Die Analphabetin, die rechnen konnte

Roman

(102)
Mit fünf fing sie an zu arbeiten, mit zehn wurde sie Waise, mit fünfzehn von einem Auto überfahren. Im Grunde deutete alles darauf hin, dass Nombeko ihr Dasein in ihrer Hütte im größten Slum Südafrikas fristen und sehr früh sterben würde. Aber Nombeko war ein Rechengenie – und schon bald lag das Schicksal der Welt in ihren Händen ...

Portrait
Jonas Jonasson, geboren im schwedischen Växjö, arbeitete zunächst als Journalist, bevor er beschloss, seinen ersten Roman zu schreiben. „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ wurde zum legendären weltweiten Erfolg, ebenso sein zweiter Roman "Die Analphabetin, die rechnen konnte". Im April 2016 erschien bei carl´s books sein dritter Roman "Mörder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder anderen Feind", der ebenfalls sofort zum Bestseller wurde.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 01.08.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-328-10015-7
Verlag Penguin Verlag
Maße (L/B/H) 18,9/12/3,3 cm
Gewicht 370 g
Originaltitel Analfabeten som kunde räkna
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Wibke Kuhn
Verkaufsrang 16.634
Buch (Taschenbuch)
10,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Was haben eine südafrikanische Asylbewerberin, der schwedische Ministerpräsident und der schwedische König zusammen mit einer Atombombe auf der Ladefläche eines LKWs verloren? Wenn Sie diesen Roman lesen, werden Sie es erfahren. Und Sie sehen, dass der Autor sich wieder eine sehr schräge Geschichte ausgedacht hat. Der Zeitrahmen dieser Geschichte beträgt dieses Mal nur ca. 50 Jahre. Und sie spielt dieses Mal auch nur in zwei Ländern. Überraschenderweise nimmt sie ihren Anfang in Südafrika. Dort wird nämlich Anfang der sechziger Jahre Nombeko geboren. Nombeko ist eine junge Frau, die aus Soweto stammt und schon sehr früh als Latrinentonnenträgerin arbeiten muss. Natürlich hatte sie keine Gelegenheit zur Schule zu gehen, doch überraschenderweise ist sie ein Rechengenie. Und sie lernt auch noch lesen, doch für die weißen Südafrikaner sind alle Schwarzen gleich automatisch Analphabeten. Dieses Mädchen macht eine beispiellose Karriere, die sie irgendwann und irgendwie nach Schweden bringt. Und dorthin verfolgt sie eine Atombombe, die es eigentlich gar nicht geben darf. In Schweden lernt sie per Zufall Holger kennen. Und Holger nimmt sich ihrer und der Atombombe an. Doch auch Holgers Leben ist nicht so ganz normal verlaufen. Er ist einer von zwei Zwillingen, die beide Holger heißen. Von seinen Eltern angemeldet wurde aber nur sein Zwillingsbruder Holger 1. Und somit existiert Holger 2 eigentlich gar nicht. Gemeinsam versuchen Holger 2 und Nombeko die Atombombe ohne irgendjemanden in Gefahr zu bringen loszuwerden. Dies gestaltet sich aber ausgesprochen schwierig.

Jonas Jonasson hat wieder eine total irrwitzige Geschichte mit vielen überraschenden Wendungen geschrieben. Die Geschichte ist aber nicht nur witzig, sondern es ist auch wieder eine, die unsere Weltpolitik aufs Korn nimmt. Er beschreibt wie gewohnt sehr lakonisch z.B. die Geschichte Südafrikas zur Zeit der Apartheid. „Dreiundzwanzig Demonstranten starben mehr oder weniger sofort. Am nächsten Tag hob die Polizei den Austausch der Argumente auf ein ganz neues Niveau, indem sie Helikopter und Panzer mitbrachte. Noch bevor der Rauch verfolgen war, waren mehrere hundert Menschenleben ausgelöscht. Das Schulamt von Johannesburg konnte daraufhin den Budgetplan für Soweto revidieren, alldieweil die Schülerzahlen plötzlich stark zurückgegangen waren.“ (Seite 40 e-book). Er nimmt aber auch Bezug auf aktuelle Dinge wie z.B. die sexuellen Abenteuer des schwedischen Königs.

