Die dreizehnte Geschichte

Roman

(23)
Sie gilt als Englands beliebteste Schriftstellerin, und doch weiß keiner, wer Vida Winter wirklich ist. Ihr ganzes Leben lang hat sie Stillschweigen darüber bewahrt, was damals, in jener Nacht vor rund sechzig Jahren, wirklich geschah, als der Familiensitz der Angelfields bis auf die Grundmauern niederbrannte. Nun, dem Tode nah, erleichtert Vida Winter erstmals ihr Gewissen und gesteht die schockierende Wahrheit über sich und ihre Zwillingsschwester.
Rezension
»Ein absoluter Treffer.«
Portrait
Diane Setterfield ist promovierte Romanistin und lebte viele Jahre in Frankreich. Bevor sie sich Vollzeit der Schriftstellerei widmete, arbeitete sie als Lehrerin. Ihr Debüt, Die dreizehnte Geschichte, erschien 2007 bei Blessing und wurde mit Vanessa Redgrave in der Hauptrolle von der BBC verfilmt. Diane Setterfield lebt in Oxford.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Erscheinungsdatum 10.03.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783641141530
Verlag Karl Blessing Verlag
Verkaufsrang 21.262
eBook
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" Stellen sie sich ein altes Haus
Vida Winter, Bestsellerautorin mit unbekannter Familiengeshicht, gewährt Margaret Lea einen Einblick in ihr Leben und lässt sie die Biographie schreiben.
Die Geschichte läuft auseinander, die Teile fügen sich wieder zusammen und geben ein traumhaftes Gesamtbild.
Wie mein Kollege es formuliert hat:
" Stellen sie sich ein altes Haus vor, das von Efeu berankt ist und die Geheimnisse nicht preisgeben möchte. Aber nach und nach kommen sie doch ans Licht".
Eine unvorstellbare Familiengeschichte!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
23 Bewertungen
Übersicht
11
9
2
1
0

Familiengeheimnisse und Literatur
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 10.07.2017

