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Die Klientin

Thriller

Justizthriller

(3)
Kaltblütig gesteht die 16-jährige Tara Bannister den Mord an ihrem Stiefvater. Sie wird der jungen Anwältin Leslie Connor zugewiesen, die das Mädchen verteidigen soll. Es ist Leslies erster Mordfall und sie fühlt sich verunsichert, vor allem, weil sie das Gefühl nicht loswird, etwas übersehen zu haben. Langsam ahnt sie, dass die Geschehnisse jener Nacht noch viel schockierender sind als das Verbrechen selbst. Ein dramatischer Singer-Krimi über Gewalt, Schuld und Sühne.

"John Grisham trifft C.S. Lewis. Das Ergebnis ist explosiv!" (Brandilyn Collins)
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.12.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783775173230
Verlag SCM Hänssler im SCM-Verlag
Dateigröße 3574 KB
Verkaufsrang 47.593
eBook
8,99
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Exzellent – und bislang mein Favorit unter den Büchern Randy Singers!
von LEXI am 26.05.2016
Bewertet: Taschenbuch

„Ich habe abgedrückt und ich bin froh, dass er tot ist. Aber keine Sorge, das werde ich der Jury gegenüber nicht erwähnen.“ Die sechzehnjährige Tara Bannister steckt in großen Schwierigkeiten. Ihre leblos-braunen Augen und das hämischen Lächeln, das dieser Aussage folgt, tragen nicht dazu bei, auch nur einen einzigen Menschen... „Ich habe abgedrückt und ich bin froh, dass er tot ist. Aber keine Sorge, das werde ich der Jury gegenüber nicht erwähnen.“ Die sechzehnjährige Tara Bannister steckt in großen Schