Der Junge im gestreiften Pyjama

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Die Geschichte von »Der Junge im gestreiften Pyjama« ist schwer zu beschreiben. Normalerweise geben wir an dieser Stelle ein paar Hinweise auf den Inhalt, aber bei diesem Buch - so glauben wir - ist es besser, wenn man vorher nicht weiß, worum es geht. Wer zu lesen beginnt, begibt sich auf eine Reise mit einem neunjährigen Jungen namens Bruno. (Und doch ist es kein Buch für Neunjährige.) Früher oder später kommt er mit Bruno an einen Zaun. Zäune wie dieser existieren auf der ganzen Welt.
Portrait
John Boyne wurde 1971 in Dublin, Irland, geboren, wo er auch heute lebt. Er ist der Autor von sechzehn Romanen, darunter ›Der Junge im gestreiften Pyjama‹, der sich weltweit sechs Millionen Mal verkaufte, zahlreiche internationale Buchpreise gewann und mit großem Erfolg verfilmt wurde. John Boynes Romane wurden in über fünfzig Sprachen übersetzt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Wasserzeichen
Seitenzahl 272, (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 12
Erscheinungsdatum 18.10.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783104010380
Verlag Fischer E-Books
Verkaufsrang 8.287
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

„Unvergesslich!!!“

N. Wolf, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

John Boyne erzählt in diesem Roman die Geschichte des neunjährigen Jungen Bruno, der mit seiner Familie in Berlin wohnt. Bruno hat viele Freunde und ist glücklich. Eines Tages muß die Familie umziehen, da der Vater befördert wurde und nun Aufseher des KZ " Auswisch" ( so hat es der kleine Bruno zumindest verstanden) werden soll. Bruno John Boyne erzählt in diesem Roman die Geschichte des neunjährigen Jungen Bruno, der mit seiner Familie in Berlin wohnt. Bruno hat viele Freunde und ist glücklich. Eines Tages muß die Familie umziehen, da der Vater befördert wurde und nun Aufseher des KZ " Auswisch" ( so hat es der kleine Bruno zumindest verstanden) werden soll. Bruno ist alles andere als begeistert von diesem Umzug, jedoch fügt er sich seinem Schicksal. Dort angekommen ist es so, wie er es sich vorgestellt hat... langweilig! Doch trotz des Verbotes seiner Eltern nimmt er seine Leidenschaft, das Erforschen, wieder auf und begibt sich auf Entdeckungsreise. Dabei lernt er den jüdischen Jungen Schmuel kennen, der sich auf der anderen Seite des Zaunes befindet und den ganzen Tag einen gestreiften Pyjama tragen darf. Die Freundschaft erreicht ihren Höhepunkt bei der Suche nach Schmuels Vater, der nach einem Marsch nicht wieder ins Lager zurück gekommen ist. Dieses Buch darf in keinem Bücherregal fehlen! Mehr möchte ich nicht dazu sagen, bilden Sie sich bitte eine eigene Meinung dazu...

„Der Junge im gestreiften Pyjama“

S. Krausen, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Bruno ist neun Jahre alt und lebt mit seiner Familie im Berlin der vierziger Jahre. Bruno ist glücklich unter seiner Freunden und in der Nähe seiner Großeltern. Doch dann muss die Familie umziehen, da Brunos Vater -ein Militäroffizier- in das Konzentrationslager Auschwitz versetzt wird. Dort gefällt es Bruno gar nicht: Es ist langweilig Bruno ist neun Jahre alt und lebt mit seiner Familie im Berlin der vierziger Jahre. Bruno ist glücklich unter seiner Freunden und in der Nähe seiner Großeltern. Doch dann muss die Familie umziehen, da Brunos Vater -ein Militäroffizier- in das Konzentrationslager Auschwitz versetzt wird. Dort gefällt es Bruno gar nicht: Es ist langweilig und grau und Kinder gibt es nur hinter einem langen Zaun, dem sich Bruno nicht nähern darf. So unternimmt der einsame Bruno jeden Tag lange Streifzüge, die ihn auch immer wieder in die Nähe von diesen Zaun führen. Eines Tages lernt Bruno Schmuel kennen, einen Jungen, der auf der anderen Seite des Zauns lebt und einen gestreiften Pyjama trägt...
Erstaunlich leichtfüßig und voll kindlichen Staunens erzählt John Boyne eine Geschichte mit schwerer Thematik. Herausgekommen ist eine nachdenklich stimmende Erzählung, die nicht nur Kinder in ihren Bann zieht!

„Ein wundervolles Buch mit einem traurigen Ende“

Peter Binninger, Thalia-Buchhandlung Dortmund

In dem Buch "Der Junge im gestreiften Pyjama" geht es um zwei Jungen namens Bruno und Schmuel, beide 9 Jahre alt. Der Vater von Bruno ist Verantwortlicher im Konzentrationslager Auschwitz, Schmuels Familie sind Gefangene des Hitler Regimes im KZ Auschwitz. Für beide beginnt eine außergewöhnliche Freundschaft mit einem tragischen Ende....

