Die Jahre der Schwalben

Roman

Die Ostpreußen Saga 2

(26)
Verlorene Heimat – eine starke junge Frau zwischen Liebe und Verlust.
Kurz nach ihrer Hochzeit erfährt Frederike, dass ihr Mann eine schwere Krankheit hat. Er geht in ein Sanatorium, und Frederike hofft auf seine Genesung. Doch als er stirbt, steht Frederike vor den Trümmern ihres Lebens. Allein und ohne eigenes Vermögen muss sie das Gut mit der großen Trakehnerzucht bewirtschaften. Jahre der Verzweiflung und Einsamkeit folgen, bis sie Gebhard von Mansfeld kennenlernt. Ganz langsam gelingt es ihr, wieder an das Glück zu glauben. Doch dann kommt Hitler an die Macht, und plötzlich weiß Frederike nicht, ob sie und ihre Liebsten noch sicher sind.
Die große emotionale Familiensaga aus Ostpreußen, die auf wahren Begebenheiten beruht.
Portrait
Ulrike Renk, 1967 in Detmold geboren, studierte in Aachen Anglistik, Soziologie und Literaturwissenschaften.§Heute lebt sie mir ihrer Familie am Niederrhein.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Wasserzeichen
Seitenzahl 544, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.10.2017
Serie Die Ostpreußen Saga 2
Sprache Deutsch
EAN 9783841213693
Verlag Aufbau digital
Verkaufsrang 18
eBook
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„Schwere Zeiten“

Kerstin Weigelt, Thalia-Buchhandlung Meißen

Ostpreußen um 1930. Frederike, eine junge Frau von 20 Jahren, wird in eine Hochzeit gedrängt, die sich als Falle entpuppt, denn ihr Mann ist schwerkrank und verbringt die meiste Zeit im Sanatorium. Alleingelassen auf einem riesigen Gutshof muss sie lernen, das zu führen. Als ihr Mann stirbt, steht sie ohne eigenes Vermögen da. Doch Ostpreußen um 1930. Frederike, eine junge Frau von 20 Jahren, wird in eine Hochzeit gedrängt, die sich als Falle entpuppt, denn ihr Mann ist schwerkrank und verbringt die meiste Zeit im Sanatorium. Alleingelassen auf einem riesigen Gutshof muss sie lernen, das zu führen. Als ihr Mann stirbt, steht sie ohne eigenes Vermögen da. Doch sie gibt nicht auf trotz der schweren Aufgabe. Nach entbehrungsreichen Jahren lernt sie einen neuen Mann kennen und lieben. Doch ihr Glück steht unter keinem guten Stern, denn Hitler kommt an die Macht und keiner ist in diesen Zeiten sicher. Der 2. Teil der Ostpreußen Saga ist ein Stück Zeitgeschichte , die spannend zu lesen ist.

„Eine sehr gelungene Fortsetzung“

Julia Joachimmeyer, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Teil 2 der mitreißenden Familiensagen: nach dem Tod ihres Mannes ist Frederike allein für das geliebte ostpreußische Gut verantwortlich. Große Gefühle vor historischem Hintergrund. Teil 2 der mitreißenden Familiensagen: nach dem Tod ihres Mannes ist Frederike allein für das geliebte ostpreußische Gut verantwortlich. Große Gefühle vor historischem Hintergrund.

Andrea Dippel, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Auch der zweite Teil der Ostpreussen-Saga überzeugt durch detaillierte Beschreibungen der Menschen, das Haushalten in schwierigen Zeiten und die beginnende Machtübernahme der Nazis Auch der zweite Teil der Ostpreussen-Saga überzeugt durch detaillierte Beschreibungen der Menschen, das Haushalten in schwierigen Zeiten und die beginnende Machtübernahme der Nazis

„Eine Frau nimmt ihr Leben in die Hand“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Wie versprochen stelle ich Ihnen jetzt auch gleich den 2. Teil der Ostpreußen-Saga von Ulrike Renk vor. Und was soll ich sagen – jetzt hat die Autorin mich mit ihrer Geschichte um Frederike gepackt, und ich war ganz entsetzt, als das Buch zu Ende war, denn sie lässt uns so richtig gemein an einer ausgesprochen dramatischen Stelle in Wie versprochen stelle ich Ihnen jetzt auch gleich den 2. Teil der Ostpreußen-Saga von Ulrike Renk vor. Und was soll ich sagen – jetzt hat die Autorin mich mit ihrer Geschichte um Frederike gepackt, und ich war ganz entsetzt, als das Buch zu Ende war, denn sie lässt uns so richtig gemein an einer ausgesprochen dramatischen Stelle in der Luft hängen. Jetzt muss ich bis Juni 2018 warten, um zu erfahren wie es mit Frederike und den ihren weitergeht.

