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Der Hodscha und die Piepenkötter

Roman

(4)
Treffen sich zwei Kulturen:
In ihrer Stadt ist Ursel Piepenkötter die unangefochtene Nummer eins. Als amtierende Oberbürgermeisterin liebt sie das Bad in der Menge, sie ist resolut und kämpferisch. Ihre Spezialdisziplinen: Tricksen, Tarnen, Täuschen. Ihr oberstes Ziel: die Wiederwahl. Doch die gerät in Gefahr, als Nuri Hodscha, der neue Geistliche der türkischen Gemeinde, zum Einstand ankündigt, eine prächtige Moschee bauen zu wollen. Vielen Bürgern der Stadt ist der Islam nicht geheuer – muss eine Bürgermeisterin da nicht eingreifen und Profil zeigen? Ursel Piepenkötter wittert die Chance, durch eine wohldosierte Portion Populismus die Wahl für sich zu entscheiden.
Doch bei Nuri Hodscha gerät sie an den Falschen: Der Mann Allahs ist ein Schlitzohr ohnegleichen. Ob Kuhhandel oder Erpressung – auch ihm sind alle Mittel recht.
Noch 42 Tage bis zur Wahl. Zwei harte Gegner. Der Kampf ist eröffnet ...
Portrait
Birand Bingül, geb. 1974, ist Journalist und Autor. Der WDR-Redakteur hat sich viele Jahre intensiv mit den Themen Integration und Migration beschäftigt und war u.a. Kommentator der ARD Tagesthemen. «Nuri Hodscha und die Piepenkötter» ist sein zweiter Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 314
Erscheinungsdatum 01.09.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-25578-6
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 190/115/25 mm
Gewicht 280
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Don Camillo und Peppone auf 'türkisch
von Karlheinz aus Frankfurt am 24.03.2017

Die Idee Don Camillo und Peppone in die Neuzeit zu importieren und dabei noch die aktuellen Probleme aufgreifen, finde ich nicht schlecht, auch wenn Birand Bingül sich manchmal sehr nah am Original, wie zum Beispiel die Gespräche zwischen Hodscha und Allah, gehalten hat. Ein paar eigene Ideen um die... Die Idee Don Camillo und Peppone in die Neuzeit zu importieren und dabei noch die aktuellen Probleme aufgreifen, finde ich nicht schlecht, auch wenn Birand Bingül sich manchmal sehr nah am Original, wie zum Beispiel die Gespräche zwischen Hodscha und Allah, gehalten hat. Ein paar eigene Ideen um die Charaktere zu vertiefen hätten da nicht geschadet. Außer diversen Wiederholungen der charakterlichen Besonderheiten, werden diese auch immer wieder erklärt. Ob das auf den Sender bei dem der Autor tätig ist zurück zu führen ist? Notwendig wäre es sicherlich nicht. Allerdings weckt der Vermerk 'Der humorvollste Zweikampf seit Don Camillo und Peppone!' Erwartungen die das Buch nicht erfüllen kann, jedenfalls bei mir. Das höchste der Gefühle war manchmal ein kleines Lächeln, aber so wirklich Spaß oder sogar ein Lachen kam nicht auf. Der Vergleich mit den italienischen 'Filmhelden' ist nur in den Charakteren zu sehen, aber nicht im Humoristischen. Auch der satirische Einschlag der sich bei so einer Story angeboten hat, wird zu keinem Zeitpunkt wirklich ausgereizt. Vieles ist einfach zu oberflächlich und einfach gestrickt, von so was wie ein wenig Tiefgang ist gar nicht zu sprechen. Alleine schon auf den Aspekt, Politiker und Wahlkampf hätte man richtig eingehen können und Stoff für mehrere Bücher gehabt. Die Handlung im groben ist nach den ersten paar Seiten bereits schon zu erkennen, Überraschungen bleiben aus, sondern die Story entwickelt sich gradlinig in eine Richtung. Hier fehlt es mir einfach an Ideenreichtum. Positiv ist die Auseinandersetzung mit dem Islam und deren Kultur. Wenn mehr Stellen wie die geschichtliche Betrachtung oder die Erläuterung des Tragen des Kopftuches vorhanden wäre, dann wären die Schwächen bei Story und der Charaktere besser zu verkraften. Insgesamt ist das Buch gut zu lesen und man kann es nebenbei betrachten ohne groß bei der Sache zu sein. Leider fällt es mir schwer das Buch einer Kategorie zuzuordnen, wenn dann ist es leichte Satire.

