Der Angst keine Chance

Mein Weg zu einem Leben ohne Furcht

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Wir alle stehen vor Herausforderungen, sehen uns mit schwierigen Situationen konfrontiert. Resignation und Angst machen sich breit. Christine Caine kennt das nur zu gut. Ungewollt und namenlos. So kam sie zur Welt. Missbraucht, diskriminiert, unterdrückt. So verlief ihre Kindheit. Aber all das hielt sie nicht auf. Eindrücklich beschreibt sie, woher sie die Kraft nahm, nicht aufzugeben, und dadurch einen starken Glauben, frischen Lebensmut und ein weites Herz entwickeln konnte.

Heute reist sie als Ermutigerin um die Welt. Ja, im Leben kann uns vieles Angst einjagen: Tod, Gewalt, Lügen, Krankheit. Aber das ist noch lange kein Grund, sich einschüchtern zu lassen! Denn Gott ist bei uns. Geben Sie der Angst keine Chance.

Portrait

CHRISTINE CAINE ist eine weltweit gefragte Rednerin aus Australien. Sie ist im Leitungsteam der Hillsong-Gemeinde in Australien, Autorin, Ehefrau und Mutter zweier Töchter. Außerdem setzt sie sich seit 2007 mit ihrer Organisation "A 21 Campaign" couragiert gegen den Menschenhandel in der Welt ein. In Deutschland wurde sie im Januar 2012 durch einen viel beachteten Vortrag während des Willow-Creek-Leiterschaftskongresses in Stuttgart bekannt.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 251
Erscheinungsdatum 18.01.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86591-756-0
Verlag Gerth Medien
Maße (L/B/H) 21,6/13,6/2,5 cm
Gewicht 370 g
Originaltitel Undaunted
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Barbara Schuler
Buch (Taschenbuch)
14,99
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Ermutigendes Buch, welches mir persönlich zu aufdringlich erschien
von lesebiene27 am 15.03.2016

