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Der Marsianer

Rettet Mark Watney. Roman. Das Buch zum Film. Ausgezeichnet mit dem Alex Awards - YALSA 2014 und dem RUSA Reading List Genre Award 2014

(87)
Gestrandet auf dem Mars



Bei einer Expedition auf dem Mars gerät der Astronaut Mark Watney in einen Sandsturm und wird bewusstlos. Als er aus seiner Ohnmacht erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Nahrung. Ohne Ausrüstung. Und ohne Crew, denn die ist bereits auf dem Weg zurück zur Erde. Für Mark Watney beginnt ein spektakulärer Überlebenskampf …




Portrait
Bereits im zarten Alter von fünfzehn war Andy Weir als Programmierer für diverse Computerfirmen tätig und arbeitet inzwischen als Softwareentwickler. In seiner Freizeit interessiert er sich für Physik, Mechanik und die Geschichte der bemannten Raumfahrt – und natürlich für das Schreiben. Mit seinem Debütroman Der Marsianer wird er als die Science-Fiction-Entdeckung des Jahres gefeiert.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 14.09.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-31691-1
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 188/118/43 mm
Gewicht 419
Originaltitel The Martian
Verkaufsrang 5.486
Buch (Taschenbuch)
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„Rettet Mark Watney! Der spannendste Science-Fiction Roman, den ich bisher gelesen habe. “

Lisa Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Als Mark Watney bei einer Mars-Mission in einen Sandsturm gerät und als einziger zurück bleibt, beginnt für ihn der Kampf ums Überleben. Während die NASA einen Plan austüftelt, mit dem sie ihren Mann wieder auf die Erde zurück holen kann, lebt Mark als erster Marsianer in einer Kapsel, die ihn vor den widrigen Lebensumständen auf dem Als Mark Watney bei einer Mars-Mission in einen Sandsturm gerät und als einziger zurück bleibt, beginnt für ihn der Kampf ums Überleben. Während die NASA einen Plan austüftelt, mit dem sie ihren Mann wieder auf die Erde zurück holen kann, lebt Mark als erster Marsianer in einer Kapsel, die ihn vor den widrigen Lebensumständen auf dem Mars schützt. Dort baut er mit wenigen, ihm zur Verfügung stehenden Mitteln Nahrung an und kann sogar Kontakt zu seinem Heimatplaneten herstellen. Doch wie kann man ihn nach Hause bringen, bevor ihm alle lebenswichtigen Ressourcen ausgehen?

Andy Weir hat es geschafft, eine Geschichte, die sich zu 90% um eine einzige Person dreht, so spannend zu erzählen, dass man sie am liebsten in einem durchlesen möchte. Auch empfehlenswert für jene, die sich nicht zu den Science-Fiction-Liebhabern zählen.

„Immernoch das allerbeste SF-Buch in diesem Jahr!!! “

S. Schmidt, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Das ist immer schwierig, wenn man als Buchhändler schon ganz zu Beginn des Jahres ein Buch in den Händen hält, von dem man ahnt, dass es seeeehr schwierig zu toppen ist. Nun haben wir mittlerweile Herbst und ich kann immernoch ganz klar sagen: Der Marsianer hat keine Konkurrenz und wird das Jahr 2015 für mich als ultimativer Titel im Das ist immer schwierig, wenn man als Buchhändler schon ganz zu Beginn des Jahres ein Buch in den Händen hält, von dem man ahnt, dass es seeeehr schwierig zu toppen ist. Nun haben wir mittlerweile Herbst und ich kann immernoch ganz klar sagen: Der Marsianer hat keine Konkurrenz und wird das Jahr 2015 für mich als ultimativer Titel im SF-Bereich beschließen. Kein anderes Buch in diesem Genre hat mich derart gefesselt, kein Protagonist mich so in seine Gedanken und seinen Überlebenskampf mitgenommen, wie Mark Watney. Der ist zum Glück ein (Über-) Lebenskünstler auf sehr sehr hohem Niveau und eine echte Frohnatur. Totgeglaubt zurückgelassen von seiner Crew erwacht er schwerverletzt im ramponierten Raumanzug auf dem Mars, dem Planeten, auf dem die gutgeschulte Ares-Mission einen knappen Monat mit Forschungsaufgaben der NASA verbringen sollte. Mutterseelenallein auf dem orangeroten Gesteinsbrocken weit weg von der Erde bleibt ihm nichts anderes übrig, als all sein wissenschaftliches Know-How, seinen fatalistischen Humor und sein Chuzpe zusammenzuklauben, um irgendwie eine Rückkehr seiner Kameraden oder die Ankunft der Folgemission in vier Jahren (!!!) zu erleben. Das ist mitunter sagenhaft schwer, aber er lässt uns an all seinen Katastrophen, Erfolgen und Problemlösungen teilhaben und das mit einem derart unterhaltsamen, trockenen Humor, dass auch den Lesern, denen die physikalischen und biologischen Aspekte seiner Überlebensstrategie eher abgehen, nie die Lust am Mitfiebern abhanden kommt. Mark Watney wird für lange Zeit mein ganz großer Held sein - und auch Ihnen mit ziemlicher Sicherheit ans Herz wachsen. Hammerbuch. Ehrenwort!

