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Die Clans von New York / Young World Bd.1

Roman

Young World 1

(30)

Eine faszinierende Welt ohne Erwachsene.
Es gab ein Leben davor. Dann kam die Seuche. Übrig blieben nur die Teenager. Jetzt, ein Jahr danach, werden die Vorräte knapp und die Überlebenden organisieren sich in Clans. Jefferson, Führer wider Willen des Washington-Square-Clans, und Donna, in die er heimlich verliebt ist, haben sich ein halbwegs geordnetes Leben in all dem Chaos aufgebaut. Doch als Brainbox, das Genie ihres Clans, eine Spur entdeckt, die zur Heilung der Krankheit führen könnte, machen sich fünf von ihnen auf in die gefährliche Welt jenseits ihres Rückzugsortes - Schießereien mit feindlichen Gangs, Flucht vor Sekten und Milizen, Überleben in den Gefahren der U-Bahn-Schächte inklusive. Denn trotz aller Aussichtslosigkeit glaubt Jeff an die Rettung der Menschheit.

Rezension
"Ganz klar - die volle Punktzahl!"
Sara Rosa, buecherduft.blogspot.de September 2015
Portrait

Chris Weitz, geboren 1969 in New York, hat Englische Literatur studiert, landete dann aber in der Filmbranche. Er ist der Oscar®-nominierte Drehbuchautor und Regisseur von ›About a Boy‹, ›Twilight‹, ›Cinderella‹ und anderen Kino-Hits der letzten Jahre. ›Young World – Die Clans von New York‹ ist sein Romandebüt.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 384
Altersempfehlung 12 - 14
Erscheinungsdatum 22.09.2015
Serie Young World 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-76121-5
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 216/161/43 mm
Gewicht 695
Originaltitel The Young World
Buch (gebundene Ausgabe)
18,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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„New York-Dystopie“

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New York als Kulisse für eine Dystopie, da reiht sich der US-Amerikaner Chris Weitz hinter etlichen anderen Autoren ein :-)
Allerdings ist Story bei dem versierten Drehbuchschreiber wohl ein Dreiteiler, mit ein Grund dafür, das der Leser nach dem Cliffhanger am Ende der Geschichte noch etliche Fragen hat !
Vordringlich geht es in
New York als Kulisse für eine Dystopie, da reiht sich der US-Amerikaner Chris Weitz hinter etlichen anderen Autoren ein :-)
Allerdings ist Story bei dem versierten Drehbuchschreiber wohl ein Dreiteiler, mit ein Grund dafür, das der Leser nach dem Cliffhanger am Ende der Geschichte noch etliche Fragen hat !
Vordringlich geht es in dieser Dystopie um den Tod bzw. wie man sein kurzes Leben noch leben kann:
ein (menschengemachter ?) Virus hat quasi alle Erwachsenen und die kleinen Kinder umgebracht,
nur Jugendliche haben aufgrund ihres besonderen Hormonhaushaltes überlebt.
Mit Einsetzen des 18.Lebensjahres (genau dann,nun ja....) jedoch bekommen auch sie die Krankheit und müssen sterben.
Genauso verstirbt der Anführer einer kleinen Gang am Washington Square und als sein jüngerer Bruder Jefferson erfährt, dass die Möglichkeit besteht,dass ein Heilmittel existiert, macht er sich mit einem kleinen Trupp Vertrauter auf den Weg, um wenigstens versucht zu haben, das Schicksal der restlichen Überlebenden zu ändern.
Denn sterben müssen sie sonst sowieso bald alle...
Immer abwechselnd aus der Ich-Perspektive des Jugendlichen Jeff und seiner Kindheitsfreundin Donna erzählt, folgen wir ihnen auf ihrem gefährlichen Marsch durch die zerstörte, von Gangs aufgeteilte Großstadt: schwer bewaffnet, nah am Verhungern und immer wieder in tödliche Kämpfe verwickelt.
Spannend und ziemlich "heftig gestrickt",merkt man dem Jugendroman die ehemalige Profession seines Autors an : er verlässt sich eher auf "Action" und der manchmal abgehackte Schreibstil ,vor allem bei Gesprächen, sieht dann ziemlich nach Drehbuchaus :
z.B. Ich:"Eine Superknarre hast Du da" Morticia:"Fresse , Du Schlampe" Ratso: "Na schön.Zuerst mal: Ich kann nix dafür" , wobei natürlich nicht alle Gespräche soo klingen :-) :-)
Sollte jugendliche Leser ab 14 aber durchaus fesseln.....