Unbedingt
In dem Buch "Der Junge im gestreiften Pyjama" geht es um zwei Jungen namens Bruno und Schmuel, beide 9 Jahre alt. Der Vater von Bruno ist Verantwortlicher im Konzentrationslager Auschwitz, Schmuels Familie sind Gefangene des Hitler Regimes im KZ Auschwitz. Für beide beginnt eine außergewöhnliche Freundschaft mit einem tragischen Ende....

Unbedingt kaufen und lesen....

„Der Junge im gestreiften Pyjama “

Klaus Weitkamp, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Das Buch erzählt die Geschichte zweier Jungen, die sich während der nationalsozialistischen Herrschaft in Auschwitz begegnen und anfreunden. Obwohl die beiden aus unterschiedlichen Verhältnissen stammen, erleiden sie am Schluß ein gemeinsames Schicksal. Ein Hinweis: das Buch ist aus der Sicht des kleinen Bruno erzählt.
Die internationale
Das Buch erzählt die Geschichte zweier Jungen, die sich während der nationalsozialistischen Herrschaft in Auschwitz begegnen und anfreunden. Obwohl die beiden aus unterschiedlichen Verhältnissen stammen, erleiden sie am Schluß ein gemeinsames Schicksal. Ein Hinweis: das Buch ist aus der Sicht des kleinen Bruno erzählt.
Die internationale Presse hat das Buch als „außergewöhnlich“ eingestuft. Es bietet sich als Schullektüre für Jugendlich ab 14 Jahren an. Aber auch Erwachsene sind von diesem Werk beeindruckt. Ich wünsche dem Buch sehr viele Leser.

„Die Geschichte von Bruno“

Andrea Windsch, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Berlin 1942, es wird die Geschichte des neunjährigen Bruno erzählt, der eines Tages von der Schule nach Hause kommend, mitten in die Umzugsvorbereitungen reinplatzt. Irritiert fragt er seine Mutter was passiert ist, aber sie beruhigt ihn und erklärt, dass der Vater befördert wurde und nun eine andere Arbeit bekommt. Auf die Frage was Berlin 1942, es wird die Geschichte des neunjährigen Bruno erzählt, der eines Tages von der Schule nach Hause kommend, mitten in die Umzugsvorbereitungen reinplatzt. Irritiert fragt er seine Mutter was passiert ist, aber sie beruhigt ihn und erklärt, dass der Vater befördert wurde und nun eine andere Arbeit bekommt. Auf die Frage was das denn für eine Arbeit sei bekommt er nur zur Antwort "Eine sehr wichtige". Der Vater wird Lagerkommandant in Auschwitz.
So kindlich die Geschichte beginnt, so dramatisch entwickelt sie sich und es dämmert die Erkenntnis, das dieser harmlose Beginn ein schreckliches Ende haben könnte. Wer zu lesen beginnt, begibt sich auf eine Reise mit einem neunjährigen Jungen, aber es ist kein Buch für Neunjährige. Eine subtile und unglaublich bewegende Geschichte. Dieses Buch lässt einen nicht mehr los!

Juliana Grassel, Thalia-Buchhandlung Heidelberg

Eine Geschichte, die alles andere als fiktiv ist und mehr als alles andere unter die Haut geht. Erzählt aus der Sicht eines Kindes, ein naiver Blick auf eine grauenvolle Zeit. Eine Geschichte, die alles andere als fiktiv ist und mehr als alles andere unter die Haut geht. Erzählt aus der Sicht eines Kindes, ein naiver Blick auf eine grauenvolle Zeit.

Marie Wertenbruch, Thalia-Buchhandlung Berlin

Spannend, mitreißend, schockierend, schön. Spannend, mitreißend, schockierend, schön.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Unfassbar traurige Geschichte eine Kinderfreundschaft in Zeiten des zweiten Weltkrieges. Sehr beeindruckend und voller Anmut. Unfassbar traurige Geschichte eine Kinderfreundschaft in Zeiten des zweiten Weltkrieges. Sehr beeindruckend und voller Anmut.

Petra Worm, Thalia-Buchhandlung Kleve

Eine Geschichte aus dem zweiten Weltkrieg, die hoffentlich nie passiert ist. Auch wenn es als Jugendbuch angeboten wird: es ist auch für Erwachsene absolut lesenswert! Eine Geschichte aus dem zweiten Weltkrieg, die hoffentlich nie passiert ist. Auch wenn es als Jugendbuch angeboten wird: es ist auch für Erwachsene absolut lesenswert!

