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Die Farben des Verzeihens

(9)
Nach dem tragischen Selbstmord ihres Bruders nimmt Eliza ein verlockendes Jobangebot in Spanien an, um ihrer verhassten Großmutter zu entfliehen und ihre Trauer hinter sich zu lassen.
Sie soll das Buch des in Granada lebenden russischen Schriftstellers Sergei Tartakovsky übersetzen. Die beiden unterschiedlichen Persönlichkeiten kommen sich schnell näher, doch dann ruft ein erneuter Schicksalsschlag Eliza nach Deutschland zurück, wo sie sich mit ihrer unbewältigten Vergangenheit auseinandersetzen muss und dabei einem großen Familiengeheimnis auf die Spur kommt.
Portrait
Alexandra Mazar ist in Landshut geboren und in Regensburg aufgewachsen. Sie lebte zwei Jahre in Granada, Andalusien. Dort ließ sich von der grandiosen Landschaft bezaubern und inspirieren.
Große Gefühle, Auseinandersetzung mit der Vergangenheit, Weiterentwicklung und letztendlich die Suche nach der eigenen Identität sind die Themen in ihrem Leben und in ihrem ersten Buch.
Alexandra Mazar lebt mit ihrer Familie und zwei Hunden vor den Toren Frankfurts.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 16.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7412-1546-9
Verlag Books on Demand
Maße (L/B/H) 216/139/27 mm
Gewicht 413
Abbildungen mit 2 Farbabbildungen
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
10,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


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Berührend, aufwühlend, mitreißend
von Monika Schulze am 04.10.2016

Meine Meinung: Dieses Buch ist wirklich keine leichte Kost, doch das soll es auch sicher nicht sein. Bereits durch den Klappentext weiß man, dass es sich bei dieser Geschichte um ein sehr ernstes Thema handelt. Doch anders als von mir erwartet, beginnt das Buch sofort mit Connys Selbstmord. Das hat... Meine Meinung: Dieses Buch ist wirklich keine leichte Kost, doch das soll es auch sicher nicht sein. Bereits durch den Klappentext weiß man, dass es sich bei dieser Geschichte um ein sehr ernstes Thema handelt. Doch anders als von mir erwartet, beginnt das Buch sofort mit Connys Selbstmord. Das hat mich sehr überrascht und ich brauchte einige Seiten, um mich daran zu gewöhnen, dass es in diesem Buch vor allem um Elizas Gedanken, Gefühle und Erinnerungen geht. Als ich mich an diesen Schreibstil jedoch gewöhnt hatte, fühlte ich mich immer mehr in die Protagonistin hinein und versuchte zu verstehen, was in ihr vorging. Eliza hat es wirklich nicht leicht und ich war sehr gespannt darauf zu erfahren, was dazu geführt hatte, dass sie den Kontakt zu Conny abgebrochen hat, immerhin wird sofort klar, dass sie ihn über alles liebt. Auch die Beziehung zu ihrer Großmutter Nana, konnte ich anfangs noch nicht recht einordnen. Das hat die Autorin Alexandra Mazar jedoch bewusst so gewählt, wie man am Ende des Buches erfährt. Gemeinsam mit Eliza macht man sich also auf die Suche nach Antworten und auf die Suche nach ihrer Geschichte. Als die Protagonistin schließlich auf Sergei trifft, kommt noch einmal ein ganz anderer Aspekt in die Story. Fortan beschäftigt man sich nicht nur mit Eliza, sondern auch mit dem, was zwischen den beiden ist oder nicht ist. Ich fand es sehr spannend, wie die beiden miteinander umgingen. Sergei war mir sofort sympathisch und ich fragte mich, ob es ihm gelingen würde, Eliza aus ihrem Schneckenhaus zu locken. Hierbei zeigt er sehr viel Einfühlungsvermögen, bleibt aber nach wie vor eine starke Persönlichkeit. Alexandra Mazar ist es in meinen Augen sehr gut gelungen, hier eine komplexe Liebesgeschichte zu erschaffen. Authentisch, tiefgehend, aber auch schwierig und doch außergewöhnlich. Es gefiel mir wirklich ausgesprochen gut, wie die Autorin hier die Fäden zog. Neben all den Geschehnissen darf man jedoch nicht vergessen, die einzigartige Kulisse Spaniens zu erwähnen. Zwar liegt das Augenmerk dieses Buches ganz klar auf Elizas Leben, doch trotzdem schaffte es die Autorin, mit nur wenigen Erwähnungen das Fernweh in mir zu wecken. Ich sehnte mich nach der Sonne Spaniens, nach dem Essen, nach gutem Wein und Spaziergängen durch die Gassen Granadas. Einfach schön. Doch nach den Erlebnissen in Spanien kehrt man mit Eliza zurück nach Deutschland, wo endlich die Auflösung von Elizas Geschichte auf die Protagonistin und auch uns Leser wartet. Tja und was soll ich sagen: Nach dem Klappentext hatte ich schon geahnt, dass mich das Buch berühren, aufwühlen und mitreißen würde. Doch ich hätte nie mit dem Zeitpunkt gerechnet, an dem es mich richtig gepackt hat. Ich habe Tränen vergossen, habe um Eliza und ihre Familie geweint, wegen vertaner Chancen und Missverständnissen, wegen unerkannter Liebe und Opfer, die gebracht wurden. Es hat mich vollkommen mitgenommen und emotional geschüttelt und doch war das Ende für mich absolut passend und das Buch hat wirklich tiefen Eindruck bei mir hinterlassen. Fazit: „Die Farben des Verzeihens“ ist ein Buch, das tiefen Eindruck bei mir hinterlassen hat. Es hat mich vollkommen mitgenommen und emotional geschüttelt. Ich wurde berührt, aufgewühlt und mitgerissen. Sicher ist es keine leichte Kost, doch wer dieses Buch zur Hand nimmt, wird es sicher nie mehr vergessen. Von mir bekommt das Buch 5 Punkte von 5.

