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Der Feind im Schatten / Kommissar Wallander Bd.10

Wallanders letzter Fall. Roman

Kommissar Wallander 10

(71)
Dieser neue Wallander-Thriller führt direkt in den Kalten Krieg und in die schwedische Nachkriegsgeschichte. Hakan von Enke, ehemaliger U-Boot-Kommandant und zukünftiger Schwiegervater von Wallanders Tochter Linda, gewährt dem Kommissar brisante Einblicke in eine politische Affäre: Fremde U-Boote drangen in den achtziger Jahren mehrfach in schwedische Hoheitsgewässer ein, wurden aber nie identifiziert. Von Enke hat dazu jahrelang recherchiert und glaubt sich einer Lösung nahe. Doch dann verschwindet er spurlos, und als kurz darauf auch noch Enkes Ehefrau als vermisst gilt, steckt Wallander bereits mitten in den Ermittlungen... Der neue Bestseller des Krimi-Autors aus Schweden.
Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 10.05.10
Nun endlich, der letzte Fall des Kurt Wallander. Und man sollte den Aufdruck Roman wörtlich nehmen und keinen Kriminalroman erwarten. Denn von einem guten Krimi ist dieses Buch weit entfernt. Das Buch dreht sich vor allem um Wallander, Wallander und Wallander. Zwischendrin hat Mankell dann noch eine kleine und dann durchaus ambitionierte Krimihandlung angesiedelt. Aber das reicht nicht, um dieses letzte Buch des in Deutschland sehr beliebten Kommissars zu feiern. Es gab vier Krimis - Die falsche Fährte, Die fünfte Frau, Mittsommermord, Die Brandmauer - aus der Wallander-Reihe, die überragend waren. Aber die restlichen fünf waren nur Mittelmaß. Der Feind im Schatten reiht sich hier nun in der Mitte dieser beiden Gruppen ein. Für Wallander-Fans natürlich ein Muss-Buch, aber für Leser die einen sehr guten Kriminalroman erwarten, ist dieses Buch eine herbe Enttäuschung. Das Ende bedeutet dann vergessen.
Portrait
Henning Mankell, 1948 als Sohn eines Richters in Stockholm geboren, wuchs in Härjedalen auf. Als 17-jähriger begann er am renommierten Riks-Theater in Stockholm das Regiehandwerk zu lernen. 1972 unternahm er seine erste Afrikareise. Sieben Jahre später erschien sein erster Roman "Das Gefangenenlager, das verschwand". In den kommenden Jahren arbeitete er als Autor, Regisseur und Intendant an verschiedenen schwedischen Theatern. 1985 wurde Henning Mankell eingeladen, beim Aufbau eines Theaters in Maputo, Mosambik, zu helfen. Er begann zwischen den Kontinenten zu pendeln und entschied sich schließlich, überwiegend in Afrika zu leben. Dort ist auch der größte Teil der Wallander-Serie entstanden. Außerdem schrieb Henning Mankell Jugendbücher, von denen mehrere auch in Deutschland ausgezeichnet wurden. 2009 erhielt er den Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis. Henning Mankell verstarb im Oktober 2015.
Wolfgang Butt zählt zu den bekanntesten literarischen Übersetzern aus dem Schwedischen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 589
Erscheinungsdatum 30.04.2010
Serie Kommissar Wallander 10
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-552-05496-7
Verlag Zsolnay
Maße (L/B/H) 220/140/47 mm
Gewicht 730
Originaltitel Den orolige mannen
Auflage 4
Verkaufsrang 45.578
Buch (gebundene Ausgabe)
26,00
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Buchhändler-Empfehlungen

„Der letzte Wallander!“

Michael Winter, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Mankell lässt seinen Wallander langsam älter werden. Und manchmal vergisst man als Leser bei all den privaten Problemen fast, dass hier ein U-Boot-Spionage-Kriminalfall gelöst werden muss. Das tut der Spannung aber keinen Abbruch, ganz im Gegenteil: dafür lieben wir diesen Kommissar ja so. Ich werde von Kunden immer wieder gefragt: Mankell lässt seinen Wallander langsam älter werden. Und manchmal vergisst man als Leser bei all den privaten Problemen fast, dass hier ein U-Boot-Spionage-Kriminalfall gelöst werden muss. Das tut der Spannung aber keinen Abbruch, ganz im Gegenteil: dafür lieben wir diesen Kommissar ja so. Ich werde von Kunden immer wieder gefragt: Ist es wirklich der Letzte! Ja, es schaut so aus. Aber nicht wie Sie denken. Das Ende ist ganz anders!

