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Der Weihnachtswald

Ein Wintermärchen

(9)
Wenn der Weihnachtsstern am hellsten leuchtet, ist es Zeit, einander zu vergeben …



Wie jedes Jahr an Weihnachten macht sich die alleinstehende Anwältin Eva auf den Weg zu ihrer Großmutter Anna. Das stattliche Anwesen der Familie, umringt von einem Garten mit einem Wald aus Tannenbäumen, ruft viele Erinnerungen hervor. Hier wuchs Eva auf, nachdem ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben gekommen waren. Im Haus trifft sie nicht nur auf ihren Jugendfreund Philipp, sondern auch auf das Waisenkind Antonie. Während draußen ein Schneesturm tobt, verschwindet das Kind plötzlich spurlos. Auf der gefährlichen Suche nach Antonie landen Eva und Philipp unversehens in der Vergangenheit ...








Rezension
"Ein berührender Roman um den Zauber der Weihnacht und ein Familiengeheimnis, ein Roman mit viel Gefühl und Tiefgang, genau richtig für die Advents- und Weihnachtszeit." Donau-Anzeiger
Portrait
Die bayerische Autorin Angelika Schwarzhuber lebt mit ihrer Familie und einem äußerst willensstarken Kater, der in Eigenregie die Schlafzeiten der Autorin bestimmt, in einer kleinen Stadt an der Donau. Sie arbeitet auch als Drehbuchautorin für Kino und TV (u.a. »Eine unerhörte Frau«). Wenn sie nicht am Computer Texte dichtet, verzieht sie sich gerne mit Freunden in kleine Berghütten zum Schafkopfspielen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 18.09.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-0136-6
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 187/119/34 mm
Gewicht 339
Abbildungen schwarz-weiss Illustrationen
Verkaufsrang 2.215
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Der Weihnachtswald
von Lese-katze92 am 16.11.2017

Für Weihnachten oder sonstige Sentimentalitäten hat Eva nicht viel übrig. Sie lebt in Frankfurt in einer modernen Wohnung, hat eine eigene, erfolgreiche Kanzlei und finanziell ist es um sie auch nicht schlecht bestellt. Da passt es ihr eher wenig, dass sie über die Weihnachtsfeiertage wieder zu ihrer Oma muss,... Für Weihnachten oder sonstige Sentimentalitäten hat Eva nicht viel übrig. Sie lebt in Frankfurt in einer modernen Wohnung, hat eine eigene, erfolgreiche Kanzlei und finanziell ist es um sie auch nicht schlecht bestellt. Da passt es ihr eher wenig, dass sie über die Weihnachtsfeiertage wieder zu ihrer Oma muss, welche, zusammen mit ihrer Haushälterin und besten Freundin Margret, in einer alten Villa lebt, welche bereits seit Generationen in Familienhand ist. Selbst die Geschenke für ihre einzige Familie, hat ihre Sekretärin Sandra besorgt, welche über die Feiertage mit ihrer Chefin reist, um einige Akten abzuarbeiten. Noch weiß Eva nichts von all den schicksalhaften Begegnungen, die sie dieses Weihnachtsfest erwarten werden. Antonie, ein kleines Waisenmädchen, hat nicht viele Dinge, die ihr im Leben Freude bereiten. Als sie kurz vor Weihnachten wieder vergeblich auf liebevolle Erwachsene wartet, die sie über die Feiertage mit zu sich nach Hause nehmen, ahnt sie noch nicht, dass eigentlich ihr Glückstag ist. Die hochbetagte Anna Koffler, welche jedes Jahr die Münchner Waisenhäuser mit großzügigen Spenden bedenkt, ist anders zu ihr, als die anderen Erwachsenen, die sobald sie anfängt, zu Reden, peinlich berührt nach Ausflüchten suchen, nur um sich dann für ein anderes Kind zu entscheiden. Antonie stottert. Die anderen Kinder sind deshalb oft gemein zu ihr und auch die Hoffnung auf ein paar liebe Eltern hat sie schon längst aufgegeben, als Anna sie zu sich nach Hause einlädt, um gemeinsam mit ihr und ihrer Enkelin Eva, den Heiligabend zu verbringen. Noch ahnt sie nicht, wie abenteuerlich dies nicht nur für sie werden wird. Insgesamt hat mich die Geschichte um Eva und das Waisenkind Antonie sehr berührt und zugleich in eine festliche Stimmung versetzt. Ich konnte diese zauberhafte Geschichte nicht mehr aus der Hand legen. Man bekommt durch den sehr angenehmen Schreibstil der Autorin, direkt das Gefühl Eva und Antonie bei ihrem Abenteuer zu begleiten. Dieses Buch eignet sich super als Geschenk, ist aber zugleich auch ein Hingucker im Bücherregal. Es stimmt perfekt zur Weihnachtszeit auf die kommenden Festtage ein und man wird beim Lesen nicht müde. Traumhaft ist auch die Gestaltung des Buchcovers, welche den Leser direkt eine erste Vorstellung vom Weihnachtswald liefert.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
rundum gelungen, denn hier sind Spannung, liebevolle Autorenarbeit und Tiefgang spürbar
von einer Kundin/einem Kunden am 14.10.2017

