Die Akte Trump

(6)

Seit mehreren Jahrzehnten verfolgt der Journalist und Pulitzerpreisträger David Cay Johnston den Werdegang von Donald Trump ganz genau. In dieser umfassenden Biogra¿e schildert er nun, wo Trump herkommt, wie er es trotz mehrerer Pleiten und illegaler Geschäfte geschafft hat, sich ein riesiges Unternehmen aufzubauen, und wie er schließlich an die Spitze der Politik gelangen konnte.

Die Akte Trump zeigt seinen Aufstieg - angefangen bei Kindheit und Erziehung bis zum erbitterten Wahlkampf gegen Hillary Clinton. Mithilfe zahlreicher Interviews, Gerichtsakten und Finanzdokumente wird das Ge¿echt aus Lügen und Halbwahrheiten rund um Donald Trump entwirrt und offengelegt.

Wer ist der Mann, der bald ins Weiße Haus einziehen wird? Sachlich und fundiert entwirft David Cay Johnston ein vollständiges, brandaktuelles und mitunter erschreckendes Bild des neuen US-Präsidenten.

Portrait
David Cay Johnston, geboren 1948, ist einer der renommiertesten amerikanischen Investigativjournalisten. Als Reporter der New York Times und der Los Angeles Times war er unter anderem an der Enthüllung von Steuerschlupflöchern beteiligt, 2001 wurde er dafür mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet. Darüber hinaus gilt Johnston als einer der besten Trump-Kenner, seit vielen Jahren berichtet er über den Unternehmer und aktuellen Präsidenten der USA. Sein Buch Die Akte Trump, 2016 bei Ecowin erschienen, stand mehrere Wochen auf der SPIEGEL-Bestsellerliste.
»David Cay Johnston gehört zu den Wenigen, die das komplexe trumpsche Firmengeflecht durchdrungen und hinter die vergoldeten Kulissen geblickt haben.«
Der Spiegel
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 21.02.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7110-0115-3
Verlag Ecowin
Maße (L/B/H) 21,6/15,4/3,2 cm
Gewicht 610 g
Originaltitel The Making of Donald Trump
Auflage 4. Auflage
Übersetzer Regina Berger, Robert Poth, Annemarie Pumpernig
Verkaufsrang 60.603
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24,00
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„Die verborgene Seite des amtierenden amerikanischen Präsidenten!“

Ekaterina Prokazova

Donald Trump ist heutzutage wohl jedem ein Begriff. Ob Unterstützer oder Gegner, jeder von uns hat eine Meinung zu dem aktuellen US-Präsidenten. Viele von uns stellen sich dabei die Frage: Wie hat er es geschafft, bis nach ganz oben zu gelangen? Ein Mann, der wie kein anderer zuvor die Bevölkerung polarisiert. Der investigative Journalist und Pulitzerpreisträger David Cay Johnston gibt uns in seinem Buch „Die Akte Trump“ einen Einblick hinter die sorgfältig aufgebaute und mühsam aufrechterhaltene Trump-Fassade. Johnston macht genau das, wovor Trump sich so fürchtet: Er wühlt in der Vergangenheit und bringt Trumps Verfehlungen ans Licht. Er ist das, was Trump stets als „Fake News“ bezeichnet, denn er spricht das aus, was Trump nicht in den Kram passt. Der Leser wird Zeuge von Trumps sprunghaften Verhalten, seinen sich widersprechenden Aussagen seiner Familie, seinen Geschäftspartnern, ja sogar dem Gericht gegenüber. Die unermessliche Gier des US-Präsidenten gelangt ebenso ans Licht wie seine soziale Inkompetenz.

Meiner Meinung nach widmet das Buch Trump mit den 349 Seiten jedoch etwas zu viel Platz. Der Anfang sowie das Ende lesen sich in einem Atemzug. Man kann sich nicht vorstellen, dass jemand tatsächlich so skrupellos sein kann und es fällt schwer zu glauben, dass es sich hierbei um keine Fiktion handelt. Der Mittelteil mit den sehr breitgetretenen Steuervergehen zieht sich jedoch etwas zu sehr. Vielleicht liegt es aber auch schlicht daran, dass der Leser manchmal nicht mehr zu 100% mitkommt bei diesen ganzen Machenschaften. Alles in allem jedoch kann ich das Buch jedem empfehlen, der mehr über Mr. Trump erfahren möchte als das, was dieser selbst von sich preisgibt. Angefangen bei seiner Familie, über sein Firmenimperium bis zu seinem turbulenten Präsidentschaftswahlkampf, der Leser bekommt Einblicke in all diese Bereiche und stellt fest, dass Trump in allen Lebenslagen Trump ist. Es ist keine Rolle, die er spielt. Donald Trump ist tatsächlich so fehlgeleitet, wie es den Anschein macht.
Donald Trump ist heutzutage wohl jedem ein Begriff. Ob Unterstützer oder Gegner, jeder von uns hat eine Meinung zu dem aktuellen US-Präsidenten. Viele von uns stellen sich dabei die Frage: Wie hat er es geschafft, bis nach ganz oben zu gelangen? Ein Mann, der wie kein anderer zuvor die Bevölkerung polarisiert. Der investigative Journalist und Pulitzerpreisträger David Cay Johnston gibt uns in seinem Buch „Die Akte Trump“ einen Einblick hinter die sorgfältig aufgebaute und mühsam aufrechterhaltene Trump-Fassade. Johnston macht genau das, wovor Trump sich so fürchtet: Er wühlt in der Vergangenheit und bringt Trumps Verfehlungen ans Licht. Er ist das, was Trump stets als „Fake News“ bezeichnet, denn er spricht das aus, was Trump nicht in den Kram passt. Der Leser wird Zeuge von Trumps sprunghaften Verhalten, seinen sich widersprechenden Aussagen seiner Familie, seinen Geschäftspartnern, ja sogar dem Gericht gegenüber. Die unermessliche Gier des US-Präsidenten gelangt ebenso ans Licht wie seine soziale Inkompetenz.