„Spannung“

Oliver Sichert, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Für alle, die mit den Romanen Mankells nach dem letzten Wallender nichts anfangen konnten, kann ich den "Feind im Schatten" sehr empfehlen. Spannung, die langsam aufgebaut wird, genaues Zeichnen der Charaktere, breit anglegte Geschichte. Super. Für alle, die mit den Romanen Mankells nach dem letzten Wallender nichts anfangen konnten, kann ich den "Feind im Schatten" sehr empfehlen. Spannung, die langsam aufgebaut wird, genaues Zeichnen der Charaktere, breit anglegte Geschichte. Super.

„…ein ganz besonders lesenswerter Wallander…“

Ilona Schröder_Lontzek, Thalia-Buchhandlung Lemgo

Wie die Jahre vergehen.Kurt Wallander lebt inzwischen auf dem Land, seine Tochter Linda hat ein Kind. Bei der Geburtstagsfeier ihres zukünftigen Schwiegervaters Hakan erfährt Wallander erstmals von dessen Zeit als Marineoberst. Als kurz darauf Hakan und seine Frau spurlos verschwinden,verstrickt sich Wallander in einen Spionagefall, Wie die Jahre vergehen.Kurt Wallander lebt inzwischen auf dem Land, seine Tochter Linda hat ein Kind. Bei der Geburtstagsfeier ihres zukünftigen Schwiegervaters Hakan erfährt Wallander erstmals von dessen Zeit als Marineoberst. Als kurz darauf Hakan und seine Frau spurlos verschwinden,verstrickt sich Wallander in einen Spionagefall, dessen Spuren bis in die Zeit des kalten Krieges zurückreichen.... - Auch wenn der Abschied von den Wallander Krimis traurig ist, das Lesen hat wieder großen Spaß gemacht.Er darf jetzt seinen Ruhestand genießen!

„Schade um Wallander“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

So, das war es. Nach diesem Fall gehört Wallander der Vergangenheit an. Aber bevor das passiert hat er noch einen spannenden Fall zu lösen. Hakan von Enke, zukünftiger Schwiegervater seiner Tochter, ist verschwunden. Linda bittet ihn um Hilfe bei der Suche. Die Geschichte des Marineoffiziers fängt im Kalten Krieg an und die Auswirkungen So, das war es. Nach diesem Fall gehört Wallander der Vergangenheit an. Aber bevor das passiert hat er noch einen spannenden Fall zu lösen. Hakan von Enke, zukünftiger Schwiegervater seiner Tochter, ist verschwunden. Linda bittet ihn um Hilfe bei der Suche. Die Geschichte des Marineoffiziers fängt im Kalten Krieg an und die Auswirkungen sind heute noch zu spüren. Wallander kämpft nicht nur mit dem Fall sondern auch damit, dass er unwiderruflich älter wird und sein Gedächtnis ihn schon mal im Stich lässt. Großartiges Finale. Leise, psychologisch ausgefeilt und mit interessantem Hintergrund.

„Adjö, Kurt! “

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Keine Reihe habe ich so oft gelesen wie die Wallander Krimis. Sie sind immer griffbereit, wenn gerade mal etwas zur Hand sein soll, was vertraut und doch wieder neu sein soll. Um so gespannter war ich auf diesen letzten Fall, den ich ganz langsam las... Einmal noch den grummeligen Kommissar bei den Ermittlungen durch einen schwedischen Keine Reihe habe ich so oft gelesen wie die Wallander Krimis. Sie sind immer griffbereit, wenn gerade mal etwas zur Hand sein soll, was vertraut und doch wieder neu sein soll. Um so gespannter war ich auf diesen letzten Fall, den ich ganz langsam las... Einmal noch den grummeligen Kommissar bei den Ermittlungen durch einen schwedischen Sommer begleiten. Erfahren, was aus den Kollegen in Ystadt geworden ist, wie es Linda geht. Und dann der "Fall", ein spannendes Kapitel Zeitgeschichte, das aufgeschlagen wird. Henning Mankell hat sich nochmal übertroffen.

