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Der Geiger

Kriminalroman

(54)
In einer Nacht im Mai 1948 verliert der begnadete Geiger Ilja Grenko seine beiden wertvollsten Schätze: seine Familie und seine Stradivari. Erst dem eigensinnigen Sascha Grenko, Iljas Enkel, wird es viele Jahrzehnte später gelingen, Licht in das grausame Geschehen von damals zu bringen. Doch der Preis dafür ist hoch – viel zu hoch ...
Portrait
Mechtild Borrmann, Jahrgang 1960, verbrachte ihre Kindheit und Jugend am Niederrhein. Bevor sie sich dem Schreiben von Kriminalromanen widmete, war sie u.a. als Tanz- und Theaterpädagogin und Gastronomin tätig. Mit „Wer das Schweigen bricht“ schrieb sie einen Bestseller, der mit dem Deutschen Krimi Preis 2012 ausgezeichnet wurde und wochenlang auf der KrimiZeit-Bestenliste zu finden war. "Die andere Hälfte der Hoffnung" wurde für den Friedrich-Glauser-Preis 2015 in der Sparte "Roman" nominiert. Mechtild Borrmann lebt als freie Schriftstellerin in Bielefeld.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.08.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783426415740
Verlag Droemer eBook
Dateigröße 667 KB
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eBook
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Nadine Granzow, Thalia-Buchhandlung Bremen

Eine packende, berührende Erzählung über drei Generationen, die Familien- und Zeitgeschichte grandios verknüpft. So mitreißend erzählt, da konnte ich nicht aufhören zu lesen. Eine packende, berührende Erzählung über drei Generationen, die Familien- und Zeitgeschichte grandios verknüpft. So mitreißend erzählt, da konnte ich nicht aufhören zu lesen.

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Ein Krimi mit historischem Hintergrund und ein Familiengeheimnis aus der Stalinzeit. Tolle Charaktere und ein gut konstruierter Plot. Zu Recht Gewinnerin des Krimipreises. Ein Krimi mit historischem Hintergrund und ein Familiengeheimnis aus der Stalinzeit. Tolle Charaktere und ein gut konstruierter Plot. Zu Recht Gewinnerin des Krimipreises.

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Eine Mischung aus Krimi und Geschichtsbuch, wahnsinnig spannend und ziemlich grausam. Der Enkel auf der Suche nach der Stradivari und der Wahrheit. Eine Mischung aus Krimi und Geschichtsbuch, wahnsinnig spannend und ziemlich grausam. Der Enkel auf der Suche nach der Stradivari und der Wahrheit.

„Der Geiger“

Sabrina Hermes, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Mechtild Borrmann hat mit ihrem neuen Buch eine spannende, fesselnde Geschichte zu Papier gebracht. Im Jahr 1948 wird einem Geiger in Russland seine Geige und seine Identität genommen, seiner Familie das Zuhause. Beide müssen fortan um das Überleben kämpfen, ohne Kontakt zu den anderen.

Erst Jahrzehnte später begibt sich der Enkel auf die Spuren seiner Familiengeschichte, umgeben von Mord, Gewalt und schrecklichen Offenbarungen.

Ein überaus spannender Krimi, der nicht mehr loslässt. Mal im Hier und Jetzt spielend, mal aus der Sicht des Geigers - der Leser wird hineingezogen in eine Geschichte, die er so bald nicht wieder vergessen wird. Absolut lesenswert.
Mechtild Borrmann hat mit ihrem neuen Buch eine spannende, fesselnde Geschichte zu Papier gebracht. Im Jahr 1948 wird einem Geiger in Russland seine Geige und seine Identität genommen, seiner Familie das Zuhause. Beide müssen fortan um das Überleben kämpfen, ohne Kontakt zu den anderen.

Erst Jahrzehnte später begibt sich der Enkel auf die Spuren seiner Familiengeschichte, umgeben von Mord, Gewalt und schrecklichen Offenbarungen.

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Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Mehr als ein Krimi. Glänzend verknüpft die Autorin die Geschichte von Enkel und Großvater geprägt durch den zweiten Weltkrieg, verfolgt bis in dir Gegenwart. Mehr als ein Krimi. Glänzend verknüpft die Autorin die Geschichte von Enkel und Großvater geprägt durch den zweiten Weltkrieg, verfolgt bis in dir Gegenwart.

