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Der islamische Faschismus

Eine Analyse

(11)
Der Islamismus entstand parallel zum italienischen Faschismus und zum Nationalsozialismus. Sein faschistoides Gedankengut reicht allerdings weit zurück – es ist bereits im Ur-Islam angelegt. Hamed Abdel-Samad schlägt in seiner Analyse einen Bogen von den Ursprüngen des Islam bis hin zur Gegenwart. Ein provokantes Buch, dessen Thesen Hamed Abdel-Samad eine Mord-Fatwa einbrachten.
Portrait
Hamed Abdel-Samad, geboren 1972 bei Kairo, studierte Englisch, Französisch, Japanisch und Politik. Er arbeitete für die UNESCO, am Lehrstuhl für Islamwissenschaft der Universität Erfurt und am Institut für Jüdische Geschichte und Kultur der Universität München. Abdel-Samad ist Mitglied der Deutschen Islam Konferenz und zählt zu den profiliertesten islamischen Intellektuellen im deutschsprachigen Raum.
Seine Autobiographie „Mein Abschied vom Himmel“ sorgte für Aufsehen (Knaur Taschenbuch 2010): „Was er von seinen Landsleuten erwartet, hat er selbst vorgemacht: Aufklärung durch Tabubruch." ZDF-Aspekte
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 240 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.03.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783426422465
Verlag Droemer eBook
Dateigröße 1004 KB
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

„Informativ und wichtig!“

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Hamed Abdel-Samad hat bereits mit der Veröffentlichung seiner Autobiographie („Mein Abschied vom Himmel“, ebenfalls Droemer/Knaur) für Aufsehen gesorgt. In seinem Werk „Der islamische Faschismus“ geht er nun den faschistischen Tendenzen im Islam auf den Grund.
Man merkt über das gesamte Buch hinweg sehr deutlich, dass hier ein Mensch am Werk ist, der wirklich Ahnung hat und das ist im Bereich Sachbuch schon einmal viel wert. Zudem versucht er nicht seine Leser durch die Nutzung vieler Fremdwörter zu beeindrucken, sondern legt seine Analysen in klarer Sprache und einfachen aber sehr guten Worten dar, ohne sich unnötigen Ausschweifungen hinzugeben. Er formuliert keine Anklageschrift, sondern baut seine Kritik wunderbar auf, bietet zudem Lösungsansätze und betrachtet auch in kleineren Ausflügen andere Monotheistische Religionen. Auch wenn er den Islam für insgesamt unreformierbar hält, ist er aber der Ansicht, dass die Muslime weltweit in der Lage sind ihre Werte zu reformieren. Was daraus folgt ist eine kritische Analyse des Islam, die sehr verständlich und gut geschrieben ist. Wer sich tiefer gehend über den Islam informieren will, wird an den Werken von Hamed Abdel-Samad nicht vorbei kommen!
Hamed Abdel-Samad hat bereits mit der Veröffentlichung seiner Autobiographie („Mein Abschied vom Himmel“, ebenfalls Droemer/Knaur) für Aufsehen gesorgt. In seinem Werk „Der islamische Faschismus“ geht er nun den faschistischen Tendenzen im Islam auf den Grund.
Man merkt über das gesamte Buch hinweg sehr deutlich, dass hier ein Mensch am Werk ist, der wirklich Ahnung hat und das ist im Bereich Sachbuch schon einmal viel wert. Zudem versucht er nicht seine Leser durch die Nutzung vieler Fremdwörter zu beeindrucken, sondern legt seine Analysen in klarer Sprache und einfachen aber sehr guten Worten dar, ohne sich unnötigen Ausschweifungen hinzugeben. Er formuliert keine Anklageschrift, sondern baut seine Kritik wunderbar auf, bietet zudem Lösungsansätze und betrachtet auch in kleineren Ausflügen andere Monotheistische Religionen. Auch wenn er den Islam für insgesamt unreformierbar hält, ist er aber der Ansicht, dass die Muslime weltweit in der Lage sind ihre Werte zu reformieren. Was daraus folgt ist eine kritische Analyse des Islam, die sehr verständlich und gut geschrieben ist. Wer sich tiefer gehend über den Islam informieren will, wird an den Werken von Hamed Abdel-Samad nicht vorbei kommen!

„Gehorsam und Dschihad“

Thomas Gebhard, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Abdel-Samad zeigt in seinem neuen Buch die Parallelen des politischen (gibt es auch einen Anderen?) Islams und dem Faschismus auf. Auch wenn es explizit um den Islam geht, so werden doch die Probleme aller monotheistischen Religionen sichtbar, welche strengen Gehorsam voraussetzen. Das Fazit kann nur in einem säkularen Denken enden. Denn wie der Autor hier wieder am Beispiel des Islams darstellt, sind auch innerhalb der selben Religion diverse Untergruppierungen entstanden, welche alle um die Alleinherrschaft streiten, bzw. Kriege dafür führen. Eine unbedingte Leseempfehlung!

