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Die Bucht des grünen Mondes

(26)
Berlin, 1896: Für die junge Fabrikantentochter Amely bricht eine Welt zusammen, als sie erfährt, dass ihr Vater sie mit einem deutlich älteren Verwandten verheiraten will. Kilian Wittstock ist märchenhaft reich – und er lebt am anderen Ende der Welt. Als einer der mächtigsten Kautschukbarone beherrscht er das Amazonasgebiet. Schweren Herzens macht sich Amely auf die Reise über den Ozean. In Manaus erwartet sie ein fremdes, exotisches Leben voller Luxus und ein ebenso exzentrischer wie brutaler Ehemann. Erst als ein dramatisches Ereignis sie mit dem Indianer Aymáho zusammenführt, erfährt Amely, was Liebe bedeutet. Aymáho weckt in ihr tiefe Gefühle und nie geahnte Leidenschaft. Doch ihr gemeinsames Glück ist bedroht durch ein Geheimnis, das Aymáho in sich trägt.
Portrait
Isabel Beto arbeitete als Malerin, bevor sie anfing zu schreiben. Die Farben Südamerikas haben sie schon immer besonders fasziniert, und sie liebt es, ganz in ihren Geschichten und Bildern abzutauchen und so fremde, exotische Welten erleben zu können.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 544 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.12.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783644453517
Verlag Rowohlt E-Book
Verkaufsrang 11.443
eBook
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
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Eine tolle Urlaubslektüre
von Petra Donatz am 11.06.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung Die Story Der Autorin > ist es mit diesem Buch gelungen, mich in eine fremde Welt zu entführen. Ich konnte die Landschaften Südamerikas und den Amazonas förmlich vor Augen sehen. In dieser atemberaubenden Kulisse erlebt man als Leser das Schicksal der jungen Berlinern Amely. Diese wird gegen... Meine Meinung Die Story Der Autorin > ist es mit diesem Buch gelungen, mich in eine fremde Welt zu entführen. Ich konnte die Landschaften Südamerikas und den Amazonas förmlich vor Augen sehen. In dieser atemberaubenden Kulisse erlebt man als Leser das Schicksal der jungen Berlinern Amely. Diese wird gegen ihren Willen mit dem Brutalen Kautschukbaron Killian Wittstock verheiratet und erlebt am Ende der Welt die Hölle. Doch wie es in solchen Romanen üblich ist, lernt die Protagonistin schnell, die Liebe ihres Lebens kennen. Auch wenn ich von der Liebesgeschichte gerne mehr erfahren hätte, denn diese kam mir dann doch ein wenig zu kurz.Trotzdem ein toller Debütroman der Autorin. Ich bin gespannt auf die anderen Werke von ihr. Der Schreibstil Isabel Beto hat einen total schönen, bildhaften und leicht zu lesenden Schreibstil, der mich sofort gefesselt hat. Einmal begonnen möchte man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es ist für den Leser Kopfkino pur. Die Charaktere Auch den Protagonisten hat die Autorin eine realistische und tiefgründige Persönlichkeit verliehen. Amely war mir sofort sympatisch und ich hab mit ihr gelitten und gebangt. Auch die anderen Personen , egal ob gut oder Böse, waren toll dargestellt. Mein Fazit Ein rundum tolles Buch, vor einer atemberaubenden Kulisse. Die Story konnte mich sofort fesseln. Die Liebesgeschichte hätte aber noch etwas intensiver sein können. Ich vergebe hierfür volle vier von fünf Sternen