„Der Geiger“

Daniela Blank, Thalia-Buchhandlung Köln

1948 wird der begnadete Geiger Ilja Grenko von seiner Familie und seiner wertvollen Stradivari-Geige getrennt und in ein Arbeitslager gesteckt. Rückblickend erfährt man nun einerseits was mit ihm und seiner Frau passiert und andererseits taucht man ein in das Leben von Iljas Enkel Sascha, der sich nach all den Jahren auf die Suche nach der Stradivari macht, die schon so viel Unglück über seine Familie gebracht hat..
Eine spannende Geschichte mit viel Tiefgang, einigen Überraschungen und abwechslungsreich geschrieben durch die verschiedenen Rückblenden.
1948 wird der begnadete Geiger Ilja Grenko von seiner Familie und seiner wertvollen Stradivari-Geige getrennt und in ein Arbeitslager gesteckt. Rückblickend erfährt man nun einerseits was mit ihm und seiner Frau passiert und andererseits taucht man ein in das Leben von Iljas Enkel Sascha, der sich nach all den Jahren auf die Suche nach der Stradivari macht, die schon so viel Unglück über seine Familie gebracht hat..
Eine spannende Geschichte mit viel Tiefgang, einigen Überraschungen und abwechslungsreich geschrieben durch die verschiedenen Rückblenden.

„Familiengeschichte“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Mit diesem Roman hat die Trägerin des Deutschen Krimipreises 2012 eine neue Richtung eingeschlagen. Spannend geschrieben, kann man die Geschichte auch als Familiengeschichte verstehen. Es geht um die Geschichte der Familie Grenko, die in den 40er Jahren durch das Verschwinden des Familienvaters Ilja Grenko überschattet wird. Grenko, ein begnadeter Geiger, wird beschuldigt, mit seiner Familie ins Ausland verschwinden zu wollen. Und so läßt man ihn und seine Stradivari spurlos verschwinden. Während seine Familie glaubt, daß er tatsächlich geflohen ist, sieht Ilja im Gulag für sich kaum einen Ausweg.
Viele Jahre später erhält sein Enkel in Deutschland den Hinweis, daß die Stradivari wieder aufgetaucht ist. Doch eine simple Anfrage in der russischen Botschaft schreckt die damaligen Verantwortlichen auf, die darauf nicht gerade zimperlich reagieren. Spannend und gut geschrieben, fesselt die Geschichte bis zum Schluß.
Mit diesem Roman hat die Trägerin des Deutschen Krimipreises 2012 eine neue Richtung eingeschlagen. Spannend geschrieben, kann man die Geschichte auch als Familiengeschichte verstehen. Es geht um die Geschichte der Familie Grenko, die in den 40er Jahren durch das Verschwinden des Familienvaters Ilja Grenko überschattet wird. Grenko, ein begnadeter Geiger, wird beschuldigt, mit seiner Familie ins Ausland verschwinden zu wollen. Und so läßt man ihn und seine Stradivari spurlos verschwinden. Während seine Familie glaubt, daß er tatsächlich geflohen ist, sieht Ilja im Gulag für sich kaum einen Ausweg.
Viele Jahre später erhält sein Enkel in Deutschland den Hinweis, daß die Stradivari wieder aufgetaucht ist. Doch eine simple Anfrage in der russischen Botschaft schreckt die damaligen Verantwortlichen auf, die darauf nicht gerade zimperlich reagieren. Spannend und gut geschrieben, fesselt die Geschichte bis zum Schluß.

„Eine Familie, eine Geige und die russische Geschichte“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

In Mai 1948 wird der berühmte Geiger Ilja Grenko verhaftet und seine Stradivari konfisziert. Er wird der geplanten Landesflucht beschuldigt. Seiner Frau wird erzählt, er habe sich abgesetzt und als Strafe wird sie mit den Kindern nach Kasachstan verbannt. Für beide beginnt ein grausamer Kampf ums Überleben.

Jahrzehnte später muss Sascha Grenko, der Enkel, miterleben wie seine Schwester kaltblütig ermordet wird. Bei der Suche nach dem Mörder findet er einen wertvollen Brief und Hinweise über den Verbleib der Geige und über die damaligen Geschehnissen.

