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Die Kirschvilla

Roman

(24)
Isabell und ihre Großmutter Pauline treten ein Erbe in Köln an – Paulines Geburtshaus. Doch die alte Villa am Rheinufer birgt dunkle Geheimnisse. Bald sieht sich Isabell mit der Frage konfrontiert, ob ihr Liebesglück mit den Geheimnissen ihrer Familie zusammenhängt. Denn ausgerechnet Julius, Isabells neue Liebe, scheint tief in die schmerzliche Familientragödie verstrickt. Doch schließlich geben zwei Tagebücher aus den 1920er-Jahren, die die Zeit überdauert haben, Auskunft über die schockierenden Geschehnisse am Rheinufer – und über Wahrheiten, die niemand gerne über seine Familie erfährt.


Rezension
"Spannend und packend geschrieben."
Portrait
Hinter Hanna Caspian verbirgt sich eine erfolgreiche deutsche Autorin, die ihr Herz ans Rheinland verloren hat. Ihre Liebesromane behandeln spannende Themen der vergessenen deutschen Geschichte. Hanna Caspian studierte Literaturwissenschaften und Sprachen. Mit ihrem Mann wohnt und arbeitet sie dort, wo auch ihr neuer Roman spielt – in unmittelbarer Nähe zum Rhein.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 480, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.09.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783641179281
Verlag Heyne
Verkaufsrang 1.162
eBook
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Laura Koch, Thalia-Buchhandlung Köln

Eine spannende Familiengeschichte mit dunklen Geheimnissen, die den Leser ins Köln der 20er-Jahre entführt. Mitreißend! Eine spannende Familiengeschichte mit dunklen Geheimnissen, die den Leser ins Köln der 20er-Jahre entführt. Mitreißend!

Christina Dumke, Thalia-Buchhandlung Brühl

Spannung pur! Die Geschichte beginnt im Köln der 1920er Jahre und erzählt das spannende Leben einer Kölner Brauerei-Familie. Toller Schmöker für Leser von Riley & Co. Spannung pur! Die Geschichte beginnt im Köln der 1920er Jahre und erzählt das spannende Leben einer Kölner Brauerei-Familie. Toller Schmöker für Leser von Riley & Co.

C. Nickenig, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Isabell und ihre Großmutter treten ein Erbe an - die in Köln spielende Familiengeschichte steckt voller Spannung und dunkler Geheimnisse. Mitreißend geschrieben und mit Historie. Isabell und ihre Großmutter treten ein Erbe an - die in Köln spielende Familiengeschichte steckt voller Spannung und dunkler Geheimnisse. Mitreißend geschrieben und mit Historie.

„Was für eine spannende Familiengeschichte“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Hanna Caspian ist das Pseudonym einer deutschen Autorin, die bisher etwas andere Romane geschrieben hat. Da dies ein geschlossenes Pseudonym ist, werde ich Ihnen auch nicht verraten, wer dahinter steckt. Nur so viel, ich hab ihre Bücher sehr gerne gelesen, denn es sind für mich sehr gelungene Schmöker, die einen mitreißen, die Zeit Hanna Caspian ist das Pseudonym einer deutschen Autorin, die bisher etwas andere Romane geschrieben hat. Da dies ein geschlossenes Pseudonym ist, werde ich Ihnen auch nicht verraten, wer dahinter steckt. Nur so viel, ich hab ihre Bücher sehr gerne gelesen, denn es sind für mich sehr gelungene Schmöker, die einen mitreißen, die Zeit vergessen lassen und sogar etwas über die Vergangenheit erzählen. Aber keine Angst – dies ist nicht schon wieder eine Buchbesprechung von mir, in der es um das 3. Reich oder die Judenverfolgung geht – obwohl ein Teil der Handlung in dieser Zeit spielt! ;-)