Laura van Endern, Thalia-Buchhandlung Kleve

Eine berührende Geschichte über Freund- und "Feindschaft", Unbekümmertheit und Vorurteile, die zeigt welche Konsequenzen das eigene Handeln und Gehorsam haben können lesenswert !!! Eine berührende Geschichte über Freund- und "Feindschaft", Unbekümmertheit und Vorurteile, die zeigt welche Konsequenzen das eigene Handeln und Gehorsam haben können lesenswert !!!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Hat mich sehr gerührt. Lesenswert für Jugendliche und Erwachsene . Hat mich sehr gerührt. Lesenswert für Jugendliche und Erwachsene .

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Dieses Buch ist viel mehr als ein großartiges Jugendbuch, es zieht auch den interessierten Erwachsenen in seinen Bann. Sollten Sie einmal Buchenwald besuchen,wird das Buch lebendig Dieses Buch ist viel mehr als ein großartiges Jugendbuch, es zieht auch den interessierten Erwachsenen in seinen Bann. Sollten Sie einmal Buchenwald besuchen,wird das Buch lebendig

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Eine tragische Geschichte auf wunderschöne Weise geschrieben. Bitte Taschentücher bereit legen. Eine tragische Geschichte auf wunderschöne Weise geschrieben. Bitte Taschentücher bereit legen.

Marta Magdalena Urban, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Bewegend, rührend und endlos traurig- aber sehr wichtig für das Verständnis des Familienbildes im Nationalsozialismus. Bewegend, rührend und endlos traurig- aber sehr wichtig für das Verständnis des Familienbildes im Nationalsozialismus.

Katharina Michalewicz, Thalia-Buchhandlung Ludwigsburg

Sehr authentisch und erschreckend real erzählt der kleine Bruno von Auschwitz und den Dingen, die dort passieren. Doch er ist zu jung, um sie zu verstehen ... Sehr authentisch und erschreckend real erzählt der kleine Bruno von Auschwitz und den Dingen, die dort passieren. Doch er ist zu jung, um sie zu verstehen ...

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein faszinierendes und erschreckendes Werk. Gerade dadurch, dass das Grauen durch die Augen einen unschuldigen Kindes erzählt wird, ist es umso erschreckender. Empfehlenswert! Ein faszinierendes und erschreckendes Werk. Gerade dadurch, dass das Grauen durch die Augen einen unschuldigen Kindes erzählt wird, ist es umso erschreckender. Empfehlenswert!

Mechthild Stephani, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Ein unglaubliches Buch, über die grauen des zweiten Weltkriegs. Es erschüttert und rührt zu Tränen. Ein unglaubliches Buch, über die grauen des zweiten Weltkriegs. Es erschüttert und rührt zu Tränen.

Stefanie Kellmann, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Röhrsdorf

Eine tragische Geschichte über die Freundschaft zwischen dem Sohn eines SS-Offiziers und einem Juden und die Naivität der Unschuldigen. Eine tragische Geschichte über die Freundschaft zwischen dem Sohn eines SS-Offiziers und einem Juden und die Naivität der Unschuldigen.

Kim Heidschötter, Thalia-Buchhandlung Köln

Die wunderschöne, aber auch herzzerreißende Geschichte einer ganz speziellen Freundschaft. Das Besondere hierbei, sie spielt während des zweiten Weltkriegs! Die wunderschöne, aber auch herzzerreißende Geschichte einer ganz speziellen Freundschaft. Das Besondere hierbei, sie spielt während des zweiten Weltkriegs!

Kristin Schenk, Thalia-Buchhandlung Coesfeld

Eines der besten und bewegendsten Geschichten zum Thema des zweiten Weltkrieges. Besonders viel versteckt sich hier zwischen den Zeilen. Eines der besten und bewegendsten Geschichten zum Thema des zweiten Weltkrieges. Besonders viel versteckt sich hier zwischen den Zeilen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Diese Geschichte ist so viel mehr als es zuerst scheint. Unendlich traurig. Aber aufjedenfall lesenswert! Diese Geschichte ist so viel mehr als es zuerst scheint. Unendlich traurig. Aber aufjedenfall lesenswert!

Lara Schubel, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Eine kleine, leise und doch tragische Geschichte einer freundschaft, die nur ein maschendrahtzaun trennt... Eine kleine, leise und doch tragische Geschichte einer freundschaft, die nur ein maschendrahtzaun trennt...

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Bewegend von der ersten bis zur letzten Seite! Das Buch ist zwar schnell gelesen, wirkt dafür aber umso länger nach. Ich denke, dass es niemandem unberührt lassen kann. Bewegend von der ersten bis zur letzten Seite! Das Buch ist zwar schnell gelesen, wirkt dafür aber umso länger nach. Ich denke, dass es niemandem unberührt lassen kann.

„Erschreckend....“

Vivien Bechstein, Thalia-Buchhandlung Berlin

Bruno ist ein Kind von neun Jahren, als er von Berlin nach Auschwitz umziehen muss. Als er eines Tages beschließt seine Langeweile zu vertreiben und auf Erkundungstour geht, trifft er auf der anderen Seite des Zauns Schmuel. Eine großartige, naive Freundschaft beginnt. Jedoch zum Schluss treffen beide eine falsche Entscheidung...

