Der Nekromant - Totennacht

Der Nekromant 1

(6)
SIE HERRSCHEN ÜBER DIE LEBENDEN,

DOCH ER BEFEHLIGT DIE TOTEN.

In einer Zeit, in der die Magie in die Welt zurückgekehrt ist, schlägt sich Conor Night mit dubiosen Gelegenheitsjobs durchs Leben. Er hat die Fähigkeit Tote zum Leben zu erwecken, doch er selbst ist todkrank. Nur eine verbotene Substanz erhält ihn am Leben. Als er ein lukratives Jobangebot bekommt, kann er nicht widerstehen. Schon bald steht er Mächten gegenüber, die ihm weit überlegen sind. Doch auch Conor hat ein paar Tricks auf Lager, mit denen seine Gegner nicht rechnen …

„Totennacht“ ist der Auftakt der dreiteiligen Urban Fantasy-Reihe „Der Nekromant“
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 428
Erscheinungsdatum 18.05.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-945493-82-3
Verlag Mantikore Verlag
Maße (L/B/H) 20,5/13,4/4 cm
Gewicht 550 g
Originaltitel Dead of Night
Auflage 1
Übersetzer Andrea Blendl
Buch (Taschenbuch)
13,95
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Rezension zu "Der Nekromant - Totennacht"
von Zsadista am 18.06.2018

Conor ist anders ? die Welt ist anders. Die Welt hat sich verändert. Aus Menschen haben sich mittlerweile auch andere Wesen entwickelt. Viele verschiedene Wesen. Conor ist zwar optisch noch ein Mensch, aber trotzdem anders, als die anderen. Er ist ein Nekromant und kann Tote erwecken. Selbst ist er... Conor ist anders ? die Welt ist anders. Die Welt hat sich verändert. Aus Menschen haben sich mittlerweile auch andere Wesen entwickelt. Viele verschiedene Wesen. Conor ist zwar optisch noch ein Mensch, aber trotzdem anders, als die anderen. Er ist ein Nekromant und kann Tote erwecken. Selbst ist er allerdings auch todkrank und kann sich nur mit sehr teuren Medikamenten am Leben erhalten. Zumal der Einsatz seiner Fähigkeiten sehr an seiner Lebensenergie saugt. Es gibt zwar viele verschiedene Magier, die auch zu bestimmten Häusern gehören, jedoch will keiner etwas mit den Nekromanten zu tun haben. So trifft er auf Danelle, die Söldnerin, die ihn aufnimmt und in ihre Geschäfte einbindet. Eines Tages erhalten sie einen sehr lukrativen Auftrag. Doch noch wissen die beiden nicht, welchen mächtigen Gegnern sie gegenüber stehen. ?Der Nekromant ? Totennacht? ist der erste Teil der Nekomanten Reihe aus der Feder des Autors M. R. Forbes. Das Cover ist schon mal der totale Hingucker. Das blaue Bild mit der roten Hand finde ich einfach gelungen. Die Geschichte hinter dem Cover finde ich einfach genial. Sie ist so viel anders, als die meisten Fantasy Geschichten. Stecken in den anderen Büchern immer niedliche Frauen, selbstverliebte Männer und Schönheit sowie viel Liebe drin, ist hier fast das Gegenteil vorhanden. Conor ist nicht gerade der stahlende Held. Er ist krank und seine Fähigkeiten sind auch nicht gerade nett. Was er dann teilweise mit den auferstandenen Toten macht, ist sehr schwarzer Humor. Also genau meiner. Dazu finde ich sympathisch, dass Conor nicht der Superheld schlechthin ist. Er schafft es immer wieder in offensichtliche Fallen zu tappen und muss dann zusehen, wie er wieder glimpflich dort raus kommt. Es macht die Figur einfach ehrlicher. Dazu kommt dann der Aufbau dieser Welt. Ich fand sie faszinierend mit ihren Ideen und Reichtum an Wesen. Dazu auch recht düster ohne hoffnungslos zu wirken. Mir hat der Auftakt sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf den zweiten Teil der Reihe. Ich kann das Buch wirklich weiter empfehlen, vor allem an Leser, die gerne mal ohne Liebesstory und Blingbling auskommen möchten.

