Die Kinder des Reichsministers

Erinnerungen einer Erzieherin an die Familie Goebbels - 1943 bis 1945

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Käthe Hübner (geb. 1920) war in den letzten Kriegsjahren von 1943-1945 Erzieherin der drei ältesten Goebbels-Kinder Helga, Hilde und Helmut. Sie ist einer der wenigen Zeitzeugen, die uns einen Einblick in das private Umfeld der Familie Goebbels geben können. Dies tut sie erstmals in diesem Buch mit Hilfe ihrer Erinnerungen an eine Zeit, die sechzig Jahre zurückliegt. Ihre persönlichen Fotos und Briefe von Magda Goebbels und ihren sechs Kindern sind dabei einmalige Dokumente, die hier erstmals veröffentlicht werden.
Portrait

Eine Zeitzeugin hat das erzählt, woran sie sich erinnern konnte und auch wollte. Die Erzieherin der Goebbels-Kinder kann uns nur wenig über die Härte des Krieges berichten, denn den hat sie in den Jahren 1943-1945 nicht hautnah erlebt. Dagegen schildert sie uns die trügerische Idylle, in der sie bei Familie Goebbels gelebt und gearbeitet hat. Trotz einiger Bedenken hielt ich es für richtig, auch ihre Erinnerungen 60 Jahre nach Kriegsende zu veröffentlichen.
Dr. Petra Fohrmann

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 96
Altersempfehlung ab 12
Erscheinungsdatum 01.10.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-9810580-1-7
Verlag Fohrmann Verlag
Maße (L/B/H) 21,3/14,7/1,2 cm
Gewicht 233 g
Abbildungen mit zahlreichen Duoton Fotos und Faks. 21 cm
Auflage 2. Auflage
Buch (Taschenbuch)
14,90
inkl. gesetzl. MwSt.
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Spannend! - Und Danke: Kein Sensationsjournalismus
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 20.01.2006

Die Banalität des Bösen, wie sie Hannah Arendt in ihrem Buch über den Eichmann Prozess in Jerusalem beschrieben hat, wird auch hier in den wenigen Beschreibungen des Reichspropagandaministers Joseph Goebbels durch Frau Hübner deutlich. Wohltuend empfand ich die Zurückhaltung mit der dieses Buch geschrieben wurde. Schon der Titel „Die... Die Banalität des Bösen, wie sie Hannah Arendt in ihrem Buch über den Eichmann Prozess in Jerusalem beschrieben hat, wird auch hier in den wenigen Beschreibungen des Reichspropagandaministers Joseph Goebbels durch Frau Hübner deutlich. Wohltuend empfand ich die Zurückhaltung mit der dieses Buch geschrieben wurde. Schon der Titel „Die Kinder des Reichsministers“ beweist, dass es hier nicht um Sensationsjournalismus geht. Denn sonst hätte das Buch sicher „Die Goebbels’ Kinder“ geheißen.