Der japanische Liebhaber

Roman

(33)
Für Irina ist der neue Job ein Glücksfall. Die junge Frau soll für die Millionärin Alma Belasco als Assistentin arbeiten. Mit einem Schlag ist sie nicht nur ihre Geldsorgen los, sondern gewinnt auch eine Freundin, wie sie noch keine hatte: extravagant, überbordend, mitreißend und an die achtzig. Doch bald spürt sie, dass Alma verwundet ist. Eine Wunde, die nur vergessen scheint, wenn eines der edlen Kuverts im Postfach liegt. Aber wer schreibt Woche um Woche diese Liebesbriefe? Und von wem stammen all die Blumen? Auch um sich von den eigenen Lebenssorgen abzulenken, folgt Irina den Spuren, und es beginnt eine abenteuerliche Reise bis weit in die Vergangenheit.
Isabel Allende erzählt von Freundschaft und der unentrinnbaren Kraft einer lebenslangen Liebe. Davon, wie Zeit und Zwänge über eine solche Liebe hinweggehen und sie verwandeln, in Verbundenheit, Wehmut und ein leises Staunen – darüber, schon so lange gemeinsam unterwegs zu sein.
Rezension
»Isabel Allende schreibt stimmungsvoll über eine Liebe, die weit in die Vergangenheit reicht.«
Meike Schnitzler, Brigitte 02.09.2015
Portrait
Isabel Allende, 1942 in Chile geboren, ging nach Pinochets Militärputsch 1973 ins Exil. Die Erinnerungen ihrer Familie, die untrennbar mit der Geschichte ihres Landes verwoben sind, verarbeitete sie in dem Weltbestseller Das Geisterhaus. Allende zählt zu den meistgelesenen Autorinnen weltweit, ihr gesamtes Werk erscheint auf Deutsch im Suhrkamp Verlag.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Wasserzeichen
Seitenzahl 336, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 06.09.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783518741757
Verlag Suhrkamp
Verkaufsrang 7.432
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Buchhändler-Empfehlungen

„Allende ist Klasse!“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Und wieder ist Isabel Allende ein sehr spannender Roman gelungen! Es geht um eine japanische Auswanderer-Familie, die versucht in Kalifornien ihr Glück zu finden. Mitreißend erzählt!!! Und wieder ist Isabel Allende ein sehr spannender Roman gelungen! Es geht um eine japanische Auswanderer-Familie, die versucht in Kalifornien ihr Glück zu finden. Mitreißend erzählt!!!

„Berührende Liebesgeschichte“

Joke Hoogendoorn, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

Ich liebe Isabel Allendes Bücher. Auch diesmal kann sie mit der Geschichte um Alma und Ichimei wieder überzeugen. Sie beschreibt ein Stück Zeitgeschichte, indem sie das Schicksal US-Amerikaner japanischer Abstammung im 2. Weltkrieg schildert. Es ist die Geschichte einer unmöglichen Liebe. Alma und Ichimei dürfen nicht zusammen sein, Ich liebe Isabel Allendes Bücher. Auch diesmal kann sie mit der Geschichte um Alma und Ichimei wieder überzeugen. Sie beschreibt ein Stück Zeitgeschichte, indem sie das Schicksal US-Amerikaner japanischer Abstammung im 2. Weltkrieg schildert. Es ist die Geschichte einer unmöglichen Liebe. Alma und Ichimei dürfen nicht zusammen sein, aber finden sie dennoch Wege, gerade das zu tun. Jahre später kommen Almas Enkel Seth und die junge Irina ihr Geheimnis auf der Spur.
Dieser Roman ist einfach wunderbar. Genießen Sie diese Geschichte!

„Der japanische Liebhaber“

K. Meyer, Thalia-Buchhandlung Halle

"Für die Menschen, die einen lieb sind, möchte man Sicherheit. Aber für sich selbst möchte man Unabhängigkeit.


Dieses Buch von Isabel Allende ist genau so flüssig und spannend geschrieben wie alle anderen von ihr. Es wird von einer lebenslangen Liebe, wie es nur wenige Menschen erleben dürfen weil es große Herzen erfordert,von
"Für die Menschen, die einen lieb sind, möchte man Sicherheit. Aber für sich selbst möchte man Unabhängigkeit.


Dieses Buch von Isabel Allende ist genau so flüssig und spannend geschrieben wie alle anderen von ihr. Es wird von einer lebenslangen Liebe, wie es nur wenige Menschen erleben dürfen weil es große Herzen erfordert,von Freundschaft und von großen Tragödien des Lebens geschrieben.

Zwei Sätze haben mir besonders gut gefallen: " Eigentlich mag ich meine Fehler mit zunehmenden Alter immer mehr. Das Alter ist die beste Zeit, um zu sein und zu tun, wonach einen der Sinn steht."
Stimmt oder?

