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Der zweite Reiter

Ein Fall für August Emmerich. Kriminalroman

(19)
Er ist dem Grauen der Schlachtfelder entkommen, doch in den dunklen Gassen Wiens holt ihn das Böse ein ...
Wien, kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs: Der Glanz der ehemaligen Weltmetropole ist Vergangenheit, die Stadt versinkt in Hunger und Elend. Polizeiagent August Emmerich, den ein Granatsplitter zum Invaliden gemacht hat, entdeckt die Leiche eines angeblichen Selbstmörders. Als erfahrener Ermittler traut er der Sache nicht über den Weg. Da er keine Beweise vorlegen kann und sein Vorgesetzter nicht an einen Mord glaubt, stellen er und sein junger Assistent selbst Nachforschungen an. Eine packende Jagd durch ein düsteres, von Nachkriegswehen geplagtes Wien beginnt, und bald schwebt Emmerich selbst in tödlicher Gefahr...
Rezension
"Wie Beer diesen Fall dreht und wendet, ist großes Kino - mehr noch die exzellent recherchierte Hoffnungslosigkeit im Wien nach dem ersten Weltkrieg. Total super." Stephan Bartels, Brigitte
Portrait
Alex Beer, geboren in Bregenz, hat Archäologie studiert und lebt in Wien. Der zweite Reiter, der von der Presse hochgelobt wurde, ist der Auftakt ihrer spannenden Reihe um Polizeiagent August Emmerich.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 27.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8090-2675-4
Verlag Limes Verlag
Maße (L/B/H) 221/145/38 mm
Gewicht 625
Verkaufsrang 27.372
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Nach der Lektüre dieses Krimis kann ich den Autor Alex Beer nur darum bitten diesem ersten Fall mit dem vielschichtigem Charakter Emmerich noch weitere Teile folgen zu lassen !!! Nach der Lektüre dieses Krimis kann ich den Autor Alex Beer nur darum bitten diesem ersten Fall mit dem vielschichtigem Charakter Emmerich noch weitere Teile folgen zu lassen !!!

Petra Worm, Thalia-Buchhandlung Kleve

Ein spannender historischer Krimi, der in Wien nach dem 1. Weltkrieg spielt. Auch ohne Handys und Internetrecherchen kann man Fälle lösen. Ich freue mich auf eine Fortsetzung. Ein spannender historischer Krimi, der in Wien nach dem 1. Weltkrieg spielt. Auch ohne Handys und Internetrecherchen kann man Fälle lösen. Ich freue mich auf eine Fortsetzung.

„Feinster Wiener Krimi-Schmäh“

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Spannend bis zum letzten Satz bleibt der Fall um die angeblichen Selbstmorde, die natürlich keine sind. Verwirrende Verstrickungen kommen zu Tage. August Emmerich und sein Assistent Winter ermitteln im vom 1. Weltkrieg gebeutelten Wien.
Herrlich wienerisches Hörvergnügen!
Spannend bis zum letzten Satz bleibt der Fall um die angeblichen Selbstmorde, die natürlich keine sind. Verwirrende Verstrickungen kommen zu Tage. August Emmerich und sein Assistent Winter ermitteln im vom 1. Weltkrieg gebeutelten Wien.
Herrlich wienerisches Hörvergnügen!

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Wien nach dem ersten Weltkrieg. Alles liegt in Schutt und Asche. Emmerich findet eine Leiche, angeblich Selbstmord. Er beginnt zu ermitteln und das Grauen nimmt seinen Lauf. TOLL Wien nach dem ersten Weltkrieg. Alles liegt in Schutt und Asche. Emmerich findet eine Leiche, angeblich Selbstmord. Er beginnt zu ermitteln und das Grauen nimmt seinen Lauf. TOLL