Hatte ich beim 1. Band „Das Lied der Störche“ noch das Gefühl, dass die Autorin die sogenannte gute alte Zeit zu sehr verklärt hat, ändert sich dies im 2. Teil. Der 2. Teil beginnt 1930 und endet 1944 kurz nach dem gescheiterten Attentat auf Hitler. Wie Sie in der Inhaltsangabe bereits gelesen haben, verliert Frederike ihren Mann Ax und muss alleine sehen, wie sie auf dem großen Gut Sobotka in Polen zurechtkommt. Zum Glück hat sie ihren Stiefvater Erik von Fennhusen, der ihr eine große Stütze ist, und ihre beste Freundin Thea in Berlin. Doch wie entwickelt sich das Leben für Frederike auf Sobotka und ihrer Familien auf Fennhusen weiter? Wie entscheiden sich die einzelnen Mitglieder in dieser Zeit politisch? Und werden diese Entscheidungen die Familie auseinandertreiben können?

Was mir an dieser Reihe ausgesprochen gut gefällt, ist, dass die Autorin einen mitnimmt und sehr genau beschreibt, wie das Leben auf einem Gut ist. Was für verschiedene Positionen gibt es? Welche Aufgaben gilt es zu verrichten? Jeder Gutsherr, der seine Aufgabe ernst nahm und sich nicht nur auf seinen Verwalter verließ, war ganz eng mit seinem Land und seinen Angestellten verbunden. Für manche Leserinnen mag dies etwas zu ausführlich geraten zu sein, aber ich finde es sehr gut. Es bringt mir diese Art zu leben einfach näher. Und ich kann dadurch inzwischen auch etwas besser verstehen, warum viele Menschen sich gerne an diese Zeit zurückerinnern. Die Menschen haben sich z.T. noch wirklich zugehörig gefühlt. Das Gut war ihre Heimat. Die Gutsherrschaft und ihre „Leute“ zogen an einem Strang und achteten sich. Dieses Zugehörigkeitsgefühl ist in unserer heutigen Zeit leider viel zu oft verloren gegangen. Ach, und wie ich diese Einsprengsel liebe, wenn die „Leute“ in ihrem Dialekt reden. Ich kann es direkt hören!

Sehr gut hat Ulrike Renk auch herausgearbeitet, wie sich der Adel zu der Zeit des 3. Reichs geteilt hat. Es gab den einen Teil, der der festen Überzeugung war, dass sie Hitler in den Griff bekommen würden. Er war für sie ein Mittel zum Zweck, das ihnen helfen sollte, die ungeliebte Weimarer Republik loszuwerden. Sie wollten die Monarchie zurück, oder wenigstens so etwas ähnliches. Und wenn die Zustände wieder so geworden wären, wollten sie Hitler wieder loswerden. Den anderen war von vorneherein klar, wie gefährlich Hitler und seine Anhänger waren. Z. T. haben sie bereits frühzeitig versucht, etwas dagegen zu unternehmen. Aber leider waren speziell unsere britischen Nachbarn unter Neville Chamberlain da nicht hellsichtig genug und haben lieber auf ihre Appeasement-Politik gesetzt bis es zu spät war.

In ihrem Nachwort erläutert die Autorin dieses Mal deutlich genauer, wie sie auf diesen Roman gekommen ist und welche Personen reale Vorbilder haben oder eigene fiktive Persönlichkeiten sind. Dadurch wird die ganze Geschichte noch einmal greifbarer. Vermisst habe ich auch diese Mal wieder einen Anhang, der mir Begriffe erläutert, die mir nicht geläufig waren, wie z.B. Fideikomiss oder Instleute. Natürlich kann man so etwas auch anders nachschlagen, aber so wäre es einfacher.

