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Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 2

Folge 2

(12)
Rezension
»Ganz charmant und ohne Besserwisser-Unterton, dafür mit Humor springt Sick ein, wenn sich das Sprachgefühl unwohl fühlt.«
Portrait
Bastian Sick, geboren in Lübeck, studierte Geschichtswissenschaft und Romanistik. Während seines Studiums arbeitete er als Korrektor für den Hamburger Carlsen-Verlag. 1995 wurde er Dokumentationsjournalist beim SPIEGEL, 1999 wechselte er in die Redaktion von SPIEGEL ONLINE. Dort schrieb er ab 2003 die Sprachkolumne »Zwiebelfisch«. Aus diesen heiteren Geschichten über die deutsche Sprache wurde die Buchreihe »Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod«. Es folgten zahlreiche Fernsehauftritte und eine Lesereise, die in der »größten Deutschstunde der Welt« gipfelte, zu der 15.000 Menschen in die Köln-Arena strömten. Seitdem war Bastian Sick mehrmals mit Bühnenprogrammen auf Tournee, in denen er eine neuartige Mischung aus Lesung, Kabarett und Quizshow präsentierte. In zwölf Jahren schrieb er zwölf Bücher. Zuletzt erschienen von ihm »Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod – Folge 4–6« und »Speck lass nach – Verdrehte Sprichwörter«. Bastian Sick lebt und arbeitet in Hamburg und in Niendorf an der Ostsee.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 270 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 30.09.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783462301113
Verlag Kiepenheuer & Witsch eBook
Dateigröße 3269 KB
Verkaufsrang 38.312
eBook
8,49
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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Wir sollten uns mehr Gedanken über unsere Sprache machen!
von Kaffee am 12.10.2008
Bewertet: Taschenbuch

Wie schon das erste Buch von Bastian Sick ist auch dieses ein gelungener Wegweiser durch die deutsche Sprache. Viele Fehler werden gemacht, nicht nur von "Normalbürgern", sondern auch von unseren Medien. Hier wird aufgezeigt, was uns selber oft gar nicht mehr auffällt und worauf man selber auch achten kann. Insgesamt... Wie schon das erste Buch von Bastian Sick ist auch dieses ein gelungener Wegweiser durch die deutsche Sprache. Viele Fehler werden gemacht, nicht nur von "Normalbürgern", sondern auch von unseren Medien. Hier wird aufgezeigt, was uns selber oft gar nicht mehr auffällt und worauf man selber auch achten kann. Insgesamt ist es ein sehr lehrreiches Buch, doch gleichzeitig auch witzig und humorvoll. Auch dieses Mal findet man einige Tabellen mit Beispielen und auf den letzten paar Seiten findet sich ein Test, wie gut man selber die deutsche Sprache in Griff hat.

Amüsant und lehrreich zugleich
von Jana aus Stuttgart am 11.04.2007
Bewertet: Taschenbuch

Bastian Sick versteht es einfach wunderbar, die kleinen Fehler der deutschen Sprache nett verpackt mit genügend Humor in ein schönes kleines Buch zu packen. Nebenbei hat er einen Schreibstil, der Freude macht. Er schreibt über das gefühlte Komma, das viele setzen, nur weil es sich gut anhört oder über... Bastian Sick versteht es einfach wunderbar, die kleinen Fehler der deutschen Sprache nett verpackt mit genügend Humor in ein schönes kleines Buch zu packen. Nebenbei hat er einen Schreibstil, der Freude macht. Er schreibt über das gefühlte Komma, das viele setzen, nur weil es sich gut anhört oder über Lücken, die Wörter trennen, die eigentlich zusammen geschrieben werden. Er klärt einige Leserfragen in seinem Buch, z.B. ob es Albtraum oder Alptraum heißt, woher das Wort "Puff" kommt oder wie man doof steigert. Das letzte Kapitel seines Buches behandelt die wichtigsten Eigenschaften der E-Mail, und schlussendlich kommt noch ein Quiz, wie gut man das Buch gelesen hat und ob man besser in Deutsch geworden ist. Also, das Buch ist wirklich amüsant, wenn auch manchmal etwas kleinlich geschrieben. Man kann oft schmunzeln und manchmal bahnt sich sogar ein Lachen seinen Weg nach draußen. Schön finde ich, dass dieses Buch nicht nur witzige Elemente, sondern durchaus ernste und lehrreiche enthält. Abgesehen davon lockern die Leserfrage das Buch auf und die Dialoge mit diversen Freunden von Bastian Sick machen es noch schöner. Fazit: Das Buch ist absolut empfehlenswert, wenn man einmal auf die Fehler der deutschen Sprache aufmerksam gemacht werden will. Tolle Lektüre! Im Saarland ist das Buch glaube ich sogar ein offizielles Lehrbuch, so schreibt es Baszian Sick zumindest in seiner Einleitung.