Mechthild Borrmann ist hier ein Krimi gelungen, der viel mehr ist als das. Es ist auch eine berührende Familiengeschichte und ein historisches Zeitdokument über Russland unter Stalin. Die Geschichte ist spannend und präzise erzählt. Es gibt kein überflüssiges Wort.

Während der Lektüre stockt einem der Atem, man ist sprachlos und sehr beeindruckt.

Der Krimi des Jahres! Großartig!
In Mai 1948 wird der berühmte Geiger Ilja Grenko verhaftet und seine Stradivari konfisziert. Er wird der geplanten Landesflucht beschuldigt. Seiner Frau wird erzählt, er habe sich abgesetzt und als Strafe wird sie mit den Kindern nach Kasachstan verbannt. Für beide beginnt ein grausamer Kampf ums Überleben.

Jahrzehnte später muss Sascha Grenko, der Enkel, miterleben wie seine Schwester kaltblütig ermordet wird. Bei der Suche nach dem Mörder findet er einen wertvollen Brief und Hinweise über den Verbleib der Geige und über die damaligen Geschehnissen.

Mechthild Borrmann ist hier ein Krimi gelungen, der viel mehr ist als das. Es ist auch eine berührende Familiengeschichte und ein historisches Zeitdokument über Russland unter Stalin. Die Geschichte ist spannend und präzise erzählt. Es gibt kein überflüssiges Wort.

Während der Lektüre stockt einem der Atem, man ist sprachlos und sehr beeindruckt.

Der Krimi des Jahres! Großartig!

„eine Geige mit besonderem Klang...“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln


Eine Geschichte, die einem noch lange nachgeht, realitätsnah ,schlicht und ohne Pathos erzählt und daher umso eindringlicher !
Ilja Wassiljewitsch Grenkos Schicksal steht für viele verfolgte Künstler, gleich jeder Art - und die Auswirkungen auf seine Familie wirken bis in die nächsten Generationen unerbittlich nach...ein für mich preiswürdiges Buch !

Eine Geschichte, die einem noch lange nachgeht, realitätsnah ,schlicht und ohne Pathos erzählt und daher umso eindringlicher !
Ilja Wassiljewitsch Grenkos Schicksal steht für viele verfolgte Künstler, gleich jeder Art - und die Auswirkungen auf seine Familie wirken bis in die nächsten Generationen unerbittlich nach...ein für mich preiswürdiges Buch !

„Der Geiger“

Ulrike Seine, Thalia-Buchhandlung Lingen

Ein ausgesprochen spannendes Buch (Krimi?) welches seinen Leser zunächst in das Moskau der vierziger Jahre führt. Verhaftung, Arbeitslager, das Zerbrechen einer Familie. Jahrzehnte später wird der Enkel des Geigers Klarheit in die Vergangenheit bringen, auf höchst gefährliche Art.
Einmal zu lesen begonnen, kann man sich dem spannenden Sog nicht mehr entziehen.
Ein ausgesprochen spannendes Buch (Krimi?) welches seinen Leser zunächst in das Moskau der vierziger Jahre führt. Verhaftung, Arbeitslager, das Zerbrechen einer Familie. Jahrzehnte später wird der Enkel des Geigers Klarheit in die Vergangenheit bringen, auf höchst gefährliche Art.
Einmal zu lesen begonnen, kann man sich dem spannenden Sog nicht mehr entziehen.

„Spannendes Leseerlebnis“

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie

In mehreren Zeitebenen, von 1948 bis heute, erzählt die Autorin von einer Stradivari, die Leben und Tod einer ganzen Familie bestimmt. Treffend schildert sie dabei vor allem die Stalinzeit in der Sowjetunion, die Arbeit am Theater, das Arbeitslager in Workuta und die Verbannung in das kasachische Karanganda. Obwohl Mechthild Borrman in einer klaren Sprache zurückhaltend formuliert, berühren ihre Schilderungen sehr, weil in den Rückblenden Entsetzen, Angst, Kälte und Hunger jederzeit deutlich bleiben.
Ähnlich wie bei „Kind 44“ beschreibt deshalb der Begriff Kriminalroman das Genre nur unzureichend. Vielmehr ist es die Mischung aus Familiengeschichte, Kriminalroman und den historischen Fakten, die das Buch zu einem sehr spannenden und zugleich unterhaltsamen Leseerlebnis machen.
In mehreren Zeitebenen, von 1948 bis heute, erzählt die Autorin von einer Stradivari, die Leben und Tod einer ganzen Familie bestimmt. Treffend schildert sie dabei vor allem die Stalinzeit in der Sowjetunion, die Arbeit am Theater, das Arbeitslager in Workuta und die Verbannung in das kasachische Karanganda. Obwohl Mechthild Borrman in einer klaren Sprache zurückhaltend formuliert, berühren ihre Schilderungen sehr, weil in den Rückblenden Entsetzen, Angst, Kälte und Hunger jederzeit deutlich bleiben.
Ähnlich wie bei „Kind 44“ beschreibt deshalb der Begriff Kriminalroman das Genre nur unzureichend. Vielmehr ist es die Mischung aus Familiengeschichte, Kriminalroman und den historischen Fakten, die das Buch zu einem sehr spannenden und zugleich unterhaltsamen Leseerlebnis machen.

