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Des Teufels Mörder

Historischer Thriller

Privatdetektiv Everd Edinger 1

(11)

1863: In dem kleinen Rhöndorf Solkers treibt der Legende nach ein Riesenwolf sein Unwesen. Ist ihm jetzt auch der Bürgermeisterknecht Jakob zum Opfer gefallen? Everd Edinger, seines Zeichens Privatdetektiv, kann dies nicht so recht glauben. Das mysteriöse Verschwinden des Mannes muss eine natürliche Ursache haben. Everd macht sich an die Aufklärung des Falls. Zur Seite steht ihm dabei die findige und bezaubernde Ella. Doch bald schon ergeben sich neue Schwierigkeiten durch eine Sturzflut und eine seltsame Epidemie unter den Dorfbewohnern.

Portrait

Bastian Ludwig, geboren 1984 im osthessischen Fulda, studierte Deutsch, Geschichte und Erdkunde auf Gymnasiallehramt. Heute unterrichtet er an einer Fuldaer Berufsschule und lebt nach wie vor in einem kleinen Ort in der Rhön.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 342
Altersempfehlung ab 18
Erscheinungsdatum 02.03.2016
Serie Privatdetektiv Everd Edinger 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8392-1819-8
Reihe Historische Romane im GMEINER-Verlag
Verlag Gmeiner Verlag
Maße (L/B/H) 200/121/27 mm
Gewicht 357
Auflage 2016
Buch (Taschenbuch)
11,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Eine Perle“

Jana Schäfer, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Der Gmeiner Verlag gehört nicht zu den Verlagen, die man gemeinhin von den Bestsellerlisten kennt, doch bietet er immer wieder feine Perlen, vor allem im historischen (Krimi)Genre. So auch dieser Krimi, mit dem Ludwig ein überaus gutes Debüt gelungen ist. Die Geschichte ist stimmig, spannend und nicht allzu blutrünstig. Gerade zu Beginn Der Gmeiner Verlag gehört nicht zu den Verlagen, die man gemeinhin von den Bestsellerlisten kennt, doch bietet er immer wieder feine Perlen, vor allem im historischen (Krimi)Genre. So auch dieser Krimi, mit dem Ludwig ein überaus gutes Debüt gelungen ist. Die Geschichte ist stimmig, spannend und nicht allzu blutrünstig. Gerade zu Beginn brilliert die Hautpfigur Everd mit trockenem Humor, was leider im Laufe der Geschichte etwas nachlässt, wodurch man als Leser aber leicht in die Geschichte reinkommt. So kann ich diesen Krimi rundum empfehlen: er sorgt für gute, kurzweilige Unterhaltung.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
3
5
1
2
0

Mystik und Realität
von abetterway am 05.05.2017

Teilweise zwischen Mystik und Realität...sehr düster und spannend. Manchmal ist es wirklich gruselig und manche Anschauungen von der Vergangenheit haben nun einfach einen andere Ausschauung. Das was mir besonders gefallen hat ist, dass man sehr gut mitraten kann und somit wirklich in das Buch miteinbezogen wird. Ein toller Krimi... Teilweise zwischen Mystik und Realität...sehr düster und spannend. Manchmal ist es wirklich gruselig und manche Anschauungen von der Vergangenheit haben nun einfach einen andere Ausschauung. Das was mir besonders gefallen hat ist, dass man sehr gut mitraten kann und somit wirklich in das Buch miteinbezogen wird. Ein toller Krimi von einem tollen Autor. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen.

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Der Wolf von Solkers
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 13.03.2017

Mit Hilfe einer schlauen List lotst die findige und bezaubernde Ella den Privatdetektiv Everd Edinger aus Frankfurt in ihre kleine Heimat-gemeinde Solkers. Dort sind die Bewohner in großer Sorge wegen des Verschwindens eines der Ihrigen, Jakob, der Knecht vom Bürgermeister. Mit vereinten Kräften haben alle schon nach ihm gesucht, aber er... Mit Hilfe einer schlauen List lotst die findige und bezaubernde Ella den Privatdetektiv Everd Edinger aus Frankfurt in ihre kleine Heimat-gemeinde Solkers. Dort sind die Bewohner in großer Sorge wegen des Verschwindens eines der Ihrigen, Jakob, der Knecht vom Bürgermeister. Mit vereinten Kräften haben alle schon nach ihm gesucht, aber er scheint spurlos verschwunden zu sein. Gleichzeitig verbreitet sich das Gerücht um einen riesigen Wolf, der in dem Gebiet sein Unwesen treiben soll. Ist Jakob dem Untier zum Opfer gefallen? Kaum hat Everd die Ermittlungen aufgenommen geschehen die nächsten mysteriösen Unfälle... Bastian Ludwig entführt den Leser in "Des Teufels Mörder" in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts. Ich konnte aufgrund der sehr bildreichen und flüssig zu lesenden Schreibweise gut in die damalige Zeit eintauchen. Der Autor erzählt die spannende Geschichte eines vermissten Knechts und würzt diese mit einigen mystischen und unheimlichen Elementen. Die Spannung wird mit Aufnahme der Suche nach Jakob gut aufgebaut und mit viel Tempo und Action angereichert über die gesamte Länge des Buches aufrechtgehalten, um dann in einem fulminanten Finale zu enden. Die Hauptprotago-nisten Everd und Ella konnten bei mir zwar schnell Sympathiepunkte sammeln, aber aus meiner Sicht blieben die Charaktere der Personen zu sehr an der Oberfläche. So fehlte dem historischen Kriminalroman am Ende ein wenig die Tiefe. Nichts desto trotz hat mir das Buch "Des Teufels Mörder" gut gefallen, so dass ich das Buch gerne weiterempfehle und mit vier von fünf Sternen bewerte.