Ein sehr guter Familienroman, der uns mit auf die Güter im Osten Deutschlands nimmt. Es ist ein ruhiger Roman, der ohne Intrigen und ähnliches auskommt. Dafür vermittelt er einen guten Einblick in das Leben, der damaligen Zeit. Ich bin schon ausgesprochen gespannt, wie diese Geschichte weitergehen wird. Sowie der 3. Band „Die Zeit der Kraniche“ erschienen ist, werde ich ihn sofort lesen und Ihnen im Anschluss berichten.

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Auch der 2. Teil der Ostpreußensaga ist hochspannend und wunderschön geschrieben. Der Leser lebt, liebt und leidet auf jeder Seite mit der Protagonistin Frederike mit.
Auch der 2. Teil der Ostpreußensaga ist hochspannend und wunderschön geschrieben. Der Leser lebt, liebt und leidet auf jeder Seite mit der Protagonistin Frederike mit.

Ingeborg Hense, Thalia-Buchhandlung Soest

Die Geschichte von Freddy geht weiter. Tapfer stellt sie sich ihrem Schicksal und meistert die schweren Jahre an der Seite ihres kranken Mannes. Aber dann kommt doch noch das Glück Die Geschichte von Freddy geht weiter. Tapfer stellt sie sich ihrem Schicksal und meistert die schweren Jahre an der Seite ihres kranken Mannes. Aber dann kommt doch noch das Glück

Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Eine starke Frau nimmt den Kampf für Ihre Familie auf.Tragisch und großartig zugleich.In schwerer Zeit muss sie sich durchsetzen. Ungewöhnlich, denn Emanzipation ist ein Fremdwort. Eine starke Frau nimmt den Kampf für Ihre Familie auf.Tragisch und großartig zugleich.In schwerer Zeit muss sie sich durchsetzen. Ungewöhnlich, denn Emanzipation ist ein Fremdwort.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
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Tolino epos
von einer Kundin/einem Kunden aus Recklinghausen am 13.11.2017

Der Reeder ist einfach Spitze, ich habe noch keine Mängel gefunden und kann ihn nur empfehlen. Mir macht er täglich Freude.

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2. Teil der Trilogie
von vielleser18 aus Hessen am 08.11.2017

Die Fortsetzung von "Das Lied der Störche" beginnt im Jahr 1930. Frederike (Jahrgang 1909) ist mit Ax verheirtatet und lebt auf seinem Gut Sobotka im polnischen Korridor. Doch bei Ax ist die Tuberkulose erneut ausgebrochen und schon am Tag nach der Hochzeit musste er nach Davos. Frederike muss das... Die Fortsetzung von "Das Lied der Störche" beginnt im Jahr 1930. Frederike (Jahrgang 1909) ist mit Ax verheirtatet und lebt auf seinem Gut Sobotka im polnischen Korridor. Doch bei Ax ist die Tuberkulose erneut ausgebrochen und schon am Tag nach der Hochzeit musste er nach Davos. Frederike muss das Gut alleine leiten und hat davon keine Ahnung. Sie verzweifelt immer mehr, denn es geht mit dem Gut immer weiter bergab. Hilfesuchend wendet sie sich an Erik, ihren Stiefvater. Ulrike Renk erzählt die Geschichte von Frederike weiter. Eine Geschichte, die einen realen Hintergrund hat, vieles von dem was sie erzählt ist wirklich geschehen. Ich bin nur so durch das Buch geflogen und lange habe ich für ein Buch von über 500 Seiten so wenige Tage zum Lesen gebraucht, weil mich diese Geschichte so gepackt hat. Das liegt an der symphatischen Hauptprotagonistin Frederike, aber auch an ihrer so authentischen Entwicklung, die sie im Laufe auch dieser Geschichte macht. Im ersten Band reift sie vom Backfisch zur jungen Frau, hier, im zweiten, wird aus der unerfahrenen jungen Frau eine zupackende, Entscheidungen treffende, erfolgreiche Gutsherrin. Es gibt aber auch so viele andere Nebenschauplätze, die in diese Geschichte hineinverwoben wurden, angefangen von Berichten aus der Gutsherrenküche, das Stadtleben in Berlin um das Jahr 1930, dem Leben der Geschwister, bis zu den politischen Ereignissen vor der Machtübernahme, die Veränderungen nach 1933, beim Kriegsausbruch oder während des Krieges. Alles so miteinander verknüpft, dass es stimmig und vor allem fesselnd, interessant und informativ erzählt wird. Da viele der beschriebenen Protagonisten realen Figuren nachempfunden worden sind, lässt einem das ganze noch intensiver lesen. Aber es ist nicht nur die Realität, die hinter diesem Roman steht, sondern auch, wie die Autorin die Geschichte verpackt hat. Sie kann so lebendig erzählen und unterhaltsam. Mal aufgelockert und humorvoll, aber auch die Tragik und die Bitterkeit, die das Leben bei Frederike mit sich bringt, die Schicksalsschläge und HIndernisse, die ihr in den Weg geworfen werden, werden so erzählt, dass man mitfühlt. Diese Mischung macht das Lesen so interessant und hat dafür gesorgt, dass ich mitfühlen, mithoffen und mitleiden konnte und das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Nun warte ich gespannt auf den 3. Teil, der schon im Juni 2018 erscheinen soll. Fazit: Man fliegt nur so durch dieses Buch ! Absolut empfehlenswert und höchtse Punktzahl von mir.

