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Der Trümmermörder

1 mp3-CD

Kommissar Staves

(24)
Der Zweite Weltkrieg ist vorüber, Hamburg liegt in Schutt und Asche. Die Bevölkerung leidet unter Hunger und einem harten Winter. Als in den Trümmerfeldern Leichen gefunden werden, übernimmt Polizeiinspektor Stove den Fall. Alle Opfer sind nackt, ihre Namen und ihre Herkunft bleiben ungewiss. Sämtliche Aufrufe an die Bevölkerung, bei der Aufklärung der Verbrechen behilflich zu sein, verhallen ungehört, da die Menschen nur noch verzweifelt um das eigene Überleben kämpfen.
Ein außergewöhnlicher Krimi, der die Atmosphäre Deutschlands in der Stunde Null brillant einfängt – gelesen von Star-Sprecher Burghart Klaußner.
Lesung mit Burghart Klaußner
1 mp3-CD | Laufzeit 398 min
Portrait
Cay Rademacher, geb. 1965 in Flensburg, studierte in Köln und Washington Geschichte und Philosophie. Als freier Journalist hatte er sich auf die Rekonstruktion historischer Ereignisse spezialisiert. Seit 1999 arbeitet er als Redakteur bei 'Geo'.
Burghart Klaußner, geboren 1949 in Berlin, absolvierte seine Schauspielausbildung am Max-Reinhardt- Seminar in Berlin. Es folgten Engagements an verschiedenen Bühnen. Er war in zahlreichen Fernseh- und Kinofilmen zu sehen, so u. a. Good Bye, Lenin!, Die fetten Jahre sind vorbei und Requiem. 2005 wurde er mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet. 2006 erhielt er den Goldenen Leoparden in Locarno als bester männlicher Darsteller in Der Mann von der Botschaft.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3-CD
Sprecher Burghart Klausner, Burghart Klaussner
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 01.09.2014
Serie Kommissar Staves 1
Sprache Deutsch
EAN 9783862314300
Verlag Der Audio Verlag
Spieldauer 398 Minuten
Hörbuch (MP3-CD)
9,09
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Mörderische Kälte...“

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Zufällig über Cay Rademachers "Trümmermörder" gestolpert, konnte ich diesen Krimi nicht mehr loslassen.
Basierend auf einem wahren Fall schreibt der Autor einen wirklich spannenden und zum Mitraten animierenden Krimi.
Doch nicht nur die Qualität des Falles als solcher, sondern auch die historischen Fakten machen dieses Buch äußerst
Zufällig über Cay Rademachers "Trümmermörder" gestolpert, konnte ich diesen Krimi nicht mehr loslassen.
Basierend auf einem wahren Fall schreibt der Autor einen wirklich spannenden und zum Mitraten animierenden Krimi.
Doch nicht nur die Qualität des Falles als solcher, sondern auch die historischen Fakten machen dieses Buch äußerst lesenswert.
Zusammen mit dem ermittelden Oberinspektor Stave erlebt der Leser die deutsche Wirklichkeit der unmittelbaren Nachkriegszeit.
Die Lebensumstände der Menschen werden einem sehr nahe gebracht, ganz nebenbei. Gerade dadurch zeichnet sich dieser Krimi aus: Stave kann nicht einfach schnell von A nach B fahren, um seine Ermittlungen voran zu bringen, sondern muss sich mühsam durchkämpfen.
Ein wirklicher Geheimtip, für jeden, der Spaß an klassischen Krimis hat!
(Ebenso zu empfehlen: die anderen beiden Teile um Oberinspektor Stave, "Der Schieber" und "Der Fälscher")

Toller Krimi im Hamburg der Nachkriegszeit. Tolle Stimmung und spannender Kriminalfall! Toller Krimi im Hamburg der Nachkriegszeit. Tolle Stimmung und spannender Kriminalfall!

Svenja Lockenvitz, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Sehr gut recherchierte Darstellung des Nachkrieg-Hamburgs! Unbedingt lesen! Sehr gut recherchierte Darstellung des Nachkrieg-Hamburgs! Unbedingt lesen!

„Leichen pflastern Hamburgs Strassen“

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Winter 1947, Hamburg:
Kommissar Stave wird zu einem unbekannten Toten gerufen und damit nimmt der (wahre)Trümmermörder-Fall seinen Lauf.
Insgesamt 4 Leichen, keine offensichtlichen Zusammenhänge, die Opfer ausgeraubt und die Tatorte geografisch verteilt über die Stadt - Stave verbeißt sich in diesen kniffligen Fall und lässt nichts
Winter 1947, Hamburg:
Kommissar Stave wird zu einem unbekannten Toten gerufen und damit nimmt der (wahre)Trümmermörder-Fall seinen Lauf.
Insgesamt 4 Leichen, keine offensichtlichen Zusammenhänge, die Opfer ausgeraubt und die Tatorte geografisch verteilt über die Stadt - Stave verbeißt sich in diesen kniffligen Fall und lässt nichts unversucht, den Mörder dingfest zu machen. Doch wer wird den Wettlauf mit dem Tod gewinnen?
Ein packender, dicht konstruierter, beklemmend atmosphärischer Krimi, mit sympathisch kantigem Kommissar! Sehr empfehlenswert!