Hanna Caspian erzählt die Geschichte einer Familie aus Köln-Rheinkassel in zwei Zeitebenen. Sie beginnt ihren Roman gleich mit einem erschütternden Ereignis: Am 27. Juli 1926 haben anscheinend die fünf Geschwister Clementine, Magnus, Gustav, Josefine und Oskar jemanden umgebracht und im Rhein verschwinden lassen. Damit haben wir schon einmal das dunkle Geheimnis, um das es sich in diesem Buch dreht. Im 2. Kapitel springt die Geschichte in den 2. Handlungsstrang. Wir sind wiederum in Köln-Rheinkassel, aber im Jahr 2014. Isabell, eine Frau in den Dreißigern, hat ihre Großmutter Pauline abgeholt. Sie sind auf dem Weg zum Notar, denn Pauline hat von ihrem Bruder, dem letzten ihrer Geschwister, eine Erbschaft bekommen. Auf der Fahrt zum Notar erfahren wir schon einiges über die Familiengeschichte von Pauline, denn sie ist das jüngste der Geschwister, die 1926 jemanden ermordet haben. Allerdings kam Pauline erst danach zur Welt. Pauline erbt ihr Geburtshaus – die Kirschvilla – von der sie dachte, dass sie im Krieg zerstört worden sei. Dieses Erbe setzt bei Pauline Erinnerungen frei, auf die sie gerne verzichtet hätte. Bevor Pauline und ihre Enkelin Isabell sich entscheiden, ob sie das Erbe überhaupt antreten, bekommen sie einen jungen Notar an die Seite gestellt, der ihnen alles vor Ort genauer zeigt und erläutert. Isabell und der junge Notar fühlen sich sofort sehr stark zueinander hingezogen.

Und so springt die Geschichte zwischen der sich anbahnenden Liebesgeschichte in der Gegenwart und der dunklen, erschütternden Geschichte in der Vergangenheit hin und her. Ich habe hier an dieser Stelle schon Kritiken gelesen, in denen steht, dass die Geschichte in der Vergangenheit zu konfus erzählt wird, da die Autorin sehr viele Zeitsprünge hin und her macht. Mir persönlich gefiel es allerdings sehr gut, denn so bekam man immer wieder andere Aspekte der düsteren Familiengeschichte häppchenweise serviert. Einiges hat man schon vermutet. Und es ist auch sehr früh klar, wer ermordet wurde, aber was genau geschah, bleibt bis zum Ende offen. Die Autorin hat, finde ich, eine sehr interessante Erzählform gefunden. Sie erzählt die Geschichte in der Gegenwart ganz stringent. Allerdings kommen dabei auch Erinnerungen bei Pauline hoch, die uns immer schon einen kleinen Einblick geben. Aber da sie die Familiengeschichte vor ihrer Geburt nicht kennt, ist es in Wirklichkeit natürlich ganz anders. Dann gibt es einen eigenen Handlungsstrang in der Vergangenheit, Tagebucheinträge aus zwei Tagebüchern, die Clementine geschrieben hat und Briefe, Zeitungsartikel, Erinnerungen und Unterlagen, die von verschiedenen Personen beigebracht werden. Und so setzt sich langsam ein Puzzle zusammen, dessen Ende immer erschütternder wird.

Ich war von diesem Buch ausgesprochen gefesselt. Die Familiengeschichte hat mich tief berührt und erschüttert. Sie hat schon ein wenig auch von der damaligen Zeit in unsere transportiert. Vielleicht hat die Autorin ein wenig zu viele Dramen eingeflochten, aber trotzdem hat mich dieses Buch ausgesprochen gut unterhalten und gleichzeitig gegruselt. Es taten sich Abgründe auf. Und da ich dieses Buch als Schmöker gelesen und genossen habe, war es für mich so sehr stimmig, und ich kann es guten Gewissens empfehlen!

Tolle Geschichte über zwei Frauen und ein furchtbares Familiengeheimnis. Tolle Geschichte über zwei Frauen und ein furchtbares Familiengeheimnis.

Daniela Blank, Thalia-Buchhandlung Köln

Eine spannende Familiengeschichte mit dunklen Geheimnissen, die nach und nach ans Licht kommen. Ein mitreißender, teils historischer Roman mit regionalem Bezug zu Köln. Eine spannende Familiengeschichte mit dunklen Geheimnissen, die nach und nach ans Licht kommen. Ein mitreißender, teils historischer Roman mit regionalem Bezug zu Köln.

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Eine Familiengeschichte voller Tragik und mit der Erkenntnis, dass auch nach vielen Jahren die Wahrheit immer noch wehtut. Schmöker! Eine Familiengeschichte voller Tragik und mit der Erkenntnis, dass auch nach vielen Jahren die Wahrheit immer noch wehtut. Schmöker!

„Erben, hat viele Geschichten aber diese sollten Sie lesen ;-)“

Heike Fischer, Thalia-Buchhandlung Hürth

Köln-Rheinkassel, hier spielt unsere Geschichte.
Eine Villa schön und idyllisch wie aus einem sündhaft teuren Immobilienprospekt oder einem romantischen Liebesroman.