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Harte Bandagen
von einer Kundin/einem Kunden aus Viersen am 22.01.2016

Es ist sein erster Tag in Deutschland, sein erster Tag in der Stadt! Nuri Hodscha wurde von der türkischen Religionsbehörde als neuer Imam eines örtlichen Moscheevereins in die Stadt geschickt . Doch kaum ist Nuri Hodscha angekommen, sorgt er für Aufsehen. Er fordert nämlich sofort eine repräsentative Großmoschee. Darüber ist... Es ist sein erster Tag in Deutschland, sein erster Tag in der Stadt! Nuri Hodscha wurde von der türkischen Religionsbehörde als neuer Imam eines örtlichen Moscheevereins in die Stadt geschickt . Doch kaum ist Nuri Hodscha angekommen, sorgt er für Aufsehen. Er fordert nämlich sofort eine repräsentative Großmoschee. Darüber ist die Oberbürgermeisterin Piepenkötter in keiner Weise erfreut. Tatsächlich kommt der Vorstoß des Imam äußerst ungelegen. In sechs Wochen steht nämlich die Wahl zum Oberbürgermeister an und Ursula Piepenkötter möchte gerne wiedergewählt werden. Der Vorstoß des Hodschas (der Titel eines Religionsgelehrten) könnte der komfortablen Vorsprung der Amtsinhaberin gefährden. Aus diesem Grundproblem ergibt sich ein Schlagabtausch, in dem keine Seite vor etwas zurückschreckt. Es ist nicht leicht, dass Buch in ein bestimmtes Genre einzuordnen. Thematisch handelt es sich eindeutig um ein Buch zur Integrationsdebatte, die ein Dauerthema der Gesellschaft zu sein scheint. Dabei wirkt das Buch aber insbesondere zu Beginn, als wolle es sich diesem oft hart geführten Thema von eine witzigen und satirischen Seite nähern. Auch das Cover und die Druckart des Titels erwecken den Eindruck, als hätte man es hier mit einem humoristischen Buch zu tun. Es gehört aber definitiv nicht in die Humorabteilung einer Bücherhandlung. Im Verlauf der Geschichte verwischt der Eindruck einer satirischen Geschichte immer stärker. Die Bandagen, mit denen die Protagonisten kämpfen, sind nämlich so hart, dass selbst die immer wieder auftauchenden satirischen Ansätze in den Hintergrund rücken. Verwirrend ist auch die Geschichte selbst. Auf der einen Seite wirkt sie realistisch, da sie immer wieder gehörte Vorurteile über Politiker bzw. Muslime mit anschaulichen Beispielen unterfüttert. Damit mögen zwar zum Teil Stereotype bedient werden. Dennoch handelt es sich um die Punkte der öffentlichen Diskussion. Auf der anderen Seite ist die Geschichte aber zu tiefst unglaubhaft. Das Handeln der Bürgermeisterin und des Hodschas sind teilweise derartig verachtungswürdig, dass es geradezu lächerlich ist, wie die daraus eigentlich entstehenden Probleme bei Seite gewischt werden. So lässt der Hodscha den Sohn der Oberbürgermeisterin zusammenschlagen. Die angebrachte Wut der Oberbürgermeisterin über diese Straftat verraucht aber innerhalb weniger Seiten und lässt die Beziehung zwischen den Hauptpersonen, wie es eigentlich zu erwarten wäre, nicht endgültig scheitern. Man hat vielmehr das Gefühl als würden beide Seite über derartige Punkte geradezu hinweggehen. Auch zahlreiche andere Situation bzw. Reaktionen sind derart unrealistisch, dass sie die Glaubhaftigkeit der Geschichte zerstören. Insgesamt wirkt der Plot daher sehr konstruiert. Dies ist umso bedauerlicher, als das Buch – trotz der eher unsympathischen Hauptpersonen der Oberbürgermeisterin und des Hodschas – lehrreich sein könnte, um auch die andere Position nachzuvollziehen. Die Geschichte ist trotz ihrer Schwächen interessant und kurzweilig. Bei all den Schwächen in der Glaubhaftigkeit der Geschichte schafft es Bingül dennoch durch eine lebhafte Erzählweise eine gewisse Bindung des Lesers zu den Charakteren aufzubauen. Die Dialoge sind der Alltagssprache abgeguckt und lassen daher (wenn schon nicht den Plot so doch) die Charaktere an sich real erscheinen. Fazit: Das Buch hat meine Erwartungen an ein humoristisches Buch nicht erfüllt. Das ernste Thema wird nämlich durchaus ernsthaft und wenig humorvoll behandelt. Das Integrationsthema selbst ist jedoch gut erzählt und getroffen. Die Schwächen in der Glaubhaftigkeit der Situationen und Reaktionen, über die ich mich schon fast hätte aufregen können, verhindern nicht, dass immer wieder Verständnis für die jeweils andere Position aufkommen kann. Hinsichtlich der Bewertung wird das Buch schließlich einigermaßen durch die lebendige Erzählweise und Sprache gerettet, da dadurch Langeweile nicht aufkam. Man bleibt an der (unrealistischen) Geschichte interessiert. Insgesamt ist das Buch daher noch als „gut“ zu bewerten.

