Der Hund, der vom Himmel fiel

(5)

Nachdem Jan dafür gebetet hat, endlich einen Hund zu bekommen, staunt er nicht schlecht! Denn vieles
ist ganz anders, als er es sich vorgestellt hat. Der Hund, um den er sich fortan kümmern darf,
sieht auf den ersten Blick nicht gerade toll aus. Vor allem eine Gruppe Jungs zieht ihn immer wieder
damit auf und macht ihm das Leben schwer. Eines Tages gerät der Anführer der Bande in Gefahr...
Für Kinder ab 10 Jahren.
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Portrait

Dagmar Petrick:
Dagmar Petrick, Jahrgang 1970, studierte Filmwissenschaften, ev. Theologie und Anglistik. Nachdem
sie längere Zeit in Nordirland und den USA dichtete, schreibt sie heute in Halle/Saale, umwuselt von
ihrem Mann, vier Söhnen und einem (männlichen) Hund.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 192
Altersempfehlung 10 - 12
Erscheinungsdatum 06.01.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-417-28674-8
Verlag SCM Brockhaus, R.
Maße (L/B/H) 21,3/14,2/2 cm
Gewicht 275 g
Abbildungen schwarzweisse Illustrationen
Auflage 1. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
12,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Jan wünscht sich einen Hund
von einer Kundin/einem Kunden aus Neu Wulmstorf am 09.08.2016

Inhalt: Jan ist oft auf sich alleine gestellt, da beide Eltern berufstätig sind. Für ihn wäre das jedoch nur halb so schlimm, wenn sein bester Freund Jonas da sein würde, doch der ist leider auf eine Insel irgendwo im Norden gezogen. Jan denkt, dass es ihm mit einem Hund... Inhalt: Jan ist oft auf sich alleine gestellt, da beide Eltern berufstätig sind. Für ihn wäre das jedoch nur halb so schlimm, wenn sein bester Freund Jonas da sein würde, doch der ist leider auf eine Insel irgendwo im Norden gezogen. Jan denkt, dass es ihm mit einem Hund an seiner Seite besser gehen würde, denn dann hätte er einen Freund, der für ihn da wäre und mit ihm spielen würde. Leider sind Jans Eltern von dieser Idee nicht begeistert, denn für einen Hund braucht man viel Zeit, die sie nicht haben. Das macht Jan traurig und auch, dass er immer wieder von Stefans Bande „Die schrecklichen drei“ geärgert wird. Zum Glück ist da das Mädchen „Luisa“ mit dem Pferdeschwanz, die Jan einlädt, zu dem Jugendtreff ins Gemeindehaus zu kommen. Dort singen sie gemeinsam und Jan hört vom lieben Gott und dass man ihn um alles bitten darf. Jan vertraut Gott seinen allergrößten Wunsch an und bald darauf nehmen die Dinge ihren Lauf, allerdings ganz anders als Jan erwartet hat. Meine Meinung: Nachdem ich mit Begeisterung „Robin und die Farben der Bordsteine“ von Dagmar Petrick gelesen habe, wollte ich unbedingt auch „Der Hund der vom Himmel fiel“ kennenlernen, welches im letzten Jahr erschienen ist. Ich muss sagen, dass ich wieder total überzeugt wurde, denn diese Geschichte ist ebenfalls sehr fließend, berührend und tiefgehend geschrieben. Die Hauptfigur Jan habe ich schnell in mein Herz geschlossen, weil er ein so liebevoller und hochsensibler Junge ist, den man einfach gern haben muss. Seine Gefühle in Bezug auf das Alleinsein und die Hänseleien seiner Mitschüler, werden gut rübergebracht, zumal er nicht den Kopf in den Sand steckt, sondern sich seinen Ängsten stellt und auch über seinen Kummer spricht, und zwar nicht unbedingt mit seinen Eltern. Die Eltern sind so beschäftigt, dass sie zwar das Nötigste für ihren Sohn tun, aber nicht wirklich mitbekommen wie es in ihm aussieht. Daher regt die Geschichte auch zum Nachdenken an. Die Autorin hat einen tollen Schreibstil, der flüssig und bildhaft zu lesen ist. Fazit: Ein mutmachendes Buch für Kinder, die vielleicht auch oft alleine sind. Es geht um Freundschaft, Glaube und wie wunderbar die Liebe zu einem Tier sein kann. Klare Leseempfehlung!

