Der blinde Schrat

DSA-Roman

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Wieder einmal droht Krieg zwischen den Streitenden Königreichen auszubrechen, denn am Ornib, der Grenze zwischen Andergast und Nostria, ereignen sich unerklärliche Dinge. Steuereintreiber werden überfallen, Patrouillen entwaffnet, Schatzsucher werfen Gold und Geschmeide weg. Eine unheimliche Macht sorgt für Verwüstungen. Doch es gibt auch Hoffnung, denn die jungen Regenten Efferdan in Andergast und Yolande II Kasmyrin in Nostria haben beschlossen, eine Truppe aus Kriegern beider Reiche auszusenden. Ritter Michal Jakubek von Olesko soll sie anführen und dem unrühmlichen Treiben ein Ende bereiten...

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum August 2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-89064-124-9
Reihe Das Schwarze Auge: Romane
Verlag Fantasy Productions
Maße (L/B/H) 18,1/11,8/3 cm
Gewicht 295 g
Auflage 1. Auflage
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Er hat sich stets bemüht
von Ein Schelm aus Aventurien am 02.09.2011

Im Grenzgebiet zwischen Nostria und Andergast geschehen seltsame Dinge: Überfallene Steuereintreiber lassen sich noch erklären - Zwerge, die Gold wegwerfen, nicht. Um einen weiteren Krieg zu verhindern, soll ein Trupp Streiter aus beiden Ländern unter Führung des Ritters Michal der Sache auf den Grund gehen... "Der blinde Schrat" erinnert stark... Im Grenzgebiet zwischen Nostria und Andergast geschehen seltsame Dinge: Überfallene Steuereintreiber lassen sich noch erklären - Zwerge, die Gold wegwerfen, nicht. Um einen weiteren Krieg zu verhindern, soll ein Trupp Streiter aus beiden Ländern unter Führung des Ritters Michal der Sache auf den Grund gehen... "Der blinde Schrat" erinnert stark an "Die Paktiererin", das letzte Buch des Autors, und das ist nicht als Kompliment gemeint. Die Geschichte wirkt, als habe Dietmar Preuß einen beliebigen Fantasy-Roman geschrieben und diesen dann in ein aventurisches Korsett gepresst. Damit das nicht auffällt, langweilt der Autor den Leser mit unnötigen Details, die Fachwissen zeigen sollen, aber nur wie der krampfhafte Versuch wirken, Aventurienflair herzustellen. So darf z.B. über die aktuellen Verhältnisse am nostrischen Hof geplaudert werden, die für die Geschichte absolut irrelevant sind; und die thorwalschen Flüche zeigen zwar, dass der Autor weiß, wie Firun und Ifirn bei den Thorwalern heißen, passen aber in den Kontext wie ein Schwein aufs Sofa. Der Eindruck vom gut informierten Autor geht außerdem verloren, wenn man nicht auf andere Details achtet (Drahtzieher Borbarad ist zur Zeit des Romans seit Jahren "tot"), Dinge erwähnt, die es nicht gibt (die Wasserprobe zur Hexenerkennung ist in Aventurien albern) oder Dinge einführt, die es in leicht anderer Form schon gibt (das Ur und seine Auswirkungen), die aber in ihrer eigentlichen Form den Plot nicht ermöglicht hätten. Besonders originell ist die Geschichte aber trotzdem nicht, sondern nur ein 08/15-Plot mit Logiklücken so groß wie ein Scheunentor. Dafür ist das Geheimnis von Andrasz von Hohenhag ist so orginell, dass man es erst aus 400 anderen Werken kennt. Die Figuren sind ebenfalls misslungen. Nicht nur, dass die Kämpfer kaum Probleme haben, mit dem Erbfeind ins Feld zu ziehen, sie bleiben auch -geschuldet durch ihre große Zahl- größtenteils blass. Ausnahme ist Protagonist Michal, der frappierend an Beolf aus die "Die Paktiererin" erinnert: unterbelichtet und triebgesteuert. Sein Verhalten ist wenig nachvollziehbar: An einer Kleinigkeit erkennt er, dass ein Bekannter nicht das ist, was er zu sein scheint - wenn sich das Gesicht seiner Liebschaft auflöst oder ein Kamerad plötzlich wie ausgewechselt ist, stört ihn das nicht weiter. Auch sprachlich ist der Roman misslungen, was vor allem am Mangel an Varianz liegt. Hätte der Autor gelegentlich mal den Rhythmus gewechselt oder vor allem in den Kampfszenen auch mal kürzere Sätze verwendet, wäre das Buch nicht so unglaublich eintönig zu lesen. Das Buch wäre als nomaler Fantasy-Roman ohne DSA-Bezug besser aufgehoben gewesen. Im übrigen sollte der Verlag zur alten Klebetechnik zurückkehren, mit der die Bücher wesentlich angenehmer zu lesen waren.