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Die Auslese - Nichts ist, wie es scheint

Roman

(3)
Sie ist bereit zu kämpfen – aber allein hat sie keine Chance ...


Cia Vale hat die gefährliche Auslese überlebt, während sich Chaos und Wut in der Gesellschaft ausbreiten. Ein verheerender Bürgerkrieg steht bevor, und die Rebellen schmieden einen Plan, die grausame Regierung zu stürzen. Auch Cia ist bereit, um das Ende der Auslese zu kämpfen, aber sie kann es nicht alleine tun. Sie hofft auf die Loyalität ihrer Kameraden, doch das kann tödlich für sie enden. Denn Täuschung und Wahrheit liegen nah beieinander. Und der Einsatz ist hoch, denn auf dem Spiel steht das Leben all derer, die sie liebt. Wem kann Cia vertrauen?


Portrait
Joelle Charbonneau begann mit dem Schreiben, als sie noch Opernsängerin war. Heute ist die Schriftstellerei ihre größte Leidenschaft. Joelle Charbonneau lebt gemeinsam mit ihrem Mann und ihrem Sohn in der Nähe von Chicago. Wenn sie nicht schreibt, arbeitet sie als Schauspiel- und Stimmtrainerin.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 384, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 24.05.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783641158972
Verlag Penhaligon Verlag
Verkaufsrang 7.319
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Das Finale der Auslese-Trilogie
von Julia Lotz aus Aßlar am 24.06.2016

Inhalt: Sie ist bereit zu kämpfen – aber allein hat sie keine Chance ... Cia Vale hat die gefährliche Auslese überlebt, während sich Chaos und Wut in der Gesellschaft ausbreiten. Ein verheerender Bürgerkrieg steht bevor, und die Rebellen schmieden einen Plan, die grausame Regierung zu stürzen. Auch Cia ist... Inhalt: Sie ist bereit zu kämpfen – aber allein hat sie keine Chance ... Cia Vale hat die gefährliche Auslese überlebt, während sich Chaos und Wut in der Gesellschaft ausbreiten. Ein verheerender Bürgerkrieg steht bevor, und die Rebellen schmieden einen Plan, die grausame Regierung zu stürzen. Auch Cia ist bereit, um das Ende der Auslese zu kämpfen, aber sie kann es nicht alleine tun. Sie hofft auf die Loyalität ihrer Kameraden, doch das kann tödlich für sie enden. Denn Täuschung und Wahrheit liegen nah beieinander. Und der Einsatz ist hoch, denn auf dem Spiel steht das Leben all derer, die sie liebt. Wem kann Cia vertrauen? (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Endlich ist er da: Der finale Teil der Auslese-Trilogie. Sehr lange haben Kücki und ich auf ihn gewartet und endlich konnten wir die Reihe beenden, wie wir sie begonnen haben: Gemeinsam. Anfangs war ich dann doch sehr skeptisch, denn von anderen Bloggerinnen, die das Buch vor uns gelesen haben, habe ich gehört, dass sie es sehr enttäuschend und langweilig fanden. Rückblickend muss ich jetzt allerdings sagen, dass diese Skepsis und Sorge völlig unbegründet war. Ich habe den dritten Teil ebenso sehr geliebt, wie seine Vorgänger und er kann definitiv mit den anderen mithalten. Von der Geschichte her ist es schon alles ein bisschen anders. Teil 1 und 2 verliefen in einem recht ähnlichen Schema. Die Auslese in zwei verschieden „Phasen“ stand im Vordergrund und beide Male hatte Cia mit anderen Aufgaben zu kämpfen. Diese blieben im dritten Teil aus aber dennoch gab es andere Thematiken, die mindestens genauso interessant waren. Das hat mir sehr gut gefallen, denn dadurch ging das Buch von seinem Panem-ähnlichen Charakter weg und hat sich zum Ende hin noch einmal zu etwas eigenem entwickelt. Es wurde insgesamt sehr politisch und man fängt an, bestimmte Theorien im Kopf zu durchlaufen und versucht verzweifelt eine Lösung zu finden. Das Credo Cias Vater, vertraue niemandem, verfolgt auch im dritten Teil durchs ganze Buch und treibt mit dem Leser wieder ein Verwirrspiel. Denn obwohl wir manchmal nicht entscheiden können wer es ist, dem wir unser Vertrauen schenken sollen, müssen wir uns manchmal dafür oder dagegen entscheiden und diese Entscheidung ist oftmals nicht so einfach. Das macht einen Großteil der Spannung aus, denn groß aufgezogene Actionszenen und einen riesigen Showdown sucht man im finalen Band der Trilogie vergeblich. Stattdessen sind die entscheidenden Szenen politisch spannend und nervenzerreißend, da man sich ständig fragen muss, wer nun die Wahrheit sagt und was der richtige Weg ist. Mit dem Ende war ich jedoch insgesamt sehr zufrieden. Ich mochte vor allen Dingen auch die Art, wie Joelle Charbonneau dieses Mal erneut ihre Charaktere konstruiert hat. Cia bleibt so wie sie ist, der Fels in der Bandung, die Person, der wir als Leser vertrauen können. Innerhalb des Buches entwickelt sie einige interessante Theorien, hat neue Erkenntnisse und entwickelt sich dadurch weiter. Ihre Art zu denken ist sehr scharfsinnig und so ist sie eine große Bereicherung für das Buch. Die anderen Charaktere bleiben in dem Maße im Hintergrund, dass man sich auch an den entscheidenden Stellen, ebenso, wie Cia, nicht entscheiden kann, ob man ihnen traut oder nicht. Es gibt nur wenige, denen sie vertraut und das tut der Leser mit ihr. Und doch bleibt da ein fragender Unterton im Hintergrund und so spielt Joelle Charbonneau nicht durch großartige Actionszenen mit ihrem Leser, sondern auf eine viel gemeinere Art. Letztendlich bin ich sehr zufrieden mit dem Abschluss der Trilogie, ich war erst überrascht etwas völlig neues vorzutreffen, dass nicht mit den ersten beiden Bänden gleich läuft aber nach und nach konnte ich feststellen, dass es so, wie es jetzt ist, um einiges besser ist. Ich bin auf der einen Seite sehr traurig, dass ich nicht mehr in Cias Welt abtauchen kann. Auf der anderen Seite bin ich aber froh um den tollen Abschluss, den sie mit Nichts ist, wie es scheint gefunden hat. Fazit: Entgegen vieler Meinungen bin ich begeistert vom Abschluss dieser Trilogie. Joelle Charbonneau überzeugt nicht mit Actionszenen sondern mit einem spannenden Spiel mit dem Leser bei dem man nicht mehr sagen kann, wem man vertraut oder was das richtige ist. Somit findet Die Auslese hier ihr würdiges Ende und ich kann diese äußerst politische Dystopie vielen von Herzen empfehlen. Vielen herzlichen Dank an Penhaligon für dieses tolle *Rezensionsexemplar.