Herausgekommen ist eine Burleske, über die man wieder genauso gut lachen kann wie beim ersten Buch des Autors. Gleiche Machart und doch eine ganz andere Geschichte, die wie üblich lakonisch und bitterböse erzählt wird.
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Jonas Jonasson hat wieder eine total irrwitzige Geschichte mit vielen überraschenden Wendungen geschrieben. Die Geschichte ist aber nicht nur witzig, sondern es ist auch wieder eine, die unsere Weltpolitik aufs Korn nimmt. Er beschreibt wie gewohnt sehr lakonisch z.B. die Geschichte Südafrikas zur Zeit der Apartheid. „Dreiundzwanzig Demonstranten starben mehr oder weniger sofort. Am nächsten Tag hob die Polizei den Austausch der Argumente auf ein ganz neues Niveau, indem sie Helikopter und Panzer mitbrachte. Noch bevor der Rauch verfolgen war, waren mehrere hundert Menschenleben ausgelöscht. Das Schulamt von Johannesburg konnte daraufhin den Budgetplan für Soweto revidieren, alldieweil die Schülerzahlen plötzlich stark zurückgegangen waren.“ (Seite 40 e-book). Er nimmt aber auch Bezug auf aktuelle Dinge wie z.B. die sexuellen Abenteuer des schwedischen Königs.

Herausgekommen ist eine Burleske, über die man wieder genauso gut lachen kann wie beim ersten Buch des Autors. Gleiche Machart und doch eine ganz andere Geschichte, die wie üblich lakonisch und bitterböse erzählt wird.

Manuela Schauff, Thalia-Buchhandlung Lünen

Wie das Leben laufen kann wird hier witzig geschildert. Wie das Leben laufen kann wird hier witzig geschildert.

Katrin Stephan, Thalia-Buchhandlung Frankfurt am Main

Eigentlich ganz gut, leider zieht sich jedoch das Buch beim Lesen in die Länge... Eigentlich ganz gut, leider zieht sich jedoch das Buch beim Lesen in die Länge...

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Auch das zweite Buch Jonassons weiss immer noch gut zu unterhalten, auch wenn man das Gefühlt hat, das Schema zu kennen. Trotzdem gibt es wieder viele kuriose Situationen. Auch das zweite Buch Jonassons weiss immer noch gut zu unterhalten, auch wenn man das Gefühlt hat, das Schema zu kennen. Trotzdem gibt es wieder viele kuriose Situationen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Weimar

Gelungener und lustiger zweiter Roman von Bestseller Autoren Jonasson. Gelungener und lustiger zweiter Roman von Bestseller Autoren Jonasson.

Sonja Hertkens, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Es kommt nicht darauf an, wie oft man hin fällt, sondern wie oft man aufsteht. Es kommt nicht darauf an, wie oft man hin fällt, sondern wie oft man aufsteht.

Sabrina Hüper, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Ebenso verrückte Wendungen wie in seinem erstem Roman. Komisch und - wieder einmal - genial! Man muss sich Jonassons Humor einfach hingeben. Ebenso verrückte Wendungen wie in seinem erstem Roman. Komisch und - wieder einmal - genial! Man muss sich Jonassons Humor einfach hingeben.

