Der Seidenpalast

Roman

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Kalkutta 1857: Überall in Indien lodern die Flammen der Rebellion, dennoch muss die junge Engländerin Lucinda unbedingt zu ihrem Ehemann gelangen. Allein macht sie sich auf den gefährlichen Weg, auf dem ein Raubüberfall sie fast das Leben kostet. In letzter Minute wird sie gerettet – von Ranjit, dem jungen Herrscher von Ramanagar. In seinem Palast begegnet Lucinda dem Glanz und der Pracht Indiens, die den britischen Kolonialherren so fremd ist. Und mit Ranjit begegnet ihr auch zum ersten Mal der Zauber der Liebe. Kann ihre Leidenschaft füreinander alle Schranken überwinden?
Portrait
Katherine Richards stammt aus New England und studierte an der Cornell Universität. Sie arbeitete für eine Großbank in Indien, Hong Kong und Afrika und schrieb ein historisches Sachbuch, für das sie ausgezeichnet wurde. 1995 kehrte sie für sieben Jahre nach Indien zurück, wo sie an dem Roman »Der Seidenpalast« arbeitete. Dann lebte sie mehrere Jahre in Kairo und schrieb dort ihr neues Buch »Der Granatapfelgarten«. Mit ihrem Mann wohnt sie inzwischen an der Ostküste der USA.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 496
Erscheinungsdatum 01.10.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-16132-4
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19,3/12,5/3 cm
Gewicht 367 g
Originaltitel Fearful Symmetry
Auflage 2
Übersetzer Marion Balkenhol
Verkaufsrang 53.636
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8,95
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Seichte Indien-Schmonzette
von einer Kundin/einem Kunden aus Göppingen (BaWü) am 25.11.2008

Mir war von vornherein klar, dass dieser Roman ein reiner Unterhaltungsroman sein würde, mit seinem farbenprächtigen Hintergrund hoffentlich dazu geeignet, neblige, kalte Novembertage zu vertreiben. Auf dem Rückumschlag werden großspurig Vergleiche mit Rebecca Rymans „Shalimar“ getroffen, die allerdings in keiner Weise standhalten. „Der Seidenpalast“ ist eine seichte, oberflächliche und... Mir war von vornherein klar, dass dieser Roman ein reiner Unterhaltungsroman sein würde, mit seinem farbenprächtigen Hintergrund hoffentlich dazu geeignet, neblige, kalte Novembertage zu vertreiben. Auf dem Rückumschlag werden großspurig Vergleiche mit Rebecca Rymans „Shalimar“ getroffen, die allerdings in keiner Weise standhalten. „Der Seidenpalast“ ist eine seichte, oberflächliche und schöngefärbte Liebesgeschichte, die weder dem historischen Hintergrund der Kolonialzeit in Indien mit guter Recherche gerecht wird, noch der Liebesgeschichte mit sympathischen Charakteren, die das Herz des Lesers berühren könnten. Die Figuren agieren hölzern und blutleer wie Marionetten. Meiner Meinung nach hat der Roman das Niveau eines billigen Groschenromans, dafür ist der Taschenbuchpreis noch viel zu hoch, doch ich will mir nicht anmaßen, dass nicht doch die eine oder andere Leserin an dieser niveaulosen Schmonzette Gefallen findet (siehe Rezension unten), deshalb vergebe ich wenigstens 1 Stern, ist eben alles Geschmackssache. Wer einen wirklich guten Roman über Indien lesen möchte, in dem die Problematik der Standesunterschiede sowie die Folgen aus der Kolonialzeit sehr authentisch, in einer wunderbaren Sprache verarbeitet werden, sollte besser „Erbin des verlorenen Landes“ wählen, wofür die Autorin Kiran Desai mit dem Booker Prize ausgezeichnet wurde.

Indien aus der Sicht der Inder
von honeypie am 19.11.2007

Ich habe jetzt schon einige Indienbücher gelesen: Aus der Sicht der Engländer, der Franzosen, der Eurasier - und jetzt aus der Sicht der Inder! Die Liebesgeschichte von Lucinda und Ranjit hat mich zwar nicht ganz überzeugt, aber ich fand es sehr interessant zu lesen, wie sie sich auf die indische... Ich habe jetzt schon einige Indienbücher gelesen: Aus der Sicht der Engländer, der Franzosen, der Eurasier - und jetzt aus der Sicht der Inder! Die Liebesgeschichte von Lucinda und Ranjit hat mich zwar nicht ganz überzeugt, aber ich fand es sehr interessant zu lesen, wie sie sich auf die indische Kultur eingelassen hat. Genauso interessant fand ich Lilly's Geschichte (Lucindas Tochter), die ihren Weg als vermeintliche Eurasierin begehen muß. Alles in allem ein sehr unterhaltsames Buch, das einem mit allen Sinnen nach Indien entführt. Man sollte auch nicht versäumen, das Nachwort zu lesen, das das Schicksal der englischen Frauen nach den Sepoy-Aufständen beschreibt.