Der Vorleser

Ausgezeichnet mit dem Evangelischen Buchpreis, Kategorie Roman, 2000 und dem WELT-Literaturpreis 1999 .

(76)
Sie ist reizbar, rätselhaft und viel älter als er … und sie wird seine erste Leidenschaft. Sie hütet verzweifelt ein Geheimnis. Eines Tages ist sie spurlos verschwunden. Erst Jahre später sieht er sie wieder. Die fast kriminalistische Erforschung einer sonderbaren Liebe und bedrängenden Vergangenheit.
Portrait

Bernhard Schlink, geboren 1944 bei Bielefeld, ist Jurist und lebt in Berlin und New York. Seinen ersten Kriminalroman, >Selbs Justiz,< veröffentlichte er zusammen mit Walter Popp. 2001 wurde die Trilogie um den Privatdetektiv Gerhard Selb mit >Selbs Mord< abgeschlossen. Der 1995 erschienene Roman >Der Vorleser<, die 2000 und 2010 veröffentlichten Erzählbände >Liebesfluchten< und >Sommerlügen< sowie die Romane >Die Heimkehr< (2006) und >Das Wochenende< (2008) begründeten seinen schriftstellerischen Weltruhm.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 28.06.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-26134-9
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 14,7/9,3/2 cm
Gewicht 168 g
Auflage 1
Verkaufsrang 42.504
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"Der Vorleser" ist ein altbekannter Schulklassiker.
Eine außergewöhnliche Liebe, die Rätsel aufwirft und den Leser emotional in seinen Bann zieht.
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Dieses Werk behandelt mehr als nur die unmoralische Beziehung zwischen einem Jungen und einer älteren Frau. Nüchtern und schonungslos schildert Bernhard Schlink die Geschehnisse. Dieses Werk behandelt mehr als nur die unmoralische Beziehung zwischen einem Jungen und einer älteren Frau. Nüchtern und schonungslos schildert Bernhard Schlink die Geschehnisse.

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„Die Magie des Vorlesens“

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Nur durch Zufall treffen sich die Wege des jungen Michael und der etwas älteren Hanna. Aus zuerst mütterlicher Zuneigung für den Jungen entwickelt sich zwischen dem ungewöhnlichen Paar bald eine weitaus tiefgründigere Beziehung. Der Höhepunkt jedes ihrer Treffen: Michael liest Hanna vor.
Als sie eines Tages einfach so verschwindet, glaubt Michael nicht daran, sie je wieder zu sehen.
Bis zu dem Tag, Michael ist schon ein erwachsener Mann, an dem er Hanna wieder sieht: Als eine der Angeklagten in einem Prozess um Verrat und Mord.
Nur durch Zufall treffen sich die Wege des jungen Michael und der etwas älteren Hanna. Aus zuerst mütterlicher Zuneigung für den Jungen entwickelt sich zwischen dem ungewöhnlichen Paar bald eine weitaus tiefgründigere Beziehung. Der Höhepunkt jedes ihrer Treffen: Michael liest Hanna vor.
Als sie eines Tages einfach so verschwindet, glaubt Michael nicht daran, sie je wieder zu sehen.
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„Der Vorleser“

Laura-Marie Hanßen, Thalia-Buchhandlung Bremen

1956 lernt der damals 15-jährige Michael Berg die sehr viel ältere Hanna Schmitz kennen und lieben. Während ihrer Sommeraffäre hält Hanna Michael immer wieder dazu an, ihr vorzulesen. Was ihm anfangs seltsam erscheint, wird bald zum liebgewonnenen Ritual bis Hanna eines Tages einfach verschwunden ist.
Als er sich Jahre später während des Jurastudiums mit den Nazi-Prozessen beschäftigt, sieht er Hanna wieder.
Ein Roman über Nationalsozialismus, Schuld und Analphabetismus, der einen Kloß im Hals zurücklässt.
1956 lernt der damals 15-jährige Michael Berg die sehr viel ältere Hanna Schmitz kennen und lieben. Während ihrer Sommeraffäre hält Hanna Michael immer wieder dazu an, ihr vorzulesen. Was ihm anfangs seltsam erscheint, wird bald zum liebgewonnenen Ritual bis Hanna eines Tages einfach verschwunden ist.
Als er sich Jahre später während des Jurastudiums mit den Nazi-Prozessen beschäftigt, sieht er Hanna wieder.
Ein Roman über Nationalsozialismus, Schuld und Analphabetismus, der einen Kloß im Hals zurücklässt.

