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Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 144 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.12.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783903085589
Verlag Edition Riedenburg E.U.
Dateigröße 1619 KB
eBook
13,99
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Briefe einer Sternenkindmama
von Kuhni77 am 06.12.2017
Bewertet: Taschenbuch

INHALT: Liebe Mama, wenn du wüsstest, wie oft ich an dich denke und wie ich die Gedanken an dich und das, was du mir beigebracht hast, wie einen Schatz in mir hüte und bewahre. Maya schreibt ihrer verstorbenen Mutter immer wieder Briefe, um ihr so nahe zu sein und die... INHALT: Liebe Mama, wenn du wüsstest, wie oft ich an dich denke und wie ich die Gedanken an dich und das, was du mir beigebracht hast, wie einen Schatz in mir hüte und bewahre. Maya schreibt ihrer verstorbenen Mutter immer wieder Briefe, um ihr so nahe zu sein und die Erinnerungen an sie lebendig zu halten. Als sie und ihr Mann erfahren, dass ihre ungeborene Tochter nicht lebensfähig ist, stehen sie vor der schwierigsten Entscheidung ihres Lebens. Sollen sie ihr Kind abtreiben oder die Natur entscheiden lassen? Maya und Torben entscheiden sich gegen einen Abbruch, obwohl sie wissen, dass sie ihre Tochter nicht lange bei sich haben werden. Ihre Ängste, Trauer und Wut, aber auch die schönen Momente, verarbeitet Maya in den zahlreichen Briefen an ihre Mutter. MEINUNG: Liebe Mama, letztens ist mir ein Sprichwort wieder eingefallen, das du mir vor langer Zeit in mein Poesiealbum geschrieben hast: Die kleinen Sterne leuchten immer, während die große Sonne oft untergeht. Bitte gib Mariella einen Kuss von mir, ich habe euch lieb. Dieses Buch berührt natürlich von der ersten Seite an. Man leidet, trauert und weint mit Maya und Torben. Das Buch steckt voller berührender Briefe, die einem unter die Haut gehen und einen immer wieder mitfühlen lassen. Maya und Torben sind für mich 2 ganz starke Personen. So einen Schicksalsschlag zu erleben ist wirklich schlimm. Ich fand es wahnsinnig toll, wie beide damit umgegangen sind. Natürlich waren da auch oft Zweifel, aber man hat auch gespürt, wie sehr sie die kleine Mariella lieben. Die Zeit, als sie ihren kleinen Stern lebend erleben durften, war ohne Taschentücher einfach nicht lesbar. Auch jetzt fällt es immer noch schwer darüber zu schreiben, ohne kräftig schlucken zu müssen. Das Buch beschreibt nicht nur die Zeit vor der Geburt und die Zeit, in der sie die Kleine haben, sondern auch die Zeit danach. Die Trauer und das Auseinandersetzen mit dem Tod. Man darf lesen, dass sie eine zweite, gesunde Tochter bekommen. Man erlebt aber auch hier noch einmal die Angst mit, ob wirklich alles gut geht. Maya fällt es sehr schwer, den Verlust zu akzeptieren und verliert sich in ihrer Trauer, aus der sie auch die zweite Tochter Lara erst einmal nicht herausholen kann. Tanja Wenz hat diese Zeit sehr gut und lebhaft geschrieben, dass ich mit jeder Seite bei der Familie war und ihre Wut und Trauer miterlebt habe. Normalerweise schreibt sie Kinder- und Jugendbücher. „Die kleinen Sterne leuchten immer“ ist allerdings für Erwachsene und angelehnt an die Geschichte einer befreundeten Familie. Es ist ihr wirklich sehr gut gelungen! FAZIT: Ein Buch voller Emotionen. Es berührt das Herz und man sollte die Taschentücher bereit legen.

Freude und Trauer können so eng beieinandr liegen
von Engelmel am 21.10.2017
Bewertet: Taschenbuch