Da
Bruno ist ein Kind von neun Jahren, als er von Berlin nach Auschwitz umziehen muss. Als er eines Tages beschließt seine Langeweile zu vertreiben und auf Erkundungstour geht, trifft er auf der anderen Seite des Zauns Schmuel. Eine großartige, naive Freundschaft beginnt. Jedoch zum Schluss treffen beide eine falsche Entscheidung...

Da ich schon viel über dieses Buch gehört hatte, habe ich beschlossen es endlich selber zu lesen. Jetzt frage ich mich: Warum habe ich so lange gewartet?

Ein großartiges Buch mit einer tiefsinnigen, aber auch sehr traurigen Geschichte.
Gerade durch die naive Sichtweise eines Kindes finde ich dieses Buch sehr gelungen. Solch grausame Taten können am Besten durch eine erschreckende und wirklich erlebte Geschichte vermittelt werden. Denn kein Geschichtsbuch kann mir solch eine Gänsehaut verpassen!!
Auf jeden Fall empfehlenswert.

Sabrina Küpper, Thalia-Buchhandlung Neu-Ulm

Selten hat mich ein Buch so bewegt! Selten hat mich ein Buch so bewegt!

Jacqueline Ganser, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Es ist eine sehr ergreifende Geschichte, die trotz all der Gräueltaten so toll geschrieben ist, dass man einfach weiterlesen muss,obwohl man weiß,dass die Tränen fließen werden. Es ist eine sehr ergreifende Geschichte, die trotz all der Gräueltaten so toll geschrieben ist, dass man einfach weiterlesen muss,obwohl man weiß,dass die Tränen fließen werden.

Astrid Deutschmann-Canjé, Thalia-Buchhandlung Langenfeld

Eines der einfühlsamsten Bücher über den 2. Weltkrieg, die ich gelesen habe. Das Ende ist schockierend aber es passt! Nicht ohne Grund Schullektüre! Eines der einfühlsamsten Bücher über den 2. Weltkrieg, die ich gelesen habe. Das Ende ist schockierend aber es passt! Nicht ohne Grund Schullektüre!

Jenny Holzmann, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Eine sehr berührende Geschichte um eine Freundschaft, die es zu der Zeit, nicht geben darf. Einfach fantastisch! Eine sehr berührende Geschichte um eine Freundschaft, die es zu der Zeit, nicht geben darf. Einfach fantastisch!

Christina Dumke, Thalia-Buchhandlung Brühl

Fabelhaft ! Boyne schildert hier mit wenigen Worten eine ungleiche Freundschaft in der schlimmsten Zeit der Deutschen Geschichte. Lesen, staunen, erschüttert sein ! Fabelhaft ! Boyne schildert hier mit wenigen Worten eine ungleiche Freundschaft in der schlimmsten Zeit der Deutschen Geschichte. Lesen, staunen, erschüttert sein !

Stefanie Sült, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ich habe selten ein Buch gelesen, dass so nachhaltig im Gedächtnis geblieben ist. Die kindliche Sicht des Jungen auf die Schrecken der Nazi-Zeit macht es noch eindringlicher. Ich habe selten ein Buch gelesen, dass so nachhaltig im Gedächtnis geblieben ist. Die kindliche Sicht des Jungen auf die Schrecken der Nazi-Zeit macht es noch eindringlicher.

Daniela Blank, Thalia-Buchhandlung Köln

Eine sehr bewegende und berührende Geschichte über einen kleinen Jungen und eine ganz besondere Freundschaft in den Zeiten des Zweiten Weltkrieges. Eine sehr bewegende und berührende Geschichte über einen kleinen Jungen und eine ganz besondere Freundschaft in den Zeiten des Zweiten Weltkrieges.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Mitfühlende Geschichte über die Judenverfolgung. Sehr wertvoll. Mitfühlende Geschichte über die Judenverfolgung. Sehr wertvoll.

„Hammerhart“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Dieses schmale Büchlein ist nach wie vor ein Geschenk, das man so schnell nicht vergißt.Im Ursprungsland Irland sofort mit Jugend-Literaturpreisen versehen, gab es hier in Deutschland heftige Diskussionen, auch unter Lesern, welchem Alter diese ergreifende,hammerharte Geschichte zu empfehlen sei.Ich persönlich finde,Jugendliche , die Dieses schmale Büchlein ist nach wie vor ein Geschenk, das man so schnell nicht vergißt.Im Ursprungsland Irland sofort mit Jugend-Literaturpreisen versehen, gab es hier in Deutschland heftige Diskussionen, auch unter Lesern, welchem Alter diese ergreifende,hammerharte Geschichte zu empfehlen sei.Ich persönlich finde,Jugendliche , die mit dem Holocaust und Drittes-Reich-Thematik vertraut sind, also ab ca.Konfi-Alter damit zu beschenken und natürlich jeden Erwachsenen,der sich für dieses Thema noch nicht verschlossen hat.Denn Mr.Boyne ist sprachlich dermaßen perfekt in die Rolle des neunjährigen Bruno geschlüpft, das man als Leser beim Zuklappen dieses Roman wie mit einem Faustschlag in den Magen versehen dasitzt und erstmal Zeit zum "Verdauen" braucht.Berührend und dicht erzählt (gute Übersetzung) ist diese einprägsame Geschichte dieses einsamen Kindes und seine Freundschaft zu einem Jungen im KZ ein Buch, das man vielen Menschen weiterschenken( -reichen) sollte !!!