„Der Geiger“

Anke Hackler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Mechthild Borrmann erzählt die packende Geschichte einer Familie, die aufgrund eines fürchterlichen Systemverbrechens zerbricht.
Aus drei Perspektiven schildert sie abwechselnd Ereignisse aus der Nachkriegszeit Russlands und der Gegenwart.
Fesselnder Lesestoff!!!
Mechthild Borrmann erzählt die packende Geschichte einer Familie, die aufgrund eines fürchterlichen Systemverbrechens zerbricht.
Aus drei Perspektiven schildert sie abwechselnd Ereignisse aus der Nachkriegszeit Russlands und der Gegenwart.
Fesselnder Lesestoff!!!

„Spannender Kriminalroman, dramatische Familiengeschichte“

Anke Schnöpel, Thalia-Buchhandlung Hilden

Wirklich gut geschrieben! Mitreißend und ergreifend beschreibt die Autorin das Leben in den sibirischen Straflagern und beklemmend kommt das Gefühl des Misstrauens, dass man seinen Mitmenschen gegenüber empfindet, rüber. Alles gut verpackt in einer interessanten Kriminalgeschichte! Wenn Borrmann den Deutschen Krimipreis noch nicht hätte, hätte sie ihn auf jeden Fall für dieses Buch verdient. Bitte lesen!
Wirklich gut geschrieben! Mitreißend und ergreifend beschreibt die Autorin das Leben in den sibirischen Straflagern und beklemmend kommt das Gefühl des Misstrauens, dass man seinen Mitmenschen gegenüber empfindet, rüber. Alles gut verpackt in einer interessanten Kriminalgeschichte! Wenn Borrmann den Deutschen Krimipreis noch nicht hätte, hätte sie ihn auf jeden Fall für dieses Buch verdient. Bitte lesen!

„Der Geiger“

Tina Dammer, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Die fesselnde Familiengeschichte spielt 1948 in Moskau. Der berühmte Geiger Ilja Grenko wird völlig unerwartet nach einem Auftritt verhaftet. Ohne einen Prozeß wird er zu 20 Jahren Arbeitslager verurteilt. Jahre später wird Iljas Enkel Zeuge des Mordes an seiner Schwester, die Hinweise über den Verbleib der Geige des Großvaters sammelte. Auf der Such nach dem Mörder stößt er immer mehr auf Korruption und Verwicklungen im stalinistischen Rußland. Es ist ein spannender Krimi mit realitätsbezogenem Hintergrund. Die fesselnde Familiengeschichte spielt 1948 in Moskau. Der berühmte Geiger Ilja Grenko wird völlig unerwartet nach einem Auftritt verhaftet. Ohne einen Prozeß wird er zu 20 Jahren Arbeitslager verurteilt. Jahre später wird Iljas Enkel Zeuge des Mordes an seiner Schwester, die Hinweise über den Verbleib der Geige des Großvaters sammelte. Auf der Such nach dem Mörder stößt er immer mehr auf Korruption und Verwicklungen im stalinistischen Rußland. Es ist ein spannender Krimi mit realitätsbezogenem Hintergrund.

