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Die Geschichte eines schönen Mädchens

Roman

(12)
Amerika im Jahr 1968: Die Witwe Martha lebt in ihrem abgelegenen Haus ein einsames Leben. Nur an Weihnachten erhält sie von ehemaligen Schülern Besuch. Dann jedoch stehen zwei wildfremde, verzweifelte Menschen vor ihrer Tür: das Mädchen Lynnie und Homan, ein tauber Afroamerikaner. Beide sind aus einer nahen Anstalt geflohen. Wenig später tauchen ihre erbarmungslosen Wächter auf. Während Homan über den reißenden Fluß entkommen kann, wird Lynnie in ihr trostloses Dasein zurückgebracht. Doch was ihre Häscher nicht wissen: Lynnie hat kurz vor ihrer Flucht ein Mädchen geboren und in dem Haus der Witwe verstecken können. In einem geheimen Augenblick verspricht Martha sich um den Säugling zu kümmern. Eine große epische Reise beginnt, die über vierzig Jahre währt.
Portrait
Rachel Simon, 1959 geboren, hat in den USA mehrere Romane geschrieben, doch der Durchbruch gelang ihr mit “Die Geschichte eines schönen Mädchens”. Die Vorlage für dieses Buch lieferte ihr das Leben ihrer behinderten Schwester. Sie lebt mit ihrem Mann, einem Architekten, in Delaware.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Wasserzeichen
Seitenzahl 432, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.02.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783841205551
Verlag Aufbau digital
Verkaufsrang 58.736
eBook
7,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Unfassbar !“

Simone Balke, Thalia-Buchhandlung Meißen

Dies ist ein Buch, welches unter die Haut geht und einen sehr aufwühlt. Eine sehr spannende, gefühlvolle Geschichte über eine behinderte junge Frau, die ihr Neugeborenes unter besonderen Umständen abgibt. 40 Jahre lebt sie mit diesem Schmerz, gibt aber die Hoffnung niemals auf ihr Kind wiederzusehen. Das Buch prangert auch die Zustände Dies ist ein Buch, welches unter die Haut geht und einen sehr aufwühlt. Eine sehr spannende, gefühlvolle Geschichte über eine behinderte junge Frau, die ihr Neugeborenes unter besonderen Umständen abgibt. 40 Jahre lebt sie mit diesem Schmerz, gibt aber die Hoffnung niemals auf ihr Kind wiederzusehen. Das Buch prangert auch die Zustände in den Behindertenheimen Amerikas der 60er Jahre an, welche einen sehr betroffen machen.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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3
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0
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Diese Geschichte hat mich richtig gefesselt!
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 02.03.2013

Ich fange an, dieses e-book zu lesen und bin innerhalb kürzester Zeit völlig gefesselt von der Geschichte. Unglaublich! In Amerika lebt eine ältere Witwe alleine in einem einsam gelegenen Landhaus. Eines abends tauchen bei einem gräßlichen Unwetter zwei Leute bei ihr auf. Eine leicht behinderte junge Frau und ein... Ich fange an, dieses e-book zu lesen und bin innerhalb kürzester Zeit völlig gefesselt von der Geschichte. Unglaublich! In Amerika lebt eine ältere Witwe alleine in einem einsam gelegenen Landhaus. Eines abends tauchen bei einem gräßlichen Unwetter zwei Leute bei ihr auf. Eine leicht behinderte junge Frau und ein tauber Afroamerikaner. Die Beiden sind aus einer Anstalt geflüchtet und die Witwe läßt sie wahrhaftig in ihr Haus! Dort versteckt das Paar ein neugeborenes Baby. Nach kurzer Zeit werden die Beiden von der Polizei aufgestöbert und brutalst abgeführt. Der jungen Frau gelingt es im letzten Moment von der Älteren das Versprechen zu bekommen, sich um das Baby zu kümmern. Und dann geht eine Geschichte los, die mich die nächsten 370 Seiten nicht mehr loslässt. Sehr spannend, sehr bewegend und bei allem Gefühl niemals kitschig. Großartig!

Eine sehr bewegende Geschichte
von Helga Herzog aus Steyr am 22.02.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Vorlage für diese sehr berührende und bewegende Geschichte lieferte der Autorin das Leben Ihrer behinderten Schwester. Amerika 1968 ...Lynnie lebt in einer Anstalt, wo Sie von Ihren Eltern abgegeben wurde, da Sie behindert ist und dadurch eine Schande.Die Witwe Martha lebt auf einer abgeschiedenen Farm ein ereignisloses Leben und... Die Vorlage für diese sehr berührende und bewegende Geschichte lieferte der Autorin das Leben Ihrer behinderten Schwester. Amerika 1968 ...Lynnie lebt in einer Anstalt, wo Sie von Ihren Eltern abgegeben wurde, da Sie behindert ist und dadurch eine Schande.Die Witwe Martha lebt auf einer abgeschiedenen Farm ein ereignisloses Leben und bekommt nur an Weihnachten Besuch von ihren ehemaligen Schülern. Eines Nachts stehen Lynnie und ein tauber Afroamerikaner vor Ihrer Tür, beide sind aus der Anstalt geflohen und bitten Martha sich um das neugeborene Mädchen zu kümmern. Die erbarmungslosen Wärter tauchen jedoch kurz darauf auf und bringen Lynnie wieder zurück in Ihr trostloses Leben. Der Afroamerikaner kann fliehen. Eine tief berührende Gesschichte, die über vierzig Jahre währt. Verschiedene Handlungsstränge und beeindruckende Charaktere lassen dieses Buch zu einem besonderem Lesegenuss werden.