Inhalt: Maya schreibt an ihre verstorbene Mutter, scheint mit diesen Briefen ihre Trauer aufzuarbeiten. Sie berichtet über ihr Leben, ihre Familie, ihre Sorgen, eben alles, was man mit der Mutter bespricht. Als sie eines Tages erfährt, dass sie zum 2x schwanger ist, wird dieses Thema natürlich in den Vordergrund gerückt, v.a.... Inhalt: Maya schreibt an ihre verstorbene Mutter, scheint mit diesen Briefen ihre Trauer aufzuarbeiten. Sie berichtet über ihr Leben, ihre Familie, ihre Sorgen, eben alles, was man mit der Mutter bespricht. Als sie eines Tages erfährt, dass sie zum 2x schwanger ist, wird dieses Thema natürlich in den Vordergrund gerückt, v.a. auch, weil schnell klar wird, dass das Ungeborene keine ÜberlebensChance haben wird. Nun beginnt das Leben der Familie sich zu drehen und auf den Kopf zu stellen. Was tun? Abbruch der Schwangerschaft? Austragen des Kindes mit der Gewissheit, dass es entweder tot oder nur mit wenigen Stunden Lebenszeit zur Welt kommt? In vielen Briefen an ihre Mutter verarbeitet Maya alle Sorgen. Fazit: Schon wenn ich das Buch in den Händen halte, ist klar, um welch schwieriges Thema es sich handelt. Ein Cover, welches besser nicht passen könnte - es wirkt einerseits durch den bloßen Sternenhimmel sehr schlicht, aber dennoch sehr berührend. Durch die Erzählform anhand von einzelnen Briefen, ist ein Lesen sehr gut und einfach möglich (auch mit Tränen in den Augen). Es wirkt, als würde ich selbst diese Briefe erhalten (mal abgesehen von der Anrede) und dadurch kann ich mich gut in die Situationen hineinversetzen. Im Verlauf des Buches wurde ich immer wieder von verschiedensten Gefühlen überwältigt: Freude, Mitfühlen, Angst, Bewunderung, Ratlosigkeit, Trauer. Es ist beeindruckend, wie dieses doch so schwere Thema auf so berührende Weise zum Ausdruck gebracht worden ist Ich kann diesem Buch nur eine eindeutige Leseempfehlung geben, gerade auch weil es solch ein schweres Thema beinhaltet. Respekt ggü der Autorin, die auf diese Weise die Geschichte einer Freundin zum Ausdruck bringt! P.S.: alle, die nah am Wasser gebaut sind, sollten evtl das ein oder andere Taschentuch bereit halten

Berührende Briefe einer Sternenkindmutter
von einer Kundin/einem Kunden aus Mühlau am 03.10.2017
Bewertet: Taschenbuch

Das Buch „Die kleinen Sterne leuchten immer - Briefe einer Sternenkindmutter“ beinhaltet die Briefe, die Maya an ihre verstorbene Mutter schreibt. Ganz persönliche Briefe über eine junge Familie, einen Mann, der viel arbeitet, den zweijährigen Sohn Fynn. In ihren Briefe erzählt Maya vom Alltag, von Jobwechsel und Hauskauf und... Das Buch „Die kleinen Sterne leuchten immer - Briefe einer Sternenkindmutter“ beinhaltet die Briefe, die Maya an ihre verstorbene Mutter schreibt. Ganz persönliche Briefe über eine junge Familie, einen Mann, der viel arbeitet, den zweijährigen Sohn Fynn. In ihren Briefe erzählt Maya vom Alltag, von Jobwechsel und Hauskauf und einer ganz besonderen Schwangerschaft. Schon sehr früh stellt der Arzt bei einer Ultraschalluntersuchung eine Fehlbildung bei der Tochter fest, durch die das Kind nicht oder nur sehr kurz lebensfähig sein wird. Die Eltern sind vor die schwerste Entscheidung gestellt, eine Entscheidung über Leben und Tod, Abtreibung oder Weitertragen….. In den Briefen beschreibt Maya ungeschönt ihre Gedanken und Gefühle, stellt sich die Fragen: Warum gerade unser Kind? Was haben wir falsch gemacht? Sie schildert die Gespräche mit ihrem Mann, Freunden und Ärzten und sie wünscht sich nicht sehnlicher, als dass ihre Mutter ihr mit Rat und Tat zur Seite stehen könnte. Maya und Thorben entscheiden sich ganz bewusst für ihre Tochter und gegen eine Abtreibung. Sie lieben ihre Tochter, geben ihr den Namen Mariella, freuen sich über jede Babybewegung im Bauch. Nach einer ganz normalen Geburt dürfen sie 2 Tage zu Hause als Familie genießen, auch der große Bruder Fynn wird liebevoll einbezogen. Doch dann kommt der endgültige Abschied und Vater und Mutter müssen ihre Trauer verarbeiten. Maya fällt das sehr schwer, ihre Briefe schildern eindrücklich Leere, Trauer, Verzweiflung und den schweren Weg zu etwas Normalität… Die Autorin Tanja Wenz hat ein sehr berührendes, eindrückliches Buch geschrieben zu einem Thema, über das viel zu wenig gesprochen oder geschrieben wird. Mir gefällt die tagebuchähnliche Briefform sehr gut, bin ich doch auch jemand, der über dem Schreiben seine Gedanken sortiert. Als Leser werde ich mit Gedanken, Gefühlen und Fragen konfrontiert und oft habe ich überlegt, wie ich wohl in dieser Situation reagieren würde. Wichtig ist die Aussage, dass es die ganz persönliche Entscheidung dieses Elternpaares ist, die sich für das kurze Leben ihrer Tochter entscheiden. Sehr schön ist, dass das Buch nach der schweren Zeit hoffnungsvoll endet. Die Familie geht gestärkt aus dem Erlebten hervor, das Paar kann die Kinder genießen und Maya schreibt im letzten Brief des Buches: „Im Nachhinein macht auch vieles einen Sinn. Ich habe durch Mariella gelernt, dankbarer zu sein und mich auch an den kleinen Augenblicken im Leben zu erfreuen.“ (s.S. 139) Fazit: „Die kleinen Sterne leuchten immer“ ist ein berührendes Buch, dass sich schnell liest, aber lange beschäftigt. Es ist ein wichtiges Buch zu einem wenig bekannten Thema, deshalb bekommt es von mir eine klare Leseempfehlung.