„Endlich, Kurt Wallander ist wieder da!“

Christina Berger, Thalia-Buchhandlung Pirmasens

Der vermutlich letzte Wallander-Fall zeigt einen gealterten und etwas hinfällig gewordenen Kommissar, der zwar noch seiner Arbeit nachgeht, sich aber gedanklich schon auf sein Altenteil zurückgezogen hat. Doch dann verschwinden die Eltern von Wallanders Schwiegersohn – der ehemalige
Korvettenkapitän Hakan von Enke und seine Frau –
Der vermutlich letzte Wallander-Fall zeigt einen gealterten und etwas hinfällig gewordenen Kommissar, der zwar noch seiner Arbeit nachgeht, sich aber gedanklich schon auf sein Altenteil zurückgezogen hat. Doch dann verschwinden die Eltern von Wallanders Schwiegersohn – der ehemalige
Korvettenkapitän Hakan von Enke und seine Frau – spurlos. Im Rahmen der Ermittlungen kehrt Wallander in die 80er Jahre, die Zeit des Kalten Krieges und in die Olof Palme Ära zurück. Hakan von Enke befehligte damals ein U-Boot, das Jagd auf fremde U-Boote in schwedischen Hoheitsgewässern machte und dabei verfing er sich in den Maschen der Politik. Es geht um Spionage und Verschwörung, die Russen und um falsch verstandene Rücksichtnahme.

Fantastisch geschrieben und extrem spannend: Der bisher und vielleicht letztendlich beste und persönlichste Kurt Wallander!

„Mankells bester Wallander“

Heike Heinlein, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Lange habe ich auf diesen letzten "Wallander" gewartet und war nicht enttäuscht.
Neben einer gewohnt superspannenden Handlung, liegt der Reiz des Buches vor allen in dem, was mit Wallander geschieht.
Und das ist diesmal viel persönlicher und emotionaler.
Der Abschied von Wallander ist mehr als gelungen.

Lange habe ich auf diesen letzten "Wallander" gewartet und war nicht enttäuscht.
Neben einer gewohnt superspannenden Handlung, liegt der Reiz des Buches vor allen in dem, was mit Wallander geschieht.
Und das ist diesmal viel persönlicher und emotionaler.
Der Abschied von Wallander ist mehr als gelungen.

„Wallanders letzter Fall“

Birgit Menzel, Thalia-Buchhandlung Löbau

Ein leiser, gefühlvoller Abschied von Kriminalkommissar Kurt Wallander und zugleich ein Paukenschlag, was feines Gespür für politisch interessante Themen, meisterhafte Wortwahl und menschliche Einfühlungsvermögen des Autors Henning Mankell betrifft!
Wallander ist inzwischen Anfang 60, die ersten altersbedingten Krankheiten machen
Ein leiser, gefühlvoller Abschied von Kriminalkommissar Kurt Wallander und zugleich ein Paukenschlag, was feines Gespür für politisch interessante Themen, meisterhafte Wortwahl und menschliche Einfühlungsvermögen des Autors Henning Mankell betrifft!
Wallander ist inzwischen Anfang 60, die ersten altersbedingten Krankheiten machen sich bemerkbar.
Er hat ein kleines Haus und einen Hund, auf Arbeit läuft alles seinen mehr oder weniger gewohnten Gang. Tochter Linda, die beruflich in seine Fußstapfen getreten ist, lebt in glücklicher Beziehung und hat eine kleine Tochter. Als ihr zukünftiger Schwiegervater Hakan von Enke, ein ehemaliger U-Boot-Kommandant, während eines Spaziergangs spurlos verschwindet, glaubt Wallander noch nicht an einen derart außergewöhnlichen Fall.

Die Wurzeln dafür liegen in einer brisanten politischen Affäre in den 80er Jahren. In der Zeit des Kalten Krieges drangen fremde, nicht identifizierte U-Boote in schwedische Hoheitsgewässer ein, doch es erging der Befehl, diese ziehen zu lassen. Hakan von Enke konnte diese Entscheidung nicht akzeptieren und suchte jahrelang nach dem Grund dafür. Jetzt wird seine Familie von den Ereignissen der Vergangenheit eingeholt und Kommissar Wallander ist mit seinen Ermittlungen mittendrin…, Theorien von Verschwörung und Spionage stehen im Raum…

Immer wieder bekommt der Leser kurze, prägende Erinnerungen aus dem familiären und beruflichen Werdegang vor Augen geführt, wird an die zahlreichen Fälle aus der erlebnisreichen Arbeit bei der schwedischen Polizei erinnert.
Die beginnende Alzheimer -Erkrankung wird durch wiederholte Gedächtnisaussetzer deutlich und zeigt das Ende von Wallanders Kriminalistenkariere an, doch zuvor erwartet die Fans über fast 600 Seiten absolute Hochspannung!