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Grandioser Kriminalfall, der die Gesellschaft einer Stadt nach dem Ende des Ersten Weltkrieges gelungen einfängt, und eine bedrückende Atmosphäre schafft. Grandioser Kriminalfall, der die Gesellschaft einer Stadt nach dem Ende des Ersten Weltkrieges gelungen einfängt, und eine bedrückende Atmosphäre schafft.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Spannender Krimi im düsteren Wien der Zwischenkrie
von einer Kundin/einem Kunden am 19.06.2017

Wien, 1919: Die Autorin Alex Beer entführt uns in die Zwischenkriegszeit. Die Menschen sind gebeutelt vom 1. Weltkrieg. Alle hungern, frieren und sind krank. In diesem tristen Umfeld ermittelt August Emmerich gemeinsam mit einem jungen Kollegen. Eingebettet in das Wien der Zwischenkriegszeit, liefert uns der Krimi nicht nur einen Spannungsbogen, der... Wien, 1919: Die Autorin Alex Beer entführt uns in die Zwischenkriegszeit. Die Menschen sind gebeutelt vom 1. Weltkrieg. Alle hungern, frieren und sind krank. In diesem tristen Umfeld ermittelt August Emmerich gemeinsam mit einem jungen Kollegen. Eingebettet in das Wien der Zwischenkriegszeit, liefert uns der Krimi nicht nur einen Spannungsbogen, der bis zum Schluss hält, sondern gibt uns auch Einblick in die vom Krieg gebranntmarkten Menschen. Absolute Leseempfehlung!

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Düstere Zeiten
von leseratte1310 am 30.04.2017

Hunger und Not sind in Wien kurz nach dem Ersten Weltkrieg überall gegenwärtig. Der Schleichhandel blüht und Polizeiagent August Emmerich soll diesen Leuten, allen voran Kolja, ihr Handwerk legen. Aber dann wird ein Toter gefunden und Emmerich ist im Gegensatz zu seinen Kollegen nicht davon überzeugt, dass es sich... Hunger und Not sind in Wien kurz nach dem Ersten Weltkrieg überall gegenwärtig. Der Schleichhandel blüht und Polizeiagent August Emmerich soll diesen Leuten, allen voran Kolja, ihr Handwerk legen. Aber dann wird ein Toter gefunden und Emmerich ist im Gegensatz zu seinen Kollegen nicht davon überzeugt, dass es sich um Selbstmord handelt. Er macht sich mit seinen Assistenten Winter an die Ermittlungen und bald schon gibt es weitere Tote. Die Sache lässt Emmerich keine Ruhe und er gerät selbst in Gefahr. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Die Autorin schafft es, die düstere Atmosphäre im damaligen Wien gut und sehr authentisch darzustellen. Es gibt wenige Menschen, die weiterhin im Luxus leben, den meisten fehlt das Nötigste zum Leben. Gute Zeiten für Schwarzhändler, welche die Gunst der Stunde nutzen und ihre Waren zu Wucherpreisen an den Mann bringen. August Emmerich ist ein Kriegsinvalide, aber er versucht mit allen Mitteln, seine Behinderung zu verstecken, denn er möchte nicht in den Innendienst abgeschoben werden. Am liebsten würde er in der Abteilung Leib und Leben arbeiten, aber dafür müsste er erst einmal Erfolge vorweisen können. Da er aber seine Ermittlertätigkeiten im Fall Kolja vernachlässigt, sieht es mit den Aufstiegschancen nicht gut aus. Emmerich hat ganz bestimmte Vorstellungen von Recht und Gerechtigkeit und die vertritt er auch nach außen. Er geht sehr pragmatisch bei seinen Ermittlungen vor. Wenn man was erfahren will, dann muss man auch unangenehme Wege gehen. Damit hat Winter, der aus einer ganz anderen Gesellschaftsschicht stammt, anfangs so seine Probleme. Emmerich hält zunächst nicht viel von dem Frischling Winter, aber unter Emmerichs Anleitung entwickelt der sich zu einem sehr fähigen Assistenten, der seinen Vorgesetzen bereitwillig unterstützt. Es ist nicht weiter verwunderlich, dass Emmerich durch seine Eigenmächtigkeiten Ärger mit seinem Vorgesetzen Sander bekommt. Darüber hinaus gibt es noch eine ganze Reihe von Charakteren, die individuell und sehr authentisch gestaltet sind. Zum Verlauf der Geschichte will ich nichts weiter verraten, aber es ist vom Anfang bis zum Ende spannend. Zum Schluss gibt es dann überraschende Wendungen, die ich so wirklich nicht erwartet habe. Ich bin begeistert von diesem historischen Krimi.