„Mein Gott, ist dieses Buch ergreifend!“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ich kann es gar nicht fassen, dass ich dieses Buch erst jetzt gelesen habe. Irgendwie hat mir dieses Buch mit dem Titel und dem Cover immer Angst gemacht. Doch nun habe ich es an einem Nachmittag in einem Rutsch durchgelesen und bin total ergriffen. Natürlich ist die Geschichte von Bruno und Schmuel grausam, und als Erwachsener weiß Ich kann es gar nicht fassen, dass ich dieses Buch erst jetzt gelesen habe. Irgendwie hat mir dieses Buch mit dem Titel und dem Cover immer Angst gemacht. Doch nun habe ich es an einem Nachmittag in einem Rutsch durchgelesen und bin total ergriffen. Natürlich ist die Geschichte von Bruno und Schmuel grausam, und als Erwachsener weiß man natürlich sehr schnell, um was es geht. Wobei mich das Ende doch überrascht hat. Aber es ist auch eine unglaublich schöne Freundschaftsgeschichte. Und vielleicht gibt dieses Buch vielen Erwachsenen die Möglichkeit mit ihren Kindern oder Schülern über das Thema Holocaust zu reden.

Falls Sie es wie ich bis vor kurzem noch nicht gelesen haben, holen Sie es unbedingt nach. Es ist einfach unglaublich ergreifend. Ich bewundere den Autoren John Boyne, dass er so ein Thema so geschickt angegangen ist. Hierfür müsste es deutlich mehr als die 5 Sterne geben!

„Kaum ein Buch ist wichtiger!“

Kristin Seidler, Thalia-Buchhandlung Bremen

Zwei Jungen, verschiedener Herkunft.
Zwei Jungen, die nicht befreundet sein dürfen.
Zwei Jungen, die mehr gemeinsam haben, als sie denken.

Der neun jährige Bruno versteht nicht, warum die vielen Menschen hinter dem Zaun alle in Pyjamas gekleidet sind. Wie sollte er auch, denn laut seinem Vater, ein angesehener Nationalsozialist,
Zwei Jungen, verschiedener Herkunft.
Zwei Jungen, die nicht befreundet sein dürfen.
Zwei Jungen, die mehr gemeinsam haben, als sie denken.

Der neun jährige Bruno versteht nicht, warum die vielen Menschen hinter dem Zaun alle in Pyjamas gekleidet sind. Wie sollte er auch, denn laut seinem Vater, ein angesehener Nationalsozialist, darf er nicht mal in die Nähe des Zauns kommen. Doch als Bruno sich heimlich davon macht lernt er Schmuel kennen, der sogar am selben Tag Geburtstag hat. Schmuel lebt auf der anderen Seite des Zauns. Beide verstehen sich auf Anhieb und treffen sich nun regelmäßig am Zaun. Jeder auf seiner Seite. Doch dann verschwindet Schmuels Vater und Bruno will helfen, ihn zu suchen. Um nicht erkannt zu werden, trägt nun auch Bruno einen solchen Pyjama. Doch nun beginnt für beide Jungen, der Kampf ums überleben…

Dieses Buch ist schier unglaublich!
Aus der ahnungslosen Sicht eines Kindes, werden die furchtbaren Verbrechen des Holocaust erzählt. Viele werden denken: „Nicht schon wieder ein Buch zu diesem Thema.“
Aber dieses Buch ist so wichtig für unsere Gesellschaft!
Sofort kann man sich in Bruno und Schmuel hinein versetzen und steckt mitten in dieser rührenden Geschichte, sodass kaum ein Auge trocken bleibt.

„Ein sehr wichtiges Buch“

Stephanie Hurtig, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein Buch, das wirklich JEDER gelesen haben sollte.

Es geht um den Holocaust. Der neunjährige Bruno muss all seine Freunde verlassen und nach nirgendwo ziehen, da sein Vater ein hohes Tier ist. Dort streift er an dem nie endenden Zaun entlang und begegnet dem dahinter lebenden Schmuel. Die beiden beginnen eine Art Freundschaft und
Ein Buch, das wirklich JEDER gelesen haben sollte.