„Letzte Schritte“

Joke Hoogendoorn, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

Wir begleiten Kurt Wallander auf seinen letzten Schritten. Es ist kein leichter Weg. Aber alle, die ihm all den Jahren gefolgt sind, wissen, dass er sich mit dem Leben immer schwer getan hat. Dieser letzte Fall führt uns in die Welt des Kalten Krieges, die ihre Tentakel noch nach der heutigen Zeit ausstreckt. Die Suche nach den verschwundenen Wir begleiten Kurt Wallander auf seinen letzten Schritten. Es ist kein leichter Weg. Aber alle, die ihm all den Jahren gefolgt sind, wissen, dass er sich mit dem Leben immer schwer getan hat. Dieser letzte Fall führt uns in die Welt des Kalten Krieges, die ihre Tentakel noch nach der heutigen Zeit ausstreckt. Die Suche nach den verschwundenen Schwiegereltern von Tochter Linda ist gewohnt spannend und clever ausgearbeitet. Sie wirkt aber fast als Hintergrund für die persönliche Geschichte des Kurt Wallander. Er ist jetzt sechzig und nicht mehr ganz so gesund. Sein Verstand ist scharf wie immer, aber seine Vergesslichkeit macht ihm Angst.
Kommt das Beste zum Schluss? Ja, mit diesem letzten Wallander hat Henning Mankell wirklich ein Meisterwerk geschaffen. Weil die Geschichte hochkarätig spannend ist und gleichzeitig tief berührt. Ich habe dieses Buch verschlungen, werde es aber bestimmt noch mal wieder in Ruhe lesen und es dann umso mehr genießen. Und noch immer ein bisschen traurig sein, weil mit diesem Buch eine Ära zu Ende geht.

„Mit etwas Wehmut... “

C. Rieth, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Wallander ist älter geworden und auch ein wenig ruhiger. Er hat eine Enkelin bekommen und seine Tochter Linda möchte heiraten. Doch eines Tages verschwindet ihr zukünftiger Schwiegervater, kurze Zeit darauf fehlt auch von ihrer Schwiegermutter jede Spur. Wallander beginnt mit seinen Ermittlungen, die ihn tief in Schwedens Geschichte Wallander ist älter geworden und auch ein wenig ruhiger. Er hat eine Enkelin bekommen und seine Tochter Linda möchte heiraten. Doch eines Tages verschwindet ihr zukünftiger Schwiegervater, kurze Zeit darauf fehlt auch von ihrer Schwiegermutter jede Spur. Wallander beginnt mit seinen Ermittlungen, die ihn tief in Schwedens Geschichte zu Zeiten des Kalten Krieges führen. Henning Mankell hat einen Abschluss geschaffen, der der Serie würdig ist. Wallander blickt auf seine Fälle zurück, muss sich mit seinem Alter abfinden und für den Leser, der ihn über die Jahre schätzen gelernt hat, tritt der aktuelle Fall fast schon in den Hintergrund. Man liest diesen letzten Band mit ein wenig Wehmut und möchte eigentlich sofort wieder den ersten Fall aus dem Regal ziehen und von vorne beginnen. Ein Muss für alle Fans und ein Anstoß für alle, die es noch werden wollen.

„Ein weinendes Auge “

Katharina Leyendecker

Wallanders letzter Fall und zugleich sein politischster.Das Prekäre:der Schwiegervater seiner Tochter ist die Hauptperson in diesem Fall.Kann Wallander objektiv beurteilen?
Man dankt H.Mankell für einen spannenden,geistreichen Krimi und bleibt doch mit einem weinenden Auge zurück:es ist endgültig.Der großartige K.Wallander geht in
Wallanders letzter Fall und zugleich sein politischster.Das Prekäre:der Schwiegervater seiner Tochter ist die Hauptperson in diesem Fall.Kann Wallander objektiv beurteilen?
Man dankt H.Mankell für einen spannenden,geistreichen Krimi und bleibt doch mit einem weinenden Auge zurück:es ist endgültig.Der großartige K.Wallander geht in den Ruhestand.

„Der Feind im Schatten“

Tina Dammer, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Letzmals soll seine berühmteste Romanfigur Kurt Wallander zum Einsatz kommen.Wallander ist älter geworden und auch ein bischen ruhiger. Er hat eine Enkelin bekommen und seine Tochter möchte heiraten. Doch eines Tages verschwinden ihre zukünftigen Schwiegereltern spurlos. Wallander beginnt mit seinen Ermittlungen, die ihn tief in Schwedens Letzmals soll seine berühmteste Romanfigur Kurt Wallander zum Einsatz kommen.Wallander ist älter geworden und auch ein bischen ruhiger. Er hat eine Enkelin bekommen und seine Tochter möchte heiraten. Doch eines Tages verschwinden ihre zukünftigen Schwiegereltern spurlos. Wallander beginnt mit seinen Ermittlungen, die ihn tief in Schwedens Geschichte zu Zeiten des kalten Krieges führen.Mankell hat einen Abschluß geschaffen, der der Serie würdig ist. Er läßt ausschnitthaft die gesamte Wallander-Welt Revue passieren, sei es in Erinnerungen oder Wiederbegegnungen mit mit bekannten Romanfiguren. Ein Muss für alle Fans.

„Wallanders letzter Fall“

Ellen Wende, Thalia-Buchhandlung Eisenach

Waren die bisherigen Wallander-Bücher von einer gewissen Melancholie geprägt, so ist dieses jetzt geradezu düster - immer wiederkehrende Themen sind Einsamkeit, Abschiednehmen, Demenz und Tod.
Die eigentliche Story ist wieder recht spannend: ein älteres Ehepaar verschwindet, die Spuren führen zurück in die 80er-Jahre, als sich Ost-
Waren die bisherigen Wallander-Bücher von einer gewissen Melancholie geprägt, so ist dieses jetzt geradezu düster - immer wiederkehrende Themen sind Einsamkeit, Abschiednehmen, Demenz und Tod.
Die eigentliche Story ist wieder recht spannend: ein älteres Ehepaar verschwindet, die Spuren führen zurück in die 80er-Jahre, als sich Ost- und Westmächte noch feindlich gegenüber standen. Mankell vermittelt ganz nebenbei sehr interessantes politisches Hintergrundwissen zum Thema Kalter Krieg, speziell über Schwedens scheinbare Neutralität gegenüber Rußland und den USA.
Da es Wallanders letzter Fall ist, können Fans nur hoffen, dass seine Tochter Linda zukünftige Hauptperson in Mankell - Krimis wird.

„mehr als ein Krimi“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Ich muss ja zugeben, gemocht habe Kurt Wallander noch nie, solche Miesepeter wie er mag ich schon im wirklichen Leben nicht, aber dieser Abschlussband um ihn ist wirklich hochspannend und hier hat Mankell nochmals so alles aufgeboten, was an Brisanz möglich ist...dabei habe ich ihn nur aus lauter Nostalgie gelesen, hat sich in jedem Ich muss ja zugeben, gemocht habe Kurt Wallander noch nie, solche Miesepeter wie er mag ich schon im wirklichen Leben nicht, aber dieser Abschlussband um ihn ist wirklich hochspannend und hier hat Mankell nochmals so alles aufgeboten, was an Brisanz möglich ist...dabei habe ich ihn nur aus lauter Nostalgie gelesen, hat sich in jedem Fall gelohnt....ich bin mir aber ziemlich sicher...wir werden von seiner Tochter noch hören ! Oder ?

„Rauschende Nadelwälder und ehrenhafte Militärs“

Gerhard Scheibel, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Wallander kauft sich ein Haus auf dem Lande, legt sich einen Hund zu, fühlt sich einsam, betrinkt sich, verliert seinen Dienstrevolver, bekommt Ärger. Seine Tochter Lisa gerät in schlechte Gesellschaft, legt sich eine Tochter zu; ihr Schwiegervater, ein hoher Marineoffizier, verschwindet. U-Boote tauchen auf und ab und verschwinden Wallander kauft sich ein Haus auf dem Lande, legt sich einen Hund zu, fühlt sich einsam, betrinkt sich, verliert seinen Dienstrevolver, bekommt Ärger. Seine Tochter Lisa gerät in schlechte Gesellschaft, legt sich eine Tochter zu; ihr Schwiegervater, ein hoher Marineoffizier, verschwindet. U-Boote tauchen auf und ab und verschwinden ebenfalls. Wallander kümmert sich und erinnert sich. Mankell schildert das etwas anders. Wie? Selber lesen. Gute Unterhaltung!

„Abschied von Wallander!!!“

Ute Schreiner, Thalia-Buchhandlung Essen

Noch einmal dürfen wir einen sehr menschlichen und oft von Zweifeln geplagten Kommissar Wallander begleiten. Diesmal verstrickt ihn ausgerechnet der zukünftige Schwiegervater seiner Tochter Linda, ein pensionierter U-Boot Kapitän, in mysteriöse Fälle aus der schwedischen Nachkriegszeit. Haben diese alten Geschichten mit dem Tod des Noch einmal dürfen wir einen sehr menschlichen und oft von Zweifeln geplagten Kommissar Wallander begleiten. Diesmal verstrickt ihn ausgerechnet der zukünftige Schwiegervater seiner Tochter Linda, ein pensionierter U-Boot Kapitän, in mysteriöse Fälle aus der schwedischen Nachkriegszeit. Haben diese alten Geschichten mit dem Tod des Kapitäns zu tun? Und warum ist plötzlich auch noch seine Frau, die zukünftige Schwiegermutter Lindas verschwunden? Irgendwie ist da das dieses Gefühl, als würde stets ein „Feind im Schatten“ lauern. Immer mehr Rätsel türmen sich auf und dabei scheint Kurt Wallander so manches Mal an seine persönlichen Grenzen zu stoßen. Aber in gewohnter Art und Weise geht er allen Spuren nach, mögen sie auch noch so unbequem sein...

