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Der Regen, bevor er fällt

(31)
Von Müttern und Töchtern, Lügen und Geheimnissen
Eine Handvoll Fotos und ein Stapel selbst besprochener Tonbänder, das ist Rosamonds Vermächtnis an Imogen, die blinde Enkelin ihrer Cousine Beatrix. Auf den Bändern erzählt Rosamond die Familiengeschichte und findet nach und nach Worte für jenes Unglück, das zu Imogens Erblindung führte. – Ein bewegender Roman über drei Generationen von Frauen und über das verzweifelte Streben nach Liebe und dem Lebensglück.
»Ich möchte dir, Imogen, einen Begriff von deiner Geschichte vermitteln. Du sollst ein Gefühl dafür bekommen, wo du herkommst und welches die Triebkräfte waren, die dich hervorgebracht haben.« So beginnen die Aufzeichnungen, die Rosamond hinterlassen hat. Anhand von zwanzig Fotografien erinnert sie sich an die tragische Geschichte ihrer Familie. In deren Zentrum steht Imogens Großmutter Beatrix, die unter der fehlenden Liebe ihrer Mutter litt und deshalb früh von zu Hause flüchtete; die die selbst erlebte Gefühlskälte an ihre Tochter weitergab und so den Weg zu dem schrecklichen Unglück ebnete, das Imogen für immer das Augenlicht nahm.
Ein bewegender Familienroman über drei Generationen von Frauen und deren Sehnsucht nach Liebe – und die poetische Erkundung eines fatalen Vermächtnisses. Jonathan Coe gelingt es, in diesem dichten Roman emotional fesselnde Figuren zu entwickeln und ein sensibles Bild von der besonderen Dynamik der Mutter-Tochter-Beziehung zu zeichnen. Die Geschichte des blinden Mädchens Imogen, die Schilderungen der Momente intensiven Glücks zwischen Rosamond und Beatrix und die Aufdeckung der zerstörerischen Macht eines dunklen Familiengeheimnisses wird kein Leser je wieder vergessen.
Portrait
Jonathan Coe wurde 1961 im englischen Birmingham geboren und lebt heute mit seiner Familie in London. Sein Werk wurde sowohl in Großbritannien als auch international mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet (John Llewellyn Rhys Prize, Prix du Meilleur Livre Étranger, Prix Médicis Étranger u.a.), drei seiner bisher zehn Romane wurden verfilmt, "Die ungeheuerliche Einsamkeit des Maxwell Sim" (DVA 2010) kommt im Dezember 2015 in die Kinos. "Liebesgrüße aus Brüssel" ist sein neuester Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.03.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783641025182
Verlag DVA
Originaltitel The Rain Before It Falls
Dateigröße 295 KB
Übersetzer Andreas Gressmann
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Ein kraftvoll-melancholischer Roman über unheilvolle Familienbeziehungen “

