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Der Pakt

(4)
Europa, 1943: Was wäre gewesen, wenn …
Nach Stalingrad ist eines klar: Deutschland kann den Krieg nicht gewinnen. Die «Großen Drei», Churchill, Stalin und Roosevelt, treffen sich in Teheran, um über die Aufteilung Europas zu beraten. Misstrauen und Argwohn bestimmen die Atmosphäre, die Stadt wird zur Kulisse eines gefährlichen Spiels der Geheimdienste. Dann kündigt sich ein vierter Teilnehmer an. Einer, mit dem niemand gerechnet hätte.
Eine atemberaubende Vision eines möglichen Kriegsendes, das den Lauf der Menschheitsgeschichte verändert hätte …
«Kerr ist im Thrillergenre der Spezialist für historische Spekulation.» (Die Zeit)
«Ein glänzender, erfindungsreicher Thriller-Autor.» (Salman Rushdie)
Portrait
Philip Kerr wurde 1956 in Edinburgh geboren. 1989 erschien sein erster Roman „Feuer in Berlin“. Aus dem Debüt entwickelte sich die Serie um den Privatdetektiv Bernhard Gunther. Diese Reihe führte Kerr mit den 2007, 2008 und 2010 erschienen Romanen „Das Janus-Projekt“, „Das letzte Experiment“, „Die Adlon-Verschwörung“, "Mission Walhalla", "Böhmisches Blut", "Wolfshunger" und "Operation Zagreb" fort. Für „Die Adlon-Verschwörung“ gewann Philip Kerr den weltweit höchstdotierten Krimipreis der spanischen Mediengruppe RBA und den renommierten Ellis-Peters-Award.Seit 2004 schreibt er als P.B. Kerr an der Fantasy-Kinderbuch-Serie „Die Kinder des Dschinn“ und eroberte damit auch das jugendliche Publikum. Kerr lebt in London.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.03.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783644212718
Verlag Rowohlt E-Book
Übersetzer Cornelia Holfelder-von der Tann
Verkaufsrang 30.249
eBook
9,49
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„"Was wäre wenn, ...?"“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

In „Der Pakt“ schafft es der britisch-schottische Autor Philip Kerr Philip Kerr gewohnt historische Ereignisse und Fiktion gekonnt miteinander zu verweben. Das kann er einfach und das wissen seine - vornehmlich männlichen – Leser und sind eben deshalb immer wieder begeistert.
Den historischen Rahmen bildet hier das Treffen der „Großen Drei“ -Churchill, Stalin und Roosevelt. Die Staatsoberhäupter treffen sich 1943 in Teheran, um über die Aufteilung Europas zu beraten. Allerdings soll auf die Kommission in Teheran ein Anschlag geplant sein. Aus diesem fiktiven Grund kreiert der Autor den Geheimdienstmitarbeiter Willard Meyer, der von Roosevelt mit nach Teheran genommen wird, um dieses zu verhindern. Dieses Szenario ist durchaus vorstellbar und macht den Roman daher so interessant und spannend.
Ob Willard Meyer der richtige Mann dafür ist, müssen Sie selbst lesen.
In „Der Pakt“ schafft es der britisch-schottische Autor Philip Kerr Philip Kerr gewohnt historische Ereignisse und Fiktion gekonnt miteinander zu verweben. Das kann er einfach und das wissen seine - vornehmlich männlichen – Leser und sind eben deshalb immer wieder begeistert.
Den historischen Rahmen bildet hier das Treffen der „Großen Drei“ -Churchill, Stalin und Roosevelt. Die Staatsoberhäupter treffen sich 1943 in Teheran, um über die Aufteilung Europas zu beraten. Allerdings soll auf die Kommission in Teheran ein Anschlag geplant sein. Aus diesem fiktiven Grund kreiert der Autor den Geheimdienstmitarbeiter Willard Meyer, der von Roosevelt mit nach Teheran genommen wird, um dieses zu verhindern. Dieses Szenario ist durchaus vorstellbar und macht den Roman daher so interessant und spannend.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
2
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von einer Kundin/einem Kunden am 03.02.2017
Bewertet: anderes Format

Toll konstruierter Alternativ-Weltgeschichte-Roman. Dazu auch noch richtig spannend.