„Robinsob Crusoe auf dem Mars“

Woldemar Deines, Thalia-Buchhandlung Worms

Mark Watney - Botaniker und Astronaut auf dem Mars - wacht auf und ist allein. Allein auf dem Mars. Man kann wohl nachvollziehn, dass er keine sonderlich gute Laune hat. Seine Crew ist mit dem Shuttle abgereist, nachdem sie dachten, er hätte den Sandsturm nicht überlebt. Doch das hat er. Und er will auch weiterhin noch überleben. Also Mark Watney - Botaniker und Astronaut auf dem Mars - wacht auf und ist allein. Allein auf dem Mars. Man kann wohl nachvollziehn, dass er keine sonderlich gute Laune hat. Seine Crew ist mit dem Shuttle abgereist, nachdem sie dachten, er hätte den Sandsturm nicht überlebt. Doch das hat er. Und er will auch weiterhin noch überleben. Also muss er Nahrung anbauen. Ein Botaniker wird das doch wohl hinkriegen. Auch wenn es auf dem Mars ist...

Der Marsianer ist ein grandioses und spannendes Szenario, das sich niemand ausmalen möchte. Der einzige Mensch auf einem nicht bewohnbaren Planeten zu sein, ist schockierend und fesselnd zugleich. Aus der Ich-Perspektive beschreibt der Protagonist sein Überleben in einem Logbuch - und kann seinen trockenen Galgenhumor schlechtweg nicht zurückhalten.

Doch wer denkt, er kriege mit diesem Buch nur eine langweilige Aneinanderreihung von beschriebenen Ereignissen, der täuscht sich. Denn die NASA entdeckt auf Satelitenbildern, dass Mark doch nicht tot ist. Im Gegenteil, er ist sogar sehr lebendig und versucht das auch zu bleiben, bis jemand kommt und ihn wieder rausholt. In einem spannenden Nebenstrang wird aus der Sicht der Erde der spannende Kampf ums Überleben des Marsianers erzählt. Ich liebe dieses Buch jetzt schon!

„Der Erdling auf dem Mars“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Tja, was würde MacGyver tun, wenn er mit einem defektem Raumazug, verwundet und völlig alleine auf dem Mars zurückgelassen worden wäre? Vermutlich würde er (nachdem er mit einem Kaugummi seinen Anzug und seine klaffende Fleischwunde geflickt hätte) den Marsrover zu einem Fusionsreaktor umbauen und damit in letzter Sekunde von der Oberfläche Tja, was würde MacGyver tun, wenn er mit einem defektem Raumazug, verwundet und völlig alleine auf dem Mars zurückgelassen worden wäre? Vermutlich würde er (nachdem er mit einem Kaugummi seinen Anzug und seine klaffende Fleischwunde geflickt hätte) den Marsrover zu einem Fusionsreaktor umbauen und damit in letzter Sekunde von der Oberfläche entkommen, bevor eine gewaltige Vulkanexplosion den Roten Planeten für immer zerstört ...

Mark Watney ist jedoch nicht MacGyver, aber dennoch nicht weniger erfindungsreich! Es bleibt ihm auch gar nichts anderes übrig: allein, ohne taugliche Ausrüstung und für tot erklärt ist er auf dem Mars "gestrandet". Und damit beginnt ein spektakulärer und sehr lesenswerter Überlebenskampf!

Der Autor Andy Weir wählt einen schnörkellosen, authentischen und unterhaltsamen Erzählstil, der die Geschichte trägt und sie voll zur Geltung kommen lässt. Ein Großteil des Buches besteht aus den Logbucheintragungen des gestrandeten Protagonisten, der seine ausweglose Situation mit einer genialen Mischung aus schlichter Sachverhaltsdarstellung und derbem Techniker-Humor zu Papier bringt. Bemerkenswert ist auch die Gestaltung des Protagonisten Mark Watney: Er ist eher der Anti-Held. Er ist kein tollkühner Pilot, kein hyperintelligenter Wissenschaftler - er ist einfach der Botaniker und Bordmechaniker der Mission; ein umgänglicher, witziger, einfach gestrickter Kerl, mit dem man gern mal auf ein Bier gehen würde. Auf der anderen Seite ist Watney mit einem Überlebenswillen, einem Improvisationstalent und vor allem einer so unglaublich hohen Frustrationstoleranz gesegnet, dass man ihm unweigerlich Respekt und Sympathie entgegen bringen muss, ihm die Daumen drückt und mitfiebert, ob er es schaffen wird vom Mars zu "entkommen".

Einfach unglaublich für ein Erstlings-Werk! Lesen, lesen, lesen!