Ein sehr tolles KInderbuch
von vielleser18 aus Hessen am 17.12.2015

Jan ist einsam. Er ist elf Jahre alt und das, was man als Schlüsselkind bezeichnet. Seine Eltern arbeiten beide, wenn er nach Hause kommt. Sein bester Freund Jonas ist in den Sommerferien umgezogen. Und da sind auch noch die "dreisten drei" - drei Klassenkameraden, die Jan hänseln und... Jan ist einsam. Er ist elf Jahre alt und das, was man als Schlüsselkind bezeichnet. Seine Eltern arbeiten beide, wenn er nach Hause kommt. Sein bester Freund Jonas ist in den Sommerferien umgezogen. Und da sind auch noch die "dreisten drei" - drei Klassenkameraden, die Jan hänseln und ärgern. Am liebsten hätte Jan einen Hund, doch seine Eltern denken, sie hätten nicht die Zeit für ein Haustier. Da bekommt Jan eine Einladung von seiner Klassenkameradin Luisa zu der Jungschargruppe. Dort hört Jan von Gott und von Gebeten. Ob Gott ihm seinen größten Wunsch erfüllen würde ? Dieses Buch habe ich meinem 7jährigen Sohn - der zufällig auch Jan heißt - vorgelesen. Uns hat diese Geschichte gepackt, so dass wir die engbeschriebenen Seiten morgens und abends und oft auch zwischendurch gelesen haben. Eine spannende Geschichte, eine Geschichte, die berührt und uns einfach gefesselt hat. Eine Geschichte über Freundschaft und über den Glauben. Eine Geschichte, in der nicht alles so rund läuft, wie im richtigen Leben eben. Eine Geschichte, die man gut als Anlass nehmen kann um darüber gemeinsam zu reden. Und eine Geschichte, die von der Autorin Dagmar Petrick toll erzählt worden ist. Wir sind eingesunken, wir haben mit Jan dieses Jahr erlebt und wir fanden es beide schade, als wir das Buch am Ende zugeklappt haben ! Daumen hoch für dieses wunderbare Buch !

Träume sind nicht nur Schäume.
von einer Kundin/einem Kunden am 25.03.2015

Jan hat Probleme. Sein bester Freund Jonas ist weggezogen. Seine Eltern arbeiten beide, sodass er wenn er nach Hause kommt, allein ist. Und das Schlimmste, es gibt "die schrecklichen Drei", die ihn mobben. Deshalb wünscht sich Jan sehnlichst einen Hund, der ihn beschützt. Für mich ist das Buch ruhig, unaufgeregt... Jan hat Probleme. Sein bester Freund Jonas ist weggezogen. Seine Eltern arbeiten beide, sodass er wenn er nach Hause kommt, allein ist. Und das Schlimmste, es gibt "die schrecklichen Drei", die ihn mobben. Deshalb wünscht sich Jan sehnlichst einen Hund, der ihn beschützt. Für mich ist das Buch ruhig, unaufgeregt geschrieben. Das ist anders als manch schön sprücheklopfendes lustiges Kinderbuch. Hier geht es um die Gefühle des Protagonisten, die sehr sensibel sind. Ein Mädchen aus Jans Klasse führt ihn zum Jugendtreff, wo Sebastian die Kinder in die Bibel einführt. Diese Bibelstunden regen Jan zum Nachdenken über Glaubensfragen an. Eine alte Dame, Frau Schneider, der Jan geholfen hatte und durch die er sogar zu einem Hund (ihrem Hund Artur) kommt, vertraut er sich an und sie hilft ihm z. B. mit den Begriffen der Freundschaft: "Ein Freund muss nichts leisten, sondern er darf sein, wie er will." Außerdem: nicht nur auf die Äußerlichkeiten zu sehen. Das Buch war mir zu schwermütig mit einem einsamen Protagonisten und dem Mobbing. Zum Glück verlief zum Schluss alles gut und auch die Mobbing-Geschichte ist aus der Welt.