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Der Minutenschläfer

Kriminalroman

(5)
Der ewig klamme Hartung Siegward Graf von Quermaten zu Oytinghausen, von allen Hasi genannt, darf über den Sommer eine Villa voller Kunstschätze hüten. Als beim Raub eines Matisse-Gemäldes in der Nachbarschaft ein Mord verübt wird, gerät er in das Visier von Hauptkommissarin Lydia Klimm. Bei seinen Bemühungen, sich den Verdächtigungen der abgebrühten Ermittle¬rin zu erwehren, verstrickt Hasi sich immer tiefer in den Fall. Dabei begegnen ihm gierige Galeristen, skrupellose Immobilienhaie, Charitydamen, Esoterik-Nerds – und eine zarte blonde Frau, deren Leben zu retten er sich verpflichtet fühlt.
Portrait
Das Autorenpaar Sue & Wilfried Schwerin von Krosigk schreibt seit über zwanzig Jahren gemeinsam Drehbücher für das Fernsehen. Geprägt sind beide von langjährigen Auslandsaufenthalten in New York und London, von wo sie unter anderem ihre Vorliebe für den angelsächsischen Humor mitgebracht haben. Inzwischen leben sie in Berlin, und wenn sie nicht in ihrer Charlottenburger Wohnung vor den Computerbildschirmen sitzen, dann erforschen sie die Stadt, die sie jeden Tag aufs Neue überrascht.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 05.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-89809-544-0
Verlag Bebra verlag
Maße (L/B/H) 190/126/25 mm
Gewicht 260
Auflage 1
Verkaufsrang 78.596
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very british und doch in Berlin
von Gertie Gold aus Wien am 18.03.2017

Hartung Siegward Graf von Quermaten zu Oytinghausen, genannt Hasi, ist ein ewiger Bummelstudent ohne Einkommen und Wohnung. Sein (wenn auch fiktiver Adelstitel) ist Türöffner bei exklusiven Gesellschaften. So labt sich der verarmte Grafenspross an den üppigen Büfetts von Vernissagen oder Banketten, nicht ohne seine stets mitgeführten Tiefkühlsäckchen anzufüllen. Hasi... Hartung Siegward Graf von Quermaten zu Oytinghausen, genannt Hasi, ist ein ewiger Bummelstudent ohne Einkommen und Wohnung. Sein (wenn auch fiktiver Adelstitel) ist Türöffner bei exklusiven Gesellschaften. So labt sich der verarmte Grafenspross an den üppigen Büfetts von Vernissagen oder Banketten, nicht ohne seine stets mitgeführten Tiefkühlsäckchen anzufüllen. Hasi ist naiv und leichtgläubig, hat beste Manieren und verliert niemals seine Contenance. Er hat keine Bedenken die abgelegten Kleider seiner Verwandten aufzutragen, zumal sie aus bestem Tuch sind und von der Savile Road (very british) stammen. Allerdings leidet er – ohne es zu wissen – an Narkolepsie, die ihn immer wieder in stressigen Situationen für einige Minuten einschlafen lässt. Zu Beginn des Krimis ist er für Thomas, einen ehemaligen Schulkollegen, im Immobiliengeschäft tätig. Wegen seiner entwaffnenden Ehrlichkeit, schafft Hasi allerdings keinen Verkauf. Zu seinem Pech wird vor einer Villa, in der ein Mord und Kunstraub passiert ist, von einem Auto angefahren und von der Polizei, in der Person von Kommissarin Lydia Klimm, der Mittäterschaft verdächtigt. Wieder arbeits- und wohnungslos geworden verschafft ihm das weit verzweigte Geflecht seiner Verwandtschaft einen Job als „Housesitter“ bei einem betuchten Bekannten. Doch damit geht das Chaos erst richtig los. … Mir waren die Charaktere von Hasi, Kiki, Tante Pudel und der Kriminalkommissarin Lydia Klimm gleich sehr sympathisch. Die Personen sind rundum gut gelungen. Sie agieren in ihrem Umfeld schlüssig. Ein klein wenig erinnert mich Hasi an die legendären Figuren von „Graf Rudi“ und „Graf Bobby“, die in den 1960ern durch Gunther Philipp und Peter Alexander verkörpert wurden. Dass sich die Adeligen untereinander Spitznamen gaben (und geben) hat auch in Österreich lange Tradition. Das ist zum Teil den oft „vererbten“ Vornamen wie Franz, Johann, Josef, Karl usw. geschuldet. Um die Träger desselben Vornamens eindeutig zu identifizieren, gebraucht man eben Kosenamen. Dem Autorenduo Wilfried Schwerin von Kosigk und Sue Schwerin von Kosigk mit dem ebenfalls adeligen Namen ist ein toller Krimi gelungen, der trotz des deutschen Schauplatzes very british daherkommt. Im Februar 2017 kommt der nächste Krimi mit dem Titel „Die Pergamon-Morde“ heraus, auf den ich mich schon sehr freue. Fazit: Ein absoluter Lesegenuss. Daher fünf Sterne und eine absolute Leseempfehlung von mir.