Leider müssen wir am Ende erkennen und akzeptieren, dass auch Romanhelden in die Jahre kommen und irgendwann ihren letzten Fall lösen.

„Mensch Kurt, alter Schwede“

Doris Krischer, Thalia-Buchhandlung Ahrensfelde

Du warst lange Zeit jemand, dem ich nicht viel abgewinnen konnte, zuviel Nabelschau, zuviel ungute Gefühle, zu behäbig.
Dein letztes Aufbegehren, das Resümee deines Lebens, das Hinübergleiten in das Niemandsland der Demenz, hat mich sehr berührt.

Der Palme-Mord und die Frage der politischen und militärischen Neutralität sind das
Du warst lange Zeit jemand, dem ich nicht viel abgewinnen konnte, zuviel Nabelschau, zuviel ungute Gefühle, zu behäbig.
Dein letztes Aufbegehren, das Resümee deines Lebens, das Hinübergleiten in das Niemandsland der Demenz, hat mich sehr berührt.

Der Palme-Mord und die Frage der politischen und militärischen Neutralität sind das spannende Beiwerk zu Wallanders letztem Fall.
Das eigentliche Thema ist das Altern, die Unvernunft stets die gleichen Fehler zu machen.
Rein theoretisch könnte Wallander einen neuen Lebensabschnitt beginnen, er hat ein Haus gekauft, sich einen Hund angeschafft und ist Opa geworden, doch es zieht ihn, wie einen Süchtigen, in den nächsten Fall. An den alten, schlechten Gewohnheiten hält er fest, als könne er damit die Zeichen der Zeit überlisten und die Uhr zurückdrehen.

Mit sturer Beharrlichkeit nähert er sich dem Feind im Schatten und dem eigenen Ende. Beide erreicht er nicht wirklich.

Ein gelungener melancholischer Abschied.

Adieu Kurt, zweifle in Frieden.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein toller Abschied für einen großen Charakter. Noch einmal zieht Mankell alle Register und am Ende verdrückt man ein Tränchen weil es vorbei ist. Spannend und melancholisch! Toll! Ein toller Abschied für einen großen Charakter. Noch einmal zieht Mankell alle Register und am Ende verdrückt man ein Tränchen weil es vorbei ist. Spannend und melancholisch! Toll!

Ulrike Müller, Thalia-Buchhandlung Fulda

Muss sein...trotz kleiner Schwächen und Längen! Muss sein...trotz kleiner Schwächen und Längen!

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Ein toller Wallander mit politischem Background. Super. Ein toller Wallander mit politischem Background. Super.

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ein neuer Fall für Wallander, der ihn diesmal besonders fordert, da seine neue Verwandtschaft involviert ist. Hochspannung mit geschichtlicher Verbindung zum Kalten Krieg. Ein neuer Fall für Wallander, der ihn diesmal besonders fordert, da seine neue Verwandtschaft involviert ist. Hochspannung mit geschichtlicher Verbindung zum Kalten Krieg.

„Danke Kurt Wallander und adieu!“

Moritz Revermann, Thalia-Buchhandlung Neuss

Ich habe mir diesen Wallander lange aufgespart, wissend, dass es der letzte sein würde. Eine gewisse Ehrfurcht mag ich nicht verhehlen. 'Der Feind im Schatten' ist wie immer solides Krimihandwerk aus der skandinavischen Küche. Mankell ist aber noch viel mehr: er hat den Kriminalroman in den Neunzigern endgültig literarisch salonfahig Ich habe mir diesen Wallander lange aufgespart, wissend, dass es der letzte sein würde. Eine gewisse Ehrfurcht mag ich nicht verhehlen. 'Der Feind im Schatten' ist wie immer solides Krimihandwerk aus der skandinavischen Küche. Mankell ist aber noch viel mehr: er hat den Kriminalroman in den Neunzigern endgültig literarisch salonfahig gemacht. Über Jahre hat man mit Wallander zusammen ermittelt, gegrübelt und auch gelitten. Niemand verpackt Melancholie, Düsternis und Kriminalroman besser als Mankell. Und jetzt läßt er uns Abschied nehmen. Immer schwer.

Aber in meinen Gedanken sitzt Wallander jetzt mit Rebus in irgendeiner Kneipe irgendwo in Europa, sie schweigen mehr als dass sie reden und unterhalten sich so auf ihre Art. Ich hab die beiden immer als Cousins im Geiste bezeichnet, - vielleicht finde ich die Kneipe und kann sie dazu mal befragen...