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Fesselndfer historischer Kriminalroman!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 28.04.2017

Schauplatz dieses historischen Krimis ist Wien im Jahre 1919. August Emmerich arbeitet für die Wiener Polizei und soll einen Ring ausheben, der in der großen Not der Stadt mit Lebensmitteln Wuchergeschäfte betreibt. Sein eigentlicher Wunsch ist die Abteilung für "Leib und Leben", was aber nur wenigen Bediensteten vergönnt ist.... Schauplatz dieses historischen Krimis ist Wien im Jahre 1919. August Emmerich arbeitet für die Wiener Polizei und soll einen Ring ausheben, der in der großen Not der Stadt mit Lebensmitteln Wuchergeschäfte betreibt. Sein eigentlicher Wunsch ist die Abteilung für "Leib und Leben", was aber nur wenigen Bediensteten vergönnt ist. Bei der Verfolgung eines Verdächtigen stößt August Emmerich mit seinem ihm zu Seite gestellten Assistenten Winter auf eine Leiche. Alles deutet auf einen Selbstmord hin, nur Polizeiagent Emmerich vermutet ein Verbrechen. Er wird zwar von seinem Vorgesetzten ermahnt, sich um seine eigentlichen Aufgaben zu kümmern, aber er möchte diese Gelegenheit auch nutzen, einen Eindruck in seiner Wunschabteilung zu hinterlassen. Er wird dabei von seinem Kollegen Winter unterstützt, was die beiden allerdings selbst in höchste Gefahr bringt... Der Autorin Alex Beer ist es mit ihrem sehr bildreichen und lebendigen Schreibstil gelungen, mich in die damalige Zeit zu entführen. Sie schafft es, der Geschichte die Atmosphäre der damaligen Nachkriegszeit mit aller Not und Hoffnungslosigkeit zu verleihen. Die beiden Haupt-protagonisten Emmerich und Winter werden in dieser Kulisse sehr interessant und authentisch charakterisiert. Es macht Spaß, den beiden bei ihren Recherchen über die Schulter zu schauen und mit ihnen zu hoffen und zu bangen. Die Spannung wird direkt zu Beginn mit dem Auffinden der Leiche aufgebaut und durch neue Wendungen und den Schilderungen dieser dramatischen Zeit ständig auf hohem Niveau gehalten. Die gut durchdachte Story kann dann auch mit dem aus meiner Sicht überraschendem Finale überzeugen und rundet diesen äußerst gelungenen Kriminalroman ab. Die historischen Hintergründe der Nachkriegszeit des ersten Weltkriegs wirken auf mich sehr gut recherchiert und die Tatsache, dass, wie im Anhang erläutert, viele der beschriebenen Örtlichkeiten wirklich existiert haben, gibt dem Buch eine zusätzliche Authentizität und macht die Handlung noch ein wenig eindrucksvoller. Es bleibt zu hoffen, noch mehr von den beiden Ermittlern zu lesen. Insgesamt handelt es sich bei "Der zweite Reiter" um einen fesselnden und wirklich beeindruckenden Kriminalroman mit einem spannenden historischen Hintergrund. Mir hat das Buch ausgesprochen gut gefallen, so dass ich es sehr gerne weiterempfehle und mit fünf von fünf Sternen bewerte.

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