„Spannender Überlebenskampf“

Thomas Neumann, Thalia-Buchhandlung Augsburg

In der Annahme er wäre verunglückt, wird Mark Watney irrtürmlich auf dem Mars zurückgelassen. Für ihn beginnt mit dem Moment des Erwachens der Kampf ums Überleben, denn bis die nächstes Ares-Mission zum Mars aufbricht werden noch hunderte Tage vergehen...

Auf den ersten Blick wirkt "Der Marsianer" nicht wie ein Buch, dass durch Spannung
In der Annahme er wäre verunglückt, wird Mark Watney irrtürmlich auf dem Mars zurückgelassen. Für ihn beginnt mit dem Moment des Erwachens der Kampf ums Überleben, denn bis die nächstes Ares-Mission zum Mars aufbricht werden noch hunderte Tage vergehen...

Auf den ersten Blick wirkt "Der Marsianer" nicht wie ein Buch, dass durch Spannung beeindrucken kann. Der Fokus liegt eindeutig auf SCIENCE-Fiction. So ist es durchaus imposant zu beobachten, wie Watney versucht auf dem Mars zu überleben. Weir besticht durch sprachlichen Witz und ein profundes Wissen über technische Abläufe und die bemannte Raumfahrt. Selten habe ich ein so hervorragend recherchiertes Buch gelesen.

Lisa Golitsch, Thalia-Buchhandlung Münster

Super! Weirs Roman hat mich von Anfang an überzeugt. Absolut spannend, und dabei immer wieder unglaublich witzig. Watneys trockenen Humor sollten Sie sich nicht entgehen lassen! Super! Weirs Roman hat mich von Anfang an überzeugt. Absolut spannend, und dabei immer wieder unglaublich witzig. Watneys trockenen Humor sollten Sie sich nicht entgehen lassen!

Katharina Kaufmann, Thalia-Buchhandlung Marburg

Super spannend und actionreich! Der Humor von Mark Watney bringt einen immer wíeder zum Lachen und man fiebert bis zum Schluss mit ihm mit Super spannend und actionreich! Der Humor von Mark Watney bringt einen immer wíeder zum Lachen und man fiebert bis zum Schluss mit ihm mit

Jessica Hattler, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Tolles Buch, auch für Nicht-Science-Fiction-Fans! Dieses Buch ist sowohl unglaublich spannend und nervenaufreibend als auch wahnsinnig humorvoll geschrieben. Tolles Buch, auch für Nicht-Science-Fiction-Fans! Dieses Buch ist sowohl unglaublich spannend und nervenaufreibend als auch wahnsinnig humorvoll geschrieben.

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

So spannend, realitätsnah und humorvoll war der Überlebenskampf auf dem Mars noch nie! Ein absolut grandioser Science-Fiction-Roman, nicht nur für Fans des Genres! So spannend, realitätsnah und humorvoll war der Überlebenskampf auf dem Mars noch nie! Ein absolut grandioser Science-Fiction-Roman, nicht nur für Fans des Genres!

N. Zieger, Thalia-Buchhandlung Dessau

Ganz allein auf einem fremden Planeten genau das passiert Mark Watney. Spannend, genial recherchiert und faszinierend. Ein genialer Roman. Ganz allein auf einem fremden Planeten genau das passiert Mark Watney. Spannend, genial recherchiert und faszinierend. Ein genialer Roman.

Charlotte Feit, Thalia-Buchhandlung Essen

Mark Watney, Ingenieur/Botaniker/Astronaut, bleibt als Totgeglaubter nach einer Mission auf dem Mars zurück. Das Abenteuer, das ihm bevorsteht, fesselt nicht nur SciFi-Fans!! Mark Watney, Ingenieur/Botaniker/Astronaut, bleibt als Totgeglaubter nach einer Mission auf dem Mars zurück. Das Abenteuer, das ihm bevorsteht, fesselt nicht nur SciFi-Fans!!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Selten habe ich so mitgezittert für den Helden. Ein wahnsinnig spannendes Buch. Wie geht es weiter? Wie schafft er das? ... Ein unglaublicher Pageturner der Sonderklasse. Selten habe ich so mitgezittert für den Helden. Ein wahnsinnig spannendes Buch. Wie geht es weiter? Wie schafft er das? ... Ein unglaublicher Pageturner der Sonderklasse.

Andrea Dippel, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Beste und realistischste Science Fiction! Einfach unfassbar gut, top recherchiert und hochspannend geschrieben! Beste und realistischste Science Fiction! Einfach unfassbar gut, top recherchiert und hochspannend geschrieben!

Hanna Rink, Thalia-Buchhandlung Sulzbach (Taunus)

Sarkastisch, tiefgründig, spannend, ergreifend - dieses Buch hat alles, was ein potentielles Lieblingsbuch braucht. Kurz: Mein Science-Fiction-Highlight des Jahres! Sarkastisch, tiefgründig, spannend, ergreifend - dieses Buch hat alles, was ein potentielles Lieblingsbuch braucht. Kurz: Mein Science-Fiction-Highlight des Jahres!

