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Die Glücklichen

Roman

(22)
Ein großes Generationsporträt unserer Zeit
Isabell und Georg sind ein Paar. Ein glückliches. Wenn die Cellistin Isabell spätabends von ihren Auftritten mit dem Orchester nach Hause geht oder der Journalist Georg von seinem Dienst in der Redaktion auf dem Heimweg ist, schauen sie oft in die Fenster fremder Wohnungen, dringen mit ihren Blicken in die hellen Räume ein. Bei abendlichen Spaziergängen werden sie zu Voyeuren. Regalwände voller Bücher, stilvolle Deckenlampen, die bunten Vorhänge der Kinderzimmer. Signale gesicherter Existenzen, die ihnen ein wohliges Gefühl geben. Das eigene Leben in den fremden Wohnungen erkennen. Doch das Gefühl verliert sich.
Mit der Geburt ihres Sohnes wächst nicht nur ihr Glück, sondern auch der Druck und die Verunsicherung. Für Isabell erweist sich die Rückkehr in ihren Beruf als schwierig: Während des Solos zittern ihre Hände, nicht nur am ersten Abend, sondern auch an den folgenden. Gleichzeitig verdichten sich in Georgs Redaktion die Gerüchte, der Verlag würde die Zeitung verkaufen. Währenddessen wird ihr Haus saniert. Im Treppenhaus hängt jetzt ein Kronleuchter, im Briefkasten liegt eine Mieterhöhung. Für die jungen Eltern beginnt damit ein leiser sozialer Abstieg. Isabell und Georg beginnen mit einem Mal zu zweifeln, zu rechnen, zu vergleichen. Jeder für sich. Je schwieriger ihr Alltag wird, desto mehr verunsichert sie, was sie sehen. Die gesicherten Existenzen mit ihren geschmackvollen Wandfarben sagen jetzt: Wir können, ihr nicht. Was vertraut und selbstverständlich schien – die Cafés, Läden, der Park, die Spielplätze mit jungen Eltern –, wirkt auf einmal unzugänglich. Gegenseitig treiben sich Isabell und Georg immer mehr in die Enge, bis das Gefüge ihrer kleinen Familie zu zerbrechen droht.
Kristine Bilkau zeichnet in ihrem Debütroman »Die Glücklichen« das präzise Bild einer nervösen Generation, überreizt von dem Anspruch, ein Leben ohne Niederlagen zu führen, die sich davor fürchtet, aus dem Paradies vertrieben zu werden.
Portrait
Kristine Bilkau, 1974 geboren, war 2008 Finalistin des Literaturwettbewerbs Open Mike in Berlin und 2009 Stipendiatin der Autorenwerkstatt des Literarischen Colloquiums Berlin. 2010 erhielt sie das Stipendium des Künstlerdorfes Schöppingen und 2013 nahm sie an der Bayerischen Akademie des Schreibens des Literaturhauses München teil. Sie arbeitet als Journalistin und lebt mit ihrer Familie in Hamburg. Ihr erster Roman „Die Glücklichen“ wurde vom Feuilleton gefeiert und mit dem Franz-Tumler-Preis, dem Klaus-Michael-Kühne-Preis und dem Hamburger Förderpreis für Literatur ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 09.01.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-71458-2
Verlag btb
Maße (L/B/H) 185/119/25 mm
Gewicht 278
Verkaufsrang 20.262
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Ein einfühlsames und gelungenes Werk über ein junges Paar mit Kind, das sich mit drohender Arbeitslosigkeit, unterschiedlichen Lebensträumen und Ansichten sowie dem Dahinscheiden eines Elternteiles auseinandersetzen muss. eine wundervolle Lektüre, die auch zum Nachdenken anregt. Ein einfühlsames und gelungenes Werk über ein junges Paar mit Kind, das sich mit drohender Arbeitslosigkeit, unterschiedlichen Lebensträumen und Ansichten sowie dem Dahinscheiden eines Elternteiles auseinandersetzen muss. eine wundervolle Lektüre, die auch zum Nachdenken anregt.