Gib die Hoffnung nie auf!
von Monika Schulte aus Hagen am 18.02.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Amerika. 1968. Die Witwe Martha erwartet nicht mehr allzu viel vom Leben. Seit Jahren lebt sie allein auf ihrer abgelegenen Farm. Nur an Weihnachten erhält die ehemalige Lehrerin Besuch von ihren früheren Schülern. Ihr Leben verläuft ohne grosse Ereignisse, bis - ja, bis in einer stürmischen und regnerischen Nacht... Amerika. 1968. Die Witwe Martha erwartet nicht mehr allzu viel vom Leben. Seit Jahren lebt sie allein auf ihrer abgelegenen Farm. Nur an Weihnachten erhält die ehemalige Lehrerin Besuch von ihren früheren Schülern. Ihr Leben verläuft ohne grosse Ereignisse, bis - ja, bis in einer stürmischen und regnerischen Nacht ein junges Paar vor ihrer Tür steht. Lynnie und Homan, geflohen aus einer Anstalt. Lynnie, eine Frau, die nur wenige Worte spricht und Homan, der taubstumme Afroamerikaner. Martha gewährt den beiden Zuflucht und entdeckt, dass die junge Frau kurz zuvor ein Baby zur Welt gebracht hat. Ihnen bleibt nicht viel Zeit. Ihre Häscher sind ihnen schon auf der Spur. Lynnie bittet die alte Dame auf ihr Baby aufzupassen. Während Homan über den Fluss entkommen kann, wird Lynnie zurück in die Anstalt gebracht. Die trostlose Anstalt, die sie Schule nennen. Hier ist Lynnie von ihren Eltern als Kind abgegeben worden. Lynnie, die wegen ihrer Behinderung als Schande angesehen wurde. Die Zustände in der "Schule" sind katastrophal und doch gibt es dort einen Menschen, der nicht so menschenverachtend und oft brutal handelt wie andere in dieser Einrichtung. Die Rede ist von Kate. Kate arbeitet auch in dieser Anstalt, doch sie erkennt das Potential von Lynnie. Lynnie ist künstlerisch begabt und wird heimlich von Kate gefördert. Lynnie kann Homan und ihr Baby nicht vergessen. Immer wieder muss sie an die beiden denken und oft übermannt sie der Schmerz des Verlustes. Homan konnte fliehen, doch sein weiteres Leben ist sehr rastlos. Er ist mal hier, mal dort, lernt unzählige Menschen kennen und fährt so quer durchs Land. Auch nach vielen Jahren ist er immer noch auf der Suche nach dem schönen Mädchen - Lynnie, deren Namen er nie erfahren hat. Martha hat ihr Versprechen gehalten. Sie hat sich von Stund an um das Baby gekümmert, das sie Julia nennt. Sie verlässt die Farm und wechselt ihre Aufenthaltsorte immer mit der Angst, man könnte sie und das Baby entdecken. Martha, die nie selbst Kinder hatte, entwickelt sich zu einer wunderbaren Großmutter. Sie zieht Julia groß, findet im Alter noch ihre große Liebe und ein neues Zuhause. Und sie schreibt Briefe. Briefe an Julia, die diese erst viele Jahre nach Marthas Tod in Händen halten wird. Die Briefe, in denen Martha ihr ihre Geschichte erzählt. "Die Geschichte eines schönen Mädchens", selten habe ich ein Buch gelesen, das so bewegt, das so anrührt und das so aufwühlt. Die Beschreibung der Zustände in der "Schule", das Leben dort, der Umgang und die schrecklichen Erlebnisse, mit denen die Bewohner zurechtkommen mussten. Behinderte Menschen, die abgegeben wurden, weil sie in der normalen Welt als Schande galten. Mir gruselt noch jetzt bei dem Gedanken. Und trotz all dieser Umstände geht es in diesem Roman um eine große Liebe. Um eine Liebe, die Jahrzehnte der Trennung überdauert. Ein Roman mit Lebensgefühl, bei dem man nicht mehr aufhören kann zu lesen. Ein leiser Roman, der für mich eine kleine Sensation ist. Unbedingt lesenswert!