„Eine Bombe auf Abwegen“

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eine absurde Geschichte um eine übrig gebliebene anonyme südafrikanische Atombombe, einer wunderbar cleveren Heldin die von Normalität und Glück träumt, einem vertrackten Bruderpaar und einer ständig wütend-schäumenden Querulantin... herrlich überdreht geschrieben verfolgt man dem Werdegang der Bombengeschichte doch immer wieder mit amüsiertem Kopfschütteln und einem Grinsen im Gesicht. Besonders gelungen fand ich das Kidnapping-Kapitel und die Einsicht, dass Könige auch nur Menschen sind und zu mehr fähig, als man glauben möchte. Skurril!
In der Quintessenz scheint mir zwar der "Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg..." mehr Substanz zu haben, doch dem Lesevergnügen bricht das keinen Zacken aus der schwedischen Krone.
Eine absurde Geschichte um eine übrig gebliebene anonyme südafrikanische Atombombe, einer wunderbar cleveren Heldin die von Normalität und Glück träumt, einem vertrackten Bruderpaar und einer ständig wütend-schäumenden Querulantin... herrlich überdreht geschrieben verfolgt man dem Werdegang der Bombengeschichte doch immer wieder mit amüsiertem Kopfschütteln und einem Grinsen im Gesicht. Besonders gelungen fand ich das Kidnapping-Kapitel und die Einsicht, dass Könige auch nur Menschen sind und zu mehr fähig, als man glauben möchte. Skurril!
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Maren Koenig, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Wie der Hundertjährige: herzhaft lachen! Wie der Hundertjährige: herzhaft lachen!

Jacqueline Ganser, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Auch in diesem Werk des schwedischen Bestsellerautors jagt ein Zufall den nächsten, und es verschlägt unsere Protagonistin in verschiedenste Teile der Erde. Auch in diesem Werk des schwedischen Bestsellerautors jagt ein Zufall den nächsten, und es verschlägt unsere Protagonistin in verschiedenste Teile der Erde.

„Unendliche Dummheit“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Wenn ich den Debüt-Roman Jonassons als Richtschnur nehmen würde, dürfte das Buch nur 3 oder 4 Sterne bekommen. Denn an den „Hundertjährigen…“ kommt es nicht heran. Trotz allem und trotz des doofen Titels bleibt es ein toll zu lesendes Buch!
Außerdem könnte ich sehr gut damit leben, wenn Jonasson auch weiterhin über die unendliche Dummheit der Menschen und die Absurdität des Lebens an sich schreiben würde. Das kann er gut und ist einfach ein gutes Lesevergnügen.
Wenn ich den Debüt-Roman Jonassons als Richtschnur nehmen würde, dürfte das Buch nur 3 oder 4 Sterne bekommen. Denn an den „Hundertjährigen…“ kommt es nicht heran. Trotz allem und trotz des doofen Titels bleibt es ein toll zu lesendes Buch!
Außerdem könnte ich sehr gut damit leben, wenn Jonasson auch weiterhin über die unendliche Dummheit der Menschen und die Absurdität des Lebens an sich schreiben würde. Das kann er gut und ist einfach ein gutes Lesevergnügen.

„Womöglich der stärkere Titel...“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

... sofern man brilliante, wenn auch abgedrehte Ideen zu schätzen weiß. Ich jedenfalls bin aus dem Lachen nicht mehr herausgekommen. Noch dazu legt Jonasson in der "Analphabetin" tempomäßig noch einen Tacken drauf. Unbedingt empfehlenswerte, großartige Unterhaltung, die nie abflacht.

... sofern man brilliante, wenn auch abgedrehte Ideen zu schätzen weiß. Ich jedenfalls bin aus dem Lachen nicht mehr herausgekommen. Noch dazu legt Jonasson in der "Analphabetin" tempomäßig noch einen Tacken drauf. Unbedingt empfehlenswerte, großartige Unterhaltung, die nie abflacht.

„Genuss für die Ohren“

Friederike Gärtner, Thalia-Buchhandlung Wildau

Nombeko wächst in Südafrika unter dem Apartheitsregime als Latrinenträgerin auf.
Holger 2 und se3in Zwillingsbruder Holger 1 leben in Schweden und könnten unterschiedlicher nicht sein.
Das Schicksal führt Nombeko erst zu einem Wissenschaftler und eben in jenes friedliche Schweden zu Holger 2.
Doch diese Ruhe könnte sie stören, hat sie doch durch Zufall eine Atombombe im Gepäck.
Katharina Thalbach liest dieses abenteuerliche und urkomische Buch von Jonassson mit so viel Spaß, dass man einfach immer wieder lachen muss.
Ihre teils rauchige Stimme lässt sowohl Nombeko als auch Holger 2 vor dem inneren Auge auferstehen.
Absoluter Genuss für die Ohren!

