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Der Chinese

Roman

(28)
An einem frostigen Januartag 2006 macht die Polizei von Hudiksvall eine grausige Entdeckung. In einem kleinen Dorf ist ein Massaker begangen worden, achtzehn Menschen wurden auf bestialische Weise getötet. Die Polizei vermutet die Tat eines Wahnsinnigen. Als Richterin Birgitta Roslin von der Tat liest, wird ihr sofort klar, dass die Pflegeeltern ihrer Mutter, August und Britta Andrén, unter den Mordopfern sind. Und mehr noch: So gut wie alle Ermordeten haben etwas mit ihr zu tun. Sie erkennt, dass die Polizei eine falsche Spur verfolgt, und beginnt zu recherchieren. Ihre Suche führt sie nach China, wo sie auf die grausamen Machenschaften der politischen Führungselite stößt. "Der Chinese" ist ein Thriller auf höchstem Niveau. Er hat nicht nur eine atemberaubende Handlung, sondern erzählt auch davon, was passiert, wenn ein Land zur wirtschaftlichen Supermacht wird, während im Inneren ein System politischer Unterdrückung herrscht.
Portrait
Henning Mankell, geboren 1948 in Stockholm und aufgewachsen in Härjedalen, lebte als Theaterregisseur und Autor in Schweden und Maputo (Mosambik). Seine Romane um Kommissar Wallander sind internationale Bestseller. Zuletzt erschienen bei Zsolnay "Treibsand. Was es heißt, ein Mensch zu sein" (2015), die Neuausgabe von "Die italienischen Schuhe" (Roman, 2016), "Die schwedischen Gummistiefel" (Roman, 2016) und der frühe Afrika-Roman "Der Sandmaler" (2017). Im Herbst 2018 erscheint sein allererster Roman, "Der Sprengmeister".
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 608 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 06.05.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783552054684
Verlag Paul Zsolnay Verlag
Dateigröße 751 KB
Übersetzer Wolfgang Butt
Verkaufsrang 45.872
eBook
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Packender Spannungsroman vom Meister der Schwedenkrimis. Auch ohne Wallender vermag Mankell seine Leser zu fesseln. Spannend und sehr unterhaltsam geschrieben. Packender Spannungsroman vom Meister der Schwedenkrimis. Auch ohne Wallender vermag Mankell seine Leser zu fesseln. Spannend und sehr unterhaltsam geschrieben.

„Für Mankell Fans“

Doris Krischer, Thalia-Buchhandlung Ahrensfelde

Der wehleidige Wallander wurde durch eine tatkräftige Richterin ersetzt, die aus familiärer und persönlicher Betroffenheit dem Fall auf den Grund geht. Schutzlos folgt sie einem Mörder, der die Bewohner eines ganzen Dorfes in Schweden niedergemetzelt hat, bis nach China. Wie soll man das nennen, todesmutig, naiv oder unglaubwürdig ?
Ebenso verhällt es sich mit dem Motiv des Mörders. Das ist, wie in allen Mankell Krimis sehr gewollt. Den Ausflug in die Geschichte des amerikanischen Eisenbahnbaus fand ich interessant, wengleich der Handlungsstrang des Krimis ein wenig beeinträchtigt wird.
Fazit: Mankell Anhänger werden ihre Freude haben, Mankell Skeptiker finden sich auch bestätigt.
Der wehleidige Wallander wurde durch eine tatkräftige Richterin ersetzt, die aus familiärer und persönlicher Betroffenheit dem Fall auf den Grund geht. Schutzlos folgt sie einem Mörder, der die Bewohner eines ganzen Dorfes in Schweden niedergemetzelt hat, bis nach China. Wie soll man das nennen, todesmutig, naiv oder unglaubwürdig ?
Ebenso verhällt es sich mit dem Motiv des Mörders. Das ist, wie in allen Mankell Krimis sehr gewollt. Den Ausflug in die Geschichte des amerikanischen Eisenbahnbaus fand ich interessant, wengleich der Handlungsstrang des Krimis ein wenig beeinträchtigt wird.
Fazit: Mankell Anhänger werden ihre Freude haben, Mankell Skeptiker finden sich auch bestätigt.

„Mord über Grenzen Hinweg!“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Wieso werden in Schweden 18 Menschen umgebracht? Eine Richterin, deren Familie betroffen ist, fängt an zu recherchieren und entdeckt schreckliches.
Für mich besser als die Wallander-Krimis.
Mankell erschafft hier einen extrem politischen Krimi mit philisophischen Einschüben der noch lange nachwirkt und vieles über China, aber auch Amerika und Schweden preisgibt. Sehr empfehlenswert, unbedingt lesen!
Wieso werden in Schweden 18 Menschen umgebracht? Eine Richterin, deren Familie betroffen ist, fängt an zu recherchieren und entdeckt schreckliches.
Für mich besser als die Wallander-Krimis.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
28 Bewertungen
Übersicht
10
5
9
4
0

"Das Produkt"
von einer Kundin/einem Kunden am 11.12.2013
Bewertet: Taschenbuch

ist teilweise zu "langatmig" geschrieben und könnte dazu verleiten (was ich nicht gemacht habe) weiter zu blättern ohne alles gelesen zu haben.

Spannend
von Monika Engelmann aus Augsburg am 27.09.2013
Bewertet: Buch (gebunden)

Mir hat der Chinese vor allem deshalb so gut gefallen, weil Mankell dem Leser tiefe Einblicke in die Psyche und Gedanken seiner Hauptfiguren gewährt. Zudem fand ich es interessant, wie er es schafft in einem Roman so weite geographische und zeitliche Sprünge zu einem Ereigniss zusammen laufen zu lassen.... Mir hat der Chinese vor allem deshalb so gut gefallen, weil Mankell dem Leser tiefe Einblicke in die Psyche und Gedanken seiner Hauptfiguren gewährt. Zudem fand ich es interessant, wie er es schafft in einem Roman so weite geographische und zeitliche Sprünge zu einem Ereigniss zusammen laufen zu lassen.

Schade
von M.C. aus Glattbach am 03.03.2013

Ich hatte einen Krimi erwartet. Mehr ein Polit-Thriller. Der Einstieg -wie von Mankell erwartet- dann jedoch sehr zähe Handlungen in denen die Politik Chinas nicht zu kurz kommt und meiner Meinung nach zu sehr auf Nebensächlichkeiten -abweichend vom eigentlichen Krimi- eingegangen wird. Wenn sich jemand für China und den... Ich hatte einen Krimi erwartet. Mehr ein Polit-Thriller. Der Einstieg -wie von Mankell erwartet- dann jedoch sehr zähe Handlungen in denen die Politik Chinas nicht zu kurz kommt und meiner Meinung nach zu sehr auf Nebensächlichkeiten -abweichend vom eigentlichen Krimi- eingegangen wird. Wenn sich jemand für China und den Aufbau der Macht unter Mao interessiert, vielleicht interessant. Mir war es zu weit weg vom eigentlichen Geschehen. Schade