Eva-Maria Brinks, Thalia-Buchhandlung Mülheim an der Ruhr

Toller Mix aus spannendem Kriminalfall und deutscher Nachkriegsgeschichte. Atmosphärisch dicht mit glaubhaftem Personal : Absolute Leseempfehlung ! Toller Mix aus spannendem Kriminalfall und deutscher Nachkriegsgeschichte. Atmosphärisch dicht mit glaubhaftem Personal : Absolute Leseempfehlung !

Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Nach wahren Begebenheiten erzählt Rademacher von einer grausigen Mordserie im zerbombten Hamburg. Eisig und packend! Nach wahren Begebenheiten erzählt Rademacher von einer grausigen Mordserie im zerbombten Hamburg. Eisig und packend!

„Eisige Kälte“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

... die den Leser von der ersten Seite an gefangen nimmt. Ein wirklich großartiger Krimi, der uns in einen der härtesten Winter der frühen Nachkriegsjahre entführt. Neben dem klassischen Krimi-Plot, der überaus raffiniert konstruiert wird, erleben wir einiges von den Sorgen und Problemen der Hamburger Bevölkerung mit. Ein richtig tolles ... die den Leser von der ersten Seite an gefangen nimmt. Ein wirklich großartiger Krimi, der uns in einen der härtesten Winter der frühen Nachkriegsjahre entführt. Neben dem klassischen Krimi-Plot, der überaus raffiniert konstruiert wird, erleben wir einiges von den Sorgen und Problemen der Hamburger Bevölkerung mit. Ein richtig tolles Buch.

„Mit eisiger Hand...“

Julia Dringenberg, Thalia-Buchhandlung Wiesbaden

Cay Rademacher lässt den Hungerwinter 46/47 mit jeder Zeile seines Romans wiederaufleben. Sein Ermittler kämpft bei seinen Nachforschungen nicht nur gegen die äußere, sondern auch die innere Kälte und die Folgen der Nazi-Diktatur.
Packend und mit einigen überraschenden Wendungen, die den Leser immer wieder ans Buch fesseln!
Cay Rademacher lässt den Hungerwinter 46/47 mit jeder Zeile seines Romans wiederaufleben. Sein Ermittler kämpft bei seinen Nachforschungen nicht nur gegen die äußere, sondern auch die innere Kälte und die Folgen der Nazi-Diktatur.
Packend und mit einigen überraschenden Wendungen, die den Leser immer wieder ans Buch fesseln!

„Fröstelnde Spannung“

Sigrid Heipcke, Thalia-Buchhandlung Hamburg

1947, der Krieg ist vorbei, es ist Winter und kalt wie nie. Oberinspektor Frank Stave wird zu einer unbekleideten Frauenleiche mitten in der Trümmerlandschaft Hamburgs gerufen, dabei sind keinerlei Hinweise auf Herkunft der Frau noch irgendeine Spur des Mörders zu erkennen. Frank Stave verbeißt sich in den Fall, obwohl er kaum Hoffnung 1947, der Krieg ist vorbei, es ist Winter und kalt wie nie. Oberinspektor Frank Stave wird zu einer unbekleideten Frauenleiche mitten in der Trümmerlandschaft Hamburgs gerufen, dabei sind keinerlei Hinweise auf Herkunft der Frau noch irgendeine Spur des Mörders zu erkennen. Frank Stave verbeißt sich in den Fall, obwohl er kaum Hoffnung hat ihn aufzuklären. Und es tauchen noch mehr Tote auf, nackt und inmitten in der Hamburger Trümmerlandschaft. Hilfe bekommt er von Lieutenant MacDonald und einem Kollegen aus der Sitte, Lothar Maschke, und die Entwicklung des Falles ist höchst verzwickt.