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Ein Debütroman der bewegt und einen in den Bann zieht
von Kuhni77 am 12.08.2016

INHALT: Das Buch fängt direkt mit Conny, Elizas Bruder an, der seinen Selbstmord beschreibt. Tief betroffen reist Eliza zur Beerdigung und trifft dort nach vielen Jahren wieder auf ihre verhasste Großmutter Nana. Conny und Eliza sind bei ihrer Großmutter aufgewachsen, ohne zu wissen, wo ihrer Eltern sind und warum sie... INHALT: Das Buch fängt direkt mit Conny, Elizas Bruder an, der seinen Selbstmord beschreibt. Tief betroffen reist Eliza zur Beerdigung und trifft dort nach vielen Jahren wieder auf ihre verhasste Großmutter Nana. Conny und Eliza sind bei ihrer Großmutter aufgewachsen, ohne zu wissen, wo ihrer Eltern sind und warum sie nicht bei ihnen aufwachsen. Nana war nicht nur eine sehr strenge Großmutter, sondern hat auch aus der Familiengeschichte ein großes Geheimnis gemacht. Obwohl Conny ihr in einem Abschiedsbrief mitteilt, dass sie doch bitte dieses Geheimnis lüften soll, will und kann Eliza die Vergangenheit nicht wieder hervorholen. Eigentlich möchte sie damit abschließen. Um ihre Trauer hinter sich zu lassen und auch nicht mehr an den Wunsch des Bruders zu denken, nimmt Eliza ein Jobangebot in Spanien an. Hier soll sie das Buch des russischen Schriftstellers Sergei Tartakovsky übersetzen. Sergei und Eliza kommen sich schnell näher, aber ein erneuter Schicksalsschlag zwingt Eliza wieder nach Deutschland zu reisen. Nun muss Eliza sich mit der Vergangenheit auseinandersetzen. MEINUNG: Man leidet und fühlt mit Eliza mit und spürt beim Lesen ihre Achterbahn der Gefühle. Sehr gerne würde Eliza die Vergangenheit vergessen und einfach nur nach vorne schauen. Aber Sie lässt niemanden an sich heran, hat sich in ein Schneckenhaus zurückgezogen und kann auch keine Gefühle zulassen. Mit Sergei blüht sie etwas auf, und ihm kann sie ihre Gefühle, Sorgen und Ängste anvertrauen. Ich bin nur so durch die 304 Seiten geflogen. Man möchte wissen, welches Familiengeheimnis Eliza aufdeckt, warum die Geschwister bei der Großmutter aufgewachsen sind und ob Eliza endlich ihren dicken Panzer ablegen kann. FAZIT: Alexandra Mazar hat mich mit ihrem Debütroman in den Bann gezogen. Sie hat einen tollen Schreibstil,und die Seiten waren wahnsinnig schnell gelesen. Sehr gerne möchte ich noch mehr von dieser tollen Autorin lesen. Ich kann zu diesem tollen Debütroman nur gratulieren und eine absolute Leseempfehlung aussprechen.