Marion Raab, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Ein temporeiches und intelligentes Buch, das den Leser auf den Mars entführt. Ein absolutes Muß für alle Sci-Fi-Fans und alle, die ein Buch nicht mehr aus der Hand legen wollen. Ein temporeiches und intelligentes Buch, das den Leser auf den Mars entführt. Ein absolutes Muß für alle Sci-Fi-Fans und alle, die ein Buch nicht mehr aus der Hand legen wollen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Kelkheim

Geniales Buch für SciFi-Fans. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Geniales Buch für SciFi-Fans. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite.

Marlies Steiner, Thalia-Buchhandlung Plauen

One-Man-Show auf dem Mars - selten so gelacht über die herrliche Selbstironie des Protagonisten und gleichzeitig so viel gelernt! Auch für Nicht-SciFi-Fans... One-Man-Show auf dem Mars - selten so gelacht über die herrliche Selbstironie des Protagonisten und gleichzeitig so viel gelernt! Auch für Nicht-SciFi-Fans...

Tina Wels, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Mark könnte bald der bekannteste Mann auf Erden sein. Doch dafür müsste er zurückkommen. Mark ist auf dem Mars, allein. Sein Kampf ums Leben beginnt... Mark könnte bald der bekannteste Mann auf Erden sein. Doch dafür müsste er zurückkommen. Mark ist auf dem Mars, allein. Sein Kampf ums Leben beginnt...

Sabrina Weihe, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Ein sehr packendes Buch. Spannend von Anfang bis Ende. Ein sehr packendes Buch. Spannend von Anfang bis Ende.

Natascha Stapp, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Allen Widrigkeiten zum Trotz kämpft sich der Ausnahmeüberlebenskünstler Watney mit marsianischem Galgenhumor und "botanischer Coolness" durch die Ödnis des fremden Planeten.Genial! Allen Widrigkeiten zum Trotz kämpft sich der Ausnahmeüberlebenskünstler Watney mit marsianischem Galgenhumor und "botanischer Coolness" durch die Ödnis des fremden Planeten.Genial!

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Remscheid

Eher Robinsonade als reine Science-Fiction. Spannend und gut umgesetzt und auch für Sci-Fi-Muffel einen näheren Blick wert. Eher Robinsonade als reine Science-Fiction. Spannend und gut umgesetzt und auch für Sci-Fi-Muffel einen näheren Blick wert.

Philipp Stirbu, Thalia-Buchhandlung Bremen

Marky Watneys Überlebenskampf auf dem Mars ist absolut fesselnd und spannend. Das Auf und Ab aus Erfolgen und Misserfolgen ließ mich bis zum Ende mitfiebern. Einfach atemraubend! Marky Watneys Überlebenskampf auf dem Mars ist absolut fesselnd und spannend. Das Auf und Ab aus Erfolgen und Misserfolgen ließ mich bis zum Ende mitfiebern. Einfach atemraubend!

Alexander Nagel, Thalia-Buchhandlung Hanau

Was würden sie alleine auf dem Mars tun? Sicher nicht das, was Mark Watney tut. Eine wissenschaftliche Weltraum-Odysee, die sie nicht mehr loslässt! Was würden sie alleine auf dem Mars tun? Sicher nicht das, was Mark Watney tut. Eine wissenschaftliche Weltraum-Odysee, die sie nicht mehr loslässt!

Robin Limper, Thalia-Buchhandlung Düren

Tagebuch eines auf dem Mats gestrandeten Astronauten. Witzig und unterhaltsam. Nicht nur für Space-Travel Fans zu empfehlen. Tagebuch eines auf dem Mats gestrandeten Astronauten. Witzig und unterhaltsam. Nicht nur für Space-Travel Fans zu empfehlen.

„Mein persönliches Buch des Jahres“

Jakob Bühring, Thalia-Buchhandlung Eisenach

Mark Watney hatte einfach Pech. Auf einer Marsexpedition verloren gegangen und von seinen Mannschaftsmitgliedern totgeglaubt zurückgelassen, muss er nun auf dem Mars überleben bis eine andere Marsexpedition ihn abholen kann. ... 4 Jahre später. Mit Ausrüstung die nur für ein paar Wochen ausgelegt ist. Der Leser erlebt Mark Watneys Kampf Mark Watney hatte einfach Pech. Auf einer Marsexpedition verloren gegangen und von seinen Mannschaftsmitgliedern totgeglaubt zurückgelassen, muss er nun auf dem Mars überleben bis eine andere Marsexpedition ihn abholen kann. ... 4 Jahre später. Mit Ausrüstung die nur für ein paar Wochen ausgelegt ist. Der Leser erlebt Mark Watneys Kampf ums überleben hautnah mit, da das Buch im Stil eines Logbuchs verfasst ist. Was mich besonders gepackt hat, war der unglaublich trockene Galgenhumor den Watney an der Tag legt. Kein Logbucheintrag ohne das nicht mindestens ein kleiner Wortwitz oder eine witzige Bemerkung gemacht wird. Ein weiterer riesiger Pluspunkt ist das hier erstmals die Bezeichnung SCIENCE- Fiction passt wie die Faust aufs Auge. Alle Vorgänge und Missionen die Watney unternimmt sind sehr genau und wissenschaftlich bis ins kleinste Detail erklärt. Alles in allem hatte ich dieses Buch innerhalb eines Tages durchgelesen und ich kann wirkliche JEDEM, ob Sci-Fi Fan oder nicht die Abenteuer des "Mars-Robinson Crusoe" nur wärmstens ans Herz legen.