Abdel-Samad zeigt in seinem neuen Buch die Parallelen des politischen (gibt es auch einen Anderen?) Islams und dem Faschismus auf. Auch wenn es explizit um den Islam geht, so werden doch die Probleme aller monotheistischen Religionen sichtbar, welche strengen Gehorsam voraussetzen. Das Fazit kann nur in einem säkularen Denken enden. Denn wie der Autor hier wieder am Beispiel des Islams darstellt, sind auch innerhalb der selben Religion diverse Untergruppierungen entstanden, welche alle um die Alleinherrschaft streiten, bzw. Kriege dafür führen. Eine unbedingte Leseempfehlung!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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Lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Kassel am 28.08.2017
Bewertet: Taschenbuch

Der Autor führt zurück in die 1920er Jahre und beschreibt die Entstehung des, wie er es nennt, Islamischen Faschismus. Er sei mit dem italienischen Faschismus, dem Nationalsozialismus in etwa zeitgleich entstanden. Diese Art Faschismus sei bis Heute nicht besiegt worden und stelle weiterhin eine Gefahr dar. Insgesamt bietet... Der Autor führt zurück in die 1920er Jahre und beschreibt die Entstehung des, wie er es nennt, Islamischen Faschismus. Er sei mit dem italienischen Faschismus, dem Nationalsozialismus in etwa zeitgleich entstanden. Diese Art Faschismus sei bis Heute nicht besiegt worden und stelle weiterhin eine Gefahr dar. Insgesamt bietet das Buch einen sehr guten Überblick über einen Islam mit Faschistischen Zügen sowie über die Themen: politischer Islam, Muslimbruderschaft allgemein. Der Schwerpunkt seiner Analyse liegt dabei auf Ägypten, dem Heimatland des Autors. Die Veröffentlichungen seiner Bücher, seiner scharfen Kritik an bestimmten Islam Auslegungen, zog den Zorn einiger sunnitischer Islamgelehrter auf ihn und in Folge dessen traf ihn eine "Todesfatwa" sodass er unter Polizeischutz lebt und zeitweilig untertauchen musste.

Ein sehr gutes Buch mit vielen Fakten.
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 27.06.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Dieses Buch ist absolut empfehlenswert für alle, die den Islam kritisch hinterfragen und verstehen wollen warum Muslime so sind wie sie sind. ***** Spoilerwarnung! Nicht weiterlesen!***** Man erfährt von ihm wie unlogisch die Geschichte von Abraham ist, der seinen Sohn opfert. Der bedingungslose Gehorsam und die absolute Opferbereitschaft Abrahams sind auch... Dieses Buch ist absolut empfehlenswert für alle, die den Islam kritisch hinterfragen und verstehen wollen warum Muslime so sind wie sie sind. ***** Spoilerwarnung! Nicht weiterlesen!***** Man erfährt von ihm wie unlogisch die Geschichte von Abraham ist, der seinen Sohn opfert. Der bedingungslose Gehorsam und die absolute Opferbereitschaft Abrahams sind auch zwei Merkmale, die man im Fachismus findet. Hamed Abdel-Samad erklärt auch, wie die Araber zu einer Hochkultur wurde - und das der Islam so gut wie nichts dazu beigetragen hat (anders, als von Muslimen ständig behauptet). Er erzählt wie die Kreuzzüge immer betont werden aber keiner mehr über die Überfälle der Mongolen spricht- weil die Mogolen später ebenfalls zum Islam konvertierten. Er erzählt wie sich Muslime gegen den fortschrittlichen Buchdruck gewehrt haben und wie negativ sich dieses Verhalten auf die Muslime ausgewirkt hat. Besonders schockierend sind die Schulbücher in den islamischen Ländern, da dort die Gehirnwäsche an den Kindern besonders deutlich wird. Er schreibt über das Paradies als "Pornotopia" , was sehr treffend ist. Er erzählt auch die sehr traurige aber auch sehr wichtige Geschichte von Safiyya oder dem Seitensprung Aischas. Wir kriegen Einblicke in das iranische Gesetzbuch, in dem der Wert einer Frau nur halb so viel beträgt wie der eines Mannes. Sogar ein Jungfernhäutchen oder der linke Hoden eines Mannes ist mehr wert als das Leben einer Frau - und dennoch hört man von so vielen Muslimen in Deutschland Männer und Frauen wären im Islam gleich viel wert. Wieso wird die Frau dann immer "halbiert?" - Egal ob es um ihr Erbe, ihre Aussage vor Gericht oder ihren Wert in Kamelen geht? Sehr interessant sind auch die Geschichten von 5 Atheisten aus der islamischen Welt. Am besten gefiel mir der Vergleich mit den Nazis. Ich hatte immer das Gefühl, dass radikale Moslems wie Nazis sind. Umso unlogischer wird der Vorwurf auf Islamkritiker "wie Nazis" zu sein.

umfassende Einführung
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 26.05.2016

der Autor argumentiert auf einer relativ sachlichen Ebene indem er historische Fakten und Entwicklungen weitgehend unkommentiert anführt - dies lässt den Schluss, dass Islam und humanistische Ethik unvereinbar sind fast unwiderlegbar stehen - wiewohl es nicht Thema des Buches ist, wäre die Ergänzung, dies gelte auch für die beiden... der Autor argumentiert auf einer relativ sachlichen Ebene indem er historische Fakten und Entwicklungen weitgehend unkommentiert anführt - dies lässt den Schluss, dass Islam und humanistische Ethik unvereinbar sind fast unwiderlegbar stehen - wiewohl es nicht Thema des Buches ist, wäre die Ergänzung, dies gelte auch für die beiden anderen abrahamitisch monotheistischen Religionen ebenso wünschenswert - als unmittelbare Ergänzung sei "zivilisierte Verachtung" empfohlen