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Steht Teil 1 in nichts nach!
von Marlen aus Dresden am 07.11.2017

Schon lange habe ich mich auf den zweiten Teil der Gutshof-Saga gefreut. Gleichzeitig hatte ich ein paar Bedenken, denn oftmals empfindet man eine Fortsetzung als nicht so gelungen wie das erste Werk. Diese Bedenken waren völlig unbegründet, denn schon nach wenigen Zeiten hat mich dieses Buch ebenso gefesselt wie... Schon lange habe ich mich auf den zweiten Teil der Gutshof-Saga gefreut. Gleichzeitig hatte ich ein paar Bedenken, denn oftmals empfindet man eine Fortsetzung als nicht so gelungen wie das erste Werk. Diese Bedenken waren völlig unbegründet, denn schon nach wenigen Zeiten hat mich dieses Buch ebenso gefesselt wie der Vorgänger. Und auch hier muss ich wieder sagen: es ist die Atmosphäre des Buches, die mich so für die Geschichte eingenommen hat. Frau Renk versteht es einfach, Bilder im Kopf zu erzeugen. Manchmal sind diese Bilder idyllisch (die Beschreibungen vom Gut Sobotka und der Landschaft), manchmal fast mystisch (Frederike im Wolfsgehege) und manchmal auch bedrohlich (Frederikes Bedenken nach Hitlers Machtergreifung). Ich konnte Freddys Gedanken, Gefühle, Sehnsüchte und Zwänge gut nachvollziehen. Sie wächst im Laufe des Buches an ihren Aufgaben und der Leser bemerkt, wie sie sich von einer jungen Ehefrau zu einer angesehenen Gutsherrin entwickelt, der das Wohl ihrer „Leute“ (so werden die Bediensteten im Buch genannt) am Herzen liegt. Die Bediensteten dürfen im Buch ihren Dialekt pflegen, der mitunter putzig zu lesen ist, aber auch irgendwie herzlich und rechtschaffen. Geradeheraus, würde man vielleicht am ehesten sagen. Mir hatten es besonders die Köchinnen Schneider (auf Gut Fennhusen) und Lore (auf Sobotka/Mansfeld) angetan. Ihre burschikose und gleichzeitig aufrichtige Art tat dem Buch gut und man lernte dadurch die Geschichte nicht nur einseitig aus der Richtung des Landadels kennen, sondern auch aus der Sicht der „kleinen Leute“. Ich kann an dem Buch – wie schon beim Vorgänger – kaum was Negatives finden, es war für mich einfach eine tolle Lektüre. Und so warte ich nun sehnsüchtig auf den dritten Band „Die Zeit der Kraniche“, der ja schon für Mitte 2018 angekündigt ist.

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