Nombeko wächst in Südafrika unter dem Apartheitsregime als Latrinenträgerin auf.
Holger 2 und se3in Zwillingsbruder Holger 1 leben in Schweden und könnten unterschiedlicher nicht sein.
Das Schicksal führt Nombeko erst zu einem Wissenschaftler und eben in jenes friedliche Schweden zu Holger 2.
Doch diese Ruhe könnte sie stören, hat sie doch durch Zufall eine Atombombe im Gepäck.
Katharina Thalbach liest dieses abenteuerliche und urkomische Buch von Jonassson mit so viel Spaß, dass man einfach immer wieder lachen muss.
Ihre teils rauchige Stimme lässt sowohl Nombeko als auch Holger 2 vor dem inneren Auge auferstehen.
Absoluter Genuss für die Ohren!

„Sprengköpfe...“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln


Mit Nombeko, der Latrinentonnenträgerin hat Jonasson eine echte Heldin geschaffen ! Mit ihrer Klugheit und Respektlosigkeit gegenüber den Mächtigen schafft sie überall hin und manövriert durch die große Weltpolitik mit Unverfrorenheit und Respektlosigkeit ! Mit großen Themen wie Apartheid und der Entwicklung von Atomwaffen wird hier jongliert und gleichzeitig die Dummheit und deren Systeme angeprangert. Doch wie wird es weitergehen mit Südafrika und Präsident Zuma ? Es braucht noch einige wie die unvergleichliche Nombeko !

Mit Nombeko, der Latrinentonnenträgerin hat Jonasson eine echte Heldin geschaffen ! Mit ihrer Klugheit und Respektlosigkeit gegenüber den Mächtigen schafft sie überall hin und manövriert durch die große Weltpolitik mit Unverfrorenheit und Respektlosigkeit ! Mit großen Themen wie Apartheid und der Entwicklung von Atomwaffen wird hier jongliert und gleichzeitig die Dummheit und deren Systeme angeprangert. Doch wie wird es weitergehen mit Südafrika und Präsident Zuma ? Es braucht noch einige wie die unvergleichliche Nombeko !

„Besser als der Vorgänger!“

Sarah Aksamit, Thalia-Buchhandlung Heilbronn

Ein bißchen Angst hatte ich ja bevor ich anfing diesen Roman zu lesen... so hohe Erwartungen... so lange gewartet...kann ja nix werden... und alle Bedenken umsonst.

Temporeicher und ein klein wenig "abgedrehter" als der Vorgänger garantiert der neue Jonasson mindestens den gleichen Lesespaß und die gleiche Menge spruchreifer Lebensweisheiten!
Ein bißchen Angst hatte ich ja bevor ich anfing diesen Roman zu lesen... so hohe Erwartungen... so lange gewartet...kann ja nix werden... und alle Bedenken umsonst.

Temporeicher und ein klein wenig "abgedrehter" als der Vorgänger garantiert der neue Jonasson mindestens den gleichen Lesespaß und die gleiche Menge spruchreifer Lebensweisheiten!

„Für Ihren eReader!“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Nombeki hat keinen leichten Start ins Leben. Sie fristet ihr Dasein in einem Slum von Südafrika. Ihre Zukunt sieht ebenso düster aus. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse......Herrlich schräg, witzig und völlig irre und abgefahren ist dieser zweite Roman von Jonas Jonasson. Nombeki hat keinen leichten Start ins Leben. Sie fristet ihr Dasein in einem Slum von Südafrika. Ihre Zukunt sieht ebenso düster aus. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse......Herrlich schräg, witzig und völlig irre und abgefahren ist dieser zweite Roman von Jonas Jonasson.