„Ein Roman über Liebe, Verrat und Schuld“

Antje Stammer, Thalia-Buchhandlung Dresden

Der 15jährige Schüler Michael Berg verliebt sich in die 20 Jahre ältere Hanna Schmitz und beide verbindet einige Monate eine leidenschaftliche Affäre, bis Hanna plötzlich
und ohne Erklärung die Stadt verlässt.
Erst Jahre später - Michael ist inzwischen Student der Rechtswissenschaften - sieht er sie wieder, auf einer Anklagebank im Gericht. Verhandelt wird dort der mehrfache Mord an jüdischen Frauen und Kindern und Hanna ist eine der Angeklagten - eine ehemalige KZ-Aufseherin.
Fortan begleitet der Leser Michael Berg in seinem verzweifelten Ringen nach Verständnis: nach Verständnis für Hanna und ihre furchtbare Vergangenheit, nach Verständnis und Rechtfertigung seiner Liebe zu ihr.
Der Roman bietet nicht nur eine große und ungewöhnliche Liebesgeschichte, sondern auch ein präzises Sittengemälde der BRD in den sechziger und siebziger Jahre, der (Studenten)revolten und Versuche, die nationalsozialistische Vergangenheit aufzuarbeiten und Fragen nach Kollektiv- und Individualschuld zu beantworten.
Der Roman bsticht durch seine knappe, lakonische Sprache - es ist nie ein Wort zuviel - und entfaltet eine Sogwirkung, der sich der Leser nicht entziehen kann.
Schon jetzt ist Schlinks "Vorleser" zu einem Klassiker der jüngeren deutschsprachigen Literatur geworden.
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und ohne Erklärung die Stadt verlässt.
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„Lesen !“

Martina Denzer, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Ein viel besprochenes Buch, man glaubt, es schon gelesen zu haben, bevor man die erste Seite aufschlägt ?! Verpassen Sie dieses Buch nicht, es ist ungewöhnlich, sorgfältig geschrieben, in einer einfühlsamen Sprache. Ein viel besprochenes Buch, man glaubt, es schon gelesen zu haben, bevor man die erste Seite aufschlägt ?! Verpassen Sie dieses Buch nicht, es ist ungewöhnlich, sorgfältig geschrieben, in einer einfühlsamen Sprache.

„Ein spannendes und ansprechendes Buch“

Uta Opper, Thalia-Buchhandlung Essen

Der 15-jährige Michael beginnt eine Affäre mit der reizbaren, rätselhaften und viel älteren Hanna, die mehrere Geheimnisse hütet. Das Vorlesen wird eines der festen Rituale in ihrer Beziehung. Hannas plötzliches Verschwinden verursacht ein riesiges Gefühlschaos bei Michael, er gibt sich selbst die Schuld an ihrem Verschwinden und weiß nicht wie er damit umgehen soll.
Einige Jahre später, Michael ist Student, treffen sie sich in einem Gerichtssaal wieder...

Der Roman ist in einer angenehmen Art und Weise geschrieben und ich konnte mich gut hineinversetzen.
Der 15-jährige Michael beginnt eine Affäre mit der reizbaren, rätselhaften und viel älteren Hanna, die mehrere Geheimnisse hütet. Das Vorlesen wird eines der festen Rituale in ihrer Beziehung. Hannas plötzliches Verschwinden verursacht ein riesiges Gefühlschaos bei Michael, er gibt sich selbst die Schuld an ihrem Verschwinden und weiß nicht wie er damit umgehen soll.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
76 Bewertungen
Übersicht
36
18
17
1
4

Tolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Hagen am 15.04.2018
Bewertet: Taschenbuch

Dieses Buch ist sehr gut und anschaulich zu lesen. Wenn man den Film zuerst gesehen hat, ist es trotzdem noch sehr lesenswert.