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Das Glück scheint brüchig, als über Isabella und Georg der Alltag mit Kleinkind, wackeligen Jobs und drohendem Wohnungswechsel hereinbricht. Doch es geht noch tiefer, Isabella hält dem Druck nicht mehr stand - ihre Hände zittern, verpasstes Cellospiel und Arbeitslosigkeit sind die Folge. Georg träumt sich via Mouseklick in fremde Häuser Das Glück scheint brüchig, als über Isabella und Georg der Alltag mit Kleinkind, wackeligen Jobs und drohendem Wohnungswechsel hereinbricht. Doch es geht noch tiefer, Isabella hält dem Druck nicht mehr stand - ihre Hände zittern, verpasstes Cellospiel und Arbeitslosigkeit sind die Folge. Georg träumt sich via Mouseklick in fremde Häuser und denkt an Selbstversorgung und einfaches Leben ohne stressige Redaktionswelt. Erst als beide sich von vorgefertigten Mustern lösen, von dem Druck ein berufstätiges Elternpaar mit Kita , biologischer Nahrung und gesellschaftlichem Ansehen zu sein und nach eigenen Lebensmustern suchen, da löst sich die Anspannung und sie können ehrlich miteinander auf die Reise nach ihren Wünschen und Sehnsüchten gehen...ein spannender Balanceakt in einer sich ständig ändernden Welt !

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Ein wahrhaft zeitgenössischer Roman rund um die Abstiegsängste eines jungen Paares. Ausgezeichnet und spannungsgeladen erzählt. Unbedingt empfehlenswert! Ein wahrhaft zeitgenössischer Roman rund um die Abstiegsängste eines jungen Paares. Ausgezeichnet und spannungsgeladen erzählt. Unbedingt empfehlenswert!

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Hier wird ein beklemmend realistisches Bild einer Kleinfamilie beschrieben, wie sie tatsächlich gleich gegenüber wohnen könnte. Und doch gibt es auch einen Hoffnungsschimmer! Hier wird ein beklemmend realistisches Bild einer Kleinfamilie beschrieben, wie sie tatsächlich gleich gegenüber wohnen könnte. Und doch gibt es auch einen Hoffnungsschimmer!

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Unglaublich bedrückend, aber fesselnd und unvergesslich.
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Die Generation wirkt hip, aber nur wenigen der heute über Dreißigjährigen scheint klar zu sein dass sie nur 12 Monate von Hartz 4 entfernt sind. Dies ist das Buch zum aufwachen... Die Generation wirkt hip, aber nur wenigen der heute über Dreißigjährigen scheint klar zu sein dass sie nur 12 Monate von Hartz 4 entfernt sind. Dies ist das Buch zum aufwachen...

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„Sozialer Abstieg“

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Isabell und Georg sind ein glückliches Paar. Isabell ist Musikerin, Georg arbeitet als Zeitungsredakteur. Als ihr Sohn Matti zur Welt kommt, scheint ihr Glück vollkommen. Doch hinter ihrer gutbürgerlichen Fassade beginnt es zu bröckeln. Innerhalb kurzer Zeit verlieren beide ihren Arbeitsplatz. Das hat gravierende Folgen für ihren Tagesablauf, Isabell und Georg sind ein glückliches Paar. Isabell ist Musikerin, Georg arbeitet als Zeitungsredakteur. Als ihr Sohn Matti zur Welt kommt, scheint ihr Glück vollkommen. Doch hinter ihrer gutbürgerlichen Fassade beginnt es zu bröckeln. Innerhalb kurzer Zeit verlieren beide ihren Arbeitsplatz. Das hat gravierende Folgen für ihren Tagesablauf, ihren Lebensstil, ihr Selbstverständnis und ihre Partnerschaft. Alles kommt auf den Prüfstand. Irgendwie entfernen sich Isabell und Georg immer weiter voneinander. Ihre Liebe scheint keine Perspektive mehr zu haben. Und dann nach einer langen Durststrecke gibt es doch den ersehnten Durchbruch. Gemeinsam entdecken sie, was wirklich wichtig in ihrem Leben ist und worauf sie eigentlich verzichten können.
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„Die Glücklichen“

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Kristine Bilkau erzählt in einer klaren Sprache über ein gewohnt abgesichertes Leben eines jungen Paares und deren Veränderung. Kristine Bilkau erzählt in ihrem Debütroman über ein Ehepaar in der Krise.
Isabell ist Cellistin in einem Orchester und vor kurzem Mutter geworden. Sie fühlt sich wohl zu Hause mit ihrem kleinen Sohn. Doch