Der Trümmermörder ist ein sehr guter Krimi, der nicht nur mit Spannung, sondern auch mit Authentizität und Atmosphäre besticht. Geo Epoche Redakteur Cay Rademacher verquickt die historischen Tatsachen sehr geschickt mit seinem Fall und hat damit einen sehr lesenswerten Krimi geschaffen.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Auf einem wahren Fall beruhend beginnt die Reihe um die Nachkriegszeit in Hamburg. Perfektes Zeitkolorit und spannende Charaktere stehen hier im Vordergrund. Man möchte mehr davon! Auf einem wahren Fall beruhend beginnt die Reihe um die Nachkriegszeit in Hamburg. Perfektes Zeitkolorit und spannende Charaktere stehen hier im Vordergrund. Man möchte mehr davon!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
21
2
1
0
0

Authentisch, plastisch, fesselnd.
von NiWa aus Euratsfeld am 17.01.2017

1947 in Hamburg. Ganz Europa liegt in Trümmern. Die Städte hat es ganz schlimm erwischt. Außerdem werden die Überlebenden von einem der härtesten Winter des Jahrhunderts gequält, der als Hungerwitter in die Geschichtsschreibung eingehen wird. Inmitten der Zerstörung, Kälte, Hungersnot wird im Trümmerfeld eine nackte Frauenleiche entdeckt, die offensichtlich... 1947 in Hamburg. Ganz Europa liegt in Trümmern. Die Städte hat es ganz schlimm erwischt. Außerdem werden die Überlebenden von einem der härtesten Winter des Jahrhunderts gequält, der als Hungerwitter in die Geschichtsschreibung eingehen wird. Inmitten der Zerstörung, Kälte, Hungersnot wird im Trümmerfeld eine nackte Frauenleiche entdeckt, die offensichtlich nicht den Schrecken dieser Umstände entstammt. Es handelt sich bei „Trümmermörder“ um Oberinspektors Staves 1. Fall. Der Inspektor wird beauftragt, diesen Mord aufzuklären und ihm werden Lieutnant MacDonald von den Alliierten und Lotha Maschke von der Sitte zur Seite gestellt. Obwohl es sich um einen Krimi mit den üblichen Ermittlungstätigkeiten handelt, hat Cay Rademacher auf sehr geschickte Weise eine fesselnde Auseinandersetzung mit der Nachkriegszeit zwischen die Handlung gepackt. Der 2. Weltkrieg ist beendet, aber es ist noch lange nicht vorbei. Städte liegen in Trümmer, es fehlt an Infrastruktur, Wohnraum, Zahlungs- und Nahrungsmittel, und noch dazu legt sich ein Winter über Deutschland, der die Überlebenden erneut an die Schwelle des Untergangs führt. Der Alltag ist beschwerlich und umständlich. Es ist kalt. Richtig kalt. Eisblumen an Fenstern - sofern man überhaupt welche hat - gehören zum Morgenritual. Neben der schauerlichen Kälte wird man noch von Hunger, Angst und Hoffnungslosigkeit gequält. Die Heimat ist zerstört, die Menschen sind über die ganze Welt zerstreut, seien es die Männer in Kriegsgefangenschaft, die geretteten Juden und andere Befreite aus den KZs, die am Ende eines erbarmungslosen Albtraums stehen, oder die bekennenden Nationalsozialisten, die untertauchen und sich ihrer Verantwortung entziehen. Der Autor vermittelt ein Gefühl als ob er selbst dabei gewesen wäre. Jeder Situation, jeder menschliche Regung - ganz zu Schweigen von den widrigen Umständen - merkt man die fundierte Recherche an. Frank Stave erzählt aus erster Hand vom Hungerwinter, während er den Spuren des Trümmermörders in Hamburg nachgeht. Stave empfand ich als sehr bedacht mit einem scharfen Verstand. Er hat ein Auge für die Details und weiß genau, wie er im Nachkriegsdeutschland an Informationen kommt. Für mich ist Stave ein typischer Ermittler, denn er ist in seiner Arbeit sehr genau und sich seiner Verantwortung bewusst. Privat hat er - wie alle anderen auch - ebenso mit den Folgen des Kriegs zu kämpfen, weil er seinen Sohn vermisst. Die Ermittlung an sich ist ebenfalls aufgrund der Umstände interessant, weil es während des Hungerwinters 1946/47 noch ganz andere Mordmotive gibt, als man von gegenwärtigen Handlungen gewohnt ist. Kriminalistisch wohl durchdacht, zeigt Rademacher, wie furchtbar die Nachkriegszeit inmitten der Trümmer war. Er hat mich während des Lesens vor Kälte zum Zittern gebracht und mir dabei die Beklommenheit dieser Jahre vor Augen geführt. Authentisch, plastisch und fesselnd zugleich, schildert Cay Rademacher einen Abschnitt unserer Geschichte, an den man sich immer wieder erinnern soll, damit er nicht in Vergessenheit gerät. Sehr empfehlenswert!