Es geht um den Holocaust. Der neunjährige Bruno muss all seine Freunde verlassen und nach nirgendwo ziehen, da sein Vater ein hohes Tier ist. Dort streift er an dem nie endenden Zaun entlang und begegnet dem dahinter lebenden Schmuel. Die beiden beginnen eine Art Freundschaft und so nimmt das Schicksal seinen Lauf.....
Da man die Geschichte durch die kindliche Naivität von Bruno erlebt, geht sie richtig unter die Haut und lässt einen nicht so schnell mehr los. Es ist ein sehr wichtiges Buch, was zu Recht viel ausgezeichnet wurde. Ein gutes Buch gegen das Vergessen auch in der jüngeren Generation (ab 12 Jahre), aber auch für alle anderen Altersgruppen.

„Ergreifend“

Nicole Otto, Thalia-Buchhandlung Plauen

Den Inhalt des Buches zu beschreiben find ich sehr schwierig.Ein kleiner Junge der mit seinen kindlichen und naiven Augen den Holocaust beschreibt.
Man muß es einfach selbst lesen, denn soviel Sinnlosigkeit über das Vernichten von tausenden von Menschen, kann ich nicht in Worte fassen.
Das Buch hat mich sehr bewegt und mit Tränen
Den Inhalt des Buches zu beschreiben find ich sehr schwierig.Ein kleiner Junge der mit seinen kindlichen und naiven Augen den Holocaust beschreibt.
Man muß es einfach selbst lesen, denn soviel Sinnlosigkeit über das Vernichten von tausenden von Menschen, kann ich nicht in Worte fassen.
Das Buch hat mich sehr bewegt und mit Tränen in den Augen hab ich die letzten Seiten gelesen.

„Warum ?“

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Warum fünf Sterne für dieses Buch ?
Ich habe es gelesen, und fand es merkwürdig.
Soll ich glauben, dass ein Junge von 9 Jahren 1943 in Berlin wirklich nicht weiß, das Krieg ist ?
Kann er Hitler begegnen, ohne nur eine Ahnung zu haben ?Und kommt er mit seiner Familie nach Ausschwitz,
nur um es dort merkwürdig zu finden ?
Ehrlich
Warum fünf Sterne für dieses Buch ?
Ich habe es gelesen, und fand es merkwürdig.
Soll ich glauben, dass ein Junge von 9 Jahren 1943 in Berlin wirklich nicht weiß, das Krieg ist ?
Kann er Hitler begegnen, ohne nur eine Ahnung zu haben ?Und kommt er mit seiner Familie nach Ausschwitz,
nur um es dort merkwürdig zu finden ?
Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Vielleicht ist der Holocaust inzwischen so lange her, dass man andere Wege gehen muß, um es jungen Leuten begreiflich zu machen. Wenn man diesen Weg geht, ist das Buch ein perfekter Einstieg, weil alle Leser Fragen haben müssen. Man kann dieses Buch nicht unbeteiltigt lesen.
Und wahrscheinlich ist es deshalb schon notwendig.
Als Einstiegsbuch in das Thema Holocaust ist es auf alle Fälle wichtig.
Lesen sie selbst, aber lesen sie es.

„unvergesslich...“

Claudia Kiepsch, Thalia-Buchhandlung Berlin

Viel ist gesagt worden über dieses Buch... Für mich reicht ein Satz: JEDER SOLLTE ES LESEN! Für mich ähnlich wichtig wie Anne Frank - großartig geschrieben! (12+ und für Erwachsene jeden Alters) Viel ist gesagt worden über dieses Buch... Für mich reicht ein Satz: JEDER SOLLTE ES LESEN! Für mich ähnlich wichtig wie Anne Frank - großartig geschrieben! (12+ und für Erwachsene jeden Alters)

„Hautnah und eiskalt zugleich“

Barbara Bramkamp, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Erschütternd wiedereinmal wird der Holocaust diesmal aus der Sicht eines Neunjährigen erzählt, der in seiner kindlichen Sichtweise sich zu erklären versucht, was vor sich geht. Bruchstückhaft kommt er zu dem Schluss, dass zwar alles irgendwie seltsam ist, es für ihn jedoch keinen Grund gibt, sich nicht mit dem Jungen auf der anderen Erschütternd wiedereinmal wird der Holocaust diesmal aus der Sicht eines Neunjährigen erzählt, der in seiner kindlichen Sichtweise sich zu erklären versucht, was vor sich geht. Bruchstückhaft kommt er zu dem Schluss, dass zwar alles irgendwie seltsam ist, es für ihn jedoch keinen Grund gibt, sich nicht mit dem Jungen auf der anderen Seite des Zauns anzufreunden. Sein über dem Geschehen stehender Vater muss schließlich erkennen, dass auch sein eigenes Familienleben nicht unberührt davon bleibt.

Allein die provozierende Aussage, dass sowas wie der Holocaust nie wieder vorkommen kann, sorgt für scharfe Diskussionen und schärft hoffentlich den kritischen Blick nachfolgender Generationen.

Dieses Buch sollten Alle lesen.