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Der mit dem Wolf im Schafspelz kämpft...
von Die Art der Ida Gratias am 19.02.2017

Mit Des Teufels Mörder legt Bastian Ludwig seinen Debutroman vor, der vom Gmeiner Verlag zwar als Historischer Thriller geführt wird, meiner Meinung nach aber eher eine, wenn auch ungewöhnliche, Mischung aus angesagtem Regionalkrimi und im besten Sinne altmodischer Detektivgeschichte des 19. Jahrhundert ist. In einer solchen wird durch Indizien,... Mit Des Teufels Mörder legt Bastian Ludwig seinen Debutroman vor, der vom Gmeiner Verlag zwar als Historischer Thriller geführt wird, meiner Meinung nach aber eher eine, wenn auch ungewöhnliche, Mischung aus angesagtem Regionalkrimi und im besten Sinne altmodischer Detektivgeschichte des 19. Jahrhundert ist. In einer solchen wird durch Indizien, Psychologie, Kombinatorik, Intuition und logischer Schlussfolgerung ein Fall von einem oft charismatischen Ermittler gelöst. Der junge Ermittler Everd Edinger, für den im Jahr 1863 seine Heimatstadt Frankfurt am Main durch seine Gutgläubigkeit beruflich gerade verbrannte Erde darstellt, wird von seiner alten Freundin Isabella Fanning trickreich aus der Stadt gelockt, um mit seinem detektivischen Fachwissen bei der Auffindung von Jakob Rothenberger zu unterstützen. Jakob, der Knecht des Bürgermeisters von Solkers, einem eigentlich beschaulichem Dorf in der Rhön, ist von der Jagd nach einem ungewöhnlich großen Wolf, der in der waldreichen Umgebung des Ortes gesichtet wurde, nach nun über zwei Wochen nicht zurückgekehrt. Trotz ausgiebiger Suchaktionen unter der Ägide des Bürgermeisters Wilkers und des Dorfpolizisten wartet seine Ehefrau, die Magd Aga noch immer auf ein Lebenszeichen von ihm. Da Isabella ihrer Freundin helfen will, zieht sie eigenmächtig Everd hinzu, brüskiert damit zwar die Stadtoberen, sorgt aber auch dafür, dass der Fall noch nicht ad acta gelegt wird. Gemeinsam machen sie sich an die Arbeit und kommen der Wahrheit hinter dem Verschwinden immer näher. Die beiden Hauptfiguren des historischen Romans, Everd und Isabella, werden als sympathische Vertreter der Aufklärung dargestellt, die im Gegensatz zu manchem Dorfbewohner wenig übrig haben für obskure Schauergeschichten, sondern naturwissenschaftliche Erklärungen für die Vorkommnisse suchen, bleiben aber leider als Personen etwas blass. Die auffällig hohe Anzahl an Nebenfiguren mag den ein oder anderen Leser in Verwirrung stürzen, ein Personenregister, könnte dies verhindern. Ich fand nicht unbedingt die Menge störend, sondern, dass einzelne mit Namen, Beruf und Verwandtschaftsverhältnis eingeführt wurden, obwohl dies für den Plot unwesentlich war. Die Rhön im 19. Jahrhundert, ein wild romantisches, deutsches Mittelgebirge mit seinen Wäldern und Basaltformationen, Heimat des Autors, bildet einen wunderschön bebilderten Handlungsort. Der historische Teil des Labels "historischer Thriller" hat mir gefallen, mir fehlte aber ein wenig der "Thrill", das Mitreißende. Wenn der Stoff mitriss, er eine unerwartete Wendung für den Leser nahm, dann trat dieser im Handlungsverlauf aber meist erst mal wieder behäbig lauschend auf der Stelle, während er mit oft langatmigen Informationen durch eine oft neueingeführte Figur versorgt wurde. Das ist kontraproduktiv, wenn man Tempo erzeugen möchte. Ich wünsche mir vielleicht das ein oder andere Mal etwas mehr Mut, den Leser "unaufgeklärt" durch die Handlung zu schubsen, statt des "Frontalunterrichts" und wenn diese erzählerischen Kinderkrankheiten behoben sind, werde ich den nächsten "historischen Regionalkrimi" noch lieber lesen.

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