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Die Frau mit dem roten Schal

Roman

(12)

»Michel Bussi, der neue Star!« Nouvelle Observateur
Jamal sieht zuerst nur den roten Schal. Dann die verzweifelte junge Frau, die am Rand der Klippen steht. Er will sie retten, wirft ihr den Schal zu. Doch die Frau springt. Und niemand glaubt ihm seine Geschichte, denn es sind bereits zwei Frauen zu Tode gekommen, nach exakt dem gleichen Muster. Verzweifelt versucht Jamal zu beweisen, dass er nichts mit dem Tod der Frau zu tun hat, aber alles spricht gegen ihn. Und schon bald weiß er selbst nicht mehr, was wahr ist und wem er noch vertrauen kann ...
Ein hochspannendes und emotionales Spiel zwischen Schein und Wirklichkeit.

Rezension
" Hochemotionalundspannend [...] " Buchjournal, 01.08.2015
" Ein raffinierter Handlungsaufbau, falsche Fährten und psychologische Verwirrspiele sorgen für Spannung. " dpa, 01.09.2015
" Raffinierter Handlungsaufbau, falsche Fährten und Verwirrspiele machen [Michel Bussis] neues Buch [...] zu einem gelungenen Psycho-Thriller [...] " Freie Presse, 25.09.2015
" Gekonnt manövriert Bussi seine Leser durch die Gedankenwelt seines Ich-Erzählers. " Ricarda Wendt, Buch-Magazin, 01.10.2015
" Aufregend [...] " Mittelbayerische Zeitung, 06.11.2015
" Genial konstruierter Thriller [...] " Maxi, 16.11.2015
Portrait
Michel Bussi, geboren 1965, Politologe und Geograph, lehrt an der Universität in Rouen. Seine Romane sind in zahlreiche Sprachen übersetzt und haben sich als internationale Bestseller durchgesetzt. Bussi ist der meistprämierte französische Autor des Jahres 2011 gewesen.
Olaf M. Roth, geboren 1965, studierte Romanistik und Germanistik. Er übersetzt aus dem Französischen, Italienischen und Englischen, außerdem arbeitet er als Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Theater Kiel. Zu den von ihm übersetzten Autoren gehören u.a. Bernard-Henri Lévy, Tiziano Scarpa, Jim Dodge, Samuel Benchetrit, Michel Bussi.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 21.08.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-352-00676-0
Verlag Ruetten & Loening
Maße (L/B/H) 218/134/32 mm
Gewicht 520
Originaltitel N´oublier jamais
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 61.369
Buch (gebundene Ausgabe)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Ist Jamal schuldig am Tod von drei Frauen? Sowohl der Leser als auch Jamal selbst geraten in Zweifel. Eine nette Geschichte, leichte und unterhaltsame Spannung. Ist Jamal schuldig am Tod von drei Frauen? Sowohl der Leser als auch Jamal selbst geraten in Zweifel. Eine nette Geschichte, leichte und unterhaltsame Spannung.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Hochspannend!
von Monika Schulte aus Hagen am 01.11.2015

Jamal, ein Mann, der eine junge Frau vor dem Sprung in den Selbstmord retten will. Er kann ihr noch einen roten Schal zuwerfen. Sie ergreift ihn und springt trotzdem. Eindeutig Selbstmord oder etwa doch nicht? Zwei weitere Frauen sind vor einiger Zeit auf ähnliche Weise zu Tode kommen. Zufall?... Jamal, ein Mann, der eine junge Frau vor dem Sprung in den Selbstmord retten will. Er kann ihr noch einen roten Schal zuwerfen. Sie ergreift ihn und springt trotzdem. Eindeutig Selbstmord oder etwa doch nicht? Zwei weitere Frauen sind vor einiger Zeit auf ähnliche Weise zu Tode kommen. Zufall? Jamal beteuert seine Unschuld, doch niemand will ihm glauben. Auf eigene Faust nimmt er Ermittlungen auf, doch seltsame Dinge geschehen. Beschuldigungen, Beteuerungen, Beweise. Alles ist undurchsichtig und schließlich weiß er beinahe selbst nicht mehr, was wahr ist und was nicht. "Die Frau mit dem roten Schal" - ein Roman, der mich ebenso gefesselt hat wie "Das Mädchen mit den blauen Augen". Eine Geschichte, äußerst unterhaltsam, geheimnisvoll und hochspannend. Dieser Roman entwickelt einen unheimlichen Sog. Man kann nicht mehr aufhören zu lesen. Man MUSS einfach wissen, was Schein, was Wirklichkeit ist. Hervorragend geschrieben, wie Jamal auf der Suche nach der Wahrheit ist und immer wieder an seine Grenzen stößt. Wem kann er vertrauen, wem nicht? Wie konnte die Tote sich den Schal im Sprung um den Hals binden? "Die Frau mit dem roten Schal" - absolut guter Lesestoff mit überraschenden Wendungen!