Der Pakt
von einer Kundin/einem Kunden am 09.10.2009
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein hervoragender Roman zu Zeiten des zweiten Weltkrieges. Die Rahmenhandlung ist der Zeitgeschichte entnommen, sowie etliche beteiligte Personen dieses Romanes, somit wird aus einem Agententhriller ein Politthriller aus vergangenen Tagen. Kein übertriebener Agententhriller, ganz im Gegenteil, der Protagonist verkörpert eher die Sorte Mensch, denen man eine solche Aufgabe... Ein hervoragender Roman zu Zeiten des zweiten Weltkrieges. Die Rahmenhandlung ist der Zeitgeschichte entnommen, sowie etliche beteiligte Personen dieses Romanes, somit wird aus einem Agententhriller ein Politthriller aus vergangenen Tagen. Kein übertriebener Agententhriller, ganz im Gegenteil, der Protagonist verkörpert eher die Sorte Mensch, denen man eine solche Aufgabe nicht zutraut. Im Stile von Frederick Forsyth geschrieben und genauso spannend zu lesen, wobei durch die Veränderung des wirklichen Verlaufes eine utopische Welt erschaffen wird, die es so nach dem Ende des zweiten Weltkrieges nicht gab. Wie gesagt, für jeden zu empfehlen, der schon vieles oder alles von Forsyth oder Follet gelesen hat und einem alternativen Geschichtsverlauf nicht abgeneigt ist

Spannender, rein fiktiver (?) Thriller...
von Xirxe aus Hannover am 09.01.2009
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Basierend auf realen Geschehnissen (II. Weltkrieg, Schlacht bei Stalingrad, Treffen der Großen Drei) wird eine fiktive Story erzählt, die allgemein bekannte Tatsachen und Personen geschickt mit einbezieht. Dadurch entsteht beim Lesen immer mehr das Gefühl, es handle sich eher um eine Dokumentation in Romanform (was der Spannung zugute kommt)... Basierend auf realen Geschehnissen (II. Weltkrieg, Schlacht bei Stalingrad, Treffen der Großen Drei) wird eine fiktive Story erzählt, die allgemein bekannte Tatsachen und Personen geschickt mit einbezieht. Dadurch entsteht beim Lesen immer mehr das Gefühl, es handle sich eher um eine Dokumentation in Romanform (was der Spannung zugute kommt) statt um einen rein fiktiven Spionagethriller. Aber wer weiß… Die Story springt überwiegend zwischen deutscher und amerikanischer Seite hin und her und durch die unzähligen Intrigen und Machtkämpfe jeder gegen jeden ist die Verwirrung der Leserin und des Lesers bald groß, wer zu wem gehört. Dazu trägt auch die große Anzahl an handelnden Personen bei, die der Autor meist recht detailliert beschreibt. Für Nicht-Intimkenner des Dritten Reiches dürften die Angaben zu Rang und Einsatzgebiet bald unüberschaubar sein :-). Durch den Protagonisten des Buches, aus dessen leicht zynischer und sarkastischer Sicht der Großteil der amerikanischen Seite erzählt wird, erhält der Roman auch eine witzige Komponente (wobei man aber nicht zuviel erwarten sollte). Für einen Thriller –insbesondere bei dieser Thematik- doch eher ungewöhnlich. Fazit: Ich fand das Buch durchweg spannend, wobei die letzten knapp 100 Seiten klar der Höhepunkt sind. Um nicht völlig den Überblick über das ‚Personal’ zu verlieren, habe ich mir die Mühe gemacht, dieses nebenbei in Kurzform festzuhalten. Hat geholfen! Zum guten Schluß: Auch hier gibt es ein paar (wenige) böse Patzer (Seitenangaben bezogen auf die Hardcoverausgabe): S. 97 unten: ein Kind im Ofen für schwanger S. 165 eher unten: …dass Cole öfters in Whites …Haus… übernachtete. Richtig wäre Melon statt Cole. S. 334, Mitte: …ein kleiner Mann im weißen Leinenanzug…kam auf mich zu. Der Mann trug einen grauen Hut und einen leichten grauen Sommeranzug… S. 470, Mitte: Molotow gab zu: „Das ist gar nicht schlecht. Sie sind ein verdammt listiger Fuchs, Molotow….“. Der ‚erste’ Molotow müsste Berija heissen.