Meiner Meinung nach widmet das Buch Trump mit den 349 Seiten jedoch etwas zu viel Platz. Der Anfang sowie das Ende lesen sich in einem Atemzug. Man kann sich nicht vorstellen, dass jemand tatsächlich so skrupellos sein kann und es fällt schwer zu glauben, dass es sich hierbei um keine Fiktion handelt. Der Mittelteil mit den sehr breitgetretenen Steuervergehen zieht sich jedoch etwas zu sehr. Vielleicht liegt es aber auch schlicht daran, dass der Leser manchmal nicht mehr zu 100% mitkommt bei diesen ganzen Machenschaften. Alles in allem jedoch kann ich das Buch jedem empfehlen, der mehr über Mr. Trump erfahren möchte als das, was dieser selbst von sich preisgibt. Angefangen bei seiner Familie, über sein Firmenimperium bis zu seinem turbulenten Präsidentschaftswahlkampf, der Leser bekommt Einblicke in all diese Bereiche und stellt fest, dass Trump in allen Lebenslagen Trump ist. Es ist keine Rolle, die er spielt. Donald Trump ist tatsächlich so fehlgeleitet, wie es den Anschein macht.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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1
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0

Als ob wir's schon gewusst hätten...
von einer Kundin/einem Kunden aus Groß-Enzersdorf am 07.02.2018

Der Autor dürfte den US-Präsidenten ganz gut kennen. Man bekommt eine erste Ahnung davon, was die Welt mit diesem Egomanen erwartet.

Inhaltlich interessant, Autor selbstverliebt
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 06.02.2018

Ich habe das Buch zu einem Drittel durch und wurde gleich von der Einleitung abgeschreckt. Der Autor huldigt sich als Journalist erst mal selbst und versucht im Rahmen der Trump Geschichte zu zeigen, was für ein großartiger Journalist er ist...das hat mich sehr irritiert. Inhaltlich ist es sehr interessant einen... Ich habe das Buch zu einem Drittel durch und wurde gleich von der Einleitung abgeschreckt. Der Autor huldigt sich als Journalist erst mal selbst und versucht im Rahmen der Trump Geschichte zu zeigen, was für ein großartiger Journalist er ist...das hat mich sehr irritiert. Inhaltlich ist es sehr interessant einen Überblick zu bekommen was Trump schon so alles in seinem Leben verzapft hat.

Fleischgewordenes Zerrbild des bösen Kapitalisten
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 13.12.2016
Bewertet: eBook (ePUB)

Fast wäre ich geneigt gewesen, das mediale Trump-Bashing - trotz dessen zugegebenermaßen großkotziger Wahlkampfauftritte - einzuordnen in die Reihe der hierzulande üblichen Populismus-Abkanzeleien gegen jeden, der rechts von Angela Merkel steht. Doch dann fiel mir "Die Akte Trump" in die Hände. Schenkt man den Berichten des investigativen Wirtschaftsjournalisten, Pulitzer-Preisträgers... Fast wäre ich geneigt gewesen, das mediale Trump-Bashing - trotz dessen zugegebenermaßen großkotziger Wahlkampfauftritte - einzuordnen in die Reihe der hierzulande üblichen Populismus-Abkanzeleien gegen jeden, der rechts von Angela Merkel steht. Doch dann fiel mir "Die Akte Trump" in die Hände. Schenkt man den Berichten des investigativen Wirtschaftsjournalisten, Pulitzer-Preisträgers und langjährigen Trump-Beobachters David Cay Johnston Glauben, so handelt es sich bei Donald Trump um einen aggressiven und rücksichtslosen Geschäftemacher, Lügner, Weiberhelden und Egomanen, dem zur Durchsetzung seiner Interessen nahezu jedes Mittel recht ist und dem Berührungsängste mit mafiösen Organisationen fremd sind. Ein Stalinist hätte das Zerrbild vom menschenverachtenden Kapitalisten nicht wirkungsvoller ausschmücken können. Dass es sich bei diesem Buch - das übrigens noch vor dem Wahlausgang erschienen ist - um Teil einer politisch gesteuerten Verleumdungskampagne handeln soll, erscheint mir angesichts der fundierten Faktenlage, des üppigen Quellenverzeichnisses und in Anbetracht der sprichwörtlichen Prozessfreudigkeit des Protagonisten ausgeschlossen. Dass ausgerechnet dieser Mann, der sieben Jahrzehnte in der Milliadärs-Schickeria "sozialisiert" wurde und dessen Lieblings-Schimpfwort "Loser" ist, sich zum Anwalt der "Abgehängten" machen will, ist eine der Grotesken, an denen dieser Wahlkampf so reich gewesen ist. Es fällt mir schwer, optimistisch in die Zukunft zu blicken. Dass dieser politische Legastheniker die mächtigste Nation der Welt anführen soll, erscheint in etwa so, als wenn ein Flugpassagier aus der Luxusklasse einen Jumbo ohne Flugschein fliegen wollte.