Der Nekromant - Totennacht...
von clary999 am 21.01.2018

Der erste Band aus der Urban Fantasy-Reihe „Ghosts & Magic“! „SIE HERRSCHEN ÜBER DIE LEBENDEN, DOCH ER BEFEHLIGT DIE TOTEN.“ (aus dem Klappentext) Zum Inhalt: Die Magie ist in die Welt zurückgekehrt! Conor Night arbeitet seit fünf Jahren als Söldner. Er ist einer der letzten Nekromanten. Allerdings ist er... Der erste Band aus der Urban Fantasy-Reihe „Ghosts & Magic“! „SIE HERRSCHEN ÜBER DIE LEBENDEN, DOCH ER BEFEHLIGT DIE TOTEN.“ (aus dem Klappentext) Zum Inhalt: Die Magie ist in die Welt zurückgekehrt! Conor Night arbeitet seit fünf Jahren als Söldner. Er ist einer der letzten Nekromanten. Allerdings ist er todkrank. Die Medikamente, die er zum Überleben braucht, sind extrem teuer und schwer zu kriegen. Der neue Job ist sehr verlockend. Und plötzlich steht Conor Mächten gegenüber, denen vielleicht sogar ein Nekromant nicht gewachsen ist? Oder? Noch ist Conor nicht bereit zum Sterben und gibt Alles! Aber wird es reichen?... Meine Meinung: Der Schreibstil des Autors M.R. Forbes ist locker und fließend. Erzählt wird aus der Sicht des Nekromanten Conor Night in Ich-Form. „Ein Nekromant, der Angst vor dem Tod hat?“ Zitat aus dem Buch Die Geschichte spielt in der „realen“ Welt. Nach einer geomagnetischen Umkehrung kommt Magie (wieder) zum Vorschein. Neben Menschen gibt es auch unnatürliche Kreaturen, wie beispielsweise Trolle, Goblins, Oger, Vampire, Werwölfe, Elfen und die sogenannten Wilden. Nach und nach erfährt man mehr über diese düstere Welt. Welche Auswirkungen die Umkehrung auf die Bewohner der Erde und welche wichtige Rolle die mächtigen Häuser haben. Die Ideen dazu fand ich sehr originell! Zwischendurch gibt es kleine Rückblicke zu der Vergangenheit von Conor. Bevor er erfuhr, dass er einen bösartigen tödlichen Tumor hat, war er Chirurg… Damals hat Danelle sein Leben gerettet. Seitdem arbeiten sie zusammen und sind Freunde geworden. Die beiden und sogar Amos haben einen trockenen teilweise auch schwarzen Humor, der mich trotz der brenzligen Situationen sehr gut unterhalten hat. Weitere Personen und Kreaturen sind interessant, manche kaltblütig, manche unheimlich... „Ich hatte beinahe Schäden von einem Werwolfangriff erwartet, deshalb war es eine Überraschung, dass ihn stattdessen ein Vampir erwischt hatte. Er hatte ihn in einem besseren Zustand hinterlassen, aber es tat mir Leid für den Kerl. Es war nichts Angenehmes daran, gebissen zu werden.“ Zitat aus dem Buch Der Handlungsverlauf ist durchweg sehr spannend, mysteriös und rasant! Die Kämpfe sind brutal und blutig! Conor erweckt Tote. Die Zombies müssen ihm gehorchen, aber das heißt nicht, dass sie keine eigene Meinung haben ;). Außerdem schwächt die Magie Conors Kräfte. Ein bisschen abgehärtet sollte der Leser schon sein! Auch emotionale Momente und Gesellschaftskritik sind in der richtigen Dosis enthalten. Der neue Job führt Conor an seine Grenzen. Totenbeschwörer und Todesmagie sind verpönt. Der Auftraggeber und der Gegner sind unbekannt, aber offensichtlich sehr mächtig und äußerst gefährlich! … Der erste Band ist in sich abgeschlossen, aber lässt noch einige Fragen offen! Ich bin gespannt, wie es weiter geht! Ein spannender geheimnisumwobener Einstieg in die „Ghosts & Magic“ Reihe, gespickt mit trockenem und schwarzem Humor! Leseempfehlung! 5 Sterne

düsterer urban fantasy, der sich als actiongeladen aber auch witzig entpuppte
von annlu am 21.08.2017