Inhalt: In diesem Buch gibt die Autorin Christine Caine dem Leser mit auf dem Weg, wie er es mit Hilfe des Glaubens an Gott schaffen kann, ein Leben frei von Furcht zu führen. Sie berichtet von ihrem eigenen Leben und ihrer Unterstützung für die Frauen, die sich durch Menschenhandel in... Inhalt: In diesem Buch gibt die Autorin Christine Caine dem Leser mit auf dem Weg, wie er es mit Hilfe des Glaubens an Gott schaffen kann, ein Leben frei von Furcht zu führen. Sie berichtet von ihrem eigenen Leben und ihrer Unterstützung für die Frauen, die sich durch Menschenhandel in der Zwangsprostitution befinden. Anders als man durch den Titel glauben mag, gibt sie dem Leser keine Hilfestellungen dabei, wie er ein Leben ohne Furcht führen kann, sondern berichtet lediglich aus ihrem eigenen Leben und fordert den Leser auf ebenfalls Menschen in Not zu helfen. Meine Meinung: Das Buch „Der Angst keine Chance“ ist in vier Kapitel aufgeteilt: „Gott kennt meinen Namen“, „Gott kennt meinen Schmerz“, „Gott kennt meine Angst“ und „Gott kennt meine Bestimmung“. Allerdings empfand ich den Übergang von zweiten zum dritten Kapitel als nicht gelungen. Zunächst erzählt sie in den ersten beiden Kapiteln von ihrer bewegten Vergangenheit und gibt dem Leser eine (viel zu pauschalisierte) Verhaltens-Anleitung mit auf den Weg, was man tun kann um nicht von seinen Enttäuschungen übermannt zu werden: Liebe der Familie, Gemeinde und Freunde annehmen. „Anstatt mich in den Gefühlen zu suhlen, die mich immer mehr fertig machten, konnte ich mich auf das konzentrieren, was gut war.“ (S. 93) Im dritten Kapitel berichtet sie (für mich als Leser ein wenig zu plötzlich) von der Aufgabe eines jeden Menschen, anderen zu helfen. Wir sollen keine Angst davor haben, dass wir vielleicht nicht gut genug sind oder zu wenig Zeit haben um uns um andere Menschen zu kümmern. Aber wir sollen auch keine Angst davor haben, dass diese fremden Menschen vielleicht nicht gut sind. Wie man diese Angst bezwingen kann, bietet sie leider nicht an – genauso wenig wie sie die Frage betrachtet, ob vielleicht etwas an der Sorge dran sein könnte. Ohne Wenn und Aber fordert die Autorin den Leser auf in Gottes Name zu arbeiten um ein erfülltes Leben leben zu können. Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit der gleichen Thematik: Der gläubige Mensch hat seine eigenen Bedürfnisse zurückzustellen um die Not anderer zu erkennen und ihnen zu helfen. Ein wenig schade fand ich beim Lesen, dass die Autorin Geschichten, die sie angesprochen hat, nicht zu Ende geführt hat. Sie berichtet auf einigen Seiten von Frauen im Menschenhandel und mir stellt sich die Frage „Was ist aus ihnen geworden?“. Sie erzählt, dass sie als Kind über mehr als 12 Jahre von verschiedenen Männern missbraucht wird und ich frage mich „Haben die Eltern nichts gemerkt? Wer waren die Männer?“ Sie thematisiert die Fehlgeburt ihres Kindes und im nächsten Kapitel berichtet sie von ihren zwei wunderbaren Töchtern – „Was ist passiert? Wie waren ihre Gedanken zum Thema Schwangerschaft nach einer Fehlgeburt?“ Dies ist ein Aspekt, der mir beim Lesen mehrfach aufgefallen ist. Ich glaube, dass die Autorin viel erzählen möchte und sich deshalb ein wenig in ihren verschiedenen Geschichten verrennt. Gut dagegen finde ich, dass sie zunächst immer von ihrer eigenen Leidensgeschichte erzählt, dann anhand verschiedener Beispiele andere mögliche Unglücksfälle aufzeichnet um danach Hilfestellungen durch Gott aufzuführen. In diesen Beispielen kann sich jeder wiederfinden, sodass eine Identifikation gut möglich ist und jeder sich direkt angesprochen fühlen kann. Der Schreibstil des Buches hat mir gut gefallen, weil er sehr locker ist und man beim Lesen das Gefühl bekommt, dass man nicht ein Buch liest sondern einer Frau zuhört, die ihre Überzeugungen vertritt. Allerdings ist dies ein Punkt, der mich beim Lesen zunehmend gestört hat: Bis zur Hälfte des Buches erzählt Christine Caine, wie ihr der Glaube an Gott geholfen hat, ihr Leben trotz all der unglücklichen Zustände ihrer Vergangenheit zu leben. Doch ab dem dritten Kapitel beginnt sie dem Leser leichte Vorhaltungen zu machen und ein Bibelzitat an das nächste zu reihen um ihn zu überzeugen, dass er sich für andere Menschen einsetzt um ein christliches Leben zu führen. Diese haben mir zum Teil auch gefallen: „Umsonst habt ihr alles bekommen, umsonst sollt ihr es weitergeben“ (S. 217) und animieren ein wenig zum Helfen. Doch dann erzählt sie wieder und wieder, dass Gott allen Menschen hilft - solange sie an ihn glauben, er mit ihr spricht (er erzählt ihr, dass die Kassiererin einen Schwangerschaftsabbruch plant und sie sie durch ein angebotenes Gespräch davon abhalten kann) und sie lediglich beten muss um Menschen das Leben zu retten. Diese und ähnliche Aussagen haben mich als Leser jedoch geärgert, was zu einem gewissen Unwillen geführt hat, weiter die Meinung der Autorin zu lesen. Fazit: Alles in allem kann ich sagen, dass mir die erste Hälfte des Buches „Der Angst keine Chance“ von Christina Caine sehr gut gefallen hat. Doch die zweite Hälfte war zwar grundsätzlich sehr interessant, jedoch habe ich mich als Leser wie bei einer Veranstaltung gefühlt, wo mir jemand seinen Glauben unbedingt aufzwingen will und für mich unglaubwürdige Geschichten erzählt. Dies hat meine Lesefreude um einiges getrübt. Zusammenfassend möchte ich das Buch jedoch unter dem Gesichtspunkt weiterempfehlen, dass es aufschlussreich über den Menschenhandel ist und man viel über den Glauben einer Frau erfährt, die nicht immer ein leichtes Leben hatte. Außerdem ermutigt das Buch dazu Menschen zu helfen, die Hilfe benötigen. Von mir bekommt das Buch jedoch aufgrund der genannten Gesichtspunkte nur 3 von 5 Sternen.

