Der letzte Scheißkerl

Wie aus dem Falschen der Richtige wird

(27)

Es ist das perfekte Paar: die Angst und die Liebe. Doch warum macht uns eigentlich kaum etwas so viel Angst wie die Liebe? Mehr noch: Was haben Ängste damit zu tun, dass uns Menschen immer wieder magisch anziehen, mit denen wir dann doch keine langfristige Beziehung führen können? Roman Maria Koidl hat sich mit mehr als viertausend Frauen darüber ausgetauscht und wiederkehrende Beziehungsmuster erkannt. Hier erklärt er, warum Mutter-Theresa-Frauen gern den Privatpatienten suchen oder sich unbezahlte Teilzeit-Erzieherinnen irgendwann erschöpft von ihren Kindkerlen trennen. Ist es doch ein Irrglaube zu meinen, man könnte sich den eigenen Partner passend machen oder ihn gar verändern. Das Besondere an diesem Buch: Es bietet ein praktisches Modell, Ängste als Schlüssel zur Lösung von Beziehungsproblemen zu begreifen und entsprechend zu handeln. Auf dass sich Der letzte Scheißkerl für immer verabschiede.

Portrait
Der Start-up-Entrepreneur und Publizist Roman Maria Koidl, Jahrgang 1967, ist u.a. Autor der Spiegel-Bestseller Scheißkerle und Blender. Darüber hinaus ist er Initiator der gemeinnützigen Kunsthalle Koidl in Berlin, einem Sammlerforum für zeitgenössische Kunst. Er lebt in Zürich.
… weiterlesen
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 10.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86493-048-5
Verlag Ullstein extra
Maße (L/B/H) 20,6/13,6/3 cm
Gewicht 358 g
Buch (Paperback)
16,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Andere Kunden interessierten sich auch für

  • Gesundgevögelt in 12 Wochen
    von Susanne Wendel
    (3)
    Buch (gebundene Ausgabe)
    19,95
  • Wenn Frauen zu sehr lieben
    von Robin Norwood
    (6)
    Buch (Taschenbuch)
    9,99
  • Finde dich gut, sonst findet dich keiner
    von Paula Lambert
    (14)
    Buch (Taschenbuch)
    8,99
  • Wieso Frauen immer Sex wollen und Männer immer Kopfschmerzen haben
    von Christian Thiel
    (4)
    Buch (Klappenbroschur)
    14,99
  • Schlampen mit Moral
    von Dossie Easton, Janet W. Hardy
    (1)
    Buch (Taschenbuch)
    16,99
  • Ich lieb dich nicht, wenn du mich liebst
    von Dean C. Delis, Cassandra Phillips
    (2)
    Buch (Taschenbuch)
    12,00
  • Scheißkerle
    von Roman Maria Koidl
    (7)
    Buch (Paperback)
    17,00
  • Generation Beziehungsunfähig
    von Michael Nast
    (15)
    Buch (Paperback)
    14,95
  • Ich liebe dich..., aber ich bin glücklich ohne dich
    von Jaime Jaramillo
    Buch (Taschenbuch)
    16,95
  • Heile dein gebrochenes Herz
    von Simone Sauter
    Buch (Taschenbuch)
    8,99
  • Goodbye Herzschmerz
    von Elena-Katharina Sohn
    Buch (Taschenbuch)
    11,00
  • Kann ich dir jemals wieder vertrauen?
    von Andrew G. Marshall
    (1)
    Buch (Taschenbuch)
    8,99
  • Generation Beziehungsunfähig
    von Michael Nast
    (15)
    Buch (Taschenbuch)
    8,99
  • Jein!
    von Stefanie Stahl
    (3)
    Buch (Taschenbuch)
    14,95
  • Schlüsselsätze der Liebe
    von Oskar Holzberg
    Buch (Taschenbuch)
    10,00
  • Wie schleichendes Gift
    von Christine Merzeder
    (1)
    Buch (Klappenbroschur)
    17,99
  • Du machst mich krank
    von Kurt Tepperwein
    Buch (Taschenbuch)
    9,99
  • Liebende bleiben
    von Jesper Juul
    Buch (gebundene Ausgabe)
    18,95
  • Die perfekte Liebhaberin
    von Lou Paget
    (22)
    Buch (Taschenbuch)
    9,99
  • Ein wenig Leben
    von Hanya Yanagihara
    (106)
    Buch (gebundene Ausgabe)
    28,00

Wird oft zusammen gekauft

Der letzte Scheißkerl

Der letzte Scheißkerl

von Roman Maria Koidl
(27)
Buch (Paperback)
16,99
+
=
Scheißkerle

Scheißkerle

von Roman Maria Koidl
(7)
Buch (Taschenbuch)
8,99
+
=

für

25,98

inkl. gesetzl. MwSt.