„Das Schicksal einer Familie“

Ute Gantner, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Der Geigenvirtuose Ilja Grenko weiß nicht wie ihm geschieht, als er direkt nach einem Konzert verhaftet wird. Seiner Familie wird allerdings mitgeteilt, dass er sich ins Ausland abgesetzt hat. Während Ilja nach Sibirien in eine Mine geschickt wird, muss seine Frau Galina in Kasachstan Zwangsarbeit leisten. Keiner weiß vom Schicksal des anderen. Als beider Enkel über 60 Jahren später Licht in diese Familientragödie bringen und die verschwundene Stradivari seines Großvters aufspüren will, gerät er in Lebensgefahr. Der Geigenvirtuose Ilja Grenko weiß nicht wie ihm geschieht, als er direkt nach einem Konzert verhaftet wird. Seiner Familie wird allerdings mitgeteilt, dass er sich ins Ausland abgesetzt hat. Während Ilja nach Sibirien in eine Mine geschickt wird, muss seine Frau Galina in Kasachstan Zwangsarbeit leisten. Keiner weiß vom Schicksal des anderen. Als beider Enkel über 60 Jahren später Licht in diese Familientragödie bringen und die verschwundene Stradivari seines Großvters aufspüren will, gerät er in Lebensgefahr.

„Sie mochten "Kind 44"? “

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Wer "Kind 44" mochte, wird auch bei diesem Buch ein unglaubliches Lesefutter finden.
" Man hat mich verhaftet, Wassili Iwanowitsch. Bitte geben Sie meiner Frau Bescheid" - diese Worte ruft Ilja Waailjewitsch Grenko dem Pförtner des Tschaikowsky-Konservatoriums zu, als er im Mai 1948 verhaftet wird.
" Sascha, ich bin in Schwierigkeiten. Es geht um unsere Vergangenheit, und ich brauche deine Hilfe". - so lautet die Nachricht von Viktoria Freimann an ihren Bruder Sascha Grenko im Juli 2008. Und hier verbinden sich die beiden Geschichten um den Musiker Ilja Grenko und seinen Enkel Sascha. Für Ilja und seine Familie wird es ein Kampf um´s Überleben in der Verbannung und für den Anderen eine tödliche Reise in die Vergangenheit seiner Familie. Eine unglaublich fesselnde Handlung mit vielen Überraschungen, erzählt in einer schon fast distanzierten Sprache - ein Lesefutter, dem man sich nicht entziehen kann. Davon hätte nicht gerne noch viel mehr !!!

Wer "Kind 44" mochte, wird auch bei diesem Buch ein unglaubliches Lesefutter finden.
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" Sascha, ich bin in Schwierigkeiten. Es geht um unsere Vergangenheit, und ich brauche deine Hilfe". - so lautet die Nachricht von Viktoria Freimann an ihren Bruder Sascha Grenko im Juli 2008. Und hier verbinden sich die beiden Geschichten um den Musiker Ilja Grenko und seinen Enkel Sascha. Für Ilja und seine Familie wird es ein Kampf um´s Überleben in der Verbannung und für den Anderen eine tödliche Reise in die Vergangenheit seiner Familie. Eine unglaublich fesselnde Handlung mit vielen Überraschungen, erzählt in einer schon fast distanzierten Sprache - ein Lesefutter, dem man sich nicht entziehen kann. Davon hätte nicht gerne noch viel mehr !!!

„Ein Buch, das einen bis ins Tiefste erschauern lässt.“

Ute Schreiner, Thalia-Buchhandlung Essen

Moskau im Jahre 1948: Nach einem Konzert wird der hochbegabte und beliebte Geiger Ilja Grenko von der Justiz abgeführt. Er wird verhaftet, angeklagt, zur Zwangsarbeit verurteilt und von seiner kostbaren Stradivari getrennt. Natürlich unter absolutem Stillschweigen nach außen. Seine Frau Galina, der gesagt wurde, ihr Mann habe als Verräter das Land verlassen, wird mit ihren zwei Söhnen in die Verbannung geschickt.
So beginnt für jeden ein langer und unvorstellbarer Leidensweg.

Sechzig Jahre später macht sich Grenkos Enkel Sascha auf die Suche nach der Stradivari und versucht Licht in die Vergangenheit seiner Familiengeschichte zu bringen. Dabei stößt er auf jede Menge Widerstand und bringt nicht nur sich selbst in große Gefahr…


Erschreckend, wie weit und wie lang der Arm der Machthaber reicht!
Moskau im Jahre 1948: Nach einem Konzert wird der hochbegabte und beliebte Geiger Ilja Grenko von der Justiz abgeführt. Er wird verhaftet, angeklagt, zur Zwangsarbeit verurteilt und von seiner kostbaren Stradivari getrennt. Natürlich unter absolutem Stillschweigen nach außen. Seine Frau Galina, der gesagt wurde, ihr Mann habe als Verräter das Land verlassen, wird mit ihren zwei Söhnen in die Verbannung geschickt.
So beginnt für jeden ein langer und unvorstellbarer Leidensweg.

