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Der Streik der Farben

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Wie fühlt sich ein blauer Farbstift, der immer nur Wasser malen soll? Und warum reden Orange und Gelb nicht miteinander? Ist Grün wirklich die einzige Farbe, die mit ihrem Schicksal zufrieden ist? Eines Tages findet Duncan anstelle seiner Farbstifte kleine Nachrichten. Jeder Farbstift hat ihm einen ganz persönlichen Brief mit Wünschen und Beschwerden geschrieben. Duncan erfährt, warum sich nicht alle Buntstifte gleich behandelt fühlen. Nun, falls jemand daran gezweifelt hat, dass Buntstifte eine Seele haben, hier kommt der Beweis. Und ob sie die haben! Oliver Jeffers in künstlerischer Hochform!
Portrait
Drew Daywalt, geboren 1970, ist ein amerikanischer Filmemacher, der vor allem für Fantasy- und Horrorfilme bekannt ist. Zusammen mit Oliver Jeffers hat er mit »The Day the Crayons Quit« einen enormen Erfolg erzielt.
Oliver Jeffers, geboren 1977, studierte in Ulster an der School of Art and Design. Er hat weltweit ausgestellt und bereits zahlreiche Auszeichnungen und Preise gewonnen, u.a. den Nestlé Book Prize und den New York Emmy Award »Best Graphics«. Heute lebt er in Brooklyn.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 40
Altersempfehlung 4 - 6
Erscheinungsdatum 25.07.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-314-10359-9
Verlag NordSüd Verlag AG
Maße (L/B/H) 261/261/12 mm
Gewicht 452
Originaltitel The Day the Crayons Quit
Abbildungen Durchgehend farbig illustriert
Auflage 1
Illustratoren Oliver Jeffers
Verkaufsrang 23.905
Buch (gebundene Ausgabe)
16,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Duncan und seine Farbmalstifte“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Bilderbücher sind die erste künstlerisch-literarische Erfahrung für Kinder und ihre Macher können uns mit ihnen durchaus immer wieder in Erstaunen versetzen bzw.begeistern.
Dazu gehört auch „Der Streik der Farben“ (engl.“The day the crayons quit = sind weg) von Drew Daywalt und Oliver Jeffers.
Eines Tages sucht der kleine Duncan vergeblich
Bilderbücher sind die erste künstlerisch-literarische Erfahrung für Kinder und ihre Macher können uns mit ihnen durchaus immer wieder in Erstaunen versetzen bzw.begeistern.
Dazu gehört auch „Der Streik der Farben“ (engl.“The day the crayons quit = sind weg) von Drew Daywalt und Oliver Jeffers.
Eines Tages sucht der kleine Duncan vergeblich seine Farbstifte, sie sind weg und stattdessen wartet ein kleiner Stapel Briefe auf ihn.In diesen Briefen schreiben ihm seine Farbstifte über ihre Probleme durch seinen Umgang mit ihnen. Wirklich streiken wollen sie gar nicht, sie alle Zwölf brauchen nur Unterstützung, sozusagen: Rot ist überarbeitet durch Dauerbenutzung,Pink, weil er eben nicht benutzt wird, frustriert,Lila will nicht über Linien hinaus malen,Beige nicht „senfgelb“ genannt werden und Schwarz z.B.nicht nur für Umrandungen gut sein… Sprich, sie alle möchten Duncan dazu bewegen,sie anders zu nutzen und da Duncan die Briefe seiner Stifte nachdenkenswert findet und sie glücklich sehen will, malt er zu guter Letzt ein Bild, wie es auch Franz Marc und andere Künstler toll gefunden hätten - kunterbunt und alles etwas anders als gewohnt…
Da sämtliche Briefe ein wenig so aussehen, als wären sie von kleinen Erstklässlern geschrieben: in Krakelschrift und in der Farbe ihrer Absender, ist dieses Bilderbuch eher zum Vorlesen von Erwachsenen geeignet, aber Spaß machen dürfte es Groß und Klein auf jeden Fall !!!
Verschenken Sie es doch mal - mit einer Packung Crayons dabei !?!

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