Ein beachtenswertes Debüt
von Zabou1964 aus Krefeld am 01.07.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die junge Amely wächst wohlbehütet bei ihrem Vater, einem Fabrikanten von Fahrrädern, im Berlin des späten 19. Jahrhunderts auf. Sie steht kurz vor ihrer Verlobung mit Julian, einem Angestellten ihres Vaters, als sie erfährt, dass ihr Vater sie mit einem wesentlich älteren Verwandten verheiraten will, der zudem noch in... Die junge Amely wächst wohlbehütet bei ihrem Vater, einem Fabrikanten von Fahrrädern, im Berlin des späten 19. Jahrhunderts auf. Sie steht kurz vor ihrer Verlobung mit Julian, einem Angestellten ihres Vaters, als sie erfährt, dass ihr Vater sie mit einem wesentlich älteren Verwandten verheiraten will, der zudem noch in Brasilien lebt. Kilian Wittstock ist einer der Kautschukbarone, die durch die Ausbeutung der brasilianischen Bevölkerung zu unermesslichem Reichtum gekommen sind. Amely erwartet nicht nur ein fremdes Land voller Exotik und ein Leben im Luxus. Ihr Ehemann erweist sich als brutaler Patriarch, der ihr das Leben zur Hölle macht. Durch einen Zufall lernt sie den Indio Aymáho kennen, der ihr ihre neue Heimat auf ganz andere Art und Weise zeigt. Doch ihre Liebe wird überschattet von der Gefahr, die durch die Gier der Kautschukbarone droht. Auf dieses wunderbare Buch bin ich durch die außergewöhnliche Gestaltung aufmerksam geworden. Das Cover zeigt eine Bucht mit türkisfarbenem Wasser, umrandet von grünen Pflanzen. Über dem Nachnamen der Autorin ist ein Tukan abgebildet. Der Buchschnitt ist mit grünen Verzierungen geschmückt. Der außergewöhnliche Handlungsort Brasilien und die Zeit der Kautschukbarone haben mich zudem gereizt, dieses Buch zu lesen. In der Biografie Isabel Betos steht, dass sie die Farben Südamerikas schon immer fasziniert haben. Diese Begeisterung hat sie in der Geschichte exzellent zum Ausdruck gebracht. Ich fühlte mich, als sei ich mit Amely im Dschungel und habe durch ihre Augen die fremde und exotische Welt kennenlernen dürfen. Aber auch die Welt der Kautschukproduzenten mit ihrem Prunk und Protz, der im Bau der Oper von Manaus ihren Höhepunkt fand, hat die Autorin sehr gut beschrieben. Mir war diese Oper bisher nur aus dem Film „Fitzcarraldo“ mit Klaus Kinski bekannt. Es war sehr interessant, etwas mehr über den Bau dieses Monuments zu erfahren. Das Leben der Indianer ist dem der Yanomami nachempfunden, wie die Autorin in einem Nachwort erklärt. Selbst die Sprache der Indianer hat sie recherchiert. Die Passagen, die im Urwald spielen, haben mich absolut fasziniert. Sie haben mir einen Einblick in eine vollkommen fremde Welt ermöglicht. Ein Glossar wäre allerdings sehr hilfreich gewesen, um die fremden Begriffe nachschlagen zu können. Da die Autorin aber alles im Text erklärt hat, bin ich auch ohne zurechtgekommen. Sehr eindrucksvoll wird auch die Entwicklung der Figuren beschrieben, allen voran natürlich die Amelys. Aus dem verschüchterten Berliner Mädchen wird nach und nach eine erwachsene und selbstbewusste Frau, die ihren Weg mit allen Mitteln gehen will. Aber auch die Wandlung Kilians vom zunächst netten Ehemann zum Scheusal oder die Aymáhos vom skeptischen Indio zum Vertrauten und Geliebten Amelys ist der Autorin wunderbar gelungen. Ich habe mit den Figuren gelebt, gelitten und geliebt. Dieser Roman ist das Debüt der Autorin. Aber bereits im Dezember wird es ein neues Buch aus ihrer Feder geben, das ich auf jeden Fall auch lesen werde. Fazit: Ein großartiges Debüt Isabel Betos, das mich mit Spannung und Romantik in eine komplett fremde und exotische Welt entführt hat. Ich hoffe, es werden noch sehr viele Bücher dieser Autorin erscheinen.

Gute Recherche - schwache Story
von J.G. aus Berlin am 08.04.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Amely ist die Tochter eines wohlhabenden Fabrikanten, der nach neuen Entwicklungsmöglichkeiten seines Geschäfts sucht. Da kommt es ihm gerade recht, dass der reiche, um viele Jahre ältere, in Brasilien lebende Kilian Wittstock, um die Hand seiner Tochter Amely anhält. Auch die Tatsache, dass die Verlobung zu Julius ansteht, stellt... Amely ist die Tochter eines wohlhabenden Fabrikanten, der nach neuen Entwicklungsmöglichkeiten seines Geschäfts sucht. Da kommt es ihm gerade recht, dass der reiche, um viele Jahre ältere, in Brasilien lebende Kilian Wittstock, um die Hand seiner Tochter Amely anhält. Auch die Tatsache, dass die Verlobung zu Julius ansteht, stellt kein Hinderungsgrund für den Vater dar. So kommt eins zum anderen und sie befindet sich auf dem Weg nach Brasilien. Dort muss sie schnell feststellen, dass Kilian kein liebevoller Ehemann ist und eher zur Brutalität neigt. Für ihn stehen Reichtum und die Gewinnung von Kautschuk im Vordergrund. Als Amely aber eines Abends flüchten will, wird sie von einem Indio in den Dschungel entführt. Zwischen ihnen entsteht eine Liebesbeziehung voller Emotionen und Leidenschaft. Aber auch er trägt ein Geheimnis in sich... Das einzig Positve an diesem Buch erscheint mir die Recherche. Die Informationen um das Leben der Indios, rund um den Kautschuk, dessen Bedeutung und die Gefahr des Schmuggelns, und das Leben der Einwanderer vor Ort sind sehr aufschlussreich und interessant. Aber leider ist die Story sehr schwach. Die Zeitsprünge machen teilweise keinen Sinn. Befindet man sich in der Gegenwart, kommt in die 2 Monate zurückliegende Vergangenheit und ist aufeinmal wieder in der Gegenwart, ohne dass man überhaupt was gemerkt hat. Sehr verwirrend. Außerdem ist der Charakter der Amely keineswegs überzeugend, die Entwicklung des Charakters ist nicht schlüssig und zu sprunghaft. Zu Anfang ist sie eher naiv und sehr prüde. Nach ihrer Rückkehr aus dem Urwald wird sie einerseits selbstbewußt dargestellt, aber andererseits auch weiterhin sehr naiv. Ihr Handeln ist teilweise nicht nachvollziehbar. Absolut unrealistisch empfand ich auch, dass sich Rupert nicht an seine Vergangenheit erinnern konnte. Merkwürdig... Auch die Anhäufung von Zufällen am Ende machten auf mich keinen guten Eindruck, viele Abschnitte dieses Buches sind überflüssig. Die Story, rund um eine tolle und interessante Recherche von einem Stück Kolonialgeschichte, ist zu wenig durchdacht und unrealistisch...