Die Canterbury Schwestern

Roman

(53)
Che kann es nicht fassen: Sie ist mit acht anderen Frauen auf dem Weg von London nach Canterbury. In einem Brief hat ihre exzentrische, willensstarke Mutter ihrer Tochter aufgetragen, dorthin zu pilgern und ihre Asche zu verstreuen. Außerdem hat sich gerade auch noch ihr Freund von ihr getrennt. Das Letzte, was sie jetzt gebrauchen kann, ist ein als Pilgerreise getarnter Selbstfindungstrip. In alter Pilgertradition soll jede der Frauen auf dem Weg eine Geschichte über die Liebe erzählen. Che ist skeptisch, als die Wanderinnen damit beginnen. Doch die unterschiedlichen Geschichten der Frauen berühren sie tief. Zum ersten Mal in ihrem Leben hat Che das Gefühl, ihren Weg zu kennen.
Portrait
Kim Wright schreibt für mehrere Lifestylemagazine über Wein, Restaurants und Reisen. Sie ist leidenschaftliche Tänzerin und lebt in Charlotte, North Carolina.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 26.05.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28786-7
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,6/3,5 cm
Gewicht 391 g
Originaltitel The Canterbury Sisters
Übersetzer Elfriede Peschel
Buch (Taschenbuch)
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Che steht vor den Trümmern ihres Lebens… Mutter verstorben, ihren letzten Wunsch noch zuerfüllen und dann auch noch der Mann weg. So macht sich Che samt der Asche ihrer Mutter mit einer Gruppe „Reiseweiber“ auf die Pilgerreise von London nach Canterbury. Die Gruppe Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, folgen der alten Tradition sich eine Geschichte über Liebe, Freundschaft, Glück oder Hoffnung aus ihrem Leben zu erzählen.
Sehr einfühlsam erfährt man als Leser die Geschichte ein jener Frau und was es für sie bedeutet in der Kathedrale von Canterbury den Segen zu erhalten. Es war einfach schön und spannend zu lesen, wie die Frauen den Pilgerweg bestritten und welche Überraschungen so unterwegs geschahen. Somit vergebe ich 5 unterhaltsame Sterne für ein Buch über den Sinn des Lebens und was im Leben wirklich bedeutsam ist.
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Sehr einfühlsam erfährt man als Leser die Geschichte ein jener Frau und was es für sie bedeutet in der Kathedrale von Canterbury den Segen zu erhalten. Es war einfach schön und spannend zu lesen, wie die Frauen den Pilgerweg bestritten und welche Überraschungen so unterwegs geschahen. Somit vergebe ich 5 unterhaltsame Sterne für ein Buch über den Sinn des Lebens und was im Leben wirklich bedeutsam ist.

„Pilgerreise der anderen Art“

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Nachdem Che sich Freundlos, Elternlos und Kinderlos wiederfindet, beschließt sie einen lang gehegten Wunsch ihrer toten Mutter nachzugehen und sich der Pilgerreise nach Canterbury anzuschließen. Die Gruppe der sie sich anschließt besteht nur aus Frauen, die der Tradition nachgehen sich unterwegs Geschichten rund um die Liebe und das Leben zu erzählen. Eine philosophisch angehauchte Pilgerreise, die Che nicht nur Canterbury näher bringt, sondern auch sich selber und letztendlich auch ihrer toten Mutter.

Eine schöne Lektüre für diejenigen, die das Leben hinterfragen und vielleicht selbst eine Pilgerreise zu sich selbst brauchen.
Nachdem Che sich Freundlos, Elternlos und Kinderlos wiederfindet, beschließt sie einen lang gehegten Wunsch ihrer toten Mutter nachzugehen und sich der Pilgerreise nach Canterbury anzuschließen. Die Gruppe der sie sich anschließt besteht nur aus Frauen, die der Tradition nachgehen sich unterwegs Geschichten rund um die Liebe und das Leben zu erzählen. Eine philosophisch angehauchte Pilgerreise, die Che nicht nur Canterbury näher bringt, sondern auch sich selber und letztendlich auch ihrer toten Mutter.

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
53 Bewertungen
Übersicht
18
18
16
1
0

Canterbury Schwestern auf Selbstfindungstrip
von Bücher in meiner Hand am 08.09.2016