Claudia Engelmann, Thalia-Buchhandlung Korbach

Dieser bewegende Roman über drei Generationen von Frauenschicksalen, von Müttern und Töchtern beginnt mit dem Tag, als Gil erfährt, dass ihre Lieblingstante Rosamund gestorben ist. Nach dem Begräbnis erfährt sie, dass ihre Tante sie für eine ganz besondere Aufgabe ausgewählt hat, sie soll nämlich Imogen ausfindig machen, die Enkeltochter von Rosamundes Cousine Beatrix. Und das auf ganz besondere Art und Weise, denn Rosamund hat Tonbänder besprochen und Fotos beigelegt, mit deren Hilfe sie versucht, ein Familiendrama zu entwirren und auch die Hintergründe zu erklären, warum Imogen als Kind ihr Augenlicht verloren hat. Gil, die sich die Bänder gemeinsam mit ihren Töchtern anhört, erfährt nach und nach von der langjährigen und intensiven Beziehung zwischen Rosamund und Beatrix. Eine Freundschaft, die nie einfach war und immer wieder zu scheitern drohte. Beatrix flüchtet sich in eine unglücklich verlaufende Ehe, bekommt ihre Tochter Thea, der sie aber nie ein sicheres und behütetes Familienleben bieten kann. Das wiederum versucht Rosamund, die der ruhende Pol ist, immer wieder und kümmert sich intensiv um Thea. Aber sie bleibt oft genug Zuschauerin, die zwar immer wieder einzugreifen versucht, sich jedoch bis zu ihrem Ende mit der Frage quält, ob beherzteres Eingreifen etwas zum Guten hätte wenden können.
Dieser kraftvoll-melancholische Roman über unheilvolle Familienbeziehungen lebt stark von seiner beklemmenden Atmosphäre und von der ungewöhnlichen Erzählperspektive, angeregt durch Tonbänder und alte Fotos, die jeweils ein Erinnerungskapitel bilden.
Dieser bewegende Roman über drei Generationen von Frauenschicksalen, von Müttern und Töchtern beginnt mit dem Tag, als Gil erfährt, dass ihre Lieblingstante Rosamund gestorben ist. Nach dem Begräbnis erfährt sie, dass ihre Tante sie für eine ganz besondere Aufgabe ausgewählt hat, sie soll nämlich Imogen ausfindig machen, die Enkeltochter von Rosamundes Cousine Beatrix. Und das auf ganz besondere Art und Weise, denn Rosamund hat Tonbänder besprochen und Fotos beigelegt, mit deren Hilfe sie versucht, ein Familiendrama zu entwirren und auch die Hintergründe zu erklären, warum Imogen als Kind ihr Augenlicht verloren hat. Gil, die sich die Bänder gemeinsam mit ihren Töchtern anhört, erfährt nach und nach von der langjährigen und intensiven Beziehung zwischen Rosamund und Beatrix. Eine Freundschaft, die nie einfach war und immer wieder zu scheitern drohte. Beatrix flüchtet sich in eine unglücklich verlaufende Ehe, bekommt ihre Tochter Thea, der sie aber nie ein sicheres und behütetes Familienleben bieten kann. Das wiederum versucht Rosamund, die der ruhende Pol ist, immer wieder und kümmert sich intensiv um Thea. Aber sie bleibt oft genug Zuschauerin, die zwar immer wieder einzugreifen versucht, sich jedoch bis zu ihrem Ende mit der Frage quält, ob beherzteres Eingreifen etwas zum Guten hätte wenden können.
Dieser kraftvoll-melancholische Roman über unheilvolle Familienbeziehungen lebt stark von seiner beklemmenden Atmosphäre und von der ungewöhnlichen Erzählperspektive, angeregt durch Tonbänder und alte Fotos, die jeweils ein Erinnerungskapitel bilden.

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Wunderbar melancholisch und bewegend erzählt Coe von Familiengeheimnissen, die ihre langen Schatten werfen. Perfekt für einen Regentag auf dem Sofa mit Tee. Wunderbar melancholisch und bewegend erzählt Coe von Familiengeheimnissen, die ihre langen Schatten werfen. Perfekt für einen Regentag auf dem Sofa mit Tee.

Maren Koenig, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Sehr berührende Geschichte dreier Frauen. Ich habe die ganze Nacht weiter gelesen.. Sehr berührende Geschichte dreier Frauen. Ich habe die ganze Nacht weiter gelesen..

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Eine bewegende Familiengeschichte, die zum Immerweiterlesen einlädt. Eine bewegende Familiengeschichte, die zum Immerweiterlesen einlädt.