Kristine Bilkau erzählt in einer klaren Sprache über ein gewohnt abgesichertes Leben eines jungen Paares und deren Veränderung. Kristine Bilkau erzählt in ihrem Debütroman über ein Ehepaar in der Krise.
Isabell ist Cellistin in einem Orchester und vor kurzem Mutter geworden. Sie fühlt sich wohl zu Hause mit ihrem kleinen Sohn. Doch als sie ihre Arbeit wieder aufnimmt, bemerkt sie, wie ihre Hände zittern. Für eine Cellistin ist das ein Drama. Außerdem soll das Cello vom Orchester digitalisiert werden. Georg, 40 Jahre, Journalist – wird auf seiner Arbeit wegrationalisiert. Das Paar führte bis dahin ein abgesichertes Leben, das plötzlich zu scheitern gerät. Die schöne Altbauwohnung kann vielleicht nicht mehr bezahlt werden. Der sorglose Einkauf im Bioladen, die Cafés, der Park, die Läden – wirkt für sie nicht mehr zugänglich. Erst mal gibt es keine sichtbaren Einschränkungen. Aber die Ängste und Sorgen spielen sich in ihren Köpfen ab. Es ist die Angst der Mittelschicht vor dem Absturz.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
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Wenn das Leben plötzlich unsicher wird
von einer Kundin/einem Kunden aus Bergisch Gladbach am 19.03.2017

Soeben habe ich diesen Roman von Kristine Bilkau gelesen und bin absolut begeistert von diesem sehr gelungenen Debüt. Es geht um ein junges Paar aus Hamburg. Beide haben gute Jobs und einen zweijährigen Sohn. Das Glück scheint perfekt doch dann wird die Zeitung, bei der Georg arbeitet verkauft und... Soeben habe ich diesen Roman von Kristine Bilkau gelesen und bin absolut begeistert von diesem sehr gelungenen Debüt. Es geht um ein junges Paar aus Hamburg. Beide haben gute Jobs und einen zweijährigen Sohn. Das Glück scheint perfekt doch dann wird die Zeitung, bei der Georg arbeitet verkauft und Isabella kann aufgrund Auftrittsangst nicht mehr als Cellistin arbeiten. Nun stehen beide ohne Job da und alles bisher gewohnte gerät aus dem Takt. Wie die beiden erst versuchen, sich die Situation schönzureden aber zunehmend die Verzweiflung über den langsamen sozialen Abstieg Oberhand gewinnt und die Beziehung der beiden zu zerstören droht, das schreibt die Autorin mit viel Wärme und großer sprachlicher Eleganz. Ein starker Text der dem Leser zeigt, wie sehr die unsichere Lebenssituation in den Zeiten von prekären Arbeitsverhältnissen den Menschen zusetzen kann. Die gut gemeinten Ratschläge von gut verdienenden Leuten in Bezug auf den Umgang mit wenig Geld empfinden Georg und Isabell als Hohn. Es ist eben verletzend, wenn selbst der spontane Kaffee im Bistro zum Luxus wird. Aber der Schluss ist doch sehr positiv. Es gibt keine beruhigende Lösung mit tollen neuen Jobs sondern pragmatische Lösungsansätze die der jungen Familie eine Chance gibt.

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Die Glücklichen
von leseratte1310 am 10.07.2015
Bewertet: Buch (gebunden)

Nach der Babypause hat Isabell Schwierigkeiten im Beruf. Sie ist Cellistin und ihre Hände funktionieren nicht mehr, wie sie sollen. Das steigert ihren Stress, den sie durch die Doppelbelastung Beruf und Haushalt sowieso schon hat. Auch ihre Therapien helfen nicht. Dann verliert Georg auch noch seinen Job als Journalist.... Nach der Babypause hat Isabell Schwierigkeiten im Beruf. Sie ist Cellistin und ihre Hände funktionieren nicht mehr, wie sie sollen. Das steigert ihren Stress, den sie durch die Doppelbelastung Beruf und Haushalt sowieso schon hat. Auch ihre Therapien helfen nicht. Dann verliert Georg auch noch seinen Job als Journalist. Damit wird das fragile Gebilde der nach außen perfekt wirkenden Familie rissig. Stattdessen kommen Zweifel und Ängste auf. Aber statt miteinander zu reden, macht jeder alles mit sich selbst aus. Dabei geht es Isabell und Georg besser als vielen anderen Menschen. Sie können sich eine schöne Wohnung in einem angesagten Stadtteil und die Unterhaltungsmöglichkeiten von Hamburg leisten und auch bei der Ernährung muss nicht gespart werden, denn Bio und spezielles Mineralwasser für den Babybrei gehören einfach dazu. Alles läuft perfekt. Umso mehr treffen sie die Widrigkeiten des Lebens. Anstatt zueinander zu stehen und gemeinsam die Phase zu meistern, kommt es zu einer Zerreißprobe für ihre Beziehung. Georg kann sich eine Reduzierung des Lebensstandards vorstellen, doch Isabell lehnt alles ab. Sie ignoriert einfach die Realität. In dieser Geschichte findet man vielen von sich selbst oder Menschen im näheren Umfeld wieder. Vor allem Frauen wollen alles perfekt machen und scheitern dann oft an den hohen Ansprüchen, die sie an sich selbst stellen. Es geht nun einmal nicht immer alles nach unseren Wünschen, sondern immer wieder sorgt das Schicksal für kleinere oder auch größere Stolpersteine. Dann sollte man überdenken, ob die Ideale, die man sich so vorstellt, das Leben nicht vielleicht sogar einengen. Wichtig ist doch letztendlich das Zusammenleben und Zusammenerleben mit den Menschen, die einem nahestehen. Glück kann man auch in kleinen Dingen finden. Kristine Bilkau hat in diesem Buch ein sehr realistisches Bild geschildert, dass zum Nachdenken anregt und noch lange nachhallt.

