Die Heimsuchung von Grayson Manor

(9)
Addison Lockhart hat paranormale Fähigkeiten. Seit ihrer Kindheit quälen
sie Visionen und dunkle Vorahnungen. Über die Jahre lernte sie ihre Gabe so
gut wie möglich zu ignorieren. Als sie nach dem Tod ihrer Mutter das
verwunschene Landgut „Grayson Manor“ erbt, tun sich Fragen auf. Ihre Mutter
soll dort geboren und aufgewachsen sein, doch wieso hat die das Haus nie
erwähnt? Welche Geheimnisse verbirgt es?

Addison begibt sich auf Spurensuche und zieht in das leerstehende Anwesen.
Schon bald geschehen Dinge, die sie nicht mehr ignorieren kann, denn ganz
offenbar ist sie nicht allein. In den Mauern von Grayson Manor lauern
dunkle Geheimnisse…und Seelen, die keinen Frieden finden…

Die Heimsuchung von Grayson Manor ist der erste Band der Addison Lockhart
Mystery-Reihe.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 12.07.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-945493-75-5
Verlag Mantikore Verlag
Maße (L/B/H) 20,5/13,7/3 cm
Gewicht 347 g
Originaltitel Grayson Manor haunting
Übersetzer Andrea Blendl
Buch (Taschenbuch)
13,95
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Gruselkrimi in Cold-Case-Manier
von NiWa aus Euratsfeld am 13.10.2017

Addison Lockhart wird seit frühester Kindheit von grausamen Visionen und düsteren Ahnungen gequält. Meistens ist der Tod darin zu Gast und sie haben sich häufig als Wahrheit entpuppt. Nichtsdestotrotz wird sie von ihren Eltern zum Psychiater geschleppt und lernt, diesen Teil von ihr zu unterdrücken. Bis zu dem Tag,... Addison Lockhart wird seit frühester Kindheit von grausamen Visionen und düsteren Ahnungen gequält. Meistens ist der Tod darin zu Gast und sie haben sich häufig als Wahrheit entpuppt. Nichtsdestotrotz wird sie von ihren Eltern zum Psychiater geschleppt und lernt, diesen Teil von ihr zu unterdrücken. Bis zu dem Tag, an dem sie „Grayson Manor“ von ihrer Mutter erbt und in das verwunschene Haus zieht. Ich hatte mir bei „Die Heimsuchung von Grayson Manor“ eine atomsphärische, gruselige Horror-Haus-Geschichte gewünscht. Schon allein die vielversprechende ‚Heimsuchung‘ und der dunkel klingende Name ‚Grayson Manor‘ laden zu schaurigsten Vorstellungen ein. Bekommen habe ich einen sanften Gruselkrimi, dem es zumeist am richtigen Schauerambiente fehlt. Addison Lockhart ist Anfang 30 und hat von ihrer Mutter „Grayson Manor“ geerbt. In diesem Haus hat sie ihre Kindheit verbracht, ihrer Tochter allerdings nie etwas davon erzählt. Außerdem kündigen sich weitere Familiengeheimnisse an, denen das letzte Quäntchen Spannung fehlt. Die Handlung entspricht einem Krimi in Cold-Case-Manier. Addison stößt auf eine alte und somit kalte Spur und versucht, den Ereignissen von damals auf den Grund zu gehen. Das ist alles andere als einfach, weil die meisten Beteiligten verzogen oder längst verstorbenen sind. Hier ist es natürlich hilfreich, wenn man eine Seherin ist … Es geht quer durch die 50er-Jahre mit einem Blick auf alte Hollywood-Legenden. Intrigen, Affären und unbequemer Geltungsdrang erhalten ebenso Raum wie Addisons Gabe, die sie auf längst vergessene Spuren bringt. Der Schreibstil ist meiner Meinung nach ok und angenehm zu lesen. Die Übersetzung wurde von anderen Lesern bemängelt, was ich nur teilweise unterschreiben kann. Mir sind zwar auch manch holprige Sätze aufgefallen, allerdings war ich meistens so in der Handlung drin, dass ich sie nicht als störend empfunden habe. Gefehlt hat es mir dafür eindeutig am gruseligen Grundton und der angemessenen Horrorstimmung, die Cover, Klappentext und Protagonistin versprechen. Wenn die Protagonistin um die 30 ist, hatte ich mir schon intensiveren Horror erwartet, der mir die Zehennägel hebt. Leider sind mir diesbezüglich die Füße aber eingeschlafen. Es gibt zwar einige schaurige Stellen, aber nichts davon hat bei mir für Gänsehaut gesorgt. Den Cold-Case-Stil hingegen finde ich sehr nett, weil ich gerne in alte Zeiten eintauche und gleichzeitig den Bezug zur Gegenwart sehen kann. Wie schon gesagt, verschlägt es Addison vor allem in die 50er, wo sie sich mit der Geschichte ihrer Familie auseinandersetzt. Untermalt wird das Ganze von einer sanften Liebesgeschichte, Addisons Selbstfindung und die Wiederentdeckung ihrer Fähigkeit. Mit dem Ende hat mich Cheryl Bradshaw in zweierlei Hinsicht überrascht. Erstens hatte ich das Gefühl, dass es sehr abrupt gekommen ist. Denn die Handlung ist mehr oder weniger gleichmäßig vorangegangen und plötzlich war ich am Ende angekommen. Zweitens hatte ich mit diesem Ausgang nicht gerechnet, was mir doch gefallen hat. Insgesamt ist „Die Heimsuchung von Grayson Manor“ ein Gruselkrimi in Cold-Case-Manier, der bestimmt weniger anspruchsvollen und jüngeren Horrorlesern gefallen wird. Bei den erfahrenen, alten Hasen im Horrorgenre werden wohl die Füße kalt bleiben, obwohl die Handlung durch den Unterhaltungswert punkten kann.