Das Cover ist stimmig. Das beziehe ich auf die Farbgebung, die Atmosphäre und auch auf den Inhalt. Die Schriftart und der glänzende in Gold gehaltene Titel machen es komplett und man wird neugierig auf das, was sich darin verbirgt. Der Untertitel "Ein Wintermärchen" trifft die Beschreibung genau. Ich möchte dieses... Das Cover ist stimmig. Das beziehe ich auf die Farbgebung, die Atmosphäre und auch auf den Inhalt. Die Schriftart und der glänzende in Gold gehaltene Titel machen es komplett und man wird neugierig auf das, was sich darin verbirgt. Der Untertitel "Ein Wintermärchen" trifft die Beschreibung genau. Ich möchte dieses Buch als modernes Märchen betiteln, da hier einiges geschieht, was eben nicht authentisch sein kann. Jedoch stört das in diesem Buch keineswegs, nein, im Gegenteil, es macht das Ganze nur noch stimmiger. Der Schreibstil ist so eingängig, dass ich das Buch nicht mehr weglegen konnte und in einem durchgelesen habe. Das liegt eben zum einen Teil am flüssigen Schreibstil und zum anderen an der Spannung, die die Autorin gelungen aufbaut. Die Charaktere werden so liebevoll und nachvollziehbar geschildert, dass ich mich auf Du-und-Du mit den Beteiligten gefühlt habe und mir die Beweggründe und Reaktionen bildhaft vorstellen konnte. Die Orte und auch die verschiedenen Zeiten, die dargestellt werden, sind so lebendig und bildlich, dass man sich als Leser fühlt, als wäre man selbst an Ort und Zeit. Hier wird auch ein interessanter und authentischer Einblick in Familienleben von damals gegeben. Obwohl man sich durch die Vorgehensweise, wie das Buch aufgebaut wird (hier erzähle ich aufgrund Spoilergefahr nicht mehr ; D) vielleicht zu Beginn denken mag, dass das doch etwas weit hergeholt ist, verwirft man diese Gedanken innerhalb kürzester Zeit, weil der Tiefgang und die Beweggründe, die sich dahinter verbergen, immens sind und einem total gefangen nehmen. Hier hatte ich immer wieder das Gefühl, dass die Autorin mit Herz und Seele beim Schreiben dabei war. Das liegt nicht nur an der Geschichte an sich, sondern auch daran, dass Angelika Schwarzhuber ein Privatfoto als Untermalung beigefügt hat. Ausserdem sind noch zusätzlich Plätzchenrezepte angehängt, die von Leserinnen und Lesern durch eine Aktion der Lokalredaktion der Osterhofener Zeitung für diesen Roman im Vorfeld zur Verfügung gestellt wurden. Übrigens, ich habe schon nachgebacken, obwohl noch keine Weihnachtszeit ist, weil ich wegen des Romans und der Rezepte so neugierig darauf war und ich kann nur sagen, dass sich das Nachbacken wirklich lohnt. Mein Fazit: rundum gelungen, denn hier sind Spannung, liebevolle Autorenarbeit und Tiefgang spürbar