Doch Irrtum- denn die Familiengeschichte die mit dieser Villa und den Nebengebäuden zusammen hängt ist alles andere als "hübsch und fein".
Aber das ganze Ausmaß lernen
Köln-Rheinkassel, hier spielt unsere Geschichte.
Eine Villa schön und idyllisch wie aus einem sündhaft teuren Immobilienprospekt oder einem romantischen Liebesroman.

Doch Irrtum- denn die Familiengeschichte die mit dieser Villa und den Nebengebäuden zusammen hängt ist alles andere als "hübsch und fein".
Aber das ganze Ausmaß lernen Sie erst kennen-wenn Sie liebe Leserschaft mit auf Zeitreise in die Jahre 1924-1926 gehen.

Wo Schnaps und Kölsch manchmal eine Teufelswährung waren, die entweder Segen oder Verlust bedeuteten.
Lassen Sie sich mitreißen, erschüttern und faszinieren von diesem historischen Roman.

Viel herbstliches Blätterrascheln wünsche ich Ihnen bei diesem Lesespaziergang durch dieses düstere "Familiensaga-Landstück"

Ihre Heike Fischer

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
18
5
1
0
0

Ein spannendes und berührendes Familiengeheimnis
von zauberblume am 27.10.2016

Die Kirschvilla" von Hanna Caspian ist mein erstes Buch, dass ich von dieser bekannten Autorin gelesen habe. Ich war von der ersten bis zur letzten Seite restlos begeistert und bin eingetaucht in dieses spannende, tragische und berührende Familiengeheimnis. Der Inhalt: Isabell und ihre Großmutter Pauline erben in Köln von einem... Die Kirschvilla" von Hanna Caspian ist mein erstes Buch, dass ich von dieser bekannten Autorin gelesen habe. Ich war von der ersten bis zur letzten Seite restlos begeistert und bin eingetaucht in dieses spannende, tragische und berührende Familiengeheimnis. Der Inhalt: Isabell und ihre Großmutter Pauline erben in Köln von einem nach Amerika ausgewanderten Onkel eine verlassene Villa. Auf dem riesigen Grundstück befindet sich auch eine Brauerei. Die alte Villa am Rheinufer birgt so manches langgehütetes Geheimnis. Doch Oma Pauline, die einen Teil ihrer Kindheit hier verbracht hat, kann sich an fast nichts mehr erinnern. Licht ins Dunkel bringen erst zwei Tagebücher aus den zwanziger Jahren. Der Testamentvollstrecker Julius Grothues mit seinen traurigen Augen scheint auch etwas vor Isabell zu verbergen. Und als Isabell die Tagebücher liest, erkennt sie jedoch den Schleier der über der Vergangenheit liegt. Dieser muss erst gelöst werden, damit sie glücklich werden kann. Ich muss sagen, der Schreibstil der Autorin hat mich von Anfang an eintauchen lassen in die Geschichte. Mit Isabell bin ich eingetaucht in die Vergangenheit und habe mich in den 20er Jahren befunden. In der Villa herrschte ja ein rauer Ton und Paulines Kindheit war ja nicht einfach. Beim Lesen der Tagbücher zusammen mit Isabell war ich zutiefst erschüttert. Wie gut, dass Mauern nicht sprechen können. Die Geschichte wird ja von Seite zu Seite spannender, ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Mir hat Oma Pauline leid getan, aber es war vielleicht auch für sie notwendig, endlich Licht in die dunkle Vergangenheit zu bringen. Es gab ja so viele ungeklärte Fragen über die Familie und die Schicksale der einzelnen Familienmitglieder, deren Angst beim Lesen direkt zu spüren war. Und trotz all der Tragik kommt auch die Liebe nicht zu kurz. Denn im hier und jetzt ist zwischen Isabell und Julius dieses zarte Knistern zu spüren. Doch Isabell hat Angst. Ist sie dennoch bereit, sich auf Julius einzulassen? Ein Wahnsinnsbuch, eine atemberaubende Geschichte, die mich nicht mehr losgelassen hat. Ich habe beim Lesen mitgelitten, gehofft und gebangt. Das Buch, bzw. die Geschichte hat mich wirklich sehr berührt. Ein absolutes Lesehighlight. Gerne vergebe ich 5 Sterne und freue mich schon riesig auf das nächste Buch der Autorin. Das auf mich etwas melancholisch wirkende Cover strahlt aber auch einen gewissen Optimismus aus. Auf dem Bild erstrahlt die Villa ja bereits in neuem Glanz.