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Eiseskälte
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 31.07.2014
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„Jedermann hat Angst. Jeder fragt sich, wer die Toten sind – und wer der Mörder ist. Jeder hat seine eigene Theorie, verdächtigt jemand anderen. Ungute Gerüchte machen die Runde. Es ist, als würde all das Elend, als würden die ständigen Entbehrungen und Demütigungen einen Hass nähren, der sich ein... „Jedermann hat Angst. Jeder fragt sich, wer die Toten sind – und wer der Mörder ist. Jeder hat seine eigene Theorie, verdächtigt jemand anderen. Ungute Gerüchte machen die Runde. Es ist, als würde all das Elend, als würden die ständigen Entbehrungen und Demütigungen einen Hass nähren, der sich ein Objekt sucht. Und der gesichtslose Mörder könnte dieses Objekt sein. Solange es so kalt bleibt und solange Sie den Mörder nicht verhaftet haben, wird dieser Zorn wachsen. Irgendwann wird man der Polizei Versagen vorwerfen. Und dann der Verwaltung allgemein. Und irgendwann wird jemand laut sagen, was sich so mancher sicherlich schon denken wird: Dass es das früher nicht gegeben hätte, unter Adolf. Ich aber werde nicht tatenlos zusehen, wie ein einziger verrückter Mörder eine Lage schafft, in der sich unsere Bürger nach den Nazis zurücksehnen.“ Hamburg, im Januar 1947. Die Stadt liegt in Trümmern, die Menschen leiden Hunger. Verschärft wird die Situation noch durch die Eiseskälte, die die Stadt bereits seit Wochen in ihren Fängen hat. Der tägliche Kampf ums Überleben zerrt an den Nerven, verbraucht alle Kräfte. In diesem ohnehin schon Horrorszenario wird eine junge Frau aufgefunden, nackt und ermordet, mitten in den Trümmern. Sie wird nicht das letzte Opfer des „Trümmermörders“ bleiben und Oberinspektor Stave wird schnell klar, wie überaus wichtig ein schneller Fahndungserfolg ist… Dieser Krimi hat mich von der ersten Seite an begeistert. Feinfühlig und doch in aller Deutlichkeit wird die Situation der Menschen in diesem Hungerwinter 1947 beschrieben. Zu Recht wird diesen Schilderungen ausreichend Raum in der Geschichte zugewiesen. Es ist für jeden Leser, der später geboren wurde, ohnehin schwer bis unmöglich, die Lage der Menschen nachzuvollziehen. Was alles aus dieser Mordserie entstehen könnte, beschreibt mein Eingangszitat. Eine wirklich brenzlige Situation! Grundsätzlich kommt kein Buch, das in der Nachkriegszeit des 2. Weltkriegs spielt, ohne das Thema Nazis aus. Entsprechend wird es auch hier behandelt. Daneben wird auch die persönliche bzw. private Seite des Ermittlers nicht vernachlässigt: Staves Frau starb bei einem Bombenangriff, sein Sohn ist vermisst. Furchtbar – und doch ist Stave nur eins von vielen Schicksalen. Die Mordserie selbst ist spannend und bietet beim Miträtseln viel Raum für Spekulationen. Weitere interessante Charaktere und ein packender Schreibstil rundeten für mich das Ganze ab. Das Nachwort informiert übrigens darüber, dass diese Geschichte auf einem authentischen Fall beruht. Anders als im Buch, das uns eine Lösung des Falls präsentiert, wurde der wahre Trümmermörder jedoch nie gefunden. Fazit: Für mich ein ganz klarer Favorit! Für Oberinspektor Stave gibt es noch zwei weitere Fälle: „Der Schieber“ und „Der Fälscher“. „Der Schieber“ wartet bereits auf meinem SuB und kann sicher sein, kurzfristig gelesen zu werden. Zeitgeschichte – sehr berührend erzählt und mit einer spannenden Krimihandlung verwoben. Lesen!

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von Antje Pollmann aus Aurich am 11.05.2012
Bewertet: eBook (ePUB)

Die Menschen, die die Schrecken der Kriegsjahre überlebt haben, kämpfen jetzt einen schier aussichtslos erscheinenden Kampf gegen die klirrende Kälte des Winters 1947.Kommissar Frank Stave,selber von Kriegsfolgen gezeichnet, hat 3 Mordfälle zu klären, die auf den ersten Blick keine Zusammenhänge aufweisen.Seine Ermittlungen führen ihn auf Trümmerfelder,den Schwarzmarkt und in... Die Menschen, die die Schrecken der Kriegsjahre überlebt haben, kämpfen jetzt einen schier aussichtslos erscheinenden Kampf gegen die klirrende Kälte des Winters 1947.Kommissar Frank Stave,selber von Kriegsfolgen gezeichnet, hat 3 Mordfälle zu klären, die auf den ersten Blick keine Zusammenhänge aufweisen.Seine Ermittlungen führen ihn auf Trümmerfelder,den Schwarzmarkt und in eisige Wohnungen. Basierend auf tatsächlichen Ereignissen,gelingt es dem Autoren, eine Atmosphäre zu schaffen, die den Leser auch noch über 60 Jahre später frieren lässt. Empfehlenswert!

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