Ermutigt Gott ganz zu vertrauen
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 06.02.2016

Oftmals halten uns Ängste davon ab, die Dinge zu tun, zu denen wir berufen sind. Auch Christine Caine war lange durch ihre von Missbrauch geprägte Vergangenheit mutlos und niedergeschlagen. In diesem Buch erzählt sie, wie sie erkannte, dass sie trotz allem von Gott geliebt ist und durch biblische Wahrheiten... Oftmals halten uns Ängste davon ab, die Dinge zu tun, zu denen wir berufen sind. Auch Christine Caine war lange durch ihre von Missbrauch geprägte Vergangenheit mutlos und niedergeschlagen. In diesem Buch erzählt sie, wie sie erkannte, dass sie trotz allem von Gott geliebt ist und durch biblische Wahrheiten zu einem starken Glauben fand. Christine Caine berichtet nicht nur davon wie sie im Glauben voran gekommen ist, sondern auch wie Gott sie zum Dienst befähigte. Sie zeigt dabei an ihren eigenen Erlebnissen, dass wir oft mit auch mit unseren negativen Erfahrungenn Menschen viel besser helfen können, weil wir sie verstehen und ihre Situation nachvollziehen können. Mich hat selten ein Buch so ermutigt und intensiv aufgefordert zu handeln und so Gottes Berufung anzunehmen. Auch wenn ich vieles von dem was sie schreibt in ähnlicher Form schon gelesen habe, wurde mir viele Dinge so neu vor Augen geführt. Mir ist ganz neu bewusst geworden, dass man egal wie viele Gründe gegen eine bestimmte Aufgabe sprechen trotzdem zuversichtlich sein kann, weil Gott einem die Kraft dazu gibt. Christine Caine schreibt im Buch auch immer wieder zwischendurch etwas über die von ihr gegründeten Organisation ,,A21", bei der es darum geht, den Menschenhandel zu bekämpfen. Die in diesem Zusammenhang geschilderten Erlebnisse sind sehr bewegend zu lesen. Auch die mit dieser Arbeit verbundenen Gebetserhörungen unterstreichen nochmal die Botschaft des Buchs. Mich persönlich hat das Buch sehr angesprochen und mir einiges zum Nachdenken mit auf den Weg gegeben. Ich kann es daher nur weiterempfehlen.

Mut zum Handeln
von einer Kundin/einem Kunden aus Kamp-Bornhofen am 13.07.2013

Die Autorin war mir vorher gar nicht bekannt. Nach dem Titel hatte ich zuerst ein Buch über die Krankheit "Angst" vermutet. Heute auch nicht selten führt diese Krankheit dazu, dass man nur ein eingeschränktes Leben führen kann. Eigentlich kann man dieses Buch auch darauf anwenden, auch wenn hier vorwiegend die... Die Autorin war mir vorher gar nicht bekannt. Nach dem Titel hatte ich zuerst ein Buch über die Krankheit "Angst" vermutet. Heute auch nicht selten führt diese Krankheit dazu, dass man nur ein eingeschränktes Leben führen kann. Eigentlich kann man dieses Buch auch darauf anwenden, auch wenn hier vorwiegend die Angst gemeint ist, die uns daran hindert aktiv zu werden für Gott. Weil wir zu große Hindernisse sehen, denken, dass wir nicht geeignet sind, aber auch Angst vor der Gefährlichkeit dessen, was wir tun könnten. Ja, davor darf man nicht die Augen verschließen, es erfordert jenachdem viel Mut. In beeindruckender Weise gibt die Autorin Einblicke in ihr Leben, in Situationen, die zum Auslöser wurden, etwas Neues zu beginnen. Situationen, die ihr Leben verändert haben und in denen es manchmal gar nicht gut ausgesehen hat. Ein unglaubliches Vertrauen und ein starker Glaube an Gott haben sie getragen und haben oft erstaunliche Dinge bewirkt. Gott ist alles, was wir brauchen, um Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Besonders eindrucksvoll zeigt es sich, als Christine Caine und ihre Mitstreiter die Organisation A21 zum Kampf gegen die Zwangsprostitution ins Leben rufen. Nur Gott konnte dies so möglich machen und die Gebetserhöhungen in diesem Zusammenhang sind beeindruckend. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es macht unheimlich Mut, selbst aktiv zu werden. Wobei ich bewundere, was diese Frau mit eigener Familie alles schafft. Gerade die Organisation A21 ist nicht ungefährlich und erfordert ein hohes Maß an Glauben und Vertrauen auf Gott. Ich werde bei Gelegenheit auch das andere Buch der Autorin lesen, dass mich jetzt besonders interessiert und irgendwie überlege ich schon, was ich noch machen könnte. Fazit: Eine starke Frau, die es schafft Mut zu machen für Gott aktiv zu werden !