Mega!
von einer Kundin/einem Kunden aus Ahlen am 05.01.2018
Bewertet: Taschenbuch

Ein so, so toller Roman! Der Titel passt PERFEKT zur Geschichte. Bernhard Schlinkers Schreibstil ist sehr angenehm und war flüssig zu lesen! Ich hatte das Buch in weniger als 2 Tagen durch und war traurig darüber, dass die Geschichte zu ende gegangen ist. Auch, wenn ich der Meinung bin, dass der... Ein so, so toller Roman! Der Titel passt PERFEKT zur Geschichte. Bernhard Schlinkers Schreibstil ist sehr angenehm und war flüssig zu lesen! Ich hatte das Buch in weniger als 2 Tagen durch und war traurig darüber, dass die Geschichte zu ende gegangen ist. Auch, wenn ich der Meinung bin, dass der Altersunterschied zwischen Hanna und Michael etwas fragwürdig und merkwürdig ist, sollte man trotzdem jeden leben lassen, wie er/sie es für richtig hält. Ich hätte niemals damit gerechnet, dass Hanna früher bei der SS gewesen ist, was mich demnach auch sehr überrascht hat, als ich bei der Stelle ankam! Zudem fand ich die ganze Situation mit ihrem Verschwinden und das plötzliche Widersehen im Gerichtssaal echt gut gemacht. > Dazu gehört ja auch, dass Michael ohne zu wissen, dass er Hanna wiedersehen würde, sich dazu entschieden hat, Rechtswissenschaften zu studieren-> Zufall?! Als Michael, Hanna dann im Gerichtssaal wiedersah und dabei nichts gespürt hat, konnte ich gut nachvollziehen, da sie ihn ohne irgendwas zu sagen, verlassen hat. Klar müsste er verletzt und sauer gewesen sein... Hanna hat zwar mir zwar ein bisschen leid getan, jedoch hat sie in der Vergangenheit ein Verbrechen begangen auch, wenn sie nicht das Oberhaupt der ,,Bande" war, wie sie es später behauptete, da sie fürchtete, dass sie ihr Geheimnis aufflog. Sie hat sich dafür geschämt, dass sie nicht die Fähigkeit besitzt, zu lesen und zu schreiben und dafür hat sie am Ende lebenslange Haft zugeschrieben bekommen... Erstaunlich zu sehen, wie umfangreich Hanna, Michaels Leben geprägt hat, was man an den zahlreichen gescheiterten Beziehungen sehen konnte und auch an der gescheiterten Ehe mit Gertrud. Das Ende war sooooo krass. Mit ihrem Selbstmord hätte ich niemals gerechnet und war echt schockiert darüber. Traurig, dass sie aufgegeben und nicht weiter gekämpft hat... Wieder hat sie ihn im Stich gelassen, leider. Ich weiß immernoch nicht, ob ich Hanna mögen soll, oder nicht-> bin unschlüssig! Auf jeden Fall ein 5 Sterne Buch!!

lesenswert
von KerstinTh am 18.12.2016
Bewertet: Taschenbuch

Zwischen Hanna und dem 21 Jahre jüngeren Michael entsteht eine Liebe. Und das Ende der 50er Jahre in Deutschland. Hanna ist Analphabetin, deshalb liest Michael ihr immer vor. Er weiß allerdings nichts von Hannas Schwäche. Eines Tages ist Hanna einfach verschwunden. Jahre später, Michael studiert mittlerweile Jura, begegnen sich... Zwischen Hanna und dem 21 Jahre jüngeren Michael entsteht eine Liebe. Und das Ende der 50er Jahre in Deutschland. Hanna ist Analphabetin, deshalb liest Michael ihr immer vor. Er weiß allerdings nichts von Hannas Schwäche. Eines Tages ist Hanna einfach verschwunden. Jahre später, Michael studiert mittlerweile Jura, begegnen sich die beiden wieder – in einer Gerichtsverhandlung. Michael ist als studentischer Zuschauer anwesend, Hanna als Angeklagte. Es wird ehemaligen KZ-Aufseherinnen der Prozess gemacht. Nun erfährt Michael, wer Hanna wirklich ist und welche Geheimnisse sie mit sich herumgetragen hat. In diesem Roman werden verschiedenste Themen aufgegriffen, die entscheidendsten sind Analphabetismus und die KZ-Verbrechen. Der Roman ist sehr beeindruckend und tiefgründig. Er ist angenehm zu lesen und man kann sich gut in die Charaktere hinein versetzten. Es lohnt sich, diesen Roman zu lesen.