.06.2014

In diesem Buch erkannte ich meine Mutter sehr oft wieder. Sie hat anfangende Alzheimer. Mehr solcher Bücher.Der Autor beschreibt die Situation mit dem Vater sehr gut.Ich werde es immer wieder lesen und werde immer mehr meine Mutter erkennen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
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Eine wunderbare Liebeserklärung an einen Vater!
von Marion Olßon aus Reutlingen am 31.03.2013

Wenn jemand in der Familie an Alzheimer erkrankt wird es meist verdrängt oder gar schön geredet. Arno Geiger geht offensiv mit der Tatsache um, dass sein Vater einen Teil seines Gedächtnisses verliert. Mit viel Liebe und Würde wird der Lebensabschnitt beschrieben, der so schmerzhaft für die Angehören verläuft. Ein Appell... Wenn jemand in der Familie an Alzheimer erkrankt wird es meist verdrängt oder gar schön geredet. Arno Geiger geht offensiv mit der Tatsache um, dass sein Vater einen Teil seines Gedächtnisses verliert. Mit viel Liebe und Würde wird der Lebensabschnitt beschrieben, der so schmerzhaft für die Angehören verläuft. Ein Appell an die Angehörigen Zeit mit den Betroffenen zu verbringen, zuzuhören und dankbar zu sein- für die Zeit die sie miteinander hatten aber auch für die Zeit die noch verbleibt. Arno Geiger lernt seinen Vater auf eine völlig neue Weise kennen und schätzen. Es ist tiefgründig und ins Herz gehend. Ein Leitfaden für den Umgang mit den Menschen, denen wir viel verdanken und die immer in unsere Erinnerung leben. Ein unglaubliches Buch, das so aufwühlend, detailgenau und doch so weich und aufopfernd berührt.

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großartig und tief berührend
von einer Kundin/einem Kunden am 05.08.2011

In "Der alte König in seinem Exil" erzählt uns Arno Geiger von seinem Vater, der an Alzheimer erkrankt ist. Es ist ein liebevoller, zarter und genauer Blick, den Arno Geiger auf seinen Vater richtet. Er erlaubt uns Einblick in eine durch Krankheit veränderte, schwierige Familiensituation. ........"Auch für einen einigermaßen Gesunden ist... In "Der alte König in seinem Exil" erzählt uns Arno Geiger von seinem Vater, der an Alzheimer erkrankt ist. Es ist ein liebevoller, zarter und genauer Blick, den Arno Geiger auf seinen Vater richtet. Er erlaubt uns Einblick in eine durch Krankheit veränderte, schwierige Familiensituation. ........"Auch für einen einigermaßen Gesunden ist Ordnung im Kopf nur eine Fiktion des Verstandes"... Dieses Buch ist schön, klug, berührend und wichtig - unbedingt lesen.

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