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Deutlich politischer als seine Vorgänger
von World of books and dreams am 12.06.2016

Nach den sich überschlagenden Ereignisse in Tosu Stadt ist Cia nun ratlos, wem sie noch trauen kann und wem nicht. Symon, der eigentliche Rebellenanführer hat sich als Verräter entpuppt und den Vertrauten der Präsidentin Michal getötet. Ausgerechnet jetzt ist ihr Bruder Zeen zu den Rebellen gestoßen. Cia gelingt es,... Nach den sich überschlagenden Ereignisse in Tosu Stadt ist Cia nun ratlos, wem sie noch trauen kann und wem nicht. Symon, der eigentliche Rebellenanführer hat sich als Verräter entpuppt und den Vertrauten der Präsidentin Michal getötet. Ausgerechnet jetzt ist ihr Bruder Zeen zu den Rebellen gestoßen. Cia gelingt es, Zeen zu warnen, anschließend beschließt sie, mit der Präsidentin Kontakt aufzunehmen, um sie über die Vorkommnisse in Kenntnis zu setzen. Diese gibt Cia einen Auftrag, sie soll innerhalb kürzester Zeit zwölf Sympathisanten der Auslese töten, nur dann ist es gewährleistet, dass man die Auslese, bei der so viele schon sterben mussten, auch wirklich stoppen kann. Cia ist zunächst ratlos und versinkt in Grübeleien. Wird Cia den Plan der Präsidentin ausführen? Wem kann sie um Hilfe bitten? Ist Zeen sicher bei den Rebellen? Meine Meinung: Ich habe mich sehr gefreut, endlich den lang ersehnten Abschlussband der unglaublich spannenden Trilogie von Joelle Charbonneau in den Händen zu halten und habe mich dann gleich auf dieses Buch gestürzt. Das Buch beginnt, wie auch seine Vorgänger, gleich mitten im Geschehen, leider kommen keinerlei Rückblicke, auch nicht in Form kurzer Einschübe, auf die Ereignisse der Vorgänger, so dass es mir sehr schwer fiel, wieder in die Geschichte zu finden. Ich hatte einfach ein wenig Schwierigkeiten, die vielen Charaktere halbwegs zuzuordnen und es hat auch etwas gedauert, bis ich wieder wusste, wer wer war. Der Schreibstil bleibt gewohnt flüssig und verständlich, allerdings gibt es in diesem Band zwar zu Beginn ein wenig Action, wird dann aber von den Handlungen her eher ruhig. Cia grübelt sehr viel, wem man trauen kann und wem nicht und durch diese ganzen Grübeleien kommen einige Längen zu stande. Ich konnte mich dadurch allerdings recht gut in Cia hineinversetzen und fand es auch glaubhaft, denn die Plände, die sie für die Präsidentin ausführen soll, waren nichts, was man über das Knie brechen sollte. Trotz Glaubhaftigkeit fiel es mir aber etwas schwerer, mich zu konzentrieren, weil es einfach nur ein langes, gedankliches Hin und Her war. Aber dann kommen die Geschehnisse ins Rollen und auch das Buch nimmt wieder Tempo auf, es kommt wieder mehr zu actionreichen Handlungen und die Geschichte hat auf mich wieder ihren Sog ausgeübt. Cia als Protagonistin hatte dieses Mal mit sich selber sehr zu kämpfen, bisher hat sie oft aus dem Bauch heraus gehandelt, blieb aber meist von ihren Emotionen geführt, sich selber treu. Genau das versucht sie auch hier, aber hat dabei ihre Schwierigkeiten, zu entscheiden, wen sie auf ihre Seite bringen kann. Da das Buch aus der Sicht von Cia in der Ich-Form geschrieben ist, konnte ich mich auch in diesem dritten Band in sie hineindenken. Ich spürte sehr gut, wie sie sich gerade fühlt und für mich gab es an ihren Handlungen keinerlei Zweifel. Sie ist eindeutig im Laufe der Bücher gewachsen, erwachsener geworden und nicht mehr ganz so überstürzt in ihren Handlungen. Die Nebencharaktere bekommen alle eher kleinere Rollen, bleiben somit leider sehr blass und ich konnte zu keinem einen richtigen Bezug herstellen. Hier hätte ich mir einfach ein wenig mehr Tiefgang gewünscht, gerade bei Charakteren wie Tomas oder Will hatte ich mir einfach etwas mehr Eingriffe ins Geschehen erhofft. Das Setting bleibt genau wie im vorherigen Band Tosu Stadt und die Darstellung ist schon gelungen. Ich konnte mir auf jeden Fall alles recht gut vorstellen, ohne das ich kleinste Details in der Beschreibung erhalten habe. Mein Fazit: Das Buch kommt im ersten Moment eher mit leiseren, aber auch politischeren Themen daher, nicht ganz so viel Action wie in den Vorgänger und mit ein wenig zu blassen Nebencharakteren, hat es gerade im ersten Drittel ein paar Längen. Auch der Einstieg fiel mir etwas schwerer, da es so gar keine Rückblicke auf vergangene Ereignisse gibt. Mir wurde dabei allerdings die Protagonistin Cia deutlich näher gebracht als bisher und ich fühlte mich mit ihr verbunden und auch ihre Handlungen waren mir durchaus klar. Cia ist im Laufe der Reihe deutlich erwachsener geworden und nicht mehr so naiv und übereilt wie in den Vorbänden. Alles in allem ein nicht ganz so actionreicher Abschluss, der aber deutlich die politischen Verhätlnisse hervorhebt. Für mich war es trotzdem ein gelungener Abschluss, somit gibt es von mir vier von fünf Sternen!