„Wallanders Finale“

Ursula Kallipke, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Ein gelungener Abschluss der grandiosen Wallander-Krimis! So ganz anders und doch wie man ihn kennt. Obwohl man natürlich davon ausgehen kann, daß Kurt auch diesen Fall zum Abschluss bringen wird, fiebert und bangt man doch von Zeile zu Zeile zunehmend mit ihm und seinen meist altersbedingten Hürden. Wallander scheint Axel Milberg mit Ein gelungener Abschluss der grandiosen Wallander-Krimis! So ganz anders und doch wie man ihn kennt. Obwohl man natürlich davon ausgehen kann, daß Kurt auch diesen Fall zum Abschluss bringen wird, fiebert und bangt man doch von Zeile zu Zeile zunehmend mit ihm und seinen meist altersbedingten Hürden. Wallander scheint Axel Milberg mit jedem Fall mehr ins Blut gegangen zu sein. Seine Stimme verleiht Mankells Kommissar den charakteristischen Schliff.

Jens Budde, Thalia-Buchhandlung Lünen

Der letzte Fall für Kurt Wallander. Wie immer etwas schwermütig, aber gut. Der letzte Fall für Kurt Wallander. Wie immer etwas schwermütig, aber gut.

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Kurt Wallanders letzter Fall?
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2010

Kurt Wallander ist 60. Er denkt viel über die Vergangenheit nach: seinen Vater, seine gescheiterte Ehe mit Mona und über Baiba, seine große Liebe. Baiba nahm seinen Heiratsantrag nicht an und so gingen sie getrennte Wege. Einsam und von so mancher Gedächtnislücke sowie Diabetes geplagt beschließt er, sich seinen ewigen... Kurt Wallander ist 60. Er denkt viel über die Vergangenheit nach: seinen Vater, seine gescheiterte Ehe mit Mona und über Baiba, seine große Liebe. Baiba nahm seinen Heiratsantrag nicht an und so gingen sie getrennte Wege. Einsam und von so mancher Gedächtnislücke sowie Diabetes geplagt beschließt er, sich seinen ewigen Traum auf dem Land zu leben zu erfüllen. Als er an einem zum Verkauf stehenden Haus vorbeifährt, greift er zu. Auch seine Tochter Linda, die mittlerweile selbst Polizistin ist, hat Neuigkeiten: Sie ist schwanger. Hans, der Mann an ihrer Seite kommt aus gutem Hause, sein Vater bekleidete einen hohen Rang bei der Marine. Das Treffen der beiden Familien verläuft harmonisch und voll der Sympathie auf allen Seiten. So ist es nicht verwunderlich, dass Wallander zu der großen Geburtstagsfeier eingeladen wird, die die von Enkes geben. Louise und Hakan von Enke, Lindas künftige Schwiegereltern. Hakan von Enke benimmt sich auf dieser Feier allerdings recht seltsam. Verängstigt zieht er Wallander ins Vertrauen. Er berichtet von dubiosen Vorfällen, die bis in den Kalten Krieg zurückreichen. Damals unter seinem Kommando, wurde ein russisches U-Boot in Schwedischem Hoheitsgewässer ausgemacht, das sich dort nicht aufhalten durfte. Kurz bevor er das feindliche U-Boot zum Auftauchen zwingen konnte, kam von allerhöchster Stelle der Befehl, davon abzulassen. Ohne Erklärung und ohne Diskussion. Bis heute hat dieser Vorfall Hakan von Enke nicht ruhen lassen. Nach wie vor ist er auf der Suche nach Gründen für diese Entscheidung. Seiner Meinung nach handelt es sich um ein bis heute brisantes Thema, dem er da auf der Spur ist. Wallander wird sich immer mehr bewusst, wie wenig er sich bisher für Politik und das Zeitgeschehen interessiert hat. Als Hakan von Enke plötzlich spurlos verschwindet, hat er diesbezüglich einiges nachzuholen. Seinen Urlaub verbringt er mit Recherchen, die sehr interessante aber auch widersprüchliche Ergebnisse zutage fördern. Als dann auch noch Louise von Enke verschwindet, überschlagen sich die Ereignisse. Jetzt, wo die beiden vermisst werden, tauchen Menschen auf, von deren Existenz der eigene Sohn Hans nichts wusste. Da auch noch streng geheime Dokumente gefunden werden, erhärtet sich der Verdacht der Spionage, des Landesverrates! Nur wer ist der Schuldige? Hakan oder Louise? Beide? Oder gibt es jemanden, der im Schatten seine Fäden zieht? Der neue Mankell ist ein sehr nachdenkliches Buch. Kurt Wallander blickt sehr oft auf sein bisheriges Leben zurück und kämpft massiv mit gesundheitlichen Problemen. Neben diesem spannenden Fall, der diesmal seine eigene Familie betrifft, quält ihn die Einsamkeit und die Angst vor dem Tod. Er ist sich nicht mehr sicher, ob er seiner oft gerühmten Intuition noch trauen kann. Sein Gedächtnis lässt ihn immer öfter im Stich - ganz plötzlich und ohne Vorwarnung. Das kann er jetzt, wo es um die Schwiegereltern seiner Tochter geht, gar nicht gebrauchen.