Rezension zu "Die Heimsuchung von Grayson Manor"
von Zsadista am 18.09.2017

Nachdem Addisons Mutter gestorben ist, erfährt sie erst von dem Anwesen „Grayson Manor“. Sie ist die alleinige Erbin des Landgutes. Als sie dort ankommt, ist das Aussehen des Anwesens allerdings alles andere als prächtig. Ziemlich verwahrlost und verfallen steht das Gebäude da. Dennoch findet sie schnell eine helfende Hand... Nachdem Addisons Mutter gestorben ist, erfährt sie erst von dem Anwesen „Grayson Manor“. Sie ist die alleinige Erbin des Landgutes. Als sie dort ankommt, ist das Aussehen des Anwesens allerdings alles andere als prächtig. Ziemlich verwahrlost und verfallen steht das Gebäude da. Dennoch findet sie schnell eine helfende Hand in der Gestalt von Luke. Einem Architekten, der ihr bei allem hilft. Doch in dem Haus werden Addisons alte Fähigkeiten wieder geweckt. Hatte sie doch längst geglaubt das alles hinter sich gelassen zu haben. Will das Haus sie vertreiben oder will es ihr etwas mitteilen? Und kann sie sich Luke anvertrauen oder muss sie das alleine durchstehen? „Die Heimsuchung von Grayson Manor“ ist der Auftakt der Addison Lockhart Mystery Reihe aus der Feder der Autorin Cheryl Bradshaw. Das Cover sieht sehr düster aus. Zuerst dachte ich, die schwarzen Streifen wären Haare, wie bei „The Ring“. Es sind bei zweiter Betrachtung jedoch Bäume. Das Cover hat mir jedenfalls sehr gut gefallen. Es wirkt schön düster und geheimnisvoll. Die Story an sich ist jetzt in sich nicht so reißerisch. Man darf hier keinen Horror Roman erwarten. Es ist „nur“ ein Mystery Roman und so liest er sich auch. Gruseleffekte und Hochspannung bleiben aus. Trotzdem ist der Roman durchweg mysteriös halt, wie es eben sein sollte. Addison an sich wirkt etwas sehr farblos. Sie war mir nicht unsympatisch, aber ich mochte sie auch nicht gerade. Manchmal verhielt sie sich einfach unlogisch. So erging es mir fast durchweg mit allen Personen. Luke war noch der Einzige mit etwas Tiefgang. Auf jeden Fall hatte er starke Nerven mit Addison. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass das Lektorat Probleme mit der Übersetzung des Textes hatte. Ab und an wirkten die Sätze und Worte einfach nicht richtig. Es ist nicht so, dass es mich übermäßig gestört hätte, es hat nur manchmal meinen Lesefluss gebremst und ich musste einige Abschnitte noch einmal lesen. Im Großen und Ganzen war es ein recht gelungener Anfang einer Reihe. Nicht so reißerisch, aber auch nicht so öde das man die Reihe auf keinen Fall mehr weiter lesen möchte. Es besteht also noch ein großes Potential auf die nächsten Bände. Ich bin schon gespannt auf den zweiten Teil.