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sehr enttäuschendes Finale...
von einer Kundin/einem Kunden aus Königs Wusterhausen am 07.06.2016

Ich bin ein großer Fan dieser Reihe, vor allem den ersten Band habe ich sehr geliebt. Umso größer war bei mir die Freude, als ich das Buch vom Verlag zugeschickt bekommen habe. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an den Verlag. Der Einstieg in das Buch fiel mir sehr... Ich bin ein großer Fan dieser Reihe, vor allem den ersten Band habe ich sehr geliebt. Umso größer war bei mir die Freude, als ich das Buch vom Verlag zugeschickt bekommen habe. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an den Verlag. Der Einstieg in das Buch fiel mir sehr schwer, da ich den zweiten Band Anfang 2015 gelesen habe und mich somit kaum noch erinnern konnte, was da alles passiert ist. Leider wird man bei diesem Buch sehr ins kalte Wasser geschmissen, denn es wird rein gar nichts wiederholt, was in den vorherigen Bänden passiert ist. Sogar bei vielen Personen wusste gar nicht mehr, was für eine Rolle diese spielen. Die Handlung fand ich sehr langweilig. Es passiert kaum etwas, erst gegen Ende kommt etwas Action auf. Ich musste mich durch die Geschichte durchquälen und habe mich viele Tage an diesem Buch aufgehalten, weil es mich einfach nicht fesseln konnte und ich deshalb sehr lange zum lesen brauchte. Die Protagonistin Cia fand ich in diesem Band sehr anstrengend. Immer wieder kommen von ihr die selben Überlegungen, Pläne und Zweifel, überhaupt wird in diesem Teil der Reihe fast nur geplant, aber kaum gehandelt. Den Schreibstil habe ich hier als sehr emotionslos empfunden. Ich weiß nicht, ob es bei den vorherigen Bänden auch so war, aber eigentlich habe ich diese gut in Erinnerung. Gerade bei den romantischen Szenen zwischen Cia und Tomas ist mir das aufgefallen, denn diese konnten überhaupt keine Emotionen übermitteln. Insgesamt hat mich das Finale von "Die Auslese" ziemlich enttäuscht. Es passiert kaum etwas und auch das Ende hat mich nicht umgehauen. Ich finde das wirklich sehr schade, denn besonders den Auftakt der Reihe fand ich wirklich grandios.

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