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Mankell ist ein absoluter Könner
von einer Kundin/einem Kunden am 22.03.2010

Im neuen Wallander-Krimi aus der Feder des schwedischen Schriftstellers Henning Mankell wird der Leser wieder mit dem nun schon fast aus unserem Gedächtnis in die Geschichtsbücher verbannten Thema des Kalten Krieges konfrontiert. Spione und Misstrauen erwachen wieder zum Leben als der zukünftige Schwiegervater von Kurt Wallanders Tochter Linda, ein ehemaliger... Im neuen Wallander-Krimi aus der Feder des schwedischen Schriftstellers Henning Mankell wird der Leser wieder mit dem nun schon fast aus unserem Gedächtnis in die Geschichtsbücher verbannten Thema des Kalten Krieges konfrontiert. Spione und Misstrauen erwachen wieder zum Leben als der zukünftige Schwiegervater von Kurt Wallanders Tochter Linda, ein ehemaliger Korvettenapitän, spurlos verschwindet. Eher wiederwillig beginnt Wallander mit Nachforschungen und stösst dabei auf ein immer verwirrender werdendes Netz aus Vermutungen, Anschuldigungen und Lügen. Der Verschwundene recherchierte über russische U-Boote, die in den Achzigern in schwedische Hoheitsgewässer eindrangen und einen seit jener Zeit noch nicht enttarnten Landesverräter. Jetzt muss Wallander sich mit der für ihn bisher völlig uninteressanten Situation Schwedens im Kräftemassen zwischen Nato und Warschauer Packt befassen, ist mehr und mehr fasziniert. Als auch noch Lindas zukünftige Schwiegermutter verschwindet ist klar, nicht alle sind der Meinung, das der Kalte Krieg vorbei ist. Auch dieser Roman ist sehr realitätsnah und packend geschrieben. Nicht nur mit kriminalistischen Fragen muss sich der melancholische Eigenbrödler auseinandersetzen, er begegnet immer wieder seiner Angst vor dem Alter und dem Tod. Mankell ist ein absoluter Könner, wenn es darum geht für den Leser eine Welt zu erschaffen. Schon mit wenigen Sätzen kann er Figuren lebendig werden lassen, und dies tut er in einer Weise, dass man später meint, selbst die unwichtigste Nebenfigur selbst getroffen und mit ihr von Angesicht zu Angesicht gesprochen zu haben. Wie wir es von Henning Mankell schon kennen beginnt der Roman einfach und in gemässigtem Tempo. Er steigert sich jedoch mit jeder Entwicklung der Geschichte und zum Schluss wünscht man sich, dass man Urlaub hat und das Buch in einem Zug fertig lesen kann.

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Ein trauriger Abschluss der Wallander-Reihe
von CaWa - die Leseratte aus Hilden am 11.08.2010

Das ist mir wirklich noch nie passiert: nach Beendigung des Buchs musste ich erst mal eine größere Runde Joggen gehen, um wieder in die "Realität", sprich zu mir, zurückzufinden. Es ist ergreifend, wie Mankell "seinen" Kurt verabschiedet. Ich fühlte mich, als ob sich ein sehr guter Freund von mir... Das ist mir wirklich noch nie passiert: nach Beendigung des Buchs musste ich erst mal eine größere Runde Joggen gehen, um wieder in die "Realität", sprich zu mir, zurückzufinden. Es ist ergreifend, wie Mankell "seinen" Kurt verabschiedet. Ich fühlte mich, als ob sich ein sehr guter Freund von mir sich für immer verabschiedet hat. Dieser Roman ist ein großartiger, würdiger Abschluss der gesamten Wallander-Serie. Mit Kurt Wallander verliert die Krimi-Szene einen großartigen Protagonisten. Er hat einfach alle menschlichen Schwächen, Stärken und Unarten glaubhaft in sich vereint. Schade. Ein großes Danke an Henning Mankell, für das Schaffen dieser großartigen Krimireihe, die seinesgleichen sucht.

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