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Der Untergang des Abendlandes

Umrisse einer Morphologie der Weltgeschichte

(2)
Oswald Spengler: Der Untergang des Abendlandes. Umrisse einer Morphologie der Weltgeschichte
Erstdruck in zwei Bänden. Erster Band: Gestalt und Wirklichkeit, Wien, Leipzig: Braumüller, 1918; in dritter Auflage München: Beck, 1919 und in einer völlig umgestalteten Ausgabe München: Beck, 1923. Zweiter Band: Welthistorische Perspektiven, München: Beck, 1922.
Neuausgabe.
Großformat, 190 x 270 mm
Herausgegeben von Karl-Maria Guth.
Berlin 2016.
Textgrundlage ist die Ausgabe:
Oswald Spengler: Der Untergang des Abendlandes. Umrisse einer Morphologie der Weltgeschichte, Vollständige Ausgabe in einem Band, München: Beck, 1963
Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.
Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage.
Gesetzt aus der Minion Pro, 12 pt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 844 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.07.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783843080538
Verlag Hofenberg
Verkaufsrang 56.212
eBook
0,49
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Kundenbewertungen

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Man lernt nie aus
von einer Kundin/einem Kunden aus Hochhorn am 25.04.2016
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Bei den Passagen wo der Autor seine Konsequenzen darlegt, muss man aufpassen, andernfalls übersieht der Leser was. Dieses Themenbuch zeigt auf unterhaltsame Art und Weise Erfahrungen, die auch heute sehr aktuell sind.Vielleicht lese ich es zweimal. Ganz sicher eine Empfehlung.

Für "starke Denker"
von Lothar V. aus Dortmund am 04.03.2008
Bewertet: Buch (gebunden)

In seinem 1200-S.-Werk mit dem irreführenden Titel DER UNTERGANGDES ABENDLANDES stellt sich der Autor Oswald Spengler dem Leser als "Geschichtsforscher, Geschichtskenner und Geschichtsphilosoph " vor. Mit Abendland meint er die "gesamte westliche Welt". Der Untergang (der gesamten? westlichen Welt) könne - müsse aber nicht... In seinem 1200-S.-Werk mit dem irreführenden Titel DER UNTERGANGDES ABENDLANDES stellt sich der Autor Oswald Spengler dem Leser als "Geschichtsforscher, Geschichtskenner und Geschichtsphilosoph " vor. Mit Abendland meint er die "gesamte westliche Welt". Der Untergang (der gesamten? westlichen Welt) könne - müsse aber nicht - in 200 bis 300 Jahren erfolgen. Geschichte ist für O.S. zwar sinnlos, hat aber eine Bedeutung. Für ca. 2020 prognostiziert er "starke Denker", die seine Philosophie und die Bedeutung der Geschichte verstehen werden. Wie die vielen Auflagen , Zitierungen, Erwähnungen und pos. Rezensionen seines "Unterganges" vermuten lassen, könnte er sich mit seiner Prognose geirrt haben. Der "normale Denker" wird indessen große Teile des Werkes sterbenslangweilig und/oder unverständlich und/oder nichtssagend finden. Oswald Spengler bemängelt an der deutschen Sprache, daß sie ihm nicht die Mittel biete, seine Gedanken präzise darzustellen. Er konstruiert also: z.B. "negerhafter Cäsarenwahn". Was das genau zu bedeuten hat, geht auch aus dem Kontext nicht hervor; denn es gibt keinen Kontext. O.S. hantiert mit seinen Ideen , wie wenn ein Mosaik-Künstler ein Bild mit der Schaufel getalten würde. In dem 90-S.-Kapitel mit der Überschrift "Pythagoras, Mohammed, Cromwell" werden Cromwell und Pythagoras folgendermaßen "behandelt" (und dann nicht wieder): "Er (gemeint: Puritanismus) erscheint im Heere Cromwells und seiner eisernen...Independenten, im Kreise der Pythagoräer, die ...Sybaris zerstörten..." Man findet allerdings in diesem Kapitel (wie auch in jedem anderen) "geschichtsphilosophische" Erkenntnisse wie z.B.: "Das Gewordene kommt nach dem Werden" oder: "Raum vehält sich zu Zeit wie Auge zu Blut". Noch eine Leseprobe: "Das Bewegtsein des Leibes wird im Bilde der Außenwelt sinnlich und das von ihm abgezogene Gedankenbild als mechanisch -kausaler Zusammenhang begrifflich zergliedert," Der Titel ist insofern irreführend, als O.S. eigentlich "große Kulturen" betrachtet, beschreibt und analysiert. Für O.S. SIND große Kulturen Lebewesen (nicht: sind wie): Sie werden geboren, reifen, altern ...und sterben. In entsprechenden Lebensaltern erscheinen analoge Ereignisse und Personen . Z.B. die "Zeitgenossen" Aristoteles und Kant: Sie seien große Philosophen , aber nicht große Mathematiker gewesen. Oder: Puritanismus bei Pythagoras und Cromwell. Setzen wir den Untergang der großen griechischen Kultur (nicht unbegründet) mit 146 v.Chr. an, läßt sich also leicht ausrechnen, wann wir dran sind... Ergänzung: (Das 500-Wörter-Limit ist noch nicht erreicht.) Gobineau: "Kulturen sind W I E Lebewesen." Der Goethe-Bewunderer O.S. hatte gewißlich auch im Hinterkopf: Alles was besteht ist wert, daß es untergeht. Irgendwann wird sogar die ganze Welt untergehen: bei gleichbleibendem Bevölkerungswachstum und proportionalem Resourcen-Verbrauch schon 2040; spätestens aber, wenn die Sonne ihren "Brennstoff" aufgebraucht hat (was allerdings erst in 5 Mrd. Jahren der Fall sein wird. LV


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