Alle kaufen

Buchhändler-Empfehlungen

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen; es verfügt über einen guten Mix an seichter Unterhaltung sowie hinterfragenden Passagen und ist so erfrischend und witzig geschrieben. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen; es verfügt über einen guten Mix an seichter Unterhaltung sowie hinterfragenden Passagen und ist so erfrischend und witzig geschrieben.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
27 Bewertungen
Übersicht
9
9
6
3
0

aufschlussreich
von einer Kundin/einem Kunden am 09.06.2017

Ein Buch über die Liebe, aber nicht als Roman, sondern als Ratgeber und Selbstfindungshilfe. Ein Buch das mich in vielen Bereichen schmunzeln ließ, weil man das ein oder andere doch schon erkennt und auch an sich wahrnehmen kann. Hilfreiche Tips, wie man(n) so tickt... vorallem finde ich aber ist es... Ein Buch über die Liebe, aber nicht als Roman, sondern als Ratgeber und Selbstfindungshilfe. Ein Buch das mich in vielen Bereichen schmunzeln ließ, weil man das ein oder andere doch schon erkennt und auch an sich wahrnehmen kann. Hilfreiche Tips, wie man(n) so tickt... vorallem finde ich aber ist es hilfreich für die Selbsterkennung. Alles andere hat mich ehrlich gesagt weniger interessiert, da ich nicht wirklich auf Männer stehe, aber zur Selbstfindung und Analyse von sich selber wirklich sehr hilfreich. Wer Ängste vor der Liebe und der Beziehung hat sollte sich dieses Buch auf jeden Fall mal schnappen und lesen. Interessant, spannend und empfehlenswert für alle die auf Scheisskerle verzichten wollen!

Ein Hoch auf das Schablonendenken!
von sheena01 am 20.05.2017

Nach seinem Bestseller „Scheißkerle“ wollte die Flut an begeisterten Zuschriften an den Autor nicht abreissen, unzählige Leserinnen teilten darin ihre persönlichen Erfahrungen mit jener im Buch beschriebenen Sorte Mann. So entschied sich Roman Maria Koidl zu einer Fortsetzung: „Der letzte Scheißkerl“, in welcher größtenteils der Erfahrungsschatz der Leserschaft hineinverwoben... Nach seinem Bestseller „Scheißkerle“ wollte die Flut an begeisterten Zuschriften an den Autor nicht abreissen, unzählige Leserinnen teilten darin ihre persönlichen Erfahrungen mit jener im Buch beschriebenen Sorte Mann. So entschied sich Roman Maria Koidl zu einer Fortsetzung: „Der letzte Scheißkerl“, in welcher größtenteils der Erfahrungsschatz der Leserschaft hineinverwoben wurde. Die Herren der Schöpfung werden darin in vier Typen unterteilt: Den Macher oder auch General genannt, den Analysten oder Nerd, den Sonnyboy oder auch Blender und zu guter Letzt den fürsorglichen Diener. Jeder dieser Typen wird recht anschaulich beschrieben, und anschließend werden Tipps zum leichteren Auskommen mit dem jeweiligen Charakter gegeben. Die Ausführungen Koidls sind zwar zum Teil sehr amüsant zu lesen, oftmals kommt einem dabei das eine oder andere „Kaliber“ aus dem eigenen Bekanntenkreis in den Sinn, auf den so manche Beschreibung wie maßgeschneidert passt. Nur bezweifle ich, dass man Menschen so leicht in Schubladen stecken kann, wie es hier passiert. Ich denke, es ist vielmehr so, dass jeder von uns sämtliche Facetten dieser Charaktere in sich beherbergt und diese je nach Bedarf seiner Umwelt präsentiert. Das macht das Ganze in der Praxis doch ein wenig schwieriger als es die in diesem Buch doch eher schablonenhafte Darstellung glauben lassen will. Was aber durchaus stimmen mag, ist die (allerdings nicht unbedingt neue) Theorie, dass die eigene Partnerwahl oftmals stark durch das Elternhaus geprägt ist. Dass man dadurch des Öfteren auf einen ähnlichen Partnertyp zurückgreift (man also immer wieder dieselben Fehler macht), liegt irgendwie auf der Hand. Das Cover finde ich hingegen sehr witzig und originell gestaltet. Leider muss ich hier jedoch anmerken, dass sich die goldene Schrift des Titels auf dem Einband trotz sorgfältigen Umganges mit dem Buch bereits nach kurzer Zeit beim Lesen abzulösen beginnt. Ein etwas beständigeres Cover wäre wünschenswert! Mein Fazit: Ein sehr kurzweiliges und amüsantes Buch, ob es tatsächlich das Prädikat „Ratgeber“ verdient, wage ich allerdings zu bezweifeln!

