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Die Jagd nach der silbernen Feder

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Die Welfenreiter Jisah und Pepe, Boten des großen Königs, befinden sich auf einem Erkundungsritt, als sie plötzlich auf eine gewaltige Armee Hyänen stoßen. Jisah schleicht sich ins feindliche Lager und stiehlt dem Anführer eine geheimnisvolle silberne Feder. Ohne zu wissen, was er da genau in Händen hält, merkt er bald, dass er sich und seine Gefährten in große Gefahr gebracht hat ... Ein klassischere Abenteuerroman in einer fantastischen Welt: Jan Hanser nimmt seine Leser mitten hinein in eine fesselnde Geschichte - und erzählt dabei fantasievoll von der väterlichen Liebe des großen Königs. Fantasy vom Feinsten mit der besten aller Botschaften. C.S. Lewis wäre begeistert! Für Kinder von 10 bis 100 Jahren! Mit traumhaften Illustrationen von Harry Seifert.
Rezension
"Ich bin begeistert! Jan Hanser kann wunderbar erzählen!" (Titus Müller)

"Davon hab ich als Kind auch geträumt: Dass mächtige und gefährliche Tiere meine Freunde werden und wir gemeinsam ein umkämpftes Geheimnis lüften. Jan Hanser gibt diesen wichtigen Wünschen eine richtige Sprache. Eine richtig gute.“(Andreas Malessa)
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 288 (Printausgabe)
Altersempfehlung 10 - 100
Erscheinungsdatum 17.03.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783865067913
Verlag Brendow & Sohn Verlag GmbH
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Leider hat dieses Buch meine Erwartung nicht erfüllt.
von Nicole aus Nürnberg am 14.06.2015
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Inhaltsangabe in meinen Worten: Viele Wesen. Sei es Welfen (Ja so heißen sie im Buch), Wölfe, Hyänen, Menschen oder sonstige Wesen. Und gerade hier war für mich wirklich ein kleines Durcheinander entstanden. Letztlich geht es um eine silberne Feder die eine wichtige Rolle für den Frieden spielt. Was bemängele ich... Inhaltsangabe in meinen Worten: Viele Wesen. Sei es Welfen (Ja so heißen sie im Buch), Wölfe, Hyänen, Menschen oder sonstige Wesen. Und gerade hier war für mich wirklich ein kleines Durcheinander entstanden. Letztlich geht es um eine silberne Feder die eine wichtige Rolle für den Frieden spielt. Was bemängele ich am Buch? 1) Das Buch ist sehr verwirrend geschrieben, zu viele Perspektivwechsel. Erst quatscht der Autor im Buch immer wieder mit hinein und schreibt als wäre der Leser irgendwie dumm. Das fand ich gar nicht schön. 2) Zu viele Wesen die sich ähneln und dabei auch Namen haben, die nicht wirklich in mein Herz geflossen sind. 3) Es gab zu viele Perspektivewechsel auch in die Zeiten. Sei es Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft. Ich fand das dann doch sehr merkwürdig. Vielleicht wäre das besser gewesen, wenn der Autor irgendwie bewusst gemacht hätte schon am Anfang, wo ich mich gerade befinde. Auch waren zwar "Hauptdarsteller" vorhanden, wo mir aber Hintergrund Wissen fehlte und es somit plump wirkte, und voller Stolperfallen. 4) Zu viele fremde Namen von Pflanzen, Tieren oder sonstigem. Ich kam damit nicht wirklich gut zurecht. Und ich frage mich, ob das Kinder ab 10 schon können und bezweifele es. Vor allem wenn ein Satz auch noch heißt: Wald und Pepe haben im Wald die Waldbewohner die Wölfe aufgeweckt (ich hab es nur aus dem Sinn jetzt geschrieben und der Satz steht anders im Buch, doch so ähnlich und noch um einiges holpriger stand der da. Was ich halt wirklich ungeschickt empfinde.) 5) Letztlich wurde Narnia umgeschrieben in diese Geschichte und dabei sehr verwirrend. Auch empfand ich in der Mitte des Buches: das ist genau die Narnia Stelle vom ersten Film, als Edmund von der Eiskönigin frei gekauft wurde. Und hier riss mir dann einfach 1) der Geduldsfaden und 2) fand ich es dann nicht mehr witzig. Wenn man ein Buch schreibt, sollte man, zumindest sehe ich das so, auch wirklich etwas "neues" erfinden und nicht einen Autor der einfach genial war, nachmachen. Was fand ich gut am Buch? Ehrlich? Nur die Bilder, die mir immer wieder im Buch begegnet sind. Andrerseits kenne ich mindestens ein Kind das diese Bilder schrecklich fand, weil sie viel zu düster waren. O Ton: Die Bilder machen mir Angst. Fazit: Ein Buch was mich absolut nicht überzeugen konnte, sondern eher noch sauer aufstoßen lies und ich mich frage: Was wollte mir der Autor eigentlich mitteilen? Sterne: 2