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Die tiefen Spuren einer traurigen Kindheit
von Lesestunde mit Marie aus Düsseldorf am 23.06.2016

Kaum zu glauben, dass „Die Farben des Verzeihens der Debütroman von Alexandra Mazar ist. Aus meiner Sicht ist ihr mit ihrem Erstling ein rundum gelungenes, sehr tiefgründiges, stellenweise melancholisches Werk geglückt, bei dem man ein großes Schreibtalent bemerkt. Das Buch beginnt gleich mit einem tiefen Schicksalsschlag: Conny, der jüngere Bruder... Kaum zu glauben, dass „Die Farben des Verzeihens der Debütroman von Alexandra Mazar ist. Aus meiner Sicht ist ihr mit ihrem Erstling ein rundum gelungenes, sehr tiefgründiges, stellenweise melancholisches Werk geglückt, bei dem man ein großes Schreibtalent bemerkt. Das Buch beginnt gleich mit einem tiefen Schicksalsschlag: Conny, der jüngere Bruder der Protagonistin Eliza, hat Selbstmord begangen und soll beigesetzt werden. Der Weg dorthin fällt Eliza schwer. Sie hat ihren Bruder und ihre Großmutter zehn Jahre lang nicht gesehen und die Beziehung zu ihrer Großmutter ist offensichtlich sehr schwierig und nicht von großer Zuneigung geprägt. Nach und nach gewährt die Ich-Erzählerin Eliza Einblicke in ihr Leben – in Vergangenheit und Gegenwart - und Stück für Stück versteht man Elizas verschlossene Art, ihre Abneigung gegenüber der Großmutter und ihr ambivalentes Verhältnis zur Liebe. Das Geschwisterpaar Eliza und Conny wächst bei der strengen, russisch stämmigen Großmutter auf, die Nana genannt wird. Über ihre Eltern wissen die beiden nichts; auch nicht, warum sie bei der Großmutter aufwachsen, denn Nana macht ein großes Geheimnis daraus. Sie verbietet den Geschwistern sogar, Fragen zu den Eltern und ihrem Verbleib zu stellen. Eliza weiß lediglich, dass ihre Mutter die Tochter von Nana ist und erinnert sich schemenhaft an den Abschied und eine spätere Begegnung mit ihrer Mutter. Als Conny Selbstmord begeht, hinterlässt er seiner Schwester einen Abschiedsbrief. In diesem Brief bittet er sie, weitere Nachforschungen anzustellen, um das Familiengeheimnis zu lüften. Doch Eliza mag die Geister der Vergangenheit nicht herauf beschwören, mag den alten Schmerz nicht an sich heranlassen. Schließlich nimmt sie, um Trauer und Schuldgefühlen zu entfliehen, einen Auftrag an, der sie nach Granada führt. Dort trifft sie den russischen Autor Sergei, dessen Buch sie übersetzen soll. Diese Begegnung stellt ihr Leben auf den Kopf. Als dann auch noch Tante Anna aus Deutschland anruft, um sie nach Hause zu bitten, da es einen weiteren Schicksalsschlag gibt, ist Elizas Gefühlswelt völlig aus den Fugen geraten. Alexandra Mazars tiefgründiger Erzählstil berührte mich sehr. Die Protagonistin Eliza geht durch ein wahres Bad der Gefühle. Die junge Frau hat durch die harten Prüfungen ihrer Kindheit ihr Urvertrauen verloren und einen dicken Panzer um sich errichtet. Sie versucht möglichst nüchtern und geradlinig durch ihr neues Leben zu gehen. Doch unter dem Panzer schlummert eine zarte Seele, die in jungen Jahren schwer verletzt wurde. Es ist nicht leicht für Eliza die Gefühle, die auf sie einströmen, zu deuten und zu verarbeiten. Zu diesen Gefühlsbädern passt auch der Schreibstil der Autorin, der den Leser mit sprachlich stimmiger Düsternis aber in flüssiger Erzählweise förmlich durch das Buch fliegen lässt, ohne leicht zu sein. Die Beschreibungen der spanischen Landschaft, insbesondere Granadas, vermitteln das andalusische Flair stimmungsvoll. Hier konnte Alexandra Mazar, die zwei Jahre in Andalusien lebte, ihre Ortskenntnisse gut unter Beweis stellen. Ebenso gekonnt spielt die Autorin mit den Rückblenden, die sich spielerisch in den Kontext einbetten. Fazit: Ein mehr als gelungener Debütroman von Alexandra Mazar!!! Unglaublich tiefgründige, teilweise düster-melancholische Story, die mit ihrer außergewöhnlichen Protagonistin kein Mainstream ist. Von mir eine absolute Leseempfehlung! Ich freue mich schon auf weitere Bücher von Alexandra Mazar!

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