„Runde um Runde“

Violetta Hofmann, Thalia-Buchhandlung Dresden

Ich gebe zu, dass ich zu denjenigen gehöre, die bis heute noch nicht den „Hundertjährigen“ gelesen haben. Immer wenn ich kurz davor war und mir genug Leute von dem Buch vorgeschwärmt hatten, kam jemand, der meinte, so toll sei es doch nicht. Um erneuter Einflussnahme vorzubeugen, habe ich eben nun direkt zu Jonassons zweitem Buch gegriffen. Wenn es stimmt, was die Presse sagt und sich die beiden Bücher wirklich so sehr ähneln, kann ich nun sagen, dass ich sowohl die Fans, als auch die Gegner des Autors verstehen kann.
„Die Analphabetin...“ ist sehr rasant geschrieben. Es ist ein nicht uninteressanter Unterhaltungsroman, der mit viel Ironie unsere Gesellschaft kritisiert. Alles wird dabei bis ins Absurde gesteigert, die Ereignisse überschlagen sich nicht, sondern scheinen geradewegs übereinander zu purzeln. Und das ist, zumindest wenn man den Roman hintereinanderweg liest, manchmal etwas anstrengend und letztendlich dann doch berechenbar.
Dieses Buch ist etwas für Leser, die es etwas turbulenter mögen. Wem beim Lesen schon der Kopf zu schwirren beginnt, dem empfehle ich einfach den Konsum in kleineren Dosen und hin und wieder eine Teepause.
Ich gebe zu, dass ich zu denjenigen gehöre, die bis heute noch nicht den „Hundertjährigen“ gelesen haben. Immer wenn ich kurz davor war und mir genug Leute von dem Buch vorgeschwärmt hatten, kam jemand, der meinte, so toll sei es doch nicht. Um erneuter Einflussnahme vorzubeugen, habe ich eben nun direkt zu Jonassons zweitem Buch gegriffen. Wenn es stimmt, was die Presse sagt und sich die beiden Bücher wirklich so sehr ähneln, kann ich nun sagen, dass ich sowohl die Fans, als auch die Gegner des Autors verstehen kann.
„Die Analphabetin...“ ist sehr rasant geschrieben. Es ist ein nicht uninteressanter Unterhaltungsroman, der mit viel Ironie unsere Gesellschaft kritisiert. Alles wird dabei bis ins Absurde gesteigert, die Ereignisse überschlagen sich nicht, sondern scheinen geradewegs übereinander zu purzeln. Und das ist, zumindest wenn man den Roman hintereinanderweg liest, manchmal etwas anstrengend und letztendlich dann doch berechenbar.
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„Lesen & lachen“

Katrin Knauft, Thalia-Buchhandlung Bernburg (Saale)