Sechzig Jahre später macht sich Grenkos Enkel Sascha auf die Suche nach der Stradivari und versucht Licht in die Vergangenheit seiner Familiengeschichte zu bringen. Dabei stößt er auf jede Menge Widerstand und bringt nicht nur sich selbst in große Gefahr…


Erschreckend, wie weit und wie lang der Arm der Machthaber reicht!

„Spannende Mischung“

Ingrid Böhmer-Pietersma, Thalia-Buchhandlung Kleve

Man ist sofort mittendrin – in einer willkürlichen staatsgewaltlichen Bedrohung, als in Moskau im Jahre 1948 der Geiger Ilja Grenko nach einem Auftritt noch im Konzertsaal verhaftet und seine wertvolle Geige konfisziert wird. Grenko verschwindet unauffindbar und seine Frau Galina muss sehen, wie sie sich und die beiden Söhne durchbringt. Erst sechzig Jahre später erhält Enkelsohn Sascha Hinweise auf das, was damals wirklich geschehen ist. Eine gefährliche Suche beginnt.
„Der Geiger“ ist eine spannende Mischung aus historischen Ereignissen, Familientragödie und Krimi. Ein Buch, das man nicht mehr zur Seite legen kann!!!
Man ist sofort mittendrin – in einer willkürlichen staatsgewaltlichen Bedrohung, als in Moskau im Jahre 1948 der Geiger Ilja Grenko nach einem Auftritt noch im Konzertsaal verhaftet und seine wertvolle Geige konfisziert wird. Grenko verschwindet unauffindbar und seine Frau Galina muss sehen, wie sie sich und die beiden Söhne durchbringt. Erst sechzig Jahre später erhält Enkelsohn Sascha Hinweise auf das, was damals wirklich geschehen ist. Eine gefährliche Suche beginnt.
„Der Geiger“ ist eine spannende Mischung aus historischen Ereignissen, Familientragödie und Krimi. Ein Buch, das man nicht mehr zur Seite legen kann!!!

„Eine Geige bringt den Tod“

Markus König, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ich hab ja eh eine Schwäche für "kriminelles" aus und über Rußland. Deswegen war der "Geiger" Pflicht für mich. Frau Borrmann ist ein intelligenter, klassischer Krimi und Familiendrama gelungen indem Sie famos Vergangenheit und Gegenwart verbindet. Auch erstaunlich fand ich die Tatsache, wie man auf knapp 300 Seiten so packend schreiben kann. 5/5 Ich hab ja eh eine Schwäche für "kriminelles" aus und über Rußland. Deswegen war der "Geiger" Pflicht für mich. Frau Borrmann ist ein intelligenter, klassischer Krimi und Familiendrama gelungen indem Sie famos Vergangenheit und Gegenwart verbindet. Auch erstaunlich fand ich die Tatsache, wie man auf knapp 300 Seiten so packend schreiben kann. 5/5

„Packend, bewegend - ein Muss!“

Melina Nußhag, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Mechtild Borrmanns "Der Geiger" fesselt ab der ersten Seite!
Der Roman ist eine perfekte Mischung zwischen Krimi, Familien - und Zeitgeschichte.
Die Autorin verbindet die verschiedenen Erzählebenen sehr geschickt und hält den Spannungsbogen immer oben.

Eine wirklich gut erzählte Geschichte!
Mechtild Borrmanns "Der Geiger" fesselt ab der ersten Seite!
Der Roman ist eine perfekte Mischung zwischen Krimi, Familien - und Zeitgeschichte.
Die Autorin verbindet die verschiedenen Erzählebenen sehr geschickt und hält den Spannungsbogen immer oben.

Eine wirklich gut erzählte Geschichte!