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Ganz besonderer Erzählstil
von Kristin S. aus Hannover am 27.09.2015

Eigentlich möchte Jamal sich nur ein paar schöne Tage machen und joggen gehen. Doch als er unterwegs einen roten Schal findet und kurz darauf eine junge Frau, die weinend am Rand einer Klippe steht und kurz davor ist zu springen, ist nichts mehr wie es einmal war. Denn als... Eigentlich möchte Jamal sich nur ein paar schöne Tage machen und joggen gehen. Doch als er unterwegs einen roten Schal findet und kurz darauf eine junge Frau, die weinend am Rand einer Klippe steht und kurz davor ist zu springen, ist nichts mehr wie es einmal war. Denn als er versucht sie zu retten, springt sie mitsamt den Schal in den Tod. Als wenig später die Polizei eintrifft, stellt sich schnell heraus: Die Frau wurde mit dem Schal erdrosselt und dann die Klippen hinunter gestoßen. Doch wie kann das sein, wenn Jamal sie selbst hat springen sehen? Und wieso bekommt er Informationen über zwei ähnliche Mordfälle zugespielt, in denen ein junges Mädchen mit einem roten Schal erwürgt wurde? Und plötzlich ist Jamal, der die Frau eigentlich nur retten wollte, der Tatverdächtige in mehreren Mordfällen.. Michel Bussi, der französische Autor, der mir bis vor kurzem noch gar nichts gesagt hat, hat bei mir mit dem Roman 'Das Mädchen mit den blauen Augen' einen echten Volltreffer gelandet. Und auch in 'Die Frau mit dem roten Schal' konnte er mich wieder mit seinem außergewöhnlichen Erzählstil begeistern. Denn dieser ist wirklich wunderschön. Meist sehr ruhig gehalten, erzählt er seine Geschichten auf ungewöhnliche Weise. Auch hier ist dies wieder der Fall. Während viele Szenen Jamals Ermittlungen und Nachforschungen zeigen, werden auch immer wieder Szenen eingeblendet, die aus Zeitungsartikeln, Berichten, Briefen oder Tagebucheinträgen stammen. Während man als Leser noch überhaupt keine Ahnung hat, wer der Mörder der Mädchen ist, erlangt man durch diese Schritt für Schritt mehr Informationen und alles fügt sich langsam zu einem Gesamtbild. Dabei schafft der Autor es aber auch oft, den Leser an der Nase herumzuführen, da man durch die Teilinformationen auf falsche Ideen kommt; Michel Bussi lässt bewusst einige Tatsachen aus und erwähnt diese erst später. Dadurch wird das Buch, trotz der Ruhe und dem gemächlichen Verlauf, super spannend und zu etwas einzigartigem. Lediglich im Mittelteil fehlte mir die Spannung kurz, da die Hinweise nur gemächlich kamen, sodass eine kleine Überbrückungszeit entstand. Anfang und besonders Ende des Buches waren aber unglaublich, sehr kreativ und wahnsinnig aufregend und überraschend. Denn hinter dem Buch steckt eine für mich geniale Idee, die super ausgeführt wurde und das Buch sehr lesenswert macht. Auch die Charaktere haben mir wieder gut gefallen. Jamal ist sehr sympathisch und ich hatte sofort das Gefühl, dass er unschuldig ist. Doch durch den Verlauf der Geschichte ist er sich dessen selbst immer weniger sicher und fürchtet, doch etwas mit dem Mord zu tun und sich nicht mehr daran erinnern zu können. Das hat ihn mir umso sympathischer gemacht. Die weiteren Charaktere scheinen alle etwas undurchsichtig und man weiß nicht so recht, wer vielleicht etwas verbirgt und wer nicht. Das hat mir ebenfalls sehr gut gefallen, denn auch hier wird wieder das Besondere des Buches, die Idee, die Umsetzung und der tolle Schreibstil, besonders deutlich. Insgesamt konnte mich Michel Bussi auch mit diesem Roman wieder von sich überzeugen, auch wenn mir die kleine Schwäche im Mittelteil, in der mit zeitweise ein wenig die Spannung fehlte, nicht ganz so gefallen hat. Trotzdem war das Buch wieder absolut top, ein toller Roman mit einem außergewöhnlichen Schreibstil, der wirklich etwas Besonderes ist. Ganz klare Leseempfehlung!