Dora Roth, Thalia-Buchhandlung Lingen

Einfach nur wow! Mark Watney wird allein auf dem Mars zurückgelassen und muss nun dort überleben bis Hilfe kommt. Intelligent und mit tollem Humor erzählt. Spannender geht's nicht! Einfach nur wow! Mark Watney wird allein auf dem Mars zurückgelassen und muss nun dort überleben bis Hilfe kommt. Intelligent und mit tollem Humor erzählt. Spannender geht's nicht!

Elke Schröder, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Spannende Robinsonade auf dem Mars. Witzig, kenntnisreich und klasse geschrieben. Unbedingt auch für Nicht-SF Leser! Spannende Robinsonade auf dem Mars. Witzig, kenntnisreich und klasse geschrieben. Unbedingt auch für Nicht-SF Leser!

I. Roos, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Das beste Science-Fiction-Abenteuer seit Langem!!! Das beste Science-Fiction-Abenteuer seit Langem!!!

Nicole Godknecht, Thalia-Buchhandlung Rudolstadt

Auf einer Marsexpedition wird einer der Männer auf dem Planeten zurück gelassen. Wie Robinson Crusoe auf dem Mars. Spannendes Sci-Fi Abenteuer. Auf einer Marsexpedition wird einer der Männer auf dem Planeten zurück gelassen. Wie Robinson Crusoe auf dem Mars. Spannendes Sci-Fi Abenteuer.

Violetta Hofmann, Thalia-Buchhandlung Dresden

Hier wird Wissenschaft unglaublich spannend erzählt. Nehmen Sie sich ein Wochenende Zeit. Sie werden es nicht bereuen. Hier wird Wissenschaft unglaublich spannend erzählt. Nehmen Sie sich ein Wochenende Zeit. Sie werden es nicht bereuen.

Jens Budde, Thalia-Buchhandlung Lünen

Nicht nur ein gelungener Science-Fiction Roman, sondern auch ein spannendes Survival-Abenteuer. Wird jetzt auch von Ridley Scott verfilmt. Nicht nur ein gelungener Science-Fiction Roman, sondern auch ein spannendes Survival-Abenteuer. Wird jetzt auch von Ridley Scott verfilmt.

Michael Rademacher, Thalia-Buchhandlung Rudolstadt

Rettet Mark Watney! Fesselnd von Anfang bis Ende! Man befindet sich förmlich an Watneys Seite und durchlebt mit ihm alle Erfolge und Fehlschläge. Unbedingt zu empfehlen! Rettet Mark Watney! Fesselnd von Anfang bis Ende! Man befindet sich förmlich an Watneys Seite und durchlebt mit ihm alle Erfolge und Fehlschläge. Unbedingt zu empfehlen!

Florian Haas, Thalia-Buchhandlung Nürnberg (Buchhaus Campe)

Eine faszinierende Mischung aus Abenteuerroman und SciFi-Thriller! Mark Whatney ist der ultimative MacGyver! :-) Spannend und verständlich geschrieben, ein echter Pageturner! Eine faszinierende Mischung aus Abenteuerroman und SciFi-Thriller! Mark Whatney ist der ultimative MacGyver! :-) Spannend und verständlich geschrieben, ein echter Pageturner!

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

"Der Marsianer" ist ein fesselnder Hard-Science-Fiction-Roman, der besonders durch seinen sympathischen Protagonisten besticht und mich vollends überzeugen konnte. "Der Marsianer" ist ein fesselnder Hard-Science-Fiction-Roman, der besonders durch seinen sympathischen Protagonisten besticht und mich vollends überzeugen konnte.

„Überleben auf dem Mars“

David Eichhorn, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Wie überlebt man auf dem Mars, nachdem einen die eigene Crew als vermeintlich Tot zurück gelassen hat? Spannend und mit viel schwarzem Humor schildert der Autor den Überlebenskampf des Protagonisten und spickt das ganze gekonnt mit allerlei technischen und naturwissenschaftlichen Fakten, die die Findigkeit des Protagonisten unterstreichen Wie überlebt man auf dem Mars, nachdem einen die eigene Crew als vermeintlich Tot zurück gelassen hat? Spannend und mit viel schwarzem Humor schildert der Autor den Überlebenskampf des Protagonisten und spickt das ganze gekonnt mit allerlei technischen und naturwissenschaftlichen Fakten, die die Findigkeit des Protagonisten unterstreichen und gleichzeitig dem Leser interessante Fakten vermitteln. Das ist extrem unterhaltsam und es kann eigentlich nur eine Frage der Zeit sein, bis Hollywood sich die Rechte sichert.