Teil 1 war besser
von thomas brackmann aus koeln am 23.02.2007
Bewertet: Taschenbuch

Da kann man nicht mal mehr in Ruhe seinen Kaffee im Steh Café trinken. Jedenfalls nicht wenn man Bastian Sicks neuestes Buch gelesen hat. Dann nämlich muss der Besitzer selbigen Cafés darauf aufmerksam gemacht werden, dass es Stehcafé heißen muss. In altbewährter Manier offenbart er solche Wahnsinnsdenklücken beim Gebrauch... Da kann man nicht mal mehr in Ruhe seinen Kaffee im Steh Café trinken. Jedenfalls nicht wenn man Bastian Sicks neuestes Buch gelesen hat. Dann nämlich muss der Besitzer selbigen Cafés darauf aufmerksam gemacht werden, dass es Stehcafé heißen muss. In altbewährter Manier offenbart er solche Wahnsinnsdenklücken beim Gebrauch der deutschen Sprache. Bastian Sick findet in seinen Kurzgeschichten stets des Pudels Kern und liefert einleuchtende Erklärungen für Wortungereimtheiten im deutschen Sprachdschungel. Natürlich versucht er immer Duden und Wörterbücher als Basis jeglicher Ausführungen zu nehmen. Doch das klappt nicht immer. Und Sick wäre nicht Sick wäre er sich dieser Tatsache nicht bewusst, schließlich schreibt er in den einleitenden Zeilen seines Buches: Aber ich habe nie den Anspruch erhoben, ein Ritter der Sprache ohne Fehl und Tadel zu sein. Man möge nun meinen sein zweiter Kreuzzug für die deutsche Sprachkultur wäre fehlerfrei. Weit gefehlt. Selbst Sick ist davon nicht überzeugt, wie er meint: Auch in diesem Buch wird bestimmt der eine oder andere Fehler stecken. Wenn Sie einen entdecken, dann betrachten Sie ihn wie ein Osterei, das mit Absicht versteckt worden ist, damit Sie es finden. Damit richtet er sich an seine treue Leserschaft, von der er so manchen sachdienlichen Hinweis zur Klärung sprachlicher Verbrechen erhält. Deshalb finden sich in dem neuen Buch auch mehr beantwortete Leserfragen wie die nach der Herkunft des Wortes Puff oder den Steigerungsformen des Wortes doof . Außerdem lernen die Leser des Buches was es heißt einen Türken zu bauen , wo der Mittlere Osten beginnt oder aber das Rätsel des Steinhuders Meeres zu lösen. Doch damit scheint er im Trend zu liegen. Wie sonst hätte es einen zweiten Band gegeben. Und dank ihm wissen nun auch die deutschen Leser, warum sie so sind wie sie sind. Bastian Sick hat es ihnen vermittelt: Während andere Völker nach ihrem Land benannt sind, handelt es sich beim Deutschen um ein substantiviertes Adjektiv. Der Deutsche befindet sich geografisch in Nachbarschaft zu Dänen, Polen, Niederländern und Tschechen, grammatisch aber befindet er sich in Gesellschaft von Untergebenen, Angestellten, und Gefangenen, lauter Bezeichnungen, die ebenfalls aus Adjektiven hervorgegangen sind. Wie gut oder schlecht die Deutschen ihre Muttersprache beherrschen, können sie selbst ertesten. Am Ende des Bandes haben sie ausreichend Gelegenheit dazu - in einem kleinen Sprachtest. Selbst nach der Lektüre ist nicht von einer Fehlerfreiheit der deutschen Sprachanwender auszugehen. Schließlich ist jede Sprache stets im Wandel begriffen und nur Spiegelbild der jeweiligen Zeit einer Gesellschaft. Deshalb liegt es nun an Bastian Sick stets aufs Neue die Sternschnuppen vom deutschen Sprachhimmel zu holen und sie ins Netz zu stellen oder zu Papier zu bringen. Je besser ihm das gelingt, desto mehr Leser werden auch einen dritten und vierten Teil seines Werkes lesen und schätzen lernen. Bastian Sick konnte zwar das Sterben des Genitivs nicht aufhalten, aber zumindest ein wenig verzögern. In diesem Sinne: Stirb langsam Genitiv!