Ich war gespannt auf das Buch. Doch leider beginnt es auch hier wieder mit "von Freund verlassen, Angehörige stirbt". Liebe Autoren, lasst euch doch mal wieder etwas Neues einfallen.... Diana de Milan verfügt in einem Brief an ihre Tochter Che, dass ihre Asche nach Canterbury zu Thomas Beckets Schrein... Ich war gespannt auf das Buch. Doch leider beginnt es auch hier wieder mit "von Freund verlassen, Angehörige stirbt". Liebe Autoren, lasst euch doch mal wieder etwas Neues einfallen.... Diana de Milan verfügt in einem Brief an ihre Tochter Che, dass ihre Asche nach Canterbury zu Thomas Beckets Schrein gebracht werden soll. Von London nach Canterbury wärs ja auch kein Problem, doch Che lebt in Amerika. Che fliegt kurzentschlossen nach London (wie gut, dass sie selbstständige Weinkritikerin ist und somit ihre Arbeitszeit einteilen und noch besser, dass ihr Partner ihr den Laufpass gab). In London angelangt erfährt Che, dass sie sich einer Pilgergruppe anschliessen muss, anstatt alleine mit einer Reiseführerin nach Canterbury zu wandern. Che lässt sich darauf ein, eine Bahnfahrt wäre ihr zu "billig", dennoch ist sie skeptisch. Die neun Frauen scheinen unterschiedlich und Che nimmt sie alle genau unter die Lupe. Jeden Tag erzählen eine oder zwei der Frauen auf der Reise eine Geschichte ihres Lebens, wie bei Chaucer. Bis zuletzt weiss Che nicht, was sie erzählen soll, wenn sie dran ist. Sie wartet einfach mal ab... ... und bald schon ist sie genau dort, wo sie nicht ankommen wollte laut Klappentext: auf einem Selbstfindungstrip. Genau so würde ich den Roman beschreiben: neun Frauen auf einer Reise nach ihrem Selbst. Die ersten Seiten nahmen mich ein, sie waren humorvoll, ironisch und mit tollen Vergleichen gepflastert. Doch auf den folgenden Seiten wurde der Roman in meinen Augen trivialer. Die Geschichten der Frauen begannen mich zu langweilen und ich wurde mehr und mehr abgelenkt. Die Geschichten der Frauen wurden sich immer ähnlicher, und der von Che befürchtete Selbstfindungstrip trat ein. Auch Che war nicht gefeit davon. Wahrscheinlich fast am wenigsten von allen. Es geht vor allem um Beziehungen zwischen Mütter-Töchter und Frau-Mann, und um die Selbstlügen, die man um diese Beziehungen ansiedelt. Überrascht hat mich, dass die Protagonistin, wie auch sämtliche Frauen der Pilgergruppe Amerikanerinnen waren. Laut Klappentext nahm ich an, dass die Frauen aus England sind. Dies spürte man in den erzählten Geschichten wie auch in den Biografien, irgendwie dünkten mich einige der Probleme doch sehr "amerikanisch". Ich weiss noch immer nicht, was ich von den Canterbury Schwestern halten soll. Überzeugt bin ich jedenfalls nicht. Das Buch beinhaltet einige tolle Stellen und witzig-ironische Gedankengänge, aber es hat mich weder berührt noch abgeholt. Fazit: Enttäuschender Selbstfindungsroman, der zwar einige witzige Szenen beinhaltet, aber leider langweilt. 3 Punkte.

Die Canterbury Schwestern
von zauberblume am 27.08.2016

"Die Canterbury Schwestern" ist das erste Buch, das ich von der amerikanischen Schriftstellerin Kim Wright gelesen habe. Die Geschichte: Unsere Protagonistin mit dem außergewöhnlichen Namen Che - sie bekam ihn von ihren Eltern zu Ehren des kubanischen Reevolutionärs Che Guevara- will den letzten Willen ihrer verstorbenen Mutter Diana erfüllen.... "Die Canterbury Schwestern" ist das erste Buch, das ich von der amerikanischen Schriftstellerin Kim Wright gelesen habe. Die Geschichte: Unsere Protagonistin mit dem außergewöhnlichen Namen Che - sie bekam ihn von ihren Eltern zu Ehren des kubanischen Reevolutionärs Che Guevara- will den letzten Willen ihrer verstorbenen Mutter Diana erfüllen. Ihre Eltern waren Hippies und Che hatte wirklich keine einfache Kindheit. Che reist mit den sterblichen Überresten ihrer Mutter nach London. Hier schließt sie sich einer Pilgergruppe an, die nach Canterbury zieht. Denn in Canterbury soll sie die Asche ihrer Mutter verstreuen. Auf dem Weg dahin, hat jeden Tag eine andere Mitreisende die Aufgabe, ihre Lebensgeschichte zu erzählen. Eigentlich hatte ich mir aufgrund des Klappentextes eines spannende Geschichte erwartet. Leider wurde ich etwas enttäusche. Denn für mich war es wie eine Erzählung, die etwas vor sich hingeplätschert ist. Vielleicht war ich aber auch nicht der richtige Leser für diese Geschichte. Die Protagonistin ist gut beschrieben. Man kann sich Che gut vorstellen und auch auf der Pilgerreise bekommt man einen Einblick in die Gegend. Deshalb vergebe ich auch nur 3 Sterne.

Die Canterbury Schwestern
von zauberblume am 27.08.2016

"Die Canterbury Schwestern" ist das erste Buch, das ich von der amerikanischen Schriftstellerin Kim Wright gelesen habe. Die Geschichte: Unsere Protagonistin mit dem außergewöhnlichen Namen Che - sie bekam ihn von ihren Eltern zu Ehren des kubanischen Reevolutionärs Che Guevara- will den letzten Willen ihrer verstorbenen Mutter Diana erfüllen.... "Die Canterbury Schwestern" ist das erste Buch, das ich von der amerikanischen Schriftstellerin Kim Wright gelesen habe. Die Geschichte: Unsere Protagonistin mit dem außergewöhnlichen Namen Che - sie bekam ihn von ihren Eltern zu Ehren des kubanischen Reevolutionärs Che Guevara- will den letzten Willen ihrer verstorbenen Mutter Diana erfüllen. Ihre Eltern waren Hippies und Che hatte wirklich keine einfache Kindheit. Che reist mit den sterblichen Überresten ihrer Mutter nach London. Hier schließt sie sich einer Pilgergruppe an, die nach Canterbury zieht. Denn in Canterbury soll sie die Asche ihrer Mutter verstreuen. Auf dem Weg dahin, hat jeden Tag eine andere Mitreisende die Aufgabe, ihre Lebensgeschichte zu erzählen. Eigentlich hatte ich mir aufgrund des Klappentextes eines spannende Geschichte erwartet. Leider wurde ich etwas enttäusche. Denn für mich war es wie eine Erzählung, die etwas vor sich hingeplätschert ist. Vielleicht war ich aber auch nicht der richtige Leser für diese Geschichte. Die Protagonistin ist gut beschrieben. Man kann sich Che gut vorstellen und auch auf der Pilgerreise bekommt man einen Einblick in die Gegend. Deshalb vergebe ich auch nur 3 Sterne.