„Rührender Krimi“

Joke Hoogendoorn, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

Kurz nachdem Sascha Grenko als kleines Kind mit seinen Eltern von Kasachstan nach Deutschland gekommen ist, verunglücken seine Eltern. Der Kontakt zu seiner jüngeren Schwester geht auch schnell verloren. Er ist erstaunt, wenn sie ihn viele Jahre später auf einmal anruft und ihm sagt, dass sie in Schwierigkeiten steckt. Ihre Schwierigkeiten sind auch bald seine. Alles scheint mit einer Geige zusammenzuhängen, mit einer wertvollen Stradivari, die ihrem Großvater gehört hat. Sascha reist nach Almaty und Moskau, um die Sache aufzuklären. Und das ist nicht ungefährlich, denn einigen Leuten passt es gar nicht, dass er in der Vergangenheit recherchiert …
Mechtild Borrmann hat einen wunderbaren Roman geschrieben. Vor allem die Geschichte von Saschas Großeltern, Ilja und Galina Grenko, hat mich sehr berührt. Bloß aufgrund eines Verdachts wird der gefeierte Geiger Ilja Grenko verhaftet und ins Straflager geschickt, während Galina mit den beiden Söhnen verbannt wird. Dass dies Alltag war in Stalins UdSSR ist schon länger bekannt. Aber Borrmann bringt es uns sehr nah und verbindet es dabei mit Saschas spannender Suche nach der Wahrheit hinter diesen Geschehnissen. Eine wunderbare Leistung!
Kurz nachdem Sascha Grenko als kleines Kind mit seinen Eltern von Kasachstan nach Deutschland gekommen ist, verunglücken seine Eltern. Der Kontakt zu seiner jüngeren Schwester geht auch schnell verloren. Er ist erstaunt, wenn sie ihn viele Jahre später auf einmal anruft und ihm sagt, dass sie in Schwierigkeiten steckt. Ihre Schwierigkeiten sind auch bald seine. Alles scheint mit einer Geige zusammenzuhängen, mit einer wertvollen Stradivari, die ihrem Großvater gehört hat. Sascha reist nach Almaty und Moskau, um die Sache aufzuklären. Und das ist nicht ungefährlich, denn einigen Leuten passt es gar nicht, dass er in der Vergangenheit recherchiert …
Mechtild Borrmann hat einen wunderbaren Roman geschrieben. Vor allem die Geschichte von Saschas Großeltern, Ilja und Galina Grenko, hat mich sehr berührt. Bloß aufgrund eines Verdachts wird der gefeierte Geiger Ilja Grenko verhaftet und ins Straflager geschickt, während Galina mit den beiden Söhnen verbannt wird. Dass dies Alltag war in Stalins UdSSR ist schon länger bekannt. Aber Borrmann bringt es uns sehr nah und verbindet es dabei mit Saschas spannender Suche nach der Wahrheit hinter diesen Geschehnissen. Eine wunderbare Leistung!

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Kundenbewertungen

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Eine sehr lesenswerte Geschichte!
von MissRichardParker am 26.09.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der talentierte Geiger Ilja Grenko ist sehr erfolgreich mit seiner Musik, er reist viel und hat nebst seiner geliebten Familie einen wunderbaren Schatz: Eine Stradivari. Doch eines Nachts im Jahr 1948 verliert er alles auf einmal. Er wird verhaftet und seine Frau wird mit den Kindern verbannt. Für auseinandergerissene... Der talentierte Geiger Ilja Grenko ist sehr erfolgreich mit seiner Musik, er reist viel und hat nebst seiner geliebten Familie einen wunderbaren Schatz: Eine Stradivari. Doch eines Nachts im Jahr 1948 verliert er alles auf einmal. Er wird verhaftet und seine Frau wird mit den Kindern verbannt. Für auseinandergerissene Familie beginnt eine unfassbar harte und tragische Zeit... Jaher Später gelingt es Sascha Grenko, die wahre Geschichte seiner Eltern ans Licht zu bringen... Ein hochspannendes Buch, mit einem tollen Schreibstil und von Anfang bis zum Schluss wird die Spannung gehalten. Der historische Hintergrund ist auch sehr informativ und vorallem geht einem die Geschichte der Grenkos sehr zu Herzen. Das Buch hat mich berührt und ich bin begeistert von dieser Autorin. Bisher kannte ich nur das Buch "Die andere Hälfte des Glücks" von ihr. Auch das ist übrigens sehr lesenswert! Unbedingt lesen!