Spannend und phantasievoll
von mabuerele am 14.06.2015
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

„...Nur vereinzelt wagten sich einige zarte Strahlen in die Tiefe der Schlucht und schimmerten in braun goldenen Tönen auf den klammen Felswänden...“ Ein Geschichtenerzähler wendet sich an seine drei Söhne. In der Abenddämmerung wird aus der Landschaft der Gegenwart das Bild einer phantastischen Welt. Vorn ragen die mächtigen schneebedeckten Gipfel... „...Nur vereinzelt wagten sich einige zarte Strahlen in die Tiefe der Schlucht und schimmerten in braun goldenen Tönen auf den klammen Felswänden...“ Ein Geschichtenerzähler wendet sich an seine drei Söhne. In der Abenddämmerung wird aus der Landschaft der Gegenwart das Bild einer phantastischen Welt. Vorn ragen die mächtigen schneebedeckten Gipfel des Siebengebirges in die Höhe. Dahinter erhebt sich das Schloss des Königs Lian. Zwei junge Reiter, Jisah und Pepe, fliegen über das Land. Der Autor hat eine spannende Geschichte für jugendliche Leser geschrieben. Das Buch ließ sich gut lesen und hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Das lag zum einen an dem phantasievollen Geschehen, zum anderen an den angenehmen Schriftstil. Für mich ist das Buch im Stile der arabischen Märchenerzähler geschrieben. Immer wieder flechtet der Autor eigene Gedanken und Hinweise in den Text ein. Auf kurze Ansätze folgen gedankliche Sprechpausen. Ob die Stellen immer glücklich gewählt sind, wird jeder Leser für sich entscheiden müssen. Positiv hervorzuheben ist der unterschiedliche Schriftstil, der dem jeweiligen Handlungsverlauf angepasst ist. Bezaubernde Landschaftsbeschreibungen wechseln mit romantischen, ja fast blumigen Abschnitten. An anderen Stellen wird durch gekonnte Wortwahl die Spannung erhöht. Auch Kampfszenen werden sehr genau beschrieben. Hier wäre auf Grund der Altersempfehlung allerdings weniger mehr gewesen. Vieles wird detailgenau dargestellt. Allerdings werden neue Pflanzen- und Tierbegriffe nicht immer erklärt. Hier hätte der Erzähler mit Nachfragen seiner Zuhörerschaft rechnen müssen. Der Autor beherrscht exzellent den Umgang mit Adjektiven und ihren Einsatzmöglichkeiten. Obiges Zitat mag ein Beispiel dafür sein. Metapher werden vielfältig und passend verwendet. Die beiden Protagonisten werden ausreichend charakterisiert. Während Pepe der ruhigere und bedachtere von beiden ist, setzt sich Jisah gern einmal über Regeln weg. Jeder von ihnen hat andere Stärken, aber beide ergänzen sich. Während es an der Grundidee für die Geschichte und an der sprachlichen Umsetzung nichts auszusetzen gibt, sieht das bei der inhaltlichen Gestaltung etwas anders aus. Die Rückblende zu Jisahs und Pepes Vergangenheit kommt relativ spät. Außerdem gibt es logische Brüche und offene Fragen. Ein Unrecht kann man durch Unrecht bereinigen, jedenfalls nicht, wenn die christliche Ethik Grundlage der Handlung sein soll. Andererseits wird gut herausgearbeitet, wie wichtig und wertvoll Freundschaft ist und das ein Menschenleben das höchste Gut ist. Dem gegenübergestellt werden Verrat und Hass, Unverständnis und Neid. Natürlich lese ich als Erwachsener das Buch mit anderen Augen als ein Kind. Manches, was mir aufgefallen ist, wird durch die fesselnde Handlung verdeckt und überspielt. Gut gefallen hat mir die Karte, die die Verfolgung der Handlung ermöglicht und ein Bild vom Land der Phantasie entstehen lässt. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Auffallend ist das glänzende Cover und das rote Lesebändchen. Beide wirken aufwertend.