Nimm das Leben so wie es kommt … etwas anderes bleibt der jungen Südafrikanerin Nombeko auch nicht übrig. Nachdem sie endlich einen Weg aus dem Armutsviertel, in dem sie aufgewachsen ist, gefunden hat, wird sie prompt von einem betrunkenen Ingenieur über den Haufen gefahren.
Jetzt geht die Geschichte aber erst so richtig los, denn dem Autor Jonasson gelingt es erneut fabelhaft Zufälle und Ereignisse miteinander zu verknüpfen. So landet Nombeko schließlich in der schwedischen Provinz mit einer Atombombe im Gepäck. Hier trifft sie auf die Zwillingsbrüder Holger und Holger, auf die zornige Celestine, einem hochgradig paranoiden Amerikaner und noch so manch anderen illustren Gesellen.
Der Leser kann sich also auf zahlreiche irre Wendungen freuen, die zum Teil so unfassbar sind, dass man die Hände über dem Kopf zusammenschlagen möchte. Jonas Jonasson, der wie schon bei seinem Erfolgsroman „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ politische und geschichtliche Geschehnisse gekonnt in die Handlung integriert, hat somit ein weiteres skurril komisches Buch geschrieben. Absolut lesenswert!
Nimm das Leben so wie es kommt … etwas anderes bleibt der jungen Südafrikanerin Nombeko auch nicht übrig. Nachdem sie endlich einen Weg aus dem Armutsviertel, in dem sie aufgewachsen ist, gefunden hat, wird sie prompt von einem betrunkenen Ingenieur über den Haufen gefahren.
Jetzt geht die Geschichte aber erst so richtig los, denn dem Autor Jonasson gelingt es erneut fabelhaft Zufälle und Ereignisse miteinander zu verknüpfen. So landet Nombeko schließlich in der schwedischen Provinz mit einer Atombombe im Gepäck. Hier trifft sie auf die Zwillingsbrüder Holger und Holger, auf die zornige Celestine, einem hochgradig paranoiden Amerikaner und noch so manch anderen illustren Gesellen.
Der Leser kann sich also auf zahlreiche irre Wendungen freuen, die zum Teil so unfassbar sind, dass man die Hände über dem Kopf zusammenschlagen möchte. Jonas Jonasson, der wie schon bei seinem Erfolgsroman „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ politische und geschichtliche Geschehnisse gekonnt in die Handlung integriert, hat somit ein weiteres skurril komisches Buch geschrieben. Absolut lesenswert!

„Zwei Leben durch Zufall verknüpft“

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Humorvoll und den Leser auf das Ende gespannt sein lassend nimmt die Geschichte von Nombeko und Holger leider erst mit etwas Vorlauf Fahrt auf. Eine Lektüre, die schmunzeln läßt, ja manchmal auch den Kopf schütteln, über handelnden Personen. Weltgeschichte wird nicht immer nur von Politikern geschrieben. Eine Lektüre, die Spaß macht, auch wenn sie etwas zäh beginnt. Humorvoll und den Leser auf das Ende gespannt sein lassend nimmt die Geschichte von Nombeko und Holger leider erst mit etwas Vorlauf Fahrt auf. Eine Lektüre, die schmunzeln läßt, ja manchmal auch den Kopf schütteln, über handelnden Personen. Weltgeschichte wird nicht immer nur von Politikern geschrieben. Eine Lektüre, die Spaß macht, auch wenn sie etwas zäh beginnt.

„Großartig!“

Joke Hoogendoorn, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

Dies ist die Geschichte, wie die Analphabetin Nombeko und „der Mann, der nicht existiert“ Holger alles versuchen, um eine Atombombe los zu werden. Natürlich erklärt uns Jonasson zuerst ausführlich, warum die beiden überhaupt im Besitz einer solchen sind, und warum sie sie loswerden wollen.

Nachschub für alle, die den „Hundertjährigen“ genossen haben, und jetzt lange genug auf mehr gewartet haben. Absurde Zufälligkeiten, unfassbare Dummheiten, sehr interessante Beobachtungen der Weltgeschichte, es ist wieder alles dabei! Einfach genießen. Natürlich zum selber Lesen, aber es ist auch das perfekte Geschenk!
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„Geschafft: wieder witzig!“

Ulrike Müller, Thalia-Buchhandlung Fulda

Und wieder hat Jonas Jonasson es geschafft, eine Geschichte zu schreiben, die einem ein Grinsen ins Gesicht montiert und nebenbei die Geschichte Südafrikas und des schwedischen Königshauses erklärt...und zeigt, dass der Mossad, die CIA, alkoholisierte Holländer und ein paar königstreue/revolutionäre Schweden einem das Leben ganz schön schwer machen können (wenn man zu allem Überfluss eine Atombombe im Gepäck hat).

