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Der Zirkus der Stille

Wenn sich der Vorhang zum Leben öffnet. Roman

(15)

Thaïs Leblanc wächst nach dem Tod der Mutter bei ihrer Großmutter auf, der unvergleichlichen Victoria, wie sie auf Zirkusplakaten tituliert wird. Thaïs verabscheut das Zirkusleben und zieht, kaum volljährig, nach Paris; sie will nur eins: Normalität. Doch als die Großmutter stirbt, konfrontiert deren seltsames Testament sie mit ihrer Familiengeschichte, die sie zum wundersamen Cirque perdu und seinem Direktor Papó bringt. Dort lernt Thaïs, dass man sich seinen Ängsten stellen muss und für die wichtigsten Dinge im Leben keinen Applaus von anderen braucht.

Rezension
"Goldammer gelingt es, eine ganz besonders zarte Märchenatmosphäre zu erschaffen. Diese baut er nicht nur durch seine verspielte, poetische Sprache auf, auch die Handlung ist (im wahrsten Sinne des Wortes) zauberhaft." Freundin, 20.04.2016
Portrait

Peter Goldammer, 1957 in Hamburg geboren, ging als Werbetexter in die Schweiz, baute danach eine der größten deutschen Werbeagenturen auf und lebt als freier Autor in Hamburg. Der Zirkus der Stille ist sein erster Roman.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 16.04.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-455-60043-8
Verlag Atlantik Verlag
Maße (L/B/H) 211/134/27 mm
Gewicht 389
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20,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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K. Meyer, Thalia-Buchhandlung Halle

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
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Der Zirkus der Stille
von einer Kundin/einem Kunden aus Küsnacht am 28.06.2016

Ein sehr schönes, beruhigendes Buch. Allerdings eine ausserordentliche Geschichte, fast nicht mehr glaubbar!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Poetisch. Großartig!
von Monika Schulte aus Hagen am 22.04.2016

Poetisch. Großartig! Thais Leblanc zieht nach Paris, kaum, dass sie volljährig ist. Sie hat das unstete Zirkusleben statt, das ihr ihre Großmutter, die unvergleichliche Victoria, bietet. Thais arbeitet als Verkäuferin in einem Brautmodeladen und lebt mit ihrem Freund Daniel zusammen. Dann jedoch stirbt ihre Großmutter. Thais wird mit dem merkwürdigen... Poetisch. Großartig! Thais Leblanc zieht nach Paris, kaum, dass sie volljährig ist. Sie hat das unstete Zirkusleben statt, das ihr ihre Großmutter, die unvergleichliche Victoria, bietet. Thais arbeitet als Verkäuferin in einem Brautmodeladen und lebt mit ihrem Freund Daniel zusammen. Dann jedoch stirbt ihre Großmutter. Thais wird mit dem merkwürdigen Testament ihrer Großmutter konfrontiert. Sie zieht vorübergehend in das Haus ihrer Großmutter, fest entschlossen, das Haus so schnell wie möglich zu verkaufen, doch vorher muss sie den Cirque perdu finden, den verlorenen Zirkus. "Der Zirkus der Stille" - was für eine faszinierende Geschichte! Ein Roman, ganz leise, ganz zart. Ein Roman, der aus der Masse heraussticht. Thais, die sich nach einem normalen Leben sehnt, die in Paris mit ihrem Freund zusammenlebt. Doch als ihre Großmutter stirbt und sie in ihr Haus zieht, kann der Leser miterleben, wie sich Thais ganz langsam verändert. Das Testament ihrer Großmutter schickt sie auf die Suche nach dem verlorenen Zirkus, dem Cirque Perdu. Thais kündigt ihren Job, sie trennt sich von ihrem Freund. Sie findet den Zirkus und lernt Direktor Papó kennen. Thais, die nie etwas mit dem Zirkusleben zu tun haben wollte, wird auf den Auftritt ihres Lebens vorbereitet. Sie lernt, Dinge zu überwinden. Sie lernt, über sich hinauszuwachsen. Was ist das für ein Zirkus, ohne echte Manege, ohne Tiere, ohne wirkliche Artisten? Wie kommt es, dass dieser verlorene Zirkus so einen Zauber ausübt? "Der Zirkus der Stille" - ein außergewöhnliches Buch, poetisch, großartig! Es berührt, es ist intelligent - Literatur vom Besten! Unbedingt lesen!

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Die andere Manege, hinter dem Spiegel.
von Gisela Simak aus Landshut am 22.04.2016