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Verwirrungen
von leseratte1310 am 18.09.2015

Bei seinem täglichen Training sieht Jamal eine Frau auf den Klippen stehen. Ihr Kleid ist zerrissen und sie wirkt sehr verstört. Jamal redet ihr zu und wirft ihr das Ende eines roten Schals, den er zuvor im Zaun gefunden hat, hinüber, um sie zurückzuziehen von der gefährlichen Kante. Doch... Bei seinem täglichen Training sieht Jamal eine Frau auf den Klippen stehen. Ihr Kleid ist zerrissen und sie wirkt sehr verstört. Jamal redet ihr zu und wirft ihr das Ende eines roten Schals, den er zuvor im Zaun gefunden hat, hinüber, um sie zurückzuziehen von der gefährlichen Kante. Doch sie springt. Am Strand unterhalb der Klippen wird die Frau von Spaziergängern gefunden. Der Schal ist um ihren Hals geknotet. Zunächst wird Jamal als Zeuge vernommen, doch dann gibt es Hinweise, die ihn verdächtig machen. Er will seine Unschuld beweisen, aber immer mehr verstrickt er sich in die Geschichte. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Die Handlung wird aus Jamals Sichtweise beschrieben, ergänzt wird das durch Zeugenaussagen, Akten, Zeitungsartikel und Briefe. Beim Erzählen dieser Geschichte wird sehr viel zwischen den Zeiten gesprungen. Das ist am Anfang recht verwirrend, diese Verwirrung legt sich aber bald. Man weiß aber nicht, welchem der Zeuge man Glauben schenken kann. Selbst Jamal verliert immer mehr das Vertrauen in sich selbst. Er trifft eine Frau, die ihm helfen will. Doch kann er ihr vertrauen? Geschickt hält der Autor einen bei der Stange. Er produziert Vorstellungen, suggeriert und führt einen immer wieder in die Irre. Ein wenig kommt man sich vor wie Jamal, mit dem auch gespielt wird. Das Schicksal und die Menschen scheinen sich gegen ihn verschworen zu haben, doch wie soll er die Wahrheit herausfinden, wenn er an sich selbst zweifelt. Wer lässt ihm die Informationen aus der Vergangenheit, als es ähnliche Fälle gab, zukommen? Warum erhält er diese Informationen erst nach und nach? Warum wird nirgendwo über „seine“ Tote berichtet? Weshalb sind Zeuge plötzlich verschwunden? Kein Wunder, dass Jamal an seinem Verstand zweifelt Jamal ist ein sympathischer junger Mann, aber auch ein wenig introvertiert. Obwohl er eine Beinprothese trägt, will er ein großes Rennen bestreiten. Dafür trainiert er emsig, denn er will sein Ziel auf jeden Fall erreichen. Ich habe mit ihm gefiebert und gelitten. Auch die anderen Personen in dieser Geschichte hatten alle etwas Besonderes. Das Cover hat mich gleich angesprochen, auch wenn das Bild nicht unbedingt zum Titel passt. Auch wenn manches ein wenig unwahrscheinlich erschien, hat mich die Geschichte gefesselt, denn ich hatte einiges erwartet, aber nicht dieses Ende. Eine geheimnisvolle und spannende Geschichte.

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