Das Buch ist dem Hundertjährigen zwar ähnlich, aber haben wir das nicht alle gehofft? Und warum sollte Jonasson das Rad neu erfinden!? Witzig, kurzweilig, voll mit absurden Einfällen und skurrilen Figuren...dabei wahrscheinlich immer ganz dicht am tatsächlichen Verlauf der Weltgeschichte - großartig!
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
102 Bewertungen
Übersicht
50
34
10
5
3

Politische Satire par excellence! TOP
von Miri am 25.06.2018

Ich fand das Buch einfach nur herrlich. Die Geschichte um die Südafrikanerin Nombeko und um den schwedischen Zwilling Holger mag "ein wenig" übertrieben surreal klingen, aber der Zweck heiligt die Mittel. Jonasson bietet einen historischen Überblick nicht nur quer Afrika und Schweden, sondern er fasst die Geschichte der Welt... Ich fand das Buch einfach nur herrlich. Die Geschichte um die Südafrikanerin Nombeko und um den schwedischen Zwilling Holger mag "ein wenig" übertrieben surreal klingen, aber der Zweck heiligt die Mittel. Jonasson bietet einen historischen Überblick nicht nur quer Afrika und Schweden, sondern er fasst die Geschichte der Welt zusammen. Das macht er mit so viel Ironie, dass man nicht aufhört zu schmunzeln. Mittlerweile verstehe ich aber auch die schlechten Bewertungen, die ich vereinzelt gelesen habe. Wenn man Ironie nicht versteht und null Interesse an den geschichtlichen Geschehnissen hat, lässt man sich den einen oder anderen Witz entgehen (weil nicht alles explizit genannt wird wie zum Beispiel: "(...) ,dass ein ehemaliger Bodybuilder aus Österreich Gouverneur von Kalifornien wurde,..."(316) ) und die ganze Geschichte wird langatmig. Die Lage in Afrika, die noch vor Kurzem mit Menschenverachtung und mit dem Verbrechen "Apartheid" gekennzeichnet war resp. ist, sollte als Warnzeichen für alle Politiker und Menschen der Welt sein. Nombeko ist eine wahre Heldin, die ihr Schicksal des Menschen der 2.er Klasse selber in die Hand nimmt und sich nicht durch Rückschläge davon abhalten lässt, ihren Traum nach normalen Wohnung und Umgang zu verwirklichen. Die globale Dimension zieht sich durch das ganze Roman hindurch. Beachtliche Arbeit des Autors was die Zusammenhänge angeht. Sehr lustiges Buch, vollgepackt mit wahren Begebenheiten (abgesehen von der 7.Atombombe aber wer weißt es schon genau)!!! Meine Empfehlung hat es auf jeden Fall.

Wieder einmal ... grandios :)
von einer Kundin/einem Kunden am 27.10.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Worum es in diesem Buch geht, kann man dem Klappentext entnehmen, sowie der Inhaltsangabe hier bei Thalia. :) Meine Meinung: Es hat so viel Spaß und Freude gemacht, „Die Analphabetin die rechnen konnte“ zu lesen. Ich habe oft geschmunzelt, gekichert und gelacht. Jonas Jonasson hat einen wunderbaren trockenen Humor, den... Worum es in diesem Buch geht, kann man dem Klappentext entnehmen, sowie der Inhaltsangabe hier bei Thalia. :) Meine Meinung: Es hat so viel Spaß und Freude gemacht, „Die Analphabetin die rechnen konnte“ zu lesen. Ich habe oft geschmunzelt, gekichert und gelacht. Jonas Jonasson hat einen wunderbaren trockenen Humor, den er in eine sehr schöne Geschichte einbaut. Eine Geschichte um ein afrikanisches Mädchen, das viel kurioses erlebt und welches man begleiten darf auf ihre Reise durch das Leben. Nach „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“, wieder einmal ein wundervoll schräges, amüsantes und wahnsinnig unterhaltsames Buch von Jonas Jonasson. Ich empfehle es wirklich jedem, denn es entführt einen aus dem Alltag und gibt einem ganz viel Freude.