Kristina Urban, Thalia-Buchhandlung Berlin

Isabel Allende wirft den Leser mit ihrem neuen Roman in ein nicht endendes Wechselbad der Gefühle. Almas und Ichis Geschichte hat alles, was iim Leben zählt und mehr.Zauberhaft. Isabel Allende wirft den Leser mit ihrem neuen Roman in ein nicht endendes Wechselbad der Gefühle. Almas und Ichis Geschichte hat alles, was iim Leben zählt und mehr.Zauberhaft.

Isabel Allende ist wieder einmal eine grandiose Familiengeschichte gelungen. Sie erzählt eindrucksvoll von lebenslanger Freundschaft und Liebe! Isabel Allende ist wieder einmal eine grandiose Familiengeschichte gelungen. Sie erzählt eindrucksvoll von lebenslanger Freundschaft und Liebe!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
33 Bewertungen
Übersicht
21
10
1
1
0

Liebe und andere Kuriositäten
von Frieda-Anna aus Eppendorf am 05.02.2016

Ach herrje! Was macht denn Oma Alma da in jungen Jahren mit dem japanischen Gärtnerjungen Ichimei!? Diese Verbindung passte doch wirtschaftlich, politisch und gesellschaftlich überhaupt nicht ins Amerika zur Zeit des 2. Weltkrieges. Ein dunkles Kapitel in der Geschichte der Staaten, die ca. 120000 Japaner bzw. japanischstämmige Amerikaner umgesiedelt und... Ach herrje! Was macht denn Oma Alma da in jungen Jahren mit dem japanischen Gärtnerjungen Ichimei!? Diese Verbindung passte doch wirtschaftlich, politisch und gesellschaftlich überhaupt nicht ins Amerika zur Zeit des 2. Weltkrieges. Ein dunkles Kapitel in der Geschichte der Staaten, die ca. 120000 Japaner bzw. japanischstämmige Amerikaner umgesiedelt und in Internierungslagern zusammengepfercht hatten. Irina, die eigentliche Hauptdarstellerin in Isabell Allendes Roman, pflegt Alma Belasco, als diese alt geworden ist. Zwischen beiden entwickelt sich so etwas wie eine von gegenseitigem Respekt getragene Freundschaft und gegenseitiges Verständnis und ein großes Vertrauensverhältnis. Im Altenheim lernt Irina auch Almas Enkel Seth kennen. Beide mögen und vertrauen sich und beide versuchen etwas über Almas geheimnisvolle Vergangenheit zu erfahren. Es gibt sonderbare Briefe und von Zeit zu Zeit verschwindet die alte Dame in ihrem Smart für mehrere Tage, ohne Informationen zu ihrem Aufenthaltsort zurückzulassen. Aber die Oma lässt sich so schnell nicht in die Karten schauen . Irina und Seth bekommen alle Hände voll zu tun. Ein Rätsel ist es da, warum Irina nicht auf seine Annäherungsversuche reagiert. In diesem Isabell Allende Roman steckt eine Fülle an Geheimnissen und Themen, die ich so reichlich gar nicht erwartet hatte. Entsprechend der Menge an Infos und Handlung, habe ich die Geschichte um leidenschaftliche aber verbotrene Liebe, Kompromisse und besondere Lebensereignisse auch schnell gelesen, weil ich sonst wahrscheinlich den Faden verloren hätte. Ich mochte die Handlung, liebe Isabell Allendes sanfte Sprache und die Art, wie sie ihre Figuren lebendig werden lässt. Für meinen Geschmack ist Alma aber zu sehr in den Hintergrund geraten und vielleicht wäre hier ein Geheimnis und Thema weniger, mehr gewesen. Insgesamt ein vorhersehbarer, aber absolut lesenswerter Roman, der mich am Ende mit einer nachdenklichen Gänsehaut zurückgelassen hat.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Bewegende Familiengeschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 18.09.2015
Bewertet: gebundene Ausgabe