„-bewegend-“

Dagmar Flesch, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Ein kontrovers diskutiertes Buch.
Eine bewegende Geschichte aus der NS-Zeit aus kindlicher Sicht, die lange nachwirkt. Gelesen habe ich das Buch schon vor 2 Jahren und es läßt mich bis heute nicht los!
Ein kontrovers diskutiertes Buch.
Eine bewegende Geschichte aus der NS-Zeit aus kindlicher Sicht, die lange nachwirkt. Gelesen habe ich das Buch schon vor 2 Jahren und es läßt mich bis heute nicht los!

Julia Symanski, Thalia-Buchhandlung Krefeld

Die Sichtweise des Kindes auf das Leben im Dritten Reich ist sowohl faszinierend wie auch erschreckend. Gleichzeitig lehrt das Buch, dass Unwissenheit großen Schaden anrichten kann Die Sichtweise des Kindes auf das Leben im Dritten Reich ist sowohl faszinierend wie auch erschreckend. Gleichzeitig lehrt das Buch, dass Unwissenheit großen Schaden anrichten kann

S. Möller, Thalia-Buchhandlung Bonn

Eine Freundschaft die unter keinen guten Stern steht und nicht mal bestehen dürfte. Diese zwei Jungs schaffen Dennoch das unmögliche und begeben sich in große Gefahr Eine Freundschaft die unter keinen guten Stern steht und nicht mal bestehen dürfte. Diese zwei Jungs schaffen Dennoch das unmögliche und begeben sich in große Gefahr

Tina Wels, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Die Geschichte zweier Jungs und einer Freundschaft. Das Problem es trennt sie ein Zaun. Der Zaun des KZ`s. Tief bewegend und lange nachhallend! Die Geschichte zweier Jungs und einer Freundschaft. Das Problem es trennt sie ein Zaun. Der Zaun des KZ`s. Tief bewegend und lange nachhallend!

Katharina Kaufmann, Thalia-Buchhandlung Marburg

Eine ergreifende Geschichte über die Freundschaft zweier Jungen aus verschiedenen Welten, die eigentlich gar nicht existieren dürfte. Eine ergreifende Geschichte über die Freundschaft zweier Jungen aus verschiedenen Welten, die eigentlich gar nicht existieren dürfte.

Simone Scheffler, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Ergreifende Geschichte mit großartigen Charakteren. Ergreifende Geschichte mit großartigen Charakteren.

„Die andere Seite des Zauns“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

In kindlich naiver Sprache erzählt Boyne die Geschichte des kleinen Bruno. Seinen Kummer über den Umzug von Berlin nach Irgendwo. Keine Freunde mehr, nur noch strenge Erwachsene, bis Bruno auf der anderen Seite eines nie enden wollenden Zauns einen Freund findet. Man ahnt es, es kann nicht gut enden, da die ganze Geschichte in den 30er In kindlich naiver Sprache erzählt Boyne die Geschichte des kleinen Bruno. Seinen Kummer über den Umzug von Berlin nach Irgendwo. Keine Freunde mehr, nur noch strenge Erwachsene, bis Bruno auf der anderen Seite eines nie enden wollenden Zauns einen Freund findet. Man ahnt es, es kann nicht gut enden, da die ganze Geschichte in den 30er Jahren spielt und doch ist das Ende ganz überraschend...

Erschütterndes Buch über das Grauen der Konzentrationslager. Eindrucksvoll aus der Sicht eines Kindes erzählt. Erschütterndes Buch über das Grauen der Konzentrationslager. Eindrucksvoll aus der Sicht eines Kindes erzählt.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
130 Bewertungen
Übersicht
106
17
5
1
1

Fesselnd und bedrückend
von einer Kundin/einem Kunden aus Hofheim am 02.10.2013

Die Unbedarftheit des Hauptdarstellers und dessen Sicht auf die Dinge, die im Konzentrationslager geschehen, sind spannend zu lesen. Teilweise amüsiert sich der Leser über die Gedankenwelt des kleinen Jungen. Ein erschreckender Schluss, der sehr nachdenklich macht und die ganze Perversion des Nazi-Regimes deutlich macht. Unbedingt lesenswert!