Band 2 erscheint übrigens am 27.Mai 2016



Susanne Brückner, Thalia-Buchhandlung Bonn

In einem postapokalyptischen New York überleben - was ist dazu notwendig? Eindrucksvoll und voll erzählerischer Kraft! In einem postapokalyptischen New York überleben - was ist dazu notwendig? Eindrucksvoll und voll erzählerischer Kraft!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
30 Bewertungen
Übersicht
6
16
5
3
0

Sehr flüssig und fesselnd
von Michael Lehmann-Pape am 12.05.2016

Natürlich ist das Schema, das Weitz seinem ersten Roman um Jefferson und Donna, jugendliche Überlebende einer apokalyptischen Seuche, allseits und sattsam bekannt. Ein dramatisches Ereignis, alle Erwachsenen und kleineren Kinder einem Virus zum Opfer gefallen, Organisation in jugendlichen Gruppen, die sich selbst als „Clans“ bezeichnen, eine gefährliche Welt im Kampf... Natürlich ist das Schema, das Weitz seinem ersten Roman um Jefferson und Donna, jugendliche Überlebende einer apokalyptischen Seuche, allseits und sattsam bekannt. Ein dramatisches Ereignis, alle Erwachsenen und kleineren Kinder einem Virus zum Opfer gefallen, Organisation in jugendlichen Gruppen, die sich selbst als „Clans“ bezeichnen, eine gefährliche Welt im Kampf um die knapper werdenden Ressourcen an Nahrung und Brennstoff. Und dann der „Funke Hoffnung“ auf ein Gegenmittel. Denn die Seuche ist nicht ausgerottet, wer „erwachsen“ wird, so um den 18. Geburtstag herum, stirbt umgehend an den Folgen des Virus. Doch es scheint, als wäre dieser Virus nicht vom Himmel gefallen, sondern gemacht worden und als wäre der Ort, an dem alles seinen Anfang nahm, nicht unerreichbar weit entfernt. So schließt sich eine kleine Gruppe des Clans zusammen, um Licht ins Dunkle der tödlichen Krankheit zu bringen und macht sich auf den Weg durch die nun hochgradig gefahrvolle Reise durch die „Wüste der Metropole“. Als Motiv somit alles bereits bekannt, auch in den einzelnen Ereignissen, Gefährdungen und Kämpfen, sogar darin, dass harte Opfer gebracht werden müssen und die Gruppe durchaus auch dezimiert werden wird. Inklusive natürlich auch der wie immer stattfindenden Romanze. Doch dieses starke Wiedererkennungsgefühl führt nun bei der Lektüre nicht zur Langeweile, sondern durch den sehr flüssigen und temporeichen Stil den Leser zunehmend in den Bann zieht und mühelos in der Lektüre verhaftet hält. Das zudem, jugendgerecht einerseits, aber auch für die Augen von erwachsenen Lesers nicht platt oder zu simplifiziert, eine gehörige Portion Kritik an der breiten Oberflächlichkeit des modernen Lebens, an der Orientierung an kleinen „Gadgets“ alleine ihren Platz findet, gehärt dabei ebenso zu den Stärken des Buches, wie die Aufnahme auch komplexerer Emotionen (wenn man sich mehreren gegenüber sieht, welche die Hormone in Wallung bringen und Gefühle hervorrufen). Was die wirklich wichtigen Dinge im Leben sind und das der Weg dahin nicht immer gerade und einfach ist, das lässt Weitz mühelos in den Ablauf der Ereignisse mit einfließen. So mischt er gekonnt Gefahr, Action, Abenteuer, Sinnsuche, erwachsen werden und Gesellschaftskritik und bietet in all dem eine sehr unterhaltsame und anregend zu lesende Lektüre. Sicher in erster Linie für Jugendliche verfasst, die sich im Alter der Protagonisten (16, 17 Jahre) befinden, aber auch für erwachsene Leser ein flüssiges Leseerlebnis.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Gelungener Auftakt
von einer Kundin/einem Kunden aus Horst (Holstein) am 17.11.2015

Zunächst ein paar Worte zur Gestaltung des Buches: Das Cover macht rein optisch wegen der düsteren Farbwahl und den verfallenen Resten der New Yorker Skyline richtig Lust auf die Geschichte. Besonders erwähnenswert finde ich aber auch die Art des Einbandes, der einen leicht mitgenommenen Eindruck erwecken soll. Tolle Idee! Das Buch... Zunächst ein paar Worte zur Gestaltung des Buches: Das Cover macht rein optisch wegen der düsteren Farbwahl und den verfallenen Resten der New Yorker Skyline richtig Lust auf die Geschichte. Besonders erwähnenswert finde ich aber auch die Art des Einbandes, der einen leicht mitgenommenen Eindruck erwecken soll. Tolle Idee! Das Buch handelt von einem Szenario in nicht allzu ferner Zukunft, in dem eine geheimnisvolle Krankheit alle Erwachsenen und kleinen Kinder ausgelöscht hat. Übrig bleibt eine Welt, in der sich die überlebenden Jugendlichen irgendwie durchschlagen müssen. Zu diesem Zweck haben sich die meisten zu Clans zusammengeschlossen und bewohnen bestimmte Bereiche der verfallenen und geplünderten Stadt. Die Handlung des Buches wird abwechselnd aus der Sicht von Jefferson dem neuen Anführer des Washington-Square-Clans sowie seiner guten Freundin Donna erzählt. Durch die unterschiedlichen Perspektiven bekommt der Leser einen guten Einblick in die Gefühlswelt der Charaktere. Außerdem macht es das Lesen sehr kurzweilig und abwechslungsreich. Besonders gelungen finde ich die komplett unterschiedliche Art der Erzählweise. Zur Handlung möchte ich nicht allzuviel sagen, um niemandem den Lesespaß zu verderben, nur soviel: Spannung, Humor, Action, Freundschaft, Liebe, Hoffnung, Enttäuschungen, Angst, Verfolgungsjagden, Überraschungen und viele Anspielungen auf uns in der realen Welt so wichtig erscheinende Dinge - all das hat dieses Buch zu bieten. Doch Vorsicht - es gibt leider auch einen fiesen Cliffhanger am Ende des Buches! Wer also auf abgeschlossene Geschichten steht, könnte enttäuscht sein. Für alle anderen Leser heißt es Geduld haben und auf den nächsten Teil warten. Mich hat Young World auf jeden Fall überzeugt, trotzdem es schon so viele andere Endzeitromane im Jugendbuchbereich gibt.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
klasse!
von Kerstin1975 aus Crailsheim am 19.10.2015

Buchinhalt: Nach eine verheerenden Seuche sterben alle Erwachsenen und kleinen Kinder. Zurück bleiben die Teenager – und eine zerstörte Welt, in der das Überleben des Stärkeren regiert. In den Straßenschluchten New Yorks haben sich Clans gebildet, unter anderem der am Washington Square. Nach dem Tod seines großen Bruders ist Jefferson... Buchinhalt: Nach eine verheerenden Seuche sterben alle Erwachsenen und kleinen Kinder. Zurück bleiben die Teenager – und eine zerstörte Welt, in der das Überleben des Stärkeren regiert. In den Straßenschluchten New Yorks haben sich Clans gebildet, unter anderem der am Washington Square. Nach dem Tod seines großen Bruders ist Jefferson der Anführer und zusammen mit einigen Freunden macht er sich auf die lebensgefährliche Suche nach einem Gegenmittel, das das Überleben der letzten Menschen sichert…. Persönlicher Eindruck: Wow, was für eine spannende und packend erzählte Dystopie! Die Idee, dass nur noch Jugendliche ein Endzeitszenario überleben, ist nicht wirklich neu, allerdings tut das dem Lesegenuss überhaupt keinen Abbruch und man will nur lesen, lesen und immer weiter lesen. New York ist der Schauplatz dieser Geschichte, das nach der Apokalypse als schrecklicher Dschungel den Tod an jeder Straßenecke bedeuten kann. Jefferson und Donna erzählen aus kapitelweise wechselnder Perspektive den Alltag und die spannende Reise, die die kleine Gruppe aus Jugendlichen unternimmt. Dabei schafft es der Autor vortrefflich, beide Perspektiven auch charakterlich komplett anders zu gestalten, was das Lesen eine große Freude macht. Während Jefferson überlegt und rational erscheint, ist Donna eher emotional und oft auch ein bisschen direkt. Daneben gibt es noch Brainbox, den Denker in der Gruppe, der dem Leser wie eine Art Professor in jung vorkommt. Brainbox hat mir als Figur gut gefallen, er stellt einen noch rationaleren Gegenpart im Hauptdarsteller-Dreieck des Romans dar. Das Setting und die bildhafte Beschreibung und lebendige Sprache lässt sofort Kopfkino vom Allerfeinsten entstehen und auch ohne Stadtplan von NY kann man dem Geschehen sehr gut folgen. Ein solcher Plan lag mir zusammen mit einer Leseprobe vor, ein tolles Gimmik wäre dennoch gewesen, den Plan im Buch abzudrucken. Auf jeden Fall bietet „Young World“ als Auftakt einer Reihe absolut gute Unterhaltung und das nicht nur für Dystopien-Fans. Ich kann jedenfalls kaum den 2. Band erwarten – ein Cliffhanger erster Klasse macht die Wartezeit nahezu unerträglich. Top in allen Disziplinen – absolut zu empfehlen!

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