„Foto-Nostalgie“

Stephanie Bilke, Thalia-Buchhandlung Münster

Auch wenn es schon viele positive Bewertungen für diesen Roman gibt, möchte ich dessen ungeachtet auch meine Empfehlung noch hinzufügen. Denn diese englische Familiengeschichte (die sich von den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts bis heute erstreckt) ist wirklich bewegend und eindrucksvoll, einfach großartig, erzählt – die Idee diese an Hand von alten Fotografien wieder lebendig werden zu lassen ist wahrhaftig gelungen. Jonathan Coe vermag es dem Leser das Gefühl zu vermitteln diese Bilder selbst in den Händen zu halten. Äußerst lesenswert. Auch wenn es schon viele positive Bewertungen für diesen Roman gibt, möchte ich dessen ungeachtet auch meine Empfehlung noch hinzufügen. Denn diese englische Familiengeschichte (die sich von den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts bis heute erstreckt) ist wirklich bewegend und eindrucksvoll, einfach großartig, erzählt – die Idee diese an Hand von alten Fotografien wieder lebendig werden zu lassen ist wahrhaftig gelungen. Jonathan Coe vermag es dem Leser das Gefühl zu vermitteln diese Bilder selbst in den Händen zu halten. Äußerst lesenswert.

„Wie beschreibt man einem blinden Mädchen Fotos?“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Nachdem es dieses Buch schon als Hardcover und Taschenbuch gegeben hat, hat der btb-Verlag es auch noch in dieser entzückenden kleinen Geschenkausgabe herausgebracht.

Eine ungewöhnliche Familiengeschichte hat uns Jonathan Coe geschenkt. Es ist die Familiengeschichte von der gerade verstorben Rosamond und ihrer Cousine Beatrix. Gill, die Nichte von Rosamond, findet bei der Haushaltsauflösung von ihrer Tante einen Stapel Fotos und vier selbst besprochene Kassetten, die sie Imogen, der verschollenen Enkelin von Beatrix geben soll. Da sie Imogen nicht finden kann, hört sie sich die Kassetten zusammen mit ihren beiden erwachsenen Töchtern an. Und sie hört eine tragische Lebensgeschichte über drei Generationen von Frauen, die verzweifelt nach Liebe gesucht haben. Ziemlich früh ahnt man als Leser, dass Imogen blind ist, es aber wohl nicht von Geburt an war. Rosamond versucht Imogen die Geschichte ihrer eigenen Familie zu erzählen, damit sie etwas über ihre Wurzeln erfährt und versteht, wie es zu ihrem Schicksal kommen konnte. Dafür nutzt Rosamond alte Fotos, die für sie stellvertretend für bestimmte Schlüsselsituationen sind. Zuerst versucht sie das Fotos für eine Blinde zu beschreiben, und dann erzählt sie die Geschichte zu dem Bild. Nach und nach entspinnt sich eine traurige Familiengeschichte.

Jonathan Coes Idee ist einfach toll! Versuchen Sie sich einmal vorzustellen, wie sie jemandem, der blind ist, Bilder und Menschen beschreiben sollen. Der Autor taucht in dieser Geschichte tief in die Psyche seiner Hauptpersonen ein und schreibt dabei auch noch ausgesprochen schön.

Dies ist ein Roman für alle Fans von Ian McEwan.
Nachdem es dieses Buch schon als Hardcover und Taschenbuch gegeben hat, hat der btb-Verlag es auch noch in dieser entzückenden kleinen Geschenkausgabe herausgebracht.

Eine ungewöhnliche Familiengeschichte hat uns Jonathan Coe geschenkt. Es ist die Familiengeschichte von der gerade verstorben Rosamond und ihrer Cousine Beatrix. Gill, die Nichte von Rosamond, findet bei der Haushaltsauflösung von ihrer Tante einen Stapel Fotos und vier selbst besprochene Kassetten, die sie Imogen, der verschollenen Enkelin von Beatrix geben soll. Da sie Imogen nicht finden kann, hört sie sich die Kassetten zusammen mit ihren beiden erwachsenen Töchtern an. Und sie hört eine tragische Lebensgeschichte über drei Generationen von Frauen, die verzweifelt nach Liebe gesucht haben. Ziemlich früh ahnt man als Leser, dass Imogen blind ist, es aber wohl nicht von Geburt an war. Rosamond versucht Imogen die Geschichte ihrer eigenen Familie zu erzählen, damit sie etwas über ihre Wurzeln erfährt und versteht, wie es zu ihrem Schicksal kommen konnte. Dafür nutzt Rosamond alte Fotos, die für sie stellvertretend für bestimmte Schlüsselsituationen sind. Zuerst versucht sie das Fotos für eine Blinde zu beschreiben, und dann erzählt sie die Geschichte zu dem Bild. Nach und nach entspinnt sich eine traurige Familiengeschichte.

