Der den Sturm stillt

Begegnungen mit Jesus. Erzählungen

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Wir glauben, Jesus zu kennen. Aber ist uns die Brisanz der Dinge, die er vor zweitausend Jahren gesagt und getan hat, wirklich bewusst? Die Bibel berichtet nur knapp, und wir übersehen beim Lesen häufig, wie
umwälzend, unfassbar und großartig die Begebenheiten waren, die geschildert werden. Titus Müller hat
die Hintergründe recherchiert und sich in die Situationen hineingedacht. Er erzählt sie emotional packend,
und es fühlt sich an, als wären wir live dabei.

Kommen Sie mit auf eine Reise in die Vergangenheit, und entdecken Sie, was es beispielsweise für einen römischen Hauptmann bedeutete, das Legionslager zu verlassen, zu Jesus zu gehen und ihn zu bitten, seinen Diener zu heilen. Oder wie es bei der Volksmenge ankam, dass Jesus einen Zöllner am Zollhaus ansprach und ihn einlud, sein Jünger zu werden. Lassen Sie sich ganz neu von der Aktualität und Großartigkeit der biblischen Geschichten berühren.

Portrait
Titus Müller, 1977 in Leipzig geboren, studierte Neuere deutsche Literatur, Mittelalterliche Geschichte und Publizistik in Berlin. Er lebt im Weserbergland. Bisherige Werke: "Der Kalligraph des Bischofs" (AtV 1856), "Die Priestertochter" (AtV 1990), "Die sieben Häupter" (AtV 2077), "Der zwölfte Tag" (AtV 2213), "Die Brillenmacherin" (AtV 2288), "Die Todgeweihte" (AtV 2180).
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 160
Erscheinungsdatum 23.02.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95734-041-2
Verlag Gerth Medien
Maße (L/B/H) 22,1/13,9/2 cm
Gewicht 332 g
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Vertiefte sicht auf biblische Geschichten
von mabuerele am 31.05.2015

„...Warum war er so voll Erbarmen, anstatt Gericht zu halten?...“ Der Autor erzählt 25 biblische Geschichten. Die Geschichten sind nahe am biblischen Original, beleuchten aber zusätzlich das historische Umfeld. Dadurch werden die Hintergründe der Gleichnisse deutlicher. Das Buch lässt sich zwar zügig lesen, wirklichen Genuss aber hat man als Leser,... „...Warum war er so voll Erbarmen, anstatt Gericht zu halten?...“ Der Autor erzählt 25 biblische Geschichten. Die Geschichten sind nahe am biblischen Original, beleuchten aber zusätzlich das historische Umfeld. Dadurch werden die Hintergründe der Gleichnisse deutlicher. Das Buch lässt sich zwar zügig lesen, wirklichen Genuss aber hat man als Leser, wenn man die einzelnen Geschichten in Ruhe auf sich wirken lässt. Der Schriftstil ist angenehm zu lesen. Dabei nutzt der Autor häufig die Möglichkeit, die Erzählungen von anderen berichten zu lassen. Das ermöglicht ihm, die biblische Geschichte aus deren Perspektive zu betrachten. Trotz der Kürze der einzelnen Erzählungen erreicht der Autor bei seinen Protagonisten eine erstaunliche psychische Tiefe. Sie zeigen, wie sehr sie die Worte und Taten Jesu berührt haben. Berührend ist das Erstaunen des Schäfers Joel, dass sich Gott gerade ihnen offenbart. Der Gelehrte Gamail bekommt nach dem Anhören des Gleichnisses vom verlorenen Sohn eine völlig neue Sicht auf die Gnade Gottes. An anderen Stellen dürfen bekannte Gestalten der Bibel zu Wort kommen. Die Gedanken des Teufels bei der Versuchung Jesu, die Motivation des Judas für seinen Verrat oder die Reue des Petrus über die Verleugnung Jesu sind Beispiele dafür. Mit passenden Worten werden die inneren Beweggründe herausgearbeitet. Der Autor beginnt mit der Geburt Jesu, berichtet aus seinem Leben bis zu Kreuzigung und Auferstehung und erzählt am Ende einige Episoden aus der Apostelgeschichte. Am Ende befindet sich eine Auflistung der verwendeten Bibelstellen und de behandelten Geschichten. Das dunkel gehaltene Cover ist dem Titel des Erzählbandes geschuldet und passt ausgezeichnet dazu. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es hat meinen blick auf die biblischen Geschichten geweitet und neue Gedanken impliziert.