Conor Night gehört zu den Menschen, die sich seit dem Umschwung des Magnetfeldes der Erde, gewandelt haben. Nicht nur ist er magiebegabt – eine tödliche Krankheit hat ihm auch die Kontrolle über die Toten gegeben. Er ist ein Nekromant. Als solcher versucht er anonym zu bleiben. Um zu überleben... Conor Night gehört zu den Menschen, die sich seit dem Umschwung des Magnetfeldes der Erde, gewandelt haben. Nicht nur ist er magiebegabt – eine tödliche Krankheit hat ihm auch die Kontrolle über die Toten gegeben. Er ist ein Nekromant. Als solcher versucht er anonym zu bleiben. Um zu überleben und die kostspieligen Medikamente zu bezahlen, die ihn am Leben halten, arbeitet er als Auftragsdieb und Killer. Bei seinem neuen Auftrag stolpert er über eine unglaubliche Chance: einen gut bezahlten Diebstahl. Dieser bringt ihm aber nicht das gewünschte Geld, sondern Gefahren, die von allen Seiten auf ihn eindringen, als er zum Spielball der Mächte wird. Conor fungiert selbst als Erzähler und nutzt den Einstieg, um nicht nur sein Schicksal, sondern auch die neue Weltordnung zu beschreiben. Einerseits gibt es in seiner Welt einiges, das an unsere Gegenwart erinnert, andererseits ist es nicht nur die Magie, die von bestimmten Menschen genutzt werden kann, die sie von unserer unterscheidet. Neben der Krankheit, die Conor zum Nekromanten gemacht hat, gibt es andere Krankheitserreger, die dazu führen, dass sich Menschen in Zombies verwandeln. Daneben sind es fantastische Wesen, die einerseits zusammen mit den Menschen die Gesellschaft bilden, aber auch jene, die als Wilde weggesperrt werden. So tauchen Elfen, Orks und Goblins aber auch Werwesen und Vampire auf. Conors Welt und sein Schicksal – aber auch die aktuelle Gefahr – führen dazu, dass sich eine düstere Stimmung entwickelt. Er ist sich der Gefahr immerzu bewusst, hat gleichzeitig aber auch eine sehr große Angst vor dem Tod. Skurril fand ich die zum leben erweckten Toten, die ihn begleiten und denen er befehlen kann. Dass sich die „lebenden“ Leichname nicht immer im allerbesten körperlichen Zustand befinden, war gewöhnungsbedürftig. Auch auf Grund der blutigen Kampfszenen sollte man nicht zart besaitet sein, wenn man die Geschichte liest. Nach dem langatmigen Beginn, der sich durch die vielen Erklärungen auszeichnete, wurde es spannender, als Conor sich in den Intrigen der mächtigen Häuser, die die Gesellschaft durch ihre magischen Fähigkeiten beherrschen, und deren Feind wiederfindet. So stolpert er von Kampf zu Kampf, seine Feinde scheinen ihm immer einen Schritt voraus zu sein und er kann nur noch hoffen, die ganze Aktion zu überleben. War für mich der Einstieg noch schwierig, da ich darauf wartete, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln würde und ich mich erst an die neue Umgebung gewöhnen musste, fand ich mich bald in der Lage wieder, mit dem Nekromanten mitzufiebern. Nicht nur seine Leichen, auch seine Verbündeten waren etwas eigen, doch schon bald mochte ich sowohl die einen, als auch die anderen. So fand ich die Nebencharaktere mitunter sympathischer als Conor selbst. Durch sie entstanden einige Szene, die mir durch ihren schwarzen Humor gefallen haben. Fazit: Die Welt in der Geschichte ist recht düster. Zusammen mit der Todesgefahr, in die sich Conor begibt, schafft das eine actiongeladene Handlung. Diese setzte allerdings erst nach einer etwas langen Erklärungsphase ein. Da es sich aber um den Auftakt der Reihe handelt, konnte ich darüber hinwegsehen und den Rest der Geschichte sehr genießen.