Zum Inhalt Unter einem Zirkus der Stille konnte ich mir erst mal nichts vorstellen, da ein Zirkus doch niemals still ist. Das wunderschöne Cover und der Klappentext haben mich dennoch neugierig gemacht. Thaís Leblanc Eltern sind verstorben. Den Vater hat sie nie kennengelernt. Sie wächst bei ihrer Großmutter auf. "Die unvergleichliche... Zum Inhalt Unter einem Zirkus der Stille konnte ich mir erst mal nichts vorstellen, da ein Zirkus doch niemals still ist. Das wunderschöne Cover und der Klappentext haben mich dennoch neugierig gemacht. Thaís Leblanc Eltern sind verstorben. Den Vater hat sie nie kennengelernt. Sie wächst bei ihrer Großmutter auf. "Die unvergleichliche Madame Victoria" nennt man sie. Diesen Titel ziert jedes Zirkusplakat. Richtig glücklich ist Thaís nicht; kann sie doch mit dem Zirkusleben so gar nichts anfangen. Ihre Großmutter hat ein eigenartiges Wesen und braucht vor jeder Vorführung einen guten Schluck aus dem Flachmann. Erst dann kommt sie mit ihrem Pferd und dem Affen Mister Kismet in Schwung. Thaís hat vor Kismet richtig Angst. Als er einmal auf ihrer Schulter sitzt, sie kreischend umher läuft, denkt Madame Victoria, ihre Enkelin jauchzt vor Spaß und Freude. Thaís wird 18 Jahre alt und zieht nach Paris. Weit weg vom Zirkusmief beginnt sie eine Lehre, in einem angesagten Brautmodengeschäft. Da erhält sie die Nachricht vom Tod ihrer Großmutter. Madame Victoria hinterlässt ein Testament, wie es die Welt noch nicht gesehen hat. Manege frei, für den letzten Auftritt der "Unvergleichlichen Madame Victoria"! Meine Meinung Wenn mir jemand vor zwei Tagen erzählt hätte, dass ich über die Organisation einer Beerdigung lachen würde, hätte ich es nicht geglaubt. Mit ihrem rostigen Cabriolet fuhr Thaís zum Beerdigungsinstitut Luban in Arles. Zu spät erschien sie in der Rue Ernest zu ihrem Termin. Jean-Baptiste ging mit ihr alle Formalitäten durch und erzählte ihr, von dem großen Auftritt, den Madame Victoria in seinem Institut hingelegt hatte. Er musste Madame mit Reitgerte und Kostüm fotografieren, da dieses ihr Leichengewand werden sollte. Besonders speziell fand ich das Testament, welches der Leichenbestatter Thaíd zeigen musste. Thaís und Jean-Baptiste haben mir Lachtränen in die Augen gezaubert. Ihre Gespräche über die Verstorbene waren einfach zu köstlich. Birnenschnaps und ein hartgekochtes Ei, erhöhten Thaís Wohlfühlfaktor! Nicht mehr ganz nüchtern fährt Thaís mit dem Taxi zu der Freundin ihrer Großmutter, um den Schlüssel für deren Haus zu holen. Madame Raphaels herzliche Art machte die Situation für Thaís etwas leichter. Zusammen fuhren sie zu Victorias Haus, mit dem großen Garten. Thaís musste sich ihrer Vergangenheit stellen. Nach und nach kampierten im Garten Wohnwägen. Thaís machte Bekanntschaft mit Cirque perdu. Ein Zirkus ohne Zelt und Tiere! Ein schäbiger Zirkus mit ungewöhnlichen Menschen. Ein Zirkus, der Hinweise auf ihre Familengeschichte barg. Ein Zirkus, der sie auf die Probe stellte. Ein Zirkus der Stille! Ein Zirkus, der sie richtig trauern lehrte! Fazit Die warmherzige Geschichte verfügt über eine Magie, die ich noch nie bei einem Zirkus erlebt habe. Die abenteuerlichen Reisen, die Thaís unternimmt, um ihre Familiengeschichte zu ergründen, sind spannend und humorvoll. Die Menschen, denen sie begegnet, muten schäbig und ohne Manieren an. Trotzdem verfügen sie über ein Wissen, welches Thaís ruhelos macht. Sie möchte erfahren, was diese sonderbaren Menschen mit ihrer Familiengeschichte zu tun haben. Sie möchte wissen, warum all diese Spurensuchen sie mit den eigenartigsten Menschen und Orten zusammenbringt. Thaís spürt viele Dinge, bevor sie passieren. Diese Fähigkeit war ihr lange Zeit verloren gegangen. Ich habe mich in dieser Zirkusgeschichte richtig wohlgefühlt. Sie hat alles, was man für pures Lesevergnügen braucht. Eine Familiengeschichte, eine Reise in die Provence, eine Reise in die Vergangenheit, das Spüren der Gegenwart und die Begegnung mit seinem inneren Kind. Wie haben alle unser inneres Kind. Es ist immer präsent. Wir beachten es nur nicht. Ich habe Thaís sehr gerne begleitet, ihr wahres Ich zu ergründen. Mir haben die schäbigen Menschen gefallen. Sie verfügen über einen Reichtum, den man nicht mit Geld erlangen kann. Der Schreibstil ist einfach nur magisch. In Zukunft wird ein Zirkusbesuch für mich sehr schwierig werden. Ich will kein Trapez! Ich will keine wilden Tiere. Ich will keine Clowns! Ich will keine Jongleure! Ich will einen Hauch Esoterik! ICH.WILL.EINEN.ZIRKUS.DER.STILLE! Ich will die andere Manege, hinter dem Spiegel. Ob mir das Ende gefallen hat? Klar, wem gefällt Magie nicht? Madame Victorias Geheimnisse konnten mich überraschen. Danke Peter Goldhammer. Ich habe jedes Wort genossen. Ach, und eh ich es vergesse: Kismet bedeutet Schicksal! Mein Dank geht an den Atlantik-Verlag !

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