spannend, mit genau der richtigen Dosis an Unheimlichen
von annlu am 22.08.2017

Grayson Manor – ein Herrenhaus, das seit Jahrzehnten leer steht und von dem Addison Lockhart bisher nichts wusste, befindet sich plötzlich in ihrem Besitz. Sie nutzt die Chance und will dem Stadtleben und ihrer Vergangenheit entfliehen. Diese holt sie allerdings ein, als sich im Haus Unheimliches ereignet. Addison muss... Grayson Manor – ein Herrenhaus, das seit Jahrzehnten leer steht und von dem Addison Lockhart bisher nichts wusste, befindet sich plötzlich in ihrem Besitz. Sie nutzt die Chance und will dem Stadtleben und ihrer Vergangenheit entfliehen. Diese holt sie allerdings ein, als sich im Haus Unheimliches ereignet. Addison muss sich an ihre vergrabenen Fähigkeiten als Medium in Erinnerung rufen, um sich auf Spurensuche zu begeben und das Haus von der Präsenz zu befreien, die es belebt. Die Geschichte beginnt recht langsam. Obwohl schon der erste Eindruck des verlassenen Hauses, alleinstehend und ohne Strom und Handyempfang viel Potenzial zum Unheimlichen hatte, ereignet sich dieses nicht sofort. Die erste geisterhafte Begegnung erschien mir auch eher unschuldig als gruselig. Sie löste aber die Erinnerungen bei Addison aus, sodass ihre Vergangenheit beleuchtet wurde und ihre paranormalen Fähigkeiten erklärt wurden. Erst langsam wurden die übernatürlichen Erscheinungen heftiger, waren aber nie so unheimlich, wie ich sie mir auf Grund des Covers vorgestellt hatte – worüber ich sehr froh war. Auch Addison reagiert darauf anders, als ich es mir gedacht hatte. Ich hatte Furcht oder auch Panik erwartet, sie scheint aus den Begebenheit aber im Gegenteil Kraft zu ziehen. Dadurch konnte sie sich auf die Detektivarbeit konzentrieren. Diese gestaltete sich oft unerwartet. So einige Wendungen – bis hin zum Schluss – konnten mich überraschend, sodass ich sehr angetan von diesem Part der Handlungen war. Überraschend war für mich auch, dass Addison dabei nicht alleine da stand, sondern sie recht bald schon einen guten Freund fand, der das Leben im Haus auf mich weniger geheimnisvoll wirken ließ. Fazit: Die Vorstellung der Heldin der Reihe und ihrer besonderen Fähigkeiten ist gut gelungen, Addison war mir gleich sympathisch. Die Begegnungen mit dem Paranormalen waren meist geheimnisvoll aber nie zu unheimlich und die Ermittlungen sehr spannend. Alles in allem war es ein sehr guter erster Band der Reihe, der mich mit Interesse auf den Nachfolger warten lässt.