Ich empfehle die Bibel dazu zu nehmen.
von Nicole aus Nürnberg am 28.05.2015

Meine Meinung zum Buch: Der den Sturm stillt Ich bin sehr neugierig auf dieses Buch gewesen, denn Titus schaffte schon einige Bücher zu schreiben, die mich sehr angesprochen haben.Zum Glück durfte ich nun auch dieses Buch lesen. Inhalt in meinen Worten: Titus anhand vieler Bibelgeschichten in den Evangelien, mir das Leben zur... Meine Meinung zum Buch: Der den Sturm stillt Ich bin sehr neugierig auf dieses Buch gewesen, denn Titus schaffte schon einige Bücher zu schreiben, die mich sehr angesprochen haben.Zum Glück durfte ich nun auch dieses Buch lesen. Inhalt in meinen Worten: Titus anhand vieler Bibelgeschichten in den Evangelien, mir das Leben zur Zeit Jesu nochmal etwas bildhafter vorstellen zu können. Und so lese ich altbekannte Geschichten, auf eine neue Art. Eine Geschichte, die Auferstehung von Jesus ist mir hier am meisten in mein Auge gesprungen. Warum? Die Auferstehung von Jesus: Diese Geschichte passt für mich nicht wirklich in dieses Buch. Den sie ist in meinen Augen eher eine Fantasygeschichte. Natürlich glaube ich daran das Jesus auferstanden ist, jedoch nicht so wie diese Geschichte es mir nahe legen möchte. Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass Gott Dämonen zu sich in den Himmel zurück holt. Wäre das Buch allgemein in diesem Stil geschrieben worden, hätte es für mich sehr gut gepasst. Spannung: Nachdem ich, in diesem Buch eher Kurzgeschichten vorfinde, die alle irgendwie mit Jesus zu tun haben, und auch mit den Evangelien, war es jetzt nicht unbedingt am Stück spannend. So schnell wie möglich durfte ich mich in jede einzelne Geschichte hineindenken. Dadurch das die Kurzgeschichten weitgehend auf die Evangelien basieren, war es nur bedingt neu und spannend. Was ist besonders an diesem Buch: Ich finde es klasse, wie Titus durch viele Bibelstellen durchgeht und dabei sehr lebendig erzählt und mich in die Welt von Jesus zu seiner Zeit entführt. Fazit: Dieses Buch ist wirklich eine gute Idee. Ich finde, wenn man sich gerade mit den Evangelien beschäftigt, kann das Buch noch mal einen tieferen und lebendigen Bericht geben. Es bildet zusätzlich zur Bibel ein sehr schönes Lese-Erlebnis. Sterne: 4.

Evangelien als Kurzgeschichten
von SiCollier aus Bad Hersfeld am 27.05.2015

Nachdem ich kürzlich Titus Müllers „Berlin Feuerland“ gelesen hatte, war ich sehr gespannt auf dieses so ganz andere Buch des Autors. Schon im erstgenannten war mir aufgefallen, daß er das Thema Religion nicht, wie heute ansonsten üblich, ausklammerte, sondern es an passender Stelle Erwähnung fand. Wie würde der Autor... Nachdem ich kürzlich Titus Müllers „Berlin Feuerland“ gelesen hatte, war ich sehr gespannt auf dieses so ganz andere Buch des Autors. Schon im erstgenannten war mir aufgefallen, daß er das Thema Religion nicht, wie heute ansonsten üblich, ausklammerte, sondern es an passender Stelle Erwähnung fand. Wie würde der Autor mit den Berichten des Neuen Testamentes umgehen? Um es vorwegzunehmen: die hohen Erwartungen, mit denen ich an dieses Buch heranging, wurden voll und ganz erfüllt. Titus Müller erzählt bekannte Stellen aus dem Neuen Testament in Form von Kurzgeschichten nach. Dabei schmückt er die teils knappen Texte des Neuen Testamentes mit lebensnahen Details aus, so daß man beim Lesen das Gefühl hat, direkt dabei zu sein. Es ist vielfach bekannt, daß die Apostel Frauen und Kinder hatten, hier treten sie in manchen Geschichten selbst auf und verleihen den Erzählungen eine persönliche Note. Manche Begebenheiten oder Jesuszitate wurden mir erst durch die hier versammelten Geschichten so richtig verständlich und nachvollziehbar, etwa der Ausspruch „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder...“. Am Beeindruckendsten fand ich die Geschichte „Der Himmelsfürst“. Fast möchte ich meinen, sie gibt der Passion und der Auferstehung erst die richtige Dimension bzw. stellt diese in den richtigen Zusammenhang. Zum Ausklang bringt Titus Müller einige Begebenheiten nach der Auferstehung bis hin zum Hinweis auf die entstehenden Evangelien. Man stelle sich vor, Markus wäre nicht so „feige“ gewesen und hätte „nur“ alles aufgeschrieben. Wer weiß, ob das Christentum ohne das geschriebene Wort durch die Jahrhunderte bzw. Jahrtausende überlebt hätte. So hat vermutlich gerade dieses „feige“ Verhalten mehr zur Ausbreitung des Christentums beigetragen als so manche heldenhafte Tat. Kurzfassung Ein überaus lesenswertes Buch, das manche Begebenheiten aus dem Neuen Testament in völlig neuem Licht erstrahlen läßt.