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Der Außenseiter

Roman

(3)
Wegen des brutalen Mordes an seiner Großmutter wird der Außenseiter Howard Stamp zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Bald darauf begeht der geistig zurückgebliebene junge Mann im Gefängnis Selbstmord. Dreißig Jahre später rollt der Anthropologe Jonathan Hughes den Fall erneut auf, da er von Stamps Unschuld überzeugt ist. Bald schon stößt er auf die wahren Hintergründe des furchtbaren Verbrechens. Doch der wahre Mörder läuft noch frei herum …
Portrait
Minette Walters arbeitete lange als Redakteurin in London, bevor sie Schriftstellerin wurde. Seit ihrem Debüt "Im Eishaus", das 1994 auf Deutsch veröffentlicht wurde, zählt sie zu den Lieblingsautoren von Millionen Leserinnen und Lesern in aller Welt. Alle ihre bisher erschienenen Romane wurden mit wichtigen Preisen ausgezeichnet und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Minette Walters lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen in Dorset, England.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Erscheinungsdatum 05.04.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783641186074
Verlag Goldmann
Übersetzer Mechtild Sandberg-Ciletti
Verkaufsrang 21.096
eBook
8,99
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„Mord verjährt nicht“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Ahrensfelde

Ein junges Mädchen wird brutal vergewaltigt und verschwindet kurz darauf spurlos. Wenige Tage später wird eine Frau in ihrem Haus ermordet, ihr Enkel gerät unter Verdacht und wird daraufhin verurteilt. Dreißig Jahre später wird der Fall der ermordeten Frau wieder aufgerollt und plötzlich scheint es einen Zusammenhang zwischen den beiden Fällen von damals zu geben.
Jürgen Tarrach liest diesen Kriminalroman sehr überzeugend und mitreißend. Kurz gesagt, es handelt sich hier um einen spannenden Hörgenuss!
Ein junges Mädchen wird brutal vergewaltigt und verschwindet kurz darauf spurlos. Wenige Tage später wird eine Frau in ihrem Haus ermordet, ihr Enkel gerät unter Verdacht und wird daraufhin verurteilt. Dreißig Jahre später wird der Fall der ermordeten Frau wieder aufgerollt und plötzlich scheint es einen Zusammenhang zwischen den beiden Fällen von damals zu geben.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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Ein alter Fall wird aufgerollt
von einer Kundin/einem Kunden aus Kottingbrunn, Niederösterreich am 27.12.2006
Bewertet: Hörbuch (CD)

Das Buch: Jonathan Hughes ist Sachbuchautor der ein Buch über Justizirrtümer herausbrachte. Das Buch wurde ein Riesenerfolg - und ein in diesem Buch beschriebener Fall zieht ihn aber auch andere in deren Bann. Ein junger, mit einer Hasenscharte entstellter, Mann - der Außenseiter Howard Stamp - wurde vor 30 Jahren... Das Buch: Jonathan Hughes ist Sachbuchautor der ein Buch über Justizirrtümer herausbrachte. Das Buch wurde ein Riesenerfolg - und ein in diesem Buch beschriebener Fall zieht ihn aber auch andere in deren Bann. Ein junger, mit einer Hasenscharte entstellter, Mann - der Außenseiter Howard Stamp - wurde vor 30 Jahren für ein Verbrechen verurteilt, das er bestimmt nicht begangen hat. Warum sollte er die einzige Person ermordet haben, die ihn Verstand und ihm über seine Probleme hinweghalf - vor allem wenn man berücksichtigt, dass der Junge ausschließlich autoaggressiv war? Aber er gab den perfekten Schuldigen ab, vorverurteilt, behindert, schlecht verteidigt und selbst viel zu introvertiert und zu wenig gebildet um seine Rechte einzufordern. Was aber wirklich geschah, das hätte sich wohl auch Jonathan Hughes in seinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können. Der Roman ist insgesamt wirklich sehr gut, es gibt jedoch auch einige Schwächen. So ist beispielsweise das zusätzlich Verpacken von kritischen Bemerkungen bezüglich der Reaktion auf 9/11 zu weit vom Thema entfernt. Es führt letztlich dazu, dass der wirkliche Spannungsteil einfach zu langsam in Gang kommt. Man hätte hier wahrscheinlich gut und gern 15% des Gesamtumfanges streichen können und hätte damit eine Qualitätsverbesserung ohne den geringsten Abstrich erreicht. Kein Wunder wenn so mancher bereits bei Seite 200 aufgibt, nämlich noch ehe das Werk so richtig in Fahrt kommt. Allerdings ganz streichen hätte man den Umfang nicht können, denn sinnvollerweise wäre dafür ein ausführlicher Schluss geschrieben worden. Das Werk endet mit offenen Fragen und offenen Handlungsfäden. Wirklich Schwierigkeiten hatte ich teilweise auch mit den Charakteren. Prinzipiell kann man sagen, dass diese liebevoll gestaltet sind, aber gerade bei den beiden Protagonisten hat Walters gewaltig danebengegriffen. Wenngleich sehr detailliert erarbeitet sind sie sehr stark überzeichnet und in sich nicht konsistent. Das gezeigte Bild ist einfach nicht stimmig. Im überwiegenden Teil jedoch, sind die handelnden Personen durchaus glaubwürdig und ihre Biographie ist schlüssig. Das Hörbuch: Es handelt sich um eine gekürzte Lesung durch Jürgen Tarrach. Der Vortrag ist in Ordnung aber nicht umwerfend; die Vielfalt in Tarrachs Stimme ist beeindruckend. Auch im Hörbuch gilt, dass der Leser nicht mehr aus dem Stück machen kann als drinnen ist. Deshalb kommt das Hörbuch ebenso langsam in Fahrt, wie es bei dem Buch ist. Danach allerdings geht so richtig die Post ab. Leider ist es im deutschen Sprachraum - anders als im anglikanischen - nach wie vor üblich überwiegend gekürzte Lesungen herauszubringen. Diese Kürzungen nehmen aber dem Roman häufig die Qualität, und hier ist es genauso. Das Kürzen reißt Löcher in den Handlungsstrang und komprimiert die häufig wertvolle epische Breite auf ein Mindestmaß. Fazit: Wenn man über die furchtbaren Längen am Beginn des Werkes hinweg ist, bekommt man einen sehr gut gemachten Roman vorgesetzt. Wenn man denkt, dass ein uralter Fall nicht spannend geschildert werden kann, dann wird man hier eines besseren belehrt.