L.V Teichert, Thalia-Buchhandlung Hagen

Faszinierende Science-Fiction mit Gänsehautfaktor. Die Story besticht durch einen genialen Protagonisten, welcher einen zum Schmunzeln bringt. Wurde erfolgreich verfilmt. Faszinierende Science-Fiction mit Gänsehautfaktor. Die Story besticht durch einen genialen Protagonisten, welcher einen zum Schmunzeln bringt. Wurde erfolgreich verfilmt.

Kerstin Brummack, Thalia-Buchhandlung Berlin

Spannende Robinsonade mit marsianischem MacGyver. In drei Atemzügen durchgelesen. Mehr hatte der Held manchmal auch nicht zum Überleben. Spannende Robinsonade mit marsianischem MacGyver. In drei Atemzügen durchgelesen. Mehr hatte der Held manchmal auch nicht zum Überleben.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler

Rasant erzählt schafft es Andy Weir, dem Mars neues Leben einzuhauchen. Eine gelungene Mischung aus Mac Guyver und Red Planet. Rasant erzählt schafft es Andy Weir, dem Mars neues Leben einzuhauchen. Eine gelungene Mischung aus Mac Guyver und Red Planet.

Petra Dressing, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Ein Mensch mehr als ein Jahr allein auf dem Mars! Was eigentlich langweilig klingt, hat Weir hier in einen total spannenden (Wissenschafts-) Thriller verarbeitet. Ein Mensch mehr als ein Jahr allein auf dem Mars! Was eigentlich langweilig klingt, hat Weir hier in einen total spannenden (Wissenschafts-) Thriller verarbeitet.

Juliana Grassel, Thalia-Buchhandlung Heidelberg

Du wirst während einer Expedition auf dem Mars vergessen. Was für eine grausame Vorstellung und trotzdem verliert Watney seinen Humor nicht! Großes Kino! Du wirst während einer Expedition auf dem Mars vergessen. Was für eine grausame Vorstellung und trotzdem verliert Watney seinen Humor nicht! Großes Kino!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
87 Bewertungen
Übersicht
73
11
1
0
2

ein MUSS für alle SiFi-Fans und solche, die es nicht sind
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 06.06.2016

Humorvoll, überraschend, ironisch, amüsant, niemals abgehoben, menschlich und so realistisch beschrieben, dass man sich fragt, ob tatsächlich noch Niemand "dort oben" war. Hab das Buch erst auf englisch gelesen. Die deutsche Version kommt dem sehr nahe. Wer allerdings glaubt, die Geschichte zu kennen, weil er/sie den Film gesehen hat, irrt... Humorvoll, überraschend, ironisch, amüsant, niemals abgehoben, menschlich und so realistisch beschrieben, dass man sich fragt, ob tatsächlich noch Niemand "dort oben" war. Hab das Buch erst auf englisch gelesen. Die deutsche Version kommt dem sehr nahe. Wer allerdings glaubt, die Geschichte zu kennen, weil er/sie den Film gesehen hat, irrt sich. Der Film zeigt nur einen Bruchteil der unglaublichen Geschehnisse und kann vor Allem die Gedankengänge des "Marsianers" mit all den Hochs und Tiefs und der Selbstironie nicht wiedergeben.....ganz abgesehen von dem völlig überflüssigen, dazu gedichteten Ende.

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Realistisch, humorvoll und unterhaltsam
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Windsheim am 17.05.2016