Jonathan Coes Idee ist einfach toll! Versuchen Sie sich einmal vorzustellen, wie sie jemandem, der blind ist, Bilder und Menschen beschreiben sollen. Der Autor taucht in dieser Geschichte tief in die Psyche seiner Hauptpersonen ein und schreibt dabei auch noch ausgesprochen schön.

Dies ist ein Roman für alle Fans von Ian McEwan.

„Nostalgisch“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Kurz vor ihrem Tod erzählt Rosamond der verschollenen Nichte Imogen deren Lebensgeschichte. Anhand von Bildern, Schnappschüssen, verteilt über mehrere Jahrzehnte, erzählt Sie die Geschichte der Familie, die in der Geburt und einem Drama um Imogen gipfelt. Coe schafft es, mit diesen Schnappschüssen, Bilder dieser Zeit vor uns entstehen zu lassen und zusammen mit Rosamond zu hoffen, dass der Lauf der Familiengeschichte noch zum Besseren gewendet werden kann und nicht unausweichlich erscheint. Grosse Erzählkunst. Kurz vor ihrem Tod erzählt Rosamond der verschollenen Nichte Imogen deren Lebensgeschichte. Anhand von Bildern, Schnappschüssen, verteilt über mehrere Jahrzehnte, erzählt Sie die Geschichte der Familie, die in der Geburt und einem Drama um Imogen gipfelt. Coe schafft es, mit diesen Schnappschüssen, Bilder dieser Zeit vor uns entstehen zu lassen und zusammen mit Rosamond zu hoffen, dass der Lauf der Familiengeschichte noch zum Besseren gewendet werden kann und nicht unausweichlich erscheint. Grosse Erzählkunst.

„Meisterwerk“

Elke Meißner, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Es ist ein Roman von großer Intensität. Der Roman ist ein kleines Meisterwerk der Erzählkunst.
Über drei Generationen von Frauen spannt der Autor in poetischer, zärtlicher und kraftvoller Sprache sein Band und erzählt so eine sehr bewegende Familiengeschichte.
Das eigene Leben wird, die eigenen Wurzeln und die eigenen Wunden werden unweigerlich in Beziehung gesetzt zu diesem großartig erzählten Geschichte.
Es ist ein Roman von großer Intensität. Der Roman ist ein kleines Meisterwerk der Erzählkunst.
Über drei Generationen von Frauen spannt der Autor in poetischer, zärtlicher und kraftvoller Sprache sein Band und erzählt so eine sehr bewegende Familiengeschichte.
Das eigene Leben wird, die eigenen Wurzeln und die eigenen Wunden werden unweigerlich in Beziehung gesetzt zu diesem großartig erzählten Geschichte.