Buchabbruch nach 101 von 448 Seiten
von peedee am 22.07.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Einem schwarzen Mädchen, das früh Waise wurde, mit 14 Jahren bereits 9 Jahre Berufserfahrung hat und ein Jahr später von einem Auto angefahren wird, scheint keine grosse Zukunft beschienen. Nombeko ist Analphabetin, kann aber sehr gut rechnen. Aber um den Slums Südafrikas zu entkommen, muss sie lesen können… Erster Eindruck:... Einem schwarzen Mädchen, das früh Waise wurde, mit 14 Jahren bereits 9 Jahre Berufserfahrung hat und ein Jahr später von einem Auto angefahren wird, scheint keine grosse Zukunft beschienen. Nombeko ist Analphabetin, kann aber sehr gut rechnen. Aber um den Slums Südafrikas zu entkommen, muss sie lesen können… Erster Eindruck: Ein auffälliges Cover in Gelb und Violett mit dem hinteren Teil eines Zebras; das Buch ist von einer Paketschnur umwickelt und darunter steckt ein Brief mit dem Autorennamen und dem Buchtitel. Vor einem Jahr habe ich das sehr gehypte Debüt von Jonas Jonasson gelesen („Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“), bzw. nach 67 von 412 Seiten abgebrochen, da mich weder die Story gepackt noch der Humor erreicht hat. Nun also mein zweiter Versuch mit Jonas Jonasson. Nur muss ich leider sagen, dass ich keine gemeinsame Zukunft für den Autor und mich sehe – wie schon der Titel meiner Rezension verrät, kam es (erneut) zu einem Buchabbruch. Dieses Mal hielt ich 101 von 448 Seiten durch, aber die Geschichte ist für mich einfach… langweilig, sorry, gar nicht mein Geschmack. Aber fangen wir vorne an: Das Buch heisst ja „Die Analphabetin, die rechnen konnte“. Soweit, so gut. Aber Nombeko, die Analphabetin, ist ja schon bald nach Buchbeginn keine Analphabetin mehr. Klar, sie konnte rechnen, bevor sie des Lesens mächtig war, aber dennoch: Sie ist keine Analphabetin. Okay, das ist eben ein ausgefallener Buchtitel. Thabo, ein stinkreicher Mann, lebt in Soweto unter sehr ärmlichen Verhältnissen und versteckt seine Diamanten in der oberen Zahnreihe seines Mundes sowie dreissig Zentimeter unter seiner Hütte. Um den Argwohn der Nachbarn nicht auf sich zu ziehen, arbeitet er für die Latrinenleerungstruppe. Nombeko wird mit nur 14 Jahren die Chefin dieser Truppe. Als Thabo zudringlich wird, rammt sie ihm eine Schere in den Oberschenkel. Als Thabo stirbt – nicht durch den Scheren-Zwischenfall –, nimmt Nombeko die Diamanten an sich und verlässt Soveto. In Johannesburg wird sie mit 15 Jahren von einem Auto angefahren und sodann dazu verurteilt, für den alkoholisierten Autolenker van der Westhuizen zu arbeiten. Bald erklärt sie dem Ingenieur fachliche Dinge, die er eigentlich wissen müsste. Und dann gibt es noch Ingmar Qvist aus Södertälje, Schweden. Er ist zuerst ein glühender Verfechter von Schwedens Monarchie und hat nur ein Ziel: dem König die Hand zu schütteln. Diesem „Auftrag“ ordnet er alles unter. Sogar die Familienplanung. Aber dann ändert sich plötzlich alles und sein neues Ziel ist die Vernichtung der Monarchie. Was er mit Nombeko zu tun hat, wurde bis Seite 101 nicht ersichtlich. Wie bereits geschrieben, wurde ich mit der Geschichte nicht warm. Auf der Rückseite des Buches steht „originell, verrückt und liebenswert“ – all das klingt für mich sehr gut, aber ausser, dass es für mich eine nicht auf die gute Art verrückte Geschichte ist, fehlen mir Originalität und die Liebenswürdigkeit. Aufgrund des Buchabbruchs gibt es von mir leider nur 1 Stern. Aber ich sehe aufgrund der vielen positiven Rezensionen, dass es ja sehr viele Leser und Leserinnen gibt, die diese Geschichte lieben. Und das freut mich.