Man(n) wird verstanden
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 01.05.2017

Vor allem aber erfahren wir Frauen, wie wir selbst wirklich ticken. Der Sinnspruch, dass jeder, trotz aller Selbstzweifel, seinen kleinen privaten Größenwahn hegt, kommt vollends zum Tragen. „Bei mir ist er anders, weil ich anders bin.“ Das Buch räumt nicht nur mit derlei Überzeugungen auf. Ein Mann, also ein... Vor allem aber erfahren wir Frauen, wie wir selbst wirklich ticken. Der Sinnspruch, dass jeder, trotz aller Selbstzweifel, seinen kleinen privaten Größenwahn hegt, kommt vollends zum Tragen. „Bei mir ist er anders, weil ich anders bin.“ Das Buch räumt nicht nur mit derlei Überzeugungen auf. Ein Mann, also ein Insider, erklärt uns die Männer. Besser geht es nicht. Jede von uns wird sich nicht nur anhand der aufgeworfenen Fragen und vorgestellten Hypothesen wiedererkennen. Der Autor entknotet Irrungen und Wirrungen mit Klartext, Humor sowie einer Rationalität, wie sie nur Männern eigen ist. Eigene Defizite endlich erkennen, sich seinen Ängsten stellen, den immer wieder kehrenden Mechanismus durchbrechen. Oft steht man sich dabei selbst im Weg und nicht der andere. So kompliziert, wie sich Beziehungen manchmal anfühlen, ist es gar nicht. herunter gebrochen auf einen einzigen Satz wäre die „take it or leave it“. Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Doch an diesen Punkt muss Frau erst einmal kommen und sich durch den Nebel von Hoffnungen, Träumen und Wünschen kämpfen. Koidl macht klar, dass so manches weibliche Ansinnen bezüglich eines Auserwählten letztendlich doch nur ein Kampf gegen Windmühlenflügel ist. Und das soll es ja nun ganz und gar nicht sein, denn dafür ist das Leben bekanntlich zu kurz. Ankommen bedeutet da auch oft Weitergehen, so schwer es auch mitunter fallen mag. Wer möchte schon für seine Konkurrentinnen die Nieten aus dem Lostopf ziehen? Ursache und Wirkung, Aktion und Reaktion, das ganze Repertoire der Machtspielchen werden zur Sprache gebracht und analysiert. Manchmal nicht so detailliert wie ich es mir gewünscht hätte, doch die Botschaft kommt trotzdem an. Ganz wichtig: das Ändern des Partners ist tabu, ebenso vorgefertigte Schablonen und Schemata. Es geht auch anders wie gesagt. Die breit gefächerte Studie denkt Missverständnisse auf, bietet Lösungsansätze oder gibt zumindest wahrlich interessante Denkanstöße, die vor allem vorteilhaft der eigenen Entwicklung zugute kommen. Mit der Liebe steigt die Angst, ein Phänomen, das jeder kennt. Die verschiedenen Angsttypen werden klar voneinander abgegrenzt. Meist trifft man auf deren „Mischungen“. Doch von nun an ist zumindest etwas klarer, was im Verlaufe von Begegnungen vom Gegenüber zu erwarten ist. Ausnahmen bestätigen dabei natürlich immer die Regel. Leicht geschrieben, schwer getan. Frau hat es nicht leicht. Doch das liegt meist nur daran, dass sie es sich selbst schwer macht.