Mark Watney ist Mitglied der dritten bemannten Mission auf dem Mars. Alles läuft wie geplant, bis ein gewaltiger Sandsturm über das Basislager hinwegfegt und die Crew zum Abbruch zwingt. Auf dem Weg zu ihrem Raumschiff wird Mark von seiner Antenne getroffen und bricht bewusstlos zusammen. Seine Kameraden halten ihn... Mark Watney ist Mitglied der dritten bemannten Mission auf dem Mars. Alles läuft wie geplant, bis ein gewaltiger Sandsturm über das Basislager hinwegfegt und die Crew zum Abbruch zwingt. Auf dem Weg zu ihrem Raumschiff wird Mark von seiner Antenne getroffen und bricht bewusstlos zusammen. Seine Kameraden halten ihn für Tod und reisen ohne ihn ab. Durch mehrere glückliche Umstände überlebt er den Unfall, befindet sich aber nun allein auf dem roten Planeten. Zwar hat er noch seine Ausrüstung sowie das gesamte Basislager, aber keine Chance zu kommunizieren. Die nächste Crew soll in 4 Jahren in 3200km Entfernung eintreffen. Damit hat Mark einen Hoffnungsschimmer und versucht irgendwie zu überleben. Zum Cover des Buches möchte ich nicht viel sagen, denn es ist einfach nur das Bild von Matt Damon als Mark Watney. Wie schon öfter erwähnt, will ich meiner Phantasie freien Lauf lassen, wenn ich mir die Protagonisten vorstelle und nicht etwas vorgesetzt bekommen. Das ist auch der einzige Kritikpunkt an diesem Buch. Aber da es bei Büchern nicht nur um Cover geht, kann ich das verschmerzen, wenn der Inhalt gut ist. Ob das bei „Der Marsianer“ der Fall sein wird, werdet ihr nun lesen. Der Protagonist Mark Watney ist ein optimistischer, humvorvoller und sehr kreativer Überlebenskünstler. Sein Überlebenswille ist enorm, denn egal wie viele Rückschläge er einstecken muss, er gibt einfach nicht auf. Das an so einem menschenfeindlichen Ort wie dem Mars nicht alles läuft wie geplant, ist sicherlich jedem klar, aber die Wege die Mark findet, um mit seinen begrenzten Mitteln, die Situation doch noch zu retten, sind spannend zu verfolgen. Als Techniker und Botaniker der Crew verfügt er über ein ziemlich großes Wissen, was er sich natürlich zu Nutze macht. Was ich an ihm aber am sympathischsten finde, ist sein pechschwarzer Humor und wie er selbst in der verzwicktesten Situation noch einen Witz reißt. »Was ich im Überfluss besitze sind Plastiksäcke. Sie unterscheiden sich kaum von normalen Mülleimerbeuteln, aber da sie für die NASA angefertigt wurden, kosten sie vermutlich 50.000$. Außerdem habe ich Klebeband. Gewöhnliches Klebeband, wie man es im Baumarkt bekommt. Anscheinend kann nicht einmal die NASA Klebenband aus dem Baumarkt verbessern.« (Seite 53) Allerdings muss man den Humor mögen und vor allem, die kleinen Nebenbemerkungen verstehen, die Mark ab und zu von sich gibt. So gibt es Erwähnungen von Comic-Figuren und einige Gedankengänge die einfach nur typisch männlich sind und bei denen manche Frauen sicherlich mit den Augen rollen. Aber die Sprüche, Gedanken und Kommentare in diesem Buch macht die Geschichte zu etwas besonderen, denn die Handlung an sich ist ein Drama. Allein auf dem Mars, Millionen Kilometer von zu Hause entfernt, ohne die Möglichkeit zu kommunizieren und auf sich aufmerksam zu machen. Ein sehr düsteres Szenario. Aber wie Mark in die Sache herangeht, die Ideen, die Gedanken und Gefühle dazu sind wirklich interessant zu verfolgen. Es ist zwar spannend und man will wirklich wissen, wie es weitergeht bzw. ob Mark es schafft, am Ende doch irgendwie zu überleben, aber gleichzeitig will man auch wissen, was er als Nächstes anstellt, welche Idee er hat um seine Situation zu verbessern. Ein weiterer interessanter Punkt in dem Buch ist, dass es alles sehr realistisch geschrieben ist. Natürlich gibt es einige Punkte, die wirklich noch Science Fiction sind, aber der Großteil sind physikalische und chemische Begebenheiten, welche schon bewiesen worden sind. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Der Großteil der Geschichte wird aus der Sicht von Mark erzählt. Es ist so gestaltet, dass seine Erlebnisse in Tage unterteilt ist und er ein Logbuch führt, in dem er seine Ideen und Gefühle für die Nachwelt aufnimmt. Dadurch hat man auch immer den Überblick, wie lange er nun schon auf dem Roten Planeten gestrandet ist. Für mich ist es das beste Science Fiction Buch, dass ich je gelesen habe, obwohl ich zugeben muss, dass es noch nicht viele waren. Aber der Marsianer hat die Latte ziemlich hochgelegt. Dieses Buch ist auch für Männer geeignet, die ansonsten nicht viel mit Büchern anfangen können. Von mir gibt es jedenfalls 5 von 5 Punkten.

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Ich bin begeistert!
von Vera Pestel am 16.04.2016