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Weihnachten ist es bald
von Nina W. aus Eppelborn am 08.10.2017

Zum Inhalt: WENN DER WEIHNACHTSSTERN AM HELLSTEN LEUCHTET, IST ES ZEIT, EINANDER ZU VERGEBEN … Wie jedes Jahr an Weihnachten macht sich die alleinstehende Anwältin Eva auf den Weg zu ihrer Großmutter Anna. Das stattliche Anwesen der Familie, umringt von einem Garten mit einem Wald aus Tannenbäumen, ruft viele Erinnerungen hervor.... Zum Inhalt: WENN DER WEIHNACHTSSTERN AM HELLSTEN LEUCHTET, IST ES ZEIT, EINANDER ZU VERGEBEN … Wie jedes Jahr an Weihnachten macht sich die alleinstehende Anwältin Eva auf den Weg zu ihrer Großmutter Anna. Das stattliche Anwesen der Familie, umringt von einem Garten mit einem Wald aus Tannenbäumen, ruft viele Erinnerungen hervor. Hier wuchs Eva auf, nachdem ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben gekommen waren. Im Haus trifft sie nicht nur auf ihren Jugendfreund Philipp, sondern auch auf das Waisenkind Antonie. Während draußen ein Schneesturm tobt, verschwindet das Kind plötzlich spurlos. Auf der gefährlichen Suche nach Antonie landen Eva und Philipp unversehens in der Vergangenheit … Über die Autorin: Die bayerische Autorin Angelika Schwarzhuber lebt mit ihrer Familie und einem äußerst willensstarken Kater, der in Eigenregie die Schlafzeiten der Autorin bestimmt, in einer kleinen Stadt an der Donau. Sie arbeitet auch als Drehbuchautorin für Kino und TV (u.a. »Eine unerhörte Frau«). Wenn sie nicht am Computer Texte dichtet, verzieht sie sich gerne mit Freunden in kleine Berghütten zum Schafkopfspielen. Mein Fazit und meine Rezension: Es ist Weihnachtszeit, die Feiertage stehen kurz vor der Tür, doch so wirklich erinnert nichts an diese besinnliche Zeit, denn die Anwältin Eva ist nach wie vor im Arbeitsstress und auch der Schnee lässt auf sich warten. Kein Wunder also, dass die Weihnachtsstimmung bei ihr so gar nicht aufkommen will. Als sie dann zum jährlichen Weihnachtsfest auf dem Weg zu ihrer Großmutter Anna ist, trifft sie dort nicht nur auf einen alten Freund aus ihrer Kindheit, sondern auch auf weitere Geister der Vergangenheit und ehe sie sich versieht, ist sie schon mitten drin im Geschehen, mitten drin in der Vergangenheit bei ihren Vorfahren und erlebt ein Weihnachtsfest, das sie so schnell nicht mehr vergessen wird. Eva ist eine Anwältin durch und durch. Schon früh hat sie ihre Eltern verloren und wurde von ihrer Großmutter aufgezogen, doch das Landleben ist nichts für sie, kein Wunder also, dass sie in die Großstadt zieht und dort tagein, tagaus arbeitet. Dass sie mit ihrer Arbeitswut allerdings nicht nur sich selbst, sondern auch ihre Assistentin fast um Weihnachten bringt, ist ihr nicht bewusst – oder aber sie will es einfach nicht wahr haben. Warum auch? Mit Weihnachten verbindet Eva nicht viel, nur die wohlige Wärme bei dem Fest ihrer Großmutter, doch auch dieses wird seit Jahren von einem Ereignis überschattet, welches ihre Großmutter stets vor Weihnachten stattfinden lässt: sie lädt über Weihnachten ein Kind aus dem Waisenhaus zu sich nach Hause ein, um das Fest gemeinsam zu begehen. Doch Eva ist das ein Dorn im Auge und so reagiert sie heftig, als sie der kleinen Antonie gegenübersteht. Dabei ist Antonie ein Waisenkind, welches ein schweres Los trägt, denn sie kann nicht richtig sprechen. Antonie stottert und das