Netter Fantasyroman für Kinder, der an Narnia erinnert
von Smilla507 aus Rheinland Pfalz am 12.06.2015
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Dies ist ein Fantasy-Roman, bei dem ganz sicher Narnia-Fans auf ihre Kosten kommen werden. In einem Land, in dem König Lian (ein Löwe) herrscht, in dem Tiere sprechen können, in dem „etwas im Gange ist“ (S. 89). Dort gibt es Welfen, große sechsbeinige Wölfe. Winter und Wald sind zwei... Dies ist ein Fantasy-Roman, bei dem ganz sicher Narnia-Fans auf ihre Kosten kommen werden. In einem Land, in dem König Lian (ein Löwe) herrscht, in dem Tiere sprechen können, in dem „etwas im Gange ist“ (S. 89). Dort gibt es Welfen, große sechsbeinige Wölfe. Winter und Wald sind zwei davon. Jisah und Pepe sind ihre Reiter (Welfenreiter), wofür sie extra ausgebildet wurden. Gleich zu Beginn wird Jisah übermütig: Er stiehlt aus dem Lager der Hyänen eine silberne Feder. Welche Bedeutung diese Feder hat, weiß er dabei nicht. Von den Hyänen verfolgt trennen sich Jisah auf Winter und Pepe auf Wald. Ein Abenteuer beginnt! Die Idee, die hinter dem Buch steckt gefällt mir sehr gut. Die ersten Seiten lesen sich viel versprechend: Ein Vater bringt seine Kinder zu Bett und beginnt, den Leser bzw. Zuhörer mit auf eine Reise in das Königreich Lian zu nehmen. Leider kam ich nicht so richtig in die Handlung rein. Da gab es einiges, was mich verwirrte: *Zu Beginn wechselten die Szenen noch sehr häufig und schnell. *Es gibt sehr viele kurze Abschnitte, die durch Leerzeilen gekennzeichnet sind (Sprechpausen sozusagen). Doch auch die Szenenwechsel sind durch Leerzeichen gekennzeichnet. Hier hätte der Verlag entweder die Sprechpausen weglassen sollen (die mich eher gestört haben) oder Szenenwechsel durch Symbole kennzeichnen müssen. *Der Erzähler „klinkt“ sich oftmals in die Handlung ein, was ich eigentlich gut fand, was aber ebenfalls nicht erkennbar ist und ich so immer „darüber stolperte“. Ich hätte es gut gefunden, wenn diese in kursiver Schrift herausgehoben worden wären. *Dann tauchen Begriffe auf (z.B. „Runk“), die gar nicht oder erst viel später erklärt werden. Auch dass Lian ein Löwe ist, wurde erst ganz am Ende deutlich... Aus diesem Grund wäre ein Personen- und Begriffregister am Anfang hilfreich. Wer gehört zu welcher Personengruppe? *Pepes und Jisahs Vergangenheit und viele weitere Hintergründe bleiben offen oder wurden ebenfalls erst recht spät in die Handlung eingefügt. Dadurch wurde ich mit den beiden Protagonisten nicht richtig warm. Zum Ende des Buches hin wird das Buch richtig spannend. Da gibt Jan Hanser noch mal alles! Und er gibt einen Ausblick auf den zweiten Teil, der sicher seine Fans finden wird. „Die Jagd nach der silbernen Feder“ enhält einige schwarz-weiß-Illustrationen, die recht düster wirken. Manche empfinde ich sogar als angsteinflößend. Von daher empfiehlt sich das Buch m.E. nicht für sensible, ängstliche Kinder. Die Altersempfehlung ab 10 Jahren ist passend. Die Buchausstattung ist mit einem Lesebändchen und glänzenden Elementen auf dem Cover ein Eyecatcher. Fazit: Die Geschichte dieses Fantasy-Kinderbuch finde ich gut, aber ich empfinde es als schlecht lektoriert (Sorry!), deshalb kann ich „nur“ 3 Sterne vergeben.