Er ist am Arsch. Richtig am Arsch. Und allein. Es war dieses beschissene Wetter schuld, dieser elende Sturm und der ganze Sand. Am sechsten Tag der Mission. Niemand konnte etwas dafür. Und nun hat er den Schlamassel. Ich rede von Mark Watney. Von Beruf Botaniker, Mechaniker und Astronaut. Sein neuer... Er ist am Arsch. Richtig am Arsch. Und allein. Es war dieses beschissene Wetter schuld, dieser elende Sturm und der ganze Sand. Am sechsten Tag der Mission. Niemand konnte etwas dafür. Und nun hat er den Schlamassel. Ich rede von Mark Watney. Von Beruf Botaniker, Mechaniker und Astronaut. Sein neuer Wohnort: der Mars. Ungefähr 400 Millionen Kilometer von der Erde entfernt. Na prima. Und nun? Wie es weitergeht, erfahren wir durch sein Tagebuch. Er beginnt mit den Worten: ?Ich bin so was von im Arsch.? In dem Ton geht es weiter. Dafür, dass er so weit weg von zu Hause und allein auf einem nicht ganz so lebensfreundlichen Planeten sitzt, berichtet er sehr salopp, rotzig und manchmal abgeklärt. Analysiert seine nicht wirklich rosige Situation. Macht eine Bestandsaufnahme. Der Sturm war heftig, sodass die Marsmission Ares 3 abgebrochen werden musste. Alle sollten zum MRM (Marsrückkehrmodul), um zurück zur Hermes zu fliegen, einem Raumschiff in der Umlaufbahn des Planeten, das die Crew sicher zur Erde zurückbringen würde. Doch der Sturm reißt Antennen ab, Teile fliegen durch die Luft, Mark wird getroffen und verletzt, das MRM droht zu kippen, die Kommandantin Lewis sucht ihn, findet ihn aber nicht, der Kontakt zu Mark ist abgerissen, und muss den Befehl für den Abflug geben, um die anderen Crewmitglieder nicht zu gefährden. Am nächsten Tag findet Mark sich halb verschüttet im Sand wieder, mit einem Metallteil im Bauch. Sein Raumanzug gibt Alarm. Er kann sich aufraffen und zur Wohnkuppel gelangen. Sie steht noch und funktioniert einwandfrei. Viel hat der Sturm zum Glück nicht beschädigt. Er verarztet sich selbst. Und sitzt nun mutterseelenallein auf einem Planeten. Funkkontakt zur Erde nicht möglich. Es hat ja die Antenne zerrissen. Nun beginnt Andy Weir mit seiner Robinson Crusoe Version für gestrandete Astronauten. Oder nicht ganz, die Sache ist viel weitreichender und komplizierter. Jedenfalls muss ein Plan her. Der besteht darin, für Nahrungsmittel und Wasser zu sorgen. In einigen Jahren soll die nächste Ares Mission auf dem Mars landen, tausende Kilometer vom Wohnmodul entfernt. So lange will Mark durchhalten. Er rechnet alles durch. Wasser, Luft, Lebensmittel. Es wird nicht reichen. Wie gut, dass er Botaniker und Mechaniker ist! Durch sein Tagebuch erfahren wir, was er anstellt, um zu überleben. Seine Verschnaufpausen verbringt er mit alten Fernsehserien und Discomusik, manchmal liest er, seine Auswahl besteht aus dem Material, welches die Kollegen zur Zerstreuung mitgenommen haben auf diese Mission. Es ist nicht immer sein Geschmack, jedoch besser als nichts. Denn er ist ja allein. Seine Psyche bleibt relativ stabil. Das wundert mich manchmal. Zur selben Zeit trauert auf der Erde eine Nation um Mark Watney. Bis eines Nachts eine Ingenieurin auf Fotos vom Mars Ungereimtheiten entdeckt. Schnell wird den Verantwortlichen klar, dass ihr Mann lebt! Was soll nun geschehen? Soll eine Rettungsaktion gestartet werden? Ist das überhaupt möglich? Und wer finanziert das? Andy Weir switcht hin und her, erläutert uns die Probleme und Schwierigkeiten auf dem Mars und auf der Erde. Ich als Leser hechte hinterher, getrieben von diesem unbeugsamen eigenbrötlerischen Charakter, den nur ein hochtechnisiertes Zelt vom Tod trennt. Und ein Berg Kartoffeln. Auf der Erde wird über Verantwortlichkeiten diskutiert. Niemand möchte entscheiden, ein klares Wort sagen. Wir erleben Hoffnung und Desillusion. Das Aufkeimen von Plänen und deren Scheitern. Wird es möglich sein, Mark Watney zu retten? Was in dem Roman noch fern erscheint, ist für eine niederländische Organisation, Mars One, eine feste Planung. 2024 sollen zum ersten Mal Menschen zum Mars fliegen. Für diese Mission konnte sich jeder bewerben, das Auswahlverfahren läuft (2016). Da die technischen Möglichkeiten jedoch noch nicht ausgereift sind für solch einen langen Flug, wird es lediglich ein Hinflug. Eine Rückkehr ist nicht geplant und nicht möglich. Alle zwei Jahre sollen weitere Menschen zum Mars gebracht werden. Dafür haben sich sehr viele freiwillig gemeldet. Das lässt mich heftig schlucken. Es sollen Menschen auf dem Mars ausgesetzt werden, die wie Mark Watney ihr Leben sehr eingeschränkt in Wohneinheiten verbringen werden. Natürlich haben die sich freiwillig gemeldet, aber wie lange hält diese Freiwilligkeit an? Wann wird es manchen zu viel? Das ganze Spektakel soll live, also mit ca. 14 Minuten Verzögerung, gesendet werden. Dann gibt es wirklich Marsianer. Und wir können zuschauen. Mir wird schlecht bei diesem Gedanken. Wie ethisch ist diese Mission? Andy Weir hat ein schönes Bild gezeichnet von der Trostlosigkeit und Abgeschiedenheit, so in etwa könnte es werden. Rau und feindlich. Maschinen sichern das Überleben. Und wenn kein Freak wie Mark dabei ist, der anscheinend alles reparieren kann, dann ... Der Marsianer, Andy Weir, Heyne Verlag.

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