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Harte Bandagen
von einer Kundin/einem Kunden aus Viersen am 22.01.2016

Es ist sein erster Tag in Deutschland, sein erster Tag in der Stadt! Nuri Hodscha wurde von der türkischen Religionsbehörde als neuer Imam eines örtlichen Moscheevereins in die Stadt geschickt . Doch kaum ist Nuri Hodscha angekommen, sorgt er für Aufsehen. Er fordert nämlich sofort eine repräsentative Großmoschee. Darüber ist... Es ist sein erster Tag in Deutschland, sein erster Tag in der Stadt! Nuri Hodscha wurde von der türkischen Religionsbehörde als neuer Imam eines örtlichen Moscheevereins in die Stadt geschickt . Doch kaum ist Nuri Hodscha angekommen, sorgt er für Aufsehen. Er fordert nämlich sofort eine repräsentative Großmoschee. Darüber ist die Oberbürgermeisterin Piepenkötter in keiner Weise erfreut. Tatsächlich kommt der Vorstoß des Imam äußerst ungelegen. In sechs Wochen steht nämlich die Wahl zum Oberbürgermeister an und Ursula Piepenkötter möchte gerne wiedergewählt werden. Der Vorstoß des Hodschas (der Titel eines Religionsgelehrten) könnte der komfortablen Vorsprung der Amtsinhaberin gefährden. Aus diesem Grundproblem ergibt sich ein Schlagabtausch, in dem keine Seite vor etwas zurückschreckt. Es ist nicht leicht, dass Buch in ein bestimmtes Genre einzuordnen. Thematisch handelt es sich eindeutig um ein Buch zur Integrationsdebatte, die ein Dauerthema der Gesellschaft zu sein scheint. Dabei wirkt das Buch aber insbesondere zu Beginn, als wolle es sich diesem oft hart geführten Thema von eine witzigen und satirischen Seite nähern. Auch das Cover und die Druckart des Titels erwecken den Eindruck, als hätte man es hier mit einem humoristischen Buch zu tun. Es gehört aber definitiv nicht in die Humorabteilung einer Bücherhandlung. Im Verlauf der Geschichte verwischt der Eindruck einer satirischen Geschichte immer stärker. Die Bandagen, mit denen die Protagonisten kämpfen, sind nämlich so hart, dass selbst die immer wieder auftauchenden satirischen Ansätze in den Hintergrund rücken. Verwirrend ist auch die Geschichte selbst. Auf der einen Seite wirkt sie realistisch, da sie immer wieder gehörte Vorurteile über Politiker bzw. Muslime mit anschaulichen Beispielen unterfüttert. Damit mögen zwar zum Teil Stereotype bedient werden. Dennoch handelt es sich um die Punkte der öffentlichen Diskussion. Auf der anderen Seite ist die Geschichte aber zu tiefst unglaubhaft. Das Handeln der Bürgermeisterin und des Hodschas sind teilweise derartig verachtungswürdig, dass es geradezu lächerlich ist, wie die daraus eigentlich entstehenden Probleme bei Seite gewischt werden. So lässt der Hodscha den Sohn der Oberbürgermeisterin zusammenschlagen. Die angebrachte Wut der Oberbürgermeisterin über diese Straftat verraucht aber innerhalb weniger Seiten und lässt die Beziehung zwischen den Hauptpersonen, wie es eigentlich zu erwarten wäre, nicht endgültig scheitern. Man hat vielmehr das Gefühl als würden beide Seite über derartige Punkte geradezu hinweggehen. Auch zahlreiche andere Situation bzw. Reaktionen sind derart unrealistisch, dass sie die Glaubhaftigkeit der Geschichte zerstören. Insgesamt wirkt der Plot daher sehr konstruiert. Dies ist umso bedauerlicher, als das Buch – trotz der eher unsympathischen Hauptpersonen der Oberbürgermeisterin und des Hodschas – lehrreich sein könnte, um auch die andere Position nachzuvollziehen. Die Geschichte ist trotz ihrer Schwächen interessant und kurzweilig. Bei all den Schwächen in der Glaubhaftigkeit der Geschichte schafft es Bingül dennoch durch eine lebhafte Erzählweise eine gewisse Bindung des Lesers zu den Charakteren aufzubauen. Die Dialoge sind der Alltagssprache abgeguckt und lassen daher (wenn schon nicht den Plot so doch) die Charaktere an sich real erscheinen. Fazit: Das Buch hat meine Erwartungen an ein humoristisches Buch nicht erfüllt. Das ernste Thema wird nämlich durchaus ernsthaft und wenig humorvoll behandelt. Das Integrationsthema selbst ist jedoch gut erzählt und getroffen. Die Schwächen in der Glaubhaftigkeit der Situationen und Reaktionen, über die ich mich schon fast hätte aufregen können, verhindern nicht, dass immer wieder Verständnis für die jeweils andere Position aufkommen kann. Hinsichtlich der Bewertung wird das Buch schließlich einigermaßen durch die lebendige Erzählweise und Sprache gerettet, da dadurch Langeweile nicht aufkam. Man bleibt an der (unrealistischen) Geschichte interessiert. Insgesamt ist das Buch daher noch als „gut“ zu bewerten.

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