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"Schweben wie in einer Seifenblase"...
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Isabell und Georg haben es geschafft: sie haben ihre Träume beruflich verwirklicht; Isabell ist eine erfolgreiche Cellistin, Georg ein ambitionierter Journalist. Sie wohnen in einem angesagten Viertel in einer der begehrtesten deutschen Großstädte. Sie haben ein gesundes Kind, das sich prächtig entwickelt. Doch das Glück der kleinen Familie steht... Isabell und Georg haben es geschafft: sie haben ihre Träume beruflich verwirklicht; Isabell ist eine erfolgreiche Cellistin, Georg ein ambitionierter Journalist. Sie wohnen in einem angesagten Viertel in einer der begehrtesten deutschen Großstädte. Sie haben ein gesundes Kind, das sich prächtig entwickelt. Doch das Glück der kleinen Familie steht auf tönernen Füßen… Als der kleine Matti nicht mehr durchschläft, bekommt Isabell auf einmal Panikattacken während ihrer Auftritte – ihre Bogenhand beginnt, unkontrolliert zu zittern und macht das Spielen unmöglich. Verschiedene Therapien bleiben erfolglos, und die Engagements brechen rasch weg. Gleichzeitig büßt Georgs Zeitung an Lesern ein und baut gnadenlos Stellen ab – Georg wird arbeitslos. Die Krise spitzt sich zu, als das Geld knapp wird, und die teure Stadtwohnung unbezahlbar wird. Eine Krise bedeutet auch einen Neuanfang – doch die Lebensentwürfe, Träume und Pläne der beiden driften immer mehr auseinander. Wie sollen sie weiterleben – die Wohnung aufgeben und aufs Land ziehen? Den abgetakelten Elektroladen von Georgs Mutter übernehmen? Welche Zukunft können die jungen Eltern ihrem kleinen Sohn bieten? Auf beklemmend realistische Weise zeichnet Kristine Bilkau in ihrem Debut-Roman ein Bild der deutschen Mittelschicht und ihrer aktuellen Lebenssituation: der Arbeitsmarkt wird immer härter, die Mieten steigen exorbitant, die Ansprüche sind hoch, Bio-Kost und Fernreisen zählen zur Normalität – wer nicht mehr finanziell mithalten kann, wird ganz schnell ausgegrenzt, verliert jegliches Selbstbewusstsein und steuert einer echten psychischen Krise entgegen. Mich hat dieses Buch von der ersten bis zur letzten Seite an total gepackt und berührt . Die minutiösen Beobachtungen der Gedanken und Gefühle von Isabell und Georg sind für mich absolut nachvollziehbar, ihre Träume und Ängste ähneln den unsrigen, ihr Seiltanz über dem Abgrund ist uns nur allzu bekannt. Das Buch ist aber keine trübselige Selbstbespiegelung, sondern zeigt kleine, unvorhersehbare Entwicklungsmöglichkeiten, die sich aus der Krise ergeben, Humor und Optimismus schwingen immer mit. Fazit: ein richtig beeindruckendes, tiefgründiges, poetisches Buch und ein hervorragendes Debut – ich freue mich schon sehr auf weitere Romane dieser tollen Autorin!

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