ist auch mit einer der Gründe, weswegen sie bislang keine Pflegefamilie gefunden hat. Die kleine Antonie habe ich direkt zu Beginn der Geschichte in mein Herz geschlossen und Eva hätte ich für ihre ruppige Art dem kleinen Mädchen gegenüber liebend gern geohrfeigt oder einfach mal nur bei den Schultern genommen und geschüttelt! Aber gut – wir wissen ja nicht, warum Eva so reagiert, denn das bleibt wahrlich ein Geheimnis. Als ob das nicht schon genug ist, bricht Eva noch einen Streit vom Zaun, die kleine Antonie flüchtet in einen schweren Schneesturm nach draußen und Eva macht sich mit ihrem Jugendfreund Philipp auf die Suche nach der kleinen Ausreißerin. Mitten im Sturm finden sie Antonie, aber ehe sie sich versehen, landen sie auf einen Teil des großen Grundstücks, das sie nicht zu kennen scheinen – dabei ist Philipp ein Pächter eines Teils des Grundstücks und kennt es sehr genau. Als sie sich dann auch noch einem gestrichenen Haus gegenüberstehen und einem Mann, der sich als Maximilian Koffler vorstellt und sie von seinem Grundstück verweisen will, trifft es Eva wie einen Schlag: sie steht wahrhaftig ihrem Urgroßvater Maximilian Koffler gegenüber, der um die 1931er gelebt hat … Doch was ist Realität und was ist ein Traum? Hat sich Eva vielleicht inmitten des Sturms einen Schlaf auf den Kopf zugezogen, der sie bewusstlos gemacht hat? Träumt sie alles? Aber warum ist sie dann gemeinsam mit Philipp und der kleinen Antonie dort? Fragen über Fragen tauchen den Beiden auf, doch die Wichtigste ist: Wie kommen sie wieder nach Hause zurück? Mir hat die Geschichte rund um die Weihnachtszeit schon sehr gut gefallen, als dann auch noch das Haus ihrer Großmutter auf dem Spiel steht und Eva sich selbstlos darum kümmert, war ich sehr begeistert – bis ich ihre Beweggründe gehört habe … und die haben auch im Haus sehr schnell die Runde gemacht. Die frohe Weihnachtsstimmung war damit auch wieder vorbei und Eva hat sich auch bei mir nicht sehr beliebt gemacht. Aber ich habe schon zu Beginn der Geschichte geahnt, dass da einfach noch mehr dahinter stecken muss! Und ich sollte auch Recht behalten! Was genau hinter dem Verhalten von Eva steckt, was sie schon alles in der Vergangenheit erlebt hat bzw. jetzt erleben wird, das werde ich euch allerdings nicht verraten. Nein, das müsst ihr schon selbst herausfinden! Nur so viel: es lohnt sich wirklich, gemeinsam mit Eva, Philipp und der kleinen Antonie in die Vergangenheit zu reisen und dort nicht nur die Familie von Eva, sondern auch Eva selbst besser kennen zu lernen. Mich hat Angelika Schwarzhuber mit ihrer Geschichte sehr überzeugt. Als ich zunächst den Klappentext gelesen habe und dort auch gesehen habe, dass sie in die Vergangenheit reisen sollen, war mir nicht ganz klar, wie sie das mit der Geschichte vereinbaren will. Es hat für mich einfach überhaupt nicht passen wollen. Doch Angelika Schwarzhuber hat mich wirklich überrascht und hat es geschafft, mich nicht nur Stunde um Stunde an ihre liebevolle Geschichte über die Vergangenheit, die Familie und die Liebe zu fesseln, sondern auch vollends von der Zeitreise zu überzeugen. Ich hätte es wirklich nicht für möglich gehalten! Euch allen kann ich diese Geschichte – gerade jetzt, da Weihnachten bevorsteht *ja, es ist wirklich nicht mehr lange!*, sehr empfehlen!

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