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Der schlimmste Fehler unsererseits wäre Vergessen.
von Nina Mayr aus Kissing am 08.06.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch übermittelt eine so packende Tragik, dass es eigentlich kaum zu beschreiben ist. Der kleine Bruno zieht mit seinen Eltern und seiner Schwester von Berlin nach Ausschwitz, da sein Vater Leiter des Konzentrationslager ist. Das Buch ist aber komplett aus der Sicht Bunos geschrieben, der sich immer... Dieses Buch übermittelt eine so packende Tragik, dass es eigentlich kaum zu beschreiben ist. Der kleine Bruno zieht mit seinen Eltern und seiner Schwester von Berlin nach Ausschwitz, da sein Vater Leiter des Konzentrationslager ist. Das Buch ist aber komplett aus der Sicht Bunos geschrieben, der sich immer wieder frägt, wer die Leute hinter dem Zaun sind, warum sie alle das Gleiche anhaben, und welchen Beruf sein Papa überhaupt hat. Auch dass immer wieder Leute hinter dem Zaun nach Gesprächen mit den Soldaten "auf einmal umfallen und schlafen", findet er ganz komisch. Als er irgendwann auf einem seiner Spaziergänge am Zaun entlang den kleinen Schmuel auf der anderen Seite kennenlernt, beginnt eine zu Tränen rührende Freundschaft. Bruno bringt ihm immer wieder Essen mit, sie stellen freudig fest, dass sie am gleichen Tag Geburtstag haben und auch sonst verstehen sie sich blendend. Eines Tages, als sie sich zur gewohnten Uhrzeit treffen, erzählt Schmuel weinend, dass sein Vater von seinem Spaziergang mit den Wachen nicht zurückkam, und bittet Bruno, ihm suchen zu helfen. Dieser stimmt kurzerhand zu, lässt sich von Schmuel den gleichen "Pyjama" bringen, um nicht aufzufallen, und schlüpft unterm Zaun hindurch. Doch die Suche bleibt stundenlang erfolglos, was für den Leser in diesem Moment natürlich schon klar ist, der Vater ist längst ermordet worden. Die Unwissenheit der zwei Jungs ist jedoch so ergreifend und schonungslos, dass es einem das Blut gefrieren lässt. Als Bruno langsam aufgeben will und zurück nach Hause möchte, läuten die Wachen den täglichen Spaziergang ein, an dem jeden Tag andere teilnehmen dürfen. "Dauert der denn lange?" - "Ich weiß nicht, ich hab die Menschen danach nicht mehr getroffen, aber beschwert haben sie sich nie". Bruno beschließt teilzunehmen, er ist ja schließlich an der Seite seines besten Freundes...und sie laufen geradewegs in eine der Gaskammern. "Endlich schön warm, bestimmt machen wir hier Pause, damit wir uns aufwärmen können"...

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Starke Aussage am Ende
von rebellyell666 aus Münster am 26.10.2009
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Bruno zieht mit seinem Vater, dem Kommandanten, seiner Mutter und seiner Schwester nach Aus-Wisch. Dort gefällt es ihm gar nicht, so hat das Haus doch keine Winkel zum Erforschen und seine Freunde wohnen doch in Berlin. Als er Schmuel kennen lernt, der Junge hinter dem Zaun, glaubt er,... Inhalt: Bruno zieht mit seinem Vater, dem Kommandanten, seiner Mutter und seiner Schwester nach Aus-Wisch. Dort gefällt es ihm gar nicht, so hat das Haus doch keine Winkel zum Erforschen und seine Freunde wohnen doch in Berlin. Als er Schmuel kennen lernt, der Junge hinter dem Zaun, glaubt er, einen Freund gefunden zu haben... Erzähl-/Schreibstil: Boyle ist erwachsen. Und wir Erwachsenen? Was wissen wir schon noch, wie Kinder denken? Manche sagen, in der heutigen Zeit nur noch an Handys und Markenkleidung. Und früher in den vierziger Jahren? Wir sind abgehärtet, kennen die Realität, doch Boyle schafft es sehr gut, Bruno und Schmuel ein Gesicht zu geben. Bruno leider mehr als Schmuel. Der Stil ist sehr schlicht, um dieses Thema ebenfalls für Kinder verständlich zu machen. Meine Meinung: Doch ich befürchte, dass Kinder nach diesem Buch mehr oder weniger verstehen, denn manche Wörter sind immer noch ungeklärt. Vieles kann man nur als Erwachsener aus dem Kontext herauslesen und bleibt leider wenig im Gehirn sitzen. Zudem ist Bruno für mich schon fast zu naiv. Natürlich merkt er, dass Schmuel ein Geheimnis bleiben muss, aber er fragt Schmuel auch nicht weiter nach seinen Umständen. Dafür, dass er ein Forscher ist, ist er ziemlich zurückhaltend in dieser Hinsicht und gar nicht neugierig. Nichtsdestotrotz gibt es am Ende eine sehr wichtige Aussage: Es ist, als seien wir alle gleich. Etwas verändert von mir wiedergegeben, zugegeben, aber darum geht es doch in Wahrheit. Wir sind alles Menschen. Wir möchten erforschen: Das Leben, unsere Möglichkeiten, alberne sowie vernünftige Träume, unseren Gegenüber, unser Umfeld, das Sonnensystem. Egal, alles, was für einen persönlich zählt, macht uns aus. Wir sind alle einzigartig und das kann uns keiner nehmen - auch das konnte Hitler nicht. Fazit: Viele Träume sind gestorben, doch auch viele Hoffnungen sind gekommen: Nach dem Krieg! Die Überlebenden. Denn auch wie Madsen bereits wusste: Du schreibst Geschichte, an jedem Tag! Eine wichtige Aussage und eine Mauer gegen das Vergessen!

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