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Sehr starke Rückblenden
von Isaopera am 30.03.2017
Bewertet: Klappenbroschur

Hanna Caspian - dahinter steckt laut Verlag eine bekannte deutsche Autorin, die irgendwo am Rhein zu Hause ist. Wer es sein mag? Keine Ahnung, aber ihre Liebe zur Stadt Köln liest sich auf jeden Fall aus den Zeilen heraus :) "Die Kirschvilla" hat einen sehr romantischen Titel und ein... Hanna Caspian - dahinter steckt laut Verlag eine bekannte deutsche Autorin, die irgendwo am Rhein zu Hause ist. Wer es sein mag? Keine Ahnung, aber ihre Liebe zur Stadt Köln liest sich auf jeden Fall aus den Zeilen heraus :) "Die Kirschvilla" hat einen sehr romantischen Titel und ein ebensolches Cover, allerdings steckt in diesem Roman nicht nur Romantik, sondern auch eine Fülle an düsteren Ereignissen und Geheimnissen, die mich immer wieder ziemlich überraschen konnten! Unvorhersehbare Wendungen sind in diesem Buch nicht allzu selten und ich finde, dass gerade die Rückblenden eine große Stärke des Romans sind. Ohne zu viel darüber verraten zu wollen, hat mich die Geschichte der Familie wirklich sehr berührt und ist wunderbar vielschichtig angelegt worden! In der Gegenwart handelt die Geschichte von Isabell und ihrer Großmutter. Natürlich gibt es auch einen gutaussehenden (und netten!) Herren, der ihre Gefühle gehörig durcheinander bringt und sie tatkräftig unterstützt. Hierbei haben mir vor allem die Beschreibung der engen Beziehungen zwischen den Personen und die Schilderungen der Schauplätze gefallen - alles wirkt sehr plastisch und authentisch und bildete eine super Grundlage für den Film in meinem Kopf ;) Für mich ein gut geschriebener und spannender Familienroman. Ich hoffe, die unbekannte Autorin schreibt noch weitere Romane dieses Kalibers!

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Sehr zu empfehlen...
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 13.02.2017
Bewertet: Klappenbroschur

Nach den ersten einhundert Seiten dachte ich so bei mir „Das Buch ist so schön und bewegend“ es wäre schade dies jetzt im Galopp runterzulesen. Daher habe ich mich dazu entschlossen, jeden Tag nur ein paar wenige Seiten zu lesen. Und so konnte ich das Buch auf mehr als... Nach den ersten einhundert Seiten dachte ich so bei mir „Das Buch ist so schön und bewegend“ es wäre schade dies jetzt im Galopp runterzulesen. Daher habe ich mich dazu entschlossen, jeden Tag nur ein paar wenige Seiten zu lesen. Und so konnte ich das Buch auf mehr als 4 Wochen verteilt genießen. Im Nachhinein betrachtet war dies eine richtig gute Entscheidung. Das Buch erstreckt sich über drei Erzählstränge die im heute, in den neunzehnhundertzwanzigern und in und um den zweiten Weltkrieg handeln. Jeder Strang für sich ist schon eine schöne und spannende Geschichte, doch zusammen konnte mich das Buch wirklich begeistern. Was mich jedoch wirklich überrascht hat, dass der Verlag das Buch als reine Liebesgeschichte verkaufen will. Klar ist es vorrangig eine Liebesgeschichte, doch es ist vielmehr als nur das. Es ist eine wirklich wunderschöne Familiensaga, die aus den gefundenen Tagebüchern, aber auch aus Großmutter Paulines Erinnerungen ihre Spannung zieht. Also liebe männlichen Leser, keine Angst und ran an das Buch. Hanna Caspian gelingt es dank ihrer wirklich sehr bildhaften Beschreibung der Figuren und Schauplätze, dem Leser einen bunten farbenfrohen Film in den Kopf zu pflanzen. Und so erscheint es dem Leser als sei er nicht außen vor sondern als stünde er mitten in der Story. Die Autorin hat, so habe ich das Gefühl, das Buch weniger geschrieben, sondern viel mehr hat sie es komponiert. Jedes Detail passt wie in ein Mosaik und könnte man über ein Buch sagen es sei Perfekt, für „Die Kirschvilla“ würde dies zutreffen. Einziger Kritikpunkt von meiner Seite, es war viel zu kurz, ich hätte gerne weitergelesen. Ich kann für das Buch eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen, auch für Männer. Und vergebe die hochverdiente Höchstpunktzahl von 5 Sternen von 5.

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