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Graf Hasi ermittelt
von leseratte1310 am 22.02.2017

„Der Minutenschläfer“ ist ein sehr humorvoller Krimi, bei dem der Kriminalfall fast in den Hintergrund tritt. Hartung Siegward Graf von Quermaten zu Oytinghausen wird von allen nur Hasi genannt. Er ist ewig knapp bei Kasse und zu ehrlich, um als Immobilienmakler erfolgreich zu sein. Keine feste Bleibe und ständig Hunger... „Der Minutenschläfer“ ist ein sehr humorvoller Krimi, bei dem der Kriminalfall fast in den Hintergrund tritt. Hartung Siegward Graf von Quermaten zu Oytinghausen wird von allen nur Hasi genannt. Er ist ewig knapp bei Kasse und zu ehrlich, um als Immobilienmakler erfolgreich zu sein. Keine feste Bleibe und ständig Hunger bringen ihn dazu, einen Job als Haushüter in einer Villa voller Kunstschätze zu übernehmen. Aber auch dabei gibt es Probleme und er gerät auch noch unter Mordverdacht. Er bekommt es mit Hauptkommissarin Lydia Klimm zu tun. Bei den Ermittlungen der beiden geht es ziemlich skurril zu. Das Buch liest sich locker leicht und macht einfach gute Laune. Alle Charaktere sind gut beschrieben, so dass man gleich ein Bild vor Augen hat. Hasi kann einem fast schon leidtun. Es ist schon sehr unterhaltsam, wie er sich so durchs Leben schlägt. Er ist ein sympathischer Mensch mit guten Manieren, ein wenig naiv und viel zu gut für diese Welt. Dass er einer Krankheit leidet, von der er selbst nichts weiß, ist ziemlich dumm, denn er schläft in den falschen Momenten kurz ein. Lydia und Hasi machen sich an die Ermittlungen und auch dabei geht es oft sehr chaotisch zu. Ziemlich früh konnte man als Leser erkennen, wohin die Reise gehen wird, aber das tat der Unterhaltung keinen Abbruch. Es macht riesigen Spaß, diesen Krimi zu lesen.

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Der Minutenschläfer lädt zum Wachbleiben ein!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 07.12.2016

Darf man sich als Angehöriger deutschen Adels über die eigenen Wesensarten „lustig“ machen? Ja, man darf. Und genau das hat das deutsche Autorenduo Sue und Wilfried Schwerin von Krosigk in seinem Debüt-Krimi „Der Minutenschläfer“ getan. Hier bekommen (fiktive) hochadelige Personen aus den besten Berliner Kreisen Spitznamen wie Hasi, Pudel... Darf man sich als Angehöriger deutschen Adels über die eigenen Wesensarten „lustig“ machen? Ja, man darf. Und genau das hat das deutsche Autorenduo Sue und Wilfried Schwerin von Krosigk in seinem Debüt-Krimi „Der Minutenschläfer“ getan. Hier bekommen (fiktive) hochadelige Personen aus den besten Berliner Kreisen Spitznamen wie Hasi, Pudel oder Brezel oder eine Staatsanwältin wird zur Tigerin von Eschnapur. Das Ganze wirkt jedoch nie aufgesetzt oder platt, sondern erfrischend „anders“. So anders, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte, weil man einfach wissen will, wie Hasi (Hartung Siegward Graf von Quermaten zu Oytinghausen) aus der „Sache“, für die er nicht verantwortlich ist (ihm selbiges jedoch nicht geglaubt wird) rauskommt. Hasi ist ein erfolgloser Ex-Student, der chronisch pleite ist und durch seine unkonventionelle Art (z. B. hat er immer Gefrierbeutel in der Tasche – warum, sollte der geneigte Leser selber herausfinden *g*) auffällt und dabei so liebenswert und nerdig ist, dass man ihn von der ersten Sekunde an in sein Herz schließt :-). Das ganze Buch ist mit bockstarkem britischem Humor ausgestattet, die Figuren sind lebendig und (gemäß ihrer Rolle) fabelhaft ausgearbeitet und der Leser oder die Leserin wird immer wieder Zeuge von skurrilen, aber auch nachdenklich stimmenden Situationen und Lebensbeschreibungen der Protagonisten. Man merkt dem Buch zu keiner Sekunde an, dass es ein Autorenduo ist, was hier schreibt, weil sich alles wie aus einem Guss liest – großartig!!! Ganz neben bei lernt man beim Lesen noch unbekannte Krankheiten kennen, Einzelheiten zu bestimmten (realen) Kunstwerken sowie über das sog. I Ging-Orakel und den Ablauf von Gruppen- und Einzeltherapien (und Hasi erweitert das allgemeine „Om“ zu „Momm“ – allein hier hat man beim Lesen Tränen in den Augen vor Lachen). Ich freue mich bereits jetzt riesig auf den zweiten Band, der im März 2017 erscheinen soll. Danke für ein weiteres Jahreshighlight!!!

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