Der beste Roman des Jahres

Ausgezeichnet mit dem Bollinger Everyman Wodehouse Prize for Comic Fiction 2014

(3)
Wie immer steigt in den letzten Wochen vor der Verleihung des begehrten Elysia Preises die Spannung ins Unermessliche. Während die überforderten Jurymitglieder feilschen, streiten und intrigieren, bringen sich die verzweifelt auf Ruhm hoffenden Autoren in Stellung und verlieren sich in erotischen Eskapaden und schierer Selbstüberschätzung. Bis eine missliche Fügung des Schicksals für eine außerordentlich originelle Entscheidung sorgt ...
Rezension
"'Der beste Roman des Jahres' ist ein hinreißend kluges kleines Buch geworden.", Stern, 04.09.2014
Portrait
Edward St Aubyn wurde 1960 in England geboren und wuchs dort und in Südfrankreich auf. Er ist Vater von zwei Kindern und lebt in Notting Hill, London. Er etablierte sich als einer der wichtigsten englischsprachigen Autoren der Gegenwart mit seinen Romanen um die Familie Melrose. Für »Muttermilch«, den 4. Band dieser Reihe erhielt er den Femina Étranger und stand auf der Shortlist für den Man Booker Prize. Sein Gesamtwerk liegt im Piper Verlag vor.

Nikolaus Hansen, 1951 in Hamburg geboren, umsegelte von 1973 bis 1975 die Welt. Er arbeitete als Übersetzer und Lektor und war viele Jahre Verleger, u.a. von Rowohlt und marebuch. Er ist Mitinitiator und künstlerischer Leiter des »Harbour Front Literaturfestivals« in Hamburg und übersetzt seit vielen Jahren u.a. Edward St Aubyn und Joseph Conrad aus dem Englischen.

… weiterlesen
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 01.02.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-30774-1
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18,5/12/2,5 cm
Gewicht 245 g
Originaltitel Lost for Words
Übersetzer Nikolaus Hansen
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Andere Kunden interessierten sich auch für

  • Das Café am Rande der Welt
    von John Strelecky
    (44)
    Buch (Taschenbuch)
    8,95
  • Das Haus des Windes
    von Louise Erdrich
    (10)
    Buch (Taschenbuch)
    9,99
  • Mischling
    von Affinity Konar
    Buch (gebundene Ausgabe)
    24,00
  • Am Abgrund
    von Edward St Aubyn
    Buch (Taschenbuch)
    9,99
  • Reise nach Orkney
    von Amy Sackville
    Buch (gebundene Ausgabe)
    19,99
  • Reise an den Rand des Universums
    von Urs Widmer
    Buch (Taschenbuch)
    13,00
  • Friedhof der Unschuldigen
    von Andrew Miller
    (28)
    Buch (Taschenbuch)
    9,90
  • Muttermilch
    von Edward St Aubyn
    (8)
    Buch (Taschenbuch)
    9,95
  • Ein ganzes Leben
    von Robert Seethaler
    (107)
    Buch (Klappenbroschur)
    9,99
  • Am Abgrund
    von Edward St Aubyn
    SPECIAL (gebundene Ausgabe)
    4,99
    bisher 19,99
  • Das achte Leben (Für Brilka)
    von Nino Haratischwili
    (12)
    Buch (gebundene Ausgabe)
    34,00
  • Sturmherz
    von Corina Bomann
    (95)
    Buch (Taschenbuch)
    10,99
  • Niemand weiß, wie spät es ist
    von René Freund
    Buch (Taschenbuch)
    10,00
  • Zu guter Letzt
    von Edward St Aubyn
    (5)
    Buch (Taschenbuch)
    9,99
  • Die sieben Schwestern Bd.1
    von Lucinda Riley
    (117)
    Buch (Klappenbroschur)
    9,99
  • Troubles
    von James Gordon Farrell
    (1)
    Buch (gebundene Ausgabe)
    24,90
  • Sieben Sprünge vom Rand der Welt
    von Ulrike Draesner
    (2)
    Buch (Taschenbuch)
    11,99
  • Das Traumbuch
    von Nina George
    (30)
    Buch (gebundene Ausgabe)
    16,99
  • Der Trafikant
    von Robert Seethaler
    (44)
    Buch (Taschenbuch)
    11,00
  • Anima
    von Wajdi Mouawad
    (6)
    Buch (Taschenbuch)
    9,90

Wird oft zusammen gekauft

Der beste Roman des Jahres

Der beste Roman des Jahres

von Edward St Aubyn
Buch (Taschenbuch)
9,99
+
=
Melrose

Melrose

von Edward St Aubyn
Buch (gebundene Ausgabe)
39,00
+
=

für

48,99

inkl. gesetzl. MwSt.

Alle kaufen

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
2
1
0
0
0

höchst vergnügliche Lesekost
von einer Kundin/einem Kunden am 10.09.2014
Bewertet: gebundene Ausgabe

Als an Malcolm die Anfrage herangetragen wird - ob er denn nicht den Vorsitz der Jury für den Elysia Preis übernehmen möchte, erbittet er sich Bedenkzeit. Ausgerechnet Sir David Hampshire, der von Malcolm wenig geschätzte, ehemalige Staatssekretär im auswärtigen Amt und nunmehr vielfacher Aufsichtsratsmandatseigner, bietet ihm dieses Amt an.... Als an Malcolm die Anfrage herangetragen wird - ob er denn nicht den Vorsitz der Jury für den Elysia Preis übernehmen möchte, erbittet er sich Bedenkzeit. Ausgerechnet Sir David Hampshire, der von Malcolm wenig geschätzte, ehemalige Staatssekretär im auswärtigen Amt und nunmehr vielfacher Aufsichtsratsmandatseigner, bietet ihm dieses Amt an. Auch Namens- und Geldgeber des Preises, die Elysia Group, ist Malcom Craig nicht ganz geheuer. Die Elysia Group ist ein ziemlich einfallsreicher, aber höchst umstrittener Agrarkonzern. Warum sich Malcolm dennoch entschließt, den Juryvorsitz zu übernehmen, hat viel mit seiner bisher wenig glanzvollen, politischen Karriere zu tun. Eine emotionale Rede zur schottischen Unabhängigkeit wurde zum Stolperstein. Mit Hilfe seiner neuen Aufgabe, erhofft sich Malcolm, den Tiefpunkt seiner beruflichen Laufbahn, verlassen zu können. Und dann trifft Malcolm Craig auf seine Mitstreiter - die restlichen Jurymitglieder...... "Der beste Roman des Jahres" von Edward St. Aubyn ist höchst vergnügliche Lesekost

Sehr hinterrotzig
von einer Kundin/einem Kunden am 28.06.2014
Bewertet: gebundene Ausgabe

Nein, das Buch nimmt nicht den Anspruch den der Titel hat, das Buch ist eine äußerst witzige, um nicht zu sagen hinterrotzige Satire auf den Literaturbetrieb an sich, und dem Verleihung literarischer Preise im Besonderen. Die Verleihung des Elysischen Preise lässt die Literaten wallen, die Autoren Stellung beziehen, und... Nein, das Buch nimmt nicht den Anspruch den der Titel hat, das Buch ist eine äußerst witzige, um nicht zu sagen hinterrotzige Satire auf den Literaturbetrieb an sich, und dem Verleihung literarischer Preise im Besonderen. Die Verleihung des Elysischen Preise lässt die Literaten wallen, die Autoren Stellung beziehen, und die Jurymitglieder ihr eigenes Spielchen spielen. Das Ganze auch noch wunderbar übersetzt von Niko Hansen ist Lesevergnügen pur!