Mit großer Spannung habe ich das neue Buch von Isabel Allende in die Hand genommen. Ich habe fast alle ihre Bücher gelesen, und sie steht ganz oben auf der Liste meiner Lieblingsautorinnen. Und auch von dem neuen Buch bin ich begeistert. Der einzigartige Schreibstil und die wunderbar charakterisierten Protagonisten,... Mit großer Spannung habe ich das neue Buch von Isabel Allende in die Hand genommen. Ich habe fast alle ihre Bücher gelesen, und sie steht ganz oben auf der Liste meiner Lieblingsautorinnen. Und auch von dem neuen Buch bin ich begeistert. Der einzigartige Schreibstil und die wunderbar charakterisierten Protagonisten, die einem die Figuren nahebringen, machen das Lesen zu einem wahren Vergnügen. Das Buch beginnt mitten im Zweiten Weltkrieg, als das Mädchen Alma von ihren jüdischen Eltern von Polen aus nach Amerika zu der Familie ihrer Tante geschickt wird. Der Bruder weilt zu dieser Zeit bereits in London. Nur die Eltern können sich nicht entschließen, ihre Heimat zu verlassen, was ihnen zum Verhängnis wird. Die kleine 8-jährige Alma ahnt wohl, daß sie ihre Eltern nie mehr wiedersehen wird und hat große Schwierigkeiten in Amerika heimisch zu werden, obwohl sie bei ihren Verwandten liebevoll aufgenommen wird. Eine große Hilfe ist ihr ihr Cousin Nathaniel, der sich rührend um sie kümmert. Einen Freund fürs Leben findet Alma in Ichimei, dem Sohn des Gärtners der Familie Belasco, der später die große Liebe ihres Lebens wird. Das Buch erzählt von den Höhen und Tiefen der jüdischen Familie Belasco und der japanischen Einwandererfamilie Tukuda während des Zweiten Weltkrieges bis in die heutige Zeit. Alma lebt mit ihren jetzt 80 Jahren in einem Altenheim, in das sie plötzlich und zum Erstaunen ihrer Familie eingezogen ist. Hier hofft sie Ruhe und Abgeschiedenheit zu finden. Die junge Pflegerin Irina Bazili hilft ihr bei der Regelung ihrer Angelegenheiten, und auch ihr Enkel Seth steht ihr zur Seite. Immer wieder verschwindet Alma für zwei Tage, ohne zu sagen, wohin sie fährt. Sie kommt immer gut gelaunt zurück, so daß Irina und Seth sich verbünden, um hinter ihr Geheimnis zu kommen. Wer schickt Alma immer Blumen und von wem sind die Briefe in den gelben Briefumschlägen? Alma ist eine ganz besondere Frau, eigensinnig und selbstbestimmt ist sie ihren Weg gegangen und hat ihre große Liebe zu Ichimei gelebt, war aber nicht bereit, ihn zu heiraten, weil dies einen gesellschaftlichen Abstieg aus ihrem Luxusleben bedeutet hätte. Eine schlimme Zeit hat sie durchzustehen, als nach dem Angriff der Japaner auf Pearl Habour in Amerika die japanischen Einwanderer enteignet und interniert wurden. Dieser Teil des Buches war für mich besonders interessant zu lesen, weil ich hierüber so gut wie nichts wußte. Insofern arbeitet die Autorin auch einen Teil amerikanischer Geschichte auf und viele gesellschaftliche Tabus werden angeprangert. Bewegend ist auch das Schicksal von Irina beschrieben, die aus Moldawien stammt, und erst durch den Job in dem Altenheim und durch den Umgang mit Alma und Seth wieder ins Leben findet. Die Lebensläufe der einzelnen Protagonisten werden ausführlich beschrieben. So gelingt es dem Leser, sich mit ihnen auseinanderzusetzen, ihre Gedankengänge nachzuvollziehen und sich in sie hineinzuversetzen. Und über allem steht die große Liebesgeschichte von Alma und Ichimei. Was für ein wunderbares Buch, dem ich ganz viele Leser wünsche.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Ein wunderschöne Liebesgeschichte!
von Kathleen Weiland aus Bremen am 13.10.2015
Bewertet: gebundene Ausgabe

Der neue Roman von Isabel Allende spielt auf zwei Zeitebenen einmal die Erinnerungen an die Zeit des zweiten Weltkrieges und in der heutigen Zeit. Während Alma sich an ihre große Liebe Ichimei erinnert, versucht ihr Enkel Seth ihr Leben zu rekonstruieren und das Herz ihrer Betreuerin für sich zu... Der neue Roman von Isabel Allende spielt auf zwei Zeitebenen einmal die Erinnerungen an die Zeit des zweiten Weltkrieges und in der heutigen Zeit. Während Alma sich an ihre große Liebe Ichimei erinnert, versucht ihr Enkel Seth ihr Leben zu rekonstruieren und das Herz ihrer Betreuerin für sich zu gewinnen. Trotz oder gerade wegen der ruhigen Schreibweise ist das Buch spannend bis zur letzten Seite. Man fiebert mit den Protagonisten mit und wünscht ihnen, dass sie ihre große Liebe finden. Für alle Fans von Isabel Allende und ruhigen, bezaubernden Liebesgeschichten. Aber auch Liebhaber historischer Bücher sollten einen Blick riskieren, weil man viel über das Schicksal japanischstämmiger Familien in den USA zur Zeit des zweiten Weltkrieges erfährt.

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