"Eine herzzerreißende Familiengeschichte, die unter die Haut geht!"
von MeinLesezauber am 03.04.2017
Bewertet: Paperback

Cover: Ein in Sepiafarben gehaltenes Cover. Eine reich verzierte Bank im Vordergrund, aber unbesetzt. Sie steht in einem Park. Durch einzelne Bäume scheint die Sonne. Vor ihnen eine einzelne Person, die den Park entlangschreitet. Ein sehr schönes und ruhiges Cover mit Bezug auf den Inhalt des Romans. Inhalt: Es ist ein Auftritt, den... Cover: Ein in Sepiafarben gehaltenes Cover. Eine reich verzierte Bank im Vordergrund, aber unbesetzt. Sie steht in einem Park. Durch einzelne Bäume scheint die Sonne. Vor ihnen eine einzelne Person, die den Park entlangschreitet. Ein sehr schönes und ruhiges Cover mit Bezug auf den Inhalt des Romans. Inhalt: Es ist ein Auftritt, den der begnadete Geiger Ilja Grenko niemals vergessen sollte. Nach dem Schlussalkkord von Tschaikowskys Violinenkonzert in D-Dur verharrt das Publikum zunächst still, dann tosender Applaus. Im Tschaikowsky-Konservatorium wurde er von seinem Mentor und Lehrer Meschenow gefordert und gefördert. Ilja Grenko spielte in den Konzertsälen Europas und war der Stern am Musikhimmel. Seinen Erfolg verband er mit seiner Stradivari. Er hütete und beschützte sie. Seit vier Generationen war sie in Familienbesitz. Sein Urgroßvater der auch schon Geiger war, hatte sie 1862 von Zar Alexander II. geschenkt bekommen, da er der Lieblingsgeiger des Zaren war. Stets war die Violine der Stolz der Familie. Doch in der Nacht im Mai 1948 sollte sich alles ändern. Ilja wurde nach seinem Konzert verhaftet. Ohne sich von dessen Frau und den zwei Kindern verabschieden zu können, wurde ihm auch noch die Stradivari abgenommen. Wohin ihn sein Weg führte, wusste er am Anfang nicht. War alles nur ein Versehen? Schließlich wurde er der geplanten Landesflucht beschuldigt und zu 20 Jahren Arbeitslager verurteilt. Seine geliebte Frau und die beiden kleinen Söhne wurden in die Verbannung nach geschickt. Auch für sie beginnt der bittere Kampf ums Überleben. Einige Jahrzehnte später, die letzten Nachfahren von Ilja Grenko, konnten nach Deutschland auswandern. Doch die Familie wurde zerrissen. Sascha Grenkos Eltern starben bei einem Autounfall, er überlebte. Er und seine Schwester kamen in ein Kinderheim. Sie wurde adpotiert und er rutschte in Die Krinimalität. Er sollte erst Jahre später wieder den Kontakt zu seiner Schwester finden. Doch dieser sollte nicht lange halten.Am Tage des Treffens muss Sascha mit ansehen, wie seine Schwester erschossen wird. Er entdeckt in ihren Sachen Dokumente, die auf den Verbleib der Geige seines Großvaters hindeuten. Sascha ist entschlossen den Mörder seiner Schwester zu finden und auch das Familiengeheimnis zu lösen. Dabei begibt auch er sich in Gefahr. Fazit: Dies ist mein zweiter Roman von Mechtild Borrmann. Der Schreibstil und der Ausdruck waren wieder hervorzuheben. Einzelne Szenen konnte man sich bildlich vorstellen. Die Charaktere waren stimmig und gut besetzt. Auch dieser Roman lässt sich durch die perfekt recherchierte Historie in eine Zeit zurückversetzen, die für unser einer kaum nachzuvollziehen ist. Die Geschichte rund um die Familie Grenko hat mich wieder sehr nachdenklich gemacht und mitgenommen. Es gibt von mir nicht die volle Punktzahl, da die Geschichte rund um den dem eigensinnigen Sascha Grenko für mich etwas zu überzogen war. Sein Arbeitgeber hatte mir zu viele Verbindungen und auch das Ende konnte mich leider nicht vollends überzeugen. Ich vergebe 4 Sterne.

Ergreifendes Schiksal
von einer Kundin/einem Kunden aus Rostock am 10.11.2016

Toller Handlungsrahmen. Zeitenwechsel spannend hinbekommen. Man muss aus solchen Romanen lernen. Nie wieder Faschismus, nie wieder Stalinismus. Nur zu empfehlen. Spannung pur.