'Ein großartiges, magisches, wunderbares Buch!', wurde mir vorgeschwärmt 'Total öde, langatmig, voller endloser Beschreibungen!', wurde mir vorgejammert. Aber nach bestimmt drei Jahren, in denen dieses optisch wunderschöne Werk in meinem Regal ungelesener Bücher Staub sammelte, war es an der Zeit, mir meine eigene Meinung zu bilden. Und während ich definitiv... 'Ein großartiges, magisches, wunderbares Buch!', wurde mir vorgeschwärmt 'Total öde, langatmig, voller endloser Beschreibungen!', wurde mir vorgejammert. Aber nach bestimmt drei Jahren, in denen dieses optisch wunderschöne Werk in meinem Regal ungelesener Bücher Staub sammelte, war es an der Zeit, mir meine eigene Meinung zu bilden. Und während ich definitiv dazu tendiere, der ersten Meinung zuzustimmen, kann ich doch verstehen, warum zumindest ein kleiner Teil der Leser enttäuscht zur zweiten Meinung kommt. Ich denke, es ist zum großen Teil eine Frage der Erwartungen, die man an das Buch hegt. Es ist spannend – aber es ist keine rasante Thrillerspannung, sondern eine unterschwellige, die sich in gemessenem Tempo aus den menschlichen Abgründen der wichtigsten Charaktere nährt. Düster, ja. Perfide. Aber auch philosophisch, und manchmal sogar schön. Es wirft Fragen auf, die es nicht alle beantwortet, und beantwortet dafür Fragen, bei denen man erst ganz am Schluss begreift, dass sie die ganze Zeit im Raum standen. Das Buch erzählt eine außergewöhnliche Familiengeschichte: der Wohnsitz der Angelfields ist wie eine Parallelwelt, ein abgesonderter Mikrokosmos, in dem menschliche Gepflogenheiten und Moralvorstellungen nur bedingt Gültigkeit haben. Ein Großteil meiner Faszination lag daher auch in den Charakteren begründet, die alle nicht ganz der gesellschaftlichen Norm entsprechen; von Generation zu Generation setzt sich etwas fort, das an Wahnsinn grenzt (oder darüber hinausgeht?), und dennoch fand ich die Charaktere glaubhaft und überzeugend, wenn auch nicht unbedingt sympathisch. Es geht viel um die Dynamik verschiedener Geschwisterpaare: Charlie und Isabelle, verbunden durch Obsession und eine gemeinsame Veranlagung zur Grausamkeit. Adeline und Emmeline, Zwillinge, die unterschiedlicher nicht sein könnten – wild, aggressiv und beinahe animalisch die eine, sanftmütig und liebevoll die andere. Im Mittelpunkt steht Vida Winter, die wohl berühmteste Autorin ihrer Zeit, über deren Vergangenheit jedoch rein gar nichts bekannt ist. In jedem Interview spinnt sie eine neue Wahrheit und erzählt Geschichten, die sich dann doch als Fiktion erweisen. Aber jetzt sieht sie das Ende ihres Lebens nahen und erwählt eine Biografin, Margaret, der sie die ungeschminkte Wahrheit diktieren will. Unter anderem die, dass sie Adeline Angelfield hieß, bevor sie zu Vida Winter wurde... Ihre Figur fand ich unglaublich gut geschrieben, und man fragt sich das ganze Buch über, wie und wann aus Adeline, dem verrohten, vernachlässigten Kind, die kultivierte Vida wurde. Es ist jedoch auch eine Geschichte über die Macht der Literatur, den manchmal fließenden Übergang zwischen Wahrheit und Fiktion. Das Buch hat eine dieser unerwarteten Wendungen zu bieten, bei denen man am liebsten direkt noch einmal auf der ersten Seite beginnen würde, um herauszufinden, wo man möglicherweise Hinweise überlesen hat – auf einmal ist alles ganz anders, aber eigentlich hat man die Puzzleteile nur die ganze Zeit falsch zusammengesetzt. Mir sind direkt ein paar Szenen eingefallen, die mit dieser neuen Informationen einen ganz anderen Sinn ergaben! Sehr geschickt konstruiert. Der Schreibstil ist einfach ein Gedicht, die Autorin hat eine ganz besondere, außergewöhnliche Ausdrucksweise. Sie liest sich lyrisch, beinahe poetisch, und das auch dann, wenn sie Schmutz und Verfall beschreibt, und die Atmosphäre ist immer so dicht, dass man sie schneiden könnte. Fazit: Diane Setterfield erzählt eine originelle, abgründige Familiengeschichte, die vor allem von ihren ungewöhnlichen Charakteren und dem wunderbaren Schreibstil lebt. Wer das Buch lesen möchte, sollte der Atmosphäre (viel!) Zeit geben, sich zu entfalten, und damit leben können, dass manche Fragen unbeantwortet bleiben.

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Nicht optimal umgesetzt
von mary am 18.07.2016