„Bemerkenswerter Familienroman“

Petra Kraus, Thalia-Buchhandlung Emden

Welchen Weg kann man wählen um die Familiengeschichte zu erzählen? Rosamund entscheidet sich für Fotografien. Zwanzig Bilder, die sie an ihrem Lebensende auswählt, um ihrer Nichte die Familiengeschichte zu vermitteln.
Zwanzig Bilder, die das Leben von 3 Frauen zeigen, die so eng miteinander verbunden sind, das ihr Leben wie eins wirkt.
Rosamund beschreibt diese Bilder, bespricht
Tonbänder mit dem was sie sieht, im Moment der Aufnahme und dem was sie jetzt sieht, Jahre und Jahrzehnte später.
So entsteht eine ausdrucksstarke Familiengeschichte, die mit ihrer wunderbar klaren Sprache eine dichte Atmosphäre schaftt.
Welchen Weg kann man wählen um die Familiengeschichte zu erzählen? Rosamund entscheidet sich für Fotografien. Zwanzig Bilder, die sie an ihrem Lebensende auswählt, um ihrer Nichte die Familiengeschichte zu vermitteln.
Zwanzig Bilder, die das Leben von 3 Frauen zeigen, die so eng miteinander verbunden sind, das ihr Leben wie eins wirkt.
Rosamund beschreibt diese Bilder, bespricht
Tonbänder mit dem was sie sieht, im Moment der Aufnahme und dem was sie jetzt sieht, Jahre und Jahrzehnte später.
So entsteht eine ausdrucksstarke Familiengeschichte, die mit ihrer wunderbar klaren Sprache eine dichte Atmosphäre schaftt.

„WUNDERBAR!!“

L. Krapf, Thalia-Buchhandlung Paderborn

Dieses Buch war das beste, was ich seit langem gelesen habe! Es hat mich schon nach den ersten paar Seiten gefesselt und ich konnte das Buch gar nicht mehr weglegen. Die Sprache ist einfach genial und gar nicht kitschig. Aber eine Warnung: man betrachtet seine eigenen Fotoalben nach diesem Buch nochmal mit einer ganz neuen Perspektive! ;)

Dieses Buch war das beste, was ich seit langem gelesen habe! Es hat mich schon nach den ersten paar Seiten gefesselt und ich konnte das Buch gar nicht mehr weglegen. Die Sprache ist einfach genial und gar nicht kitschig. Aber eine Warnung: man betrachtet seine eigenen Fotoalben nach diesem Buch nochmal mit einer ganz neuen Perspektive! ;)

„Very british im besten Sinne. “

Paul Deppen, Thalia-Buchhandlung Münster

Die Unfähigkeit zur Liebe und eine alles beherrschende Selbstsucht bestimmen das Schicksal der Frauen. Männer spielen in diesem Roman eher eine Nebenrolle. Der Plot hätte auch für einen trivialen Roman herhalten können, aber die Sprache des Buches ist unpathetisch und ruhig und die Geschichte fesselt. Der Verlag stellt die Verbindung zu McEwans Abbitte meines Erachtens zu Recht her. Die Unfähigkeit zur Liebe und eine alles beherrschende Selbstsucht bestimmen das Schicksal der Frauen. Männer spielen in diesem Roman eher eine Nebenrolle. Der Plot hätte auch für einen trivialen Roman herhalten können, aber die Sprache des Buches ist unpathetisch und ruhig und die Geschichte fesselt. Der Verlag stellt die Verbindung zu McEwans Abbitte meines Erachtens zu Recht her.

„Eindringliches Lese-Erlebnis“

Gregor Hügens, Thalia-Buchhandlung Bonn (Metropol)

Ein leise-zurückhaltender und umso tiefgehender Familienroman. In der Handlung werden die Wege mehrerer Generationen nur über Tonbänder und ein paar Fotos erlebbar gemacht: Rosamonds Vermächtnis an ihre abwesend bleibende Enkelin Imogen. Deren tragisches Schicksal ist aus den Ereignissen der Vergangenheit nur zu erahnen.
Jeder mag das Gefühl kennen, in familiäre Verstrickungen eingebunden zu sein. Hier wird eine ganz besondere Geschichte höchst individueller Charaktere und Lebensbilder auf einzigartige Weise erschlossen. Die Lektüre hat noch lange nachgewirkt!
Ein leise-zurückhaltender und umso tiefgehender Familienroman. In der Handlung werden die Wege mehrerer Generationen nur über Tonbänder und ein paar Fotos erlebbar gemacht: Rosamonds Vermächtnis an ihre abwesend bleibende Enkelin Imogen. Deren tragisches Schicksal ist aus den Ereignissen der Vergangenheit nur zu erahnen.
Jeder mag das Gefühl kennen, in familiäre Verstrickungen eingebunden zu sein. Hier wird eine ganz besondere Geschichte höchst individueller Charaktere und Lebensbilder auf einzigartige Weise erschlossen. Die Lektüre hat noch lange nachgewirkt!

„Verfassen Sie Ihre eigene Rezension Der Regen, bevor er fällt“

Wiebke Renken, Thalia-Buchhandlung Günthersdorf

Für die blinde Imogen hat Rosamond vor ihrem Tod Tonbänder besprochen.
Hier schildert sie anhand von ausgewählten Fotos bedeutungsvolle Geschehnisse, die Imogen die Vergangenheit ihrer Familien nahe bringen könnten. Wenn Imogen aufzufinden wäre....
Im Fokus stehen Beziehungen: Liebevoll-besorgt einerseits, andere wieder geprägt von verletztender Distanz.
Ein Buch mit Tiefgang, poetisch, berührend, britisch.
Für die blinde Imogen hat Rosamond vor ihrem Tod Tonbänder besprochen.
Hier schildert sie anhand von ausgewählten Fotos bedeutungsvolle Geschehnisse, die Imogen die Vergangenheit ihrer Familien nahe bringen könnten. Wenn Imogen aufzufinden wäre....
Im Fokus stehen Beziehungen: Liebevoll-besorgt einerseits, andere wieder geprägt von verletztender Distanz.
Ein Buch mit Tiefgang, poetisch, berührend, britisch.

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Durchschnitt
31 Bewertungen
Übersicht
23
6
1
1
0

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Bewertet: Taschenbuch

Ein Buch, dass mich nicht mehr losgelassen hat. Zunächst ist es schwer gefallen einen guten Überblick über die beteiligten Personen zu finden, aber dann wird man immer gespannter, wie die Lebensentwürfe der Personen weitergehen und was aus Imogen geworden ist. Sehr eindringlich beschreibt der Autor die Fotografien, er regt... Ein Buch, dass mich nicht mehr losgelassen hat. Zunächst ist es schwer gefallen einen guten Überblick über die beteiligten Personen zu finden, aber dann wird man immer gespannter, wie die Lebensentwürfe der Personen weitergehen und was aus Imogen geworden ist. Sehr eindringlich beschreibt der Autor die Fotografien, er regt somit die Vorstellungskraft seiner Leser und Leserinnen an. Empfehlenswerter Lesestoff!

Der Regen, bevor er fällt
von Kristin Brelage aus Lingen am 04.02.2012
Bewertet: Taschenbuch

Rosamund hinterlässt ihrer Enkelin nach ihrem Tod eine Hanvoll Tonbänder und ein Fotoalbum mit der Bitte, man möge beides der Enkelin ihrer Cousine Beatrix geben. In der Hoffnung den Aufenthaltshort des Mädchens zu erfahren, hört sie sich die Bänder selber an und erfährt so das dunkle Geheimnis Ihrer Familie.... Rosamund hinterlässt ihrer Enkelin nach ihrem Tod eine Hanvoll Tonbänder und ein Fotoalbum mit der Bitte, man möge beides der Enkelin ihrer Cousine Beatrix geben. In der Hoffnung den Aufenthaltshort des Mädchens zu erfahren, hört sie sich die Bänder selber an und erfährt so das dunkle Geheimnis Ihrer Familie. Dieses Buch geht unter die Haut und lässt Sie nicht mehr los! Ich habe es verschlungen!

Ein Familienroman
von einer Kundin/einem Kunden am 16.10.2011
Bewertet: Taschenbuch

Eine Grossmutter erzählt ihrer erblindeten Cousibe ihre Familiengeschichte. Diese Grossmutter weiss aber nicht wo sich die Cousine aufhät und hinterlässt ihr 4 besrochene Tonbandcassetten auf welchen Sie fotos beschreibt. Jedes Kapitel ist ein Foto.