Margaret Lea erhält von der Bestseller-Autorin Vida Winter eine Einladung, sie soll ihre Biografie schreiben. Margaret ist von dieser Idee nicht so angetan, hat sie doch noch nie ein Buch von Vida gelesen, obwohl sie Bücher über alles liebt und in einem Buchladen arbeitet und lebt. Sie folgt trotzdem... Margaret Lea erhält von der Bestseller-Autorin Vida Winter eine Einladung, sie soll ihre Biografie schreiben. Margaret ist von dieser Idee nicht so angetan, hat sie doch noch nie ein Buch von Vida gelesen, obwohl sie Bücher über alles liebt und in einem Buchladen arbeitet und lebt. Sie folgt trotzdem der Einladung. Vida, die immer ein Geheimnis um ihre Herkunft gemacht hat, will nun endlich ihre Geschichte erzählen. Die Geschichte ihrer Herkunft, die Geschichte der Familie Angelfield und von den beiden Zwillingen Adeline und Emmeline. Margaret erzählt aus der Ich-Perspektive, sehr langatmig, anfangs kommt die Geschichte nicht in die Gänge. Erst als Vida Winter auf der Bildfläche erscheint, geht es endlich vorwärts und es wird spannend. Vida erzählt auch aus der Ich-Perspektive obwohl sie nur von "sie" spricht, später wechselt sie dann zu "ich" Was mich verwirrte, als sie als "sie" erzählt, dann weiss sie sehr viele Details, obwohl sie nicht dabei war. Ich hab mich gefragt, wie kann sie wissen, wie die anderen unter sich geredet haben oder was jemand, mit dem sie kaum Kontakt hatte, gedacht und getan hat. Als sie dann zu "ich" wechselt, sind ihre Beobachtungen plötzlich sehr dürftig, dafür wechselt sie dann auch ins detailreiche und zieht die Geschichte unendlich mit Nebensächlichkeiten in die Länge. Ich habe die Jahresangaben vermisst. In welcher Zeit lebt Margaret? Heute, vor 50 Jahren, vor 100? Wie sie aus ihrem Alltag schreibt, wie alles beschrieben wird, Details, könnte es anfangs 20 JH sein. Aber dann wiederum stimmen andere Details nicht, scheint doch die Moderne zu sein. Ich hab mich während des Lesens zu sehr auf die Zeit konzentriert und nach Anhaltspunkten gesucht, wo wir uns befinden. Für mich war durch dieses fehlende Detail Margret nicht einzuordnen. Mit jeder Seite nervt sie nur noch mehr. Ja, sie leidet unter dem Verlust ihrer Zwillingsschwester, nach der 100sten Wiederholung ist es angekommen! Trotz der detailreichen Erzählungen waren für mich die Personen nicht greifbar. Ich konnte zu keiner einen Bezug aufbauen und wurde nicht in ihre Zeit hineingezogen, weil in meinem Hinterkopf ständig die Frage war, in welcher befinden wir uns denn? Nach der Hälfte ging es auch mit Vidas Geschichte abwärts und beim letzten Drittel wurde es richtig schwer dranzubleiben, Die Gedanken schweifen dann zu schnell ab und man fällt aus der Erzählung raus. Die Geschichte verliert bis zum Ende völlig an Spannung, so dass die Auflösung am Ende auch keinen "Aha"-Effekt auslöst sondern "zum Glück bin ich durch" Ich glaube, gegen Ende ist der Autorin, wie mir, die Luft ausgegangen. Das Finale war nicht der Knaller, den ich erwartet habe, Hauptsache endlich vorbei.

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Nicht ganz so prickelnd
von Alexia am 24.01.2009
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Buchhändlerin Margaret Lea erhält einen Brief von Englands beliebtester Schriftstellerin Vida Winter. Ausgerechnet die schüchterne, sehr zurückgezogen lebende Margaret, soll die Wahrheit über die geheimnisvolle Vergangenheit der großen Autorin niederschreiben. Aufmerksam wurde Vida Winter auf Margaret durch einen Artikel über Geschwister, den diese geschrieben hat. Auch in Vidas... Die Buchhändlerin Margaret Lea erhält einen Brief von Englands beliebtester Schriftstellerin Vida Winter. Ausgerechnet die schüchterne, sehr zurückgezogen lebende Margaret, soll die Wahrheit über die geheimnisvolle Vergangenheit der großen Autorin niederschreiben. Aufmerksam wurde Vida Winter auf Margaret durch einen Artikel über Geschwister, den diese geschrieben hat. Auch in Vidas Geschichte geht es um Geschwister. Genauer gesamt um die Zwillinge Adeline und Emmeline, die in einem völlig verstörten Umfeld groß werden. Ihr Leben ist geprägt durch Zerstörung. Sie haben sich eine eigene Sprache angewöhnt, die nur sie verstehen, zur normalen Kommunikation sind die beiden Mädchen nicht fähig. Adelines größte Freude ist die Vernichtung von Sachen, Emmeline, lieb und einfältig, lässt sich von ihrer starken Schwester quälen und leiten. Und da sind dann noch die alte Haushälterin und der Gärtner, die krampfhaft versuchen, den Schein von Normalität nach außen hin zu wahren, wo schon längst alles am Einstürzen ist. Nicht nur das Haus, auch die Menschen, die darin leben... "Die dreizehnte Geschichte" ist extrem überzogen. Ein paar Mal war ich versucht, das Buch aus der Hand zu legen, habe aber dann doch durchgehalten. Zum Ende der Geschichte hin wird es auch eindeutig besser und es bleiben wirklich keine Fragen mehr offen, was mit wem warum weshalb passiert ist. Immerhin etwas. Aber ansonsten spuken zuviele Geister herum, besonders bei Margaret, die ständig ihre tote Zwillingsschwester sieht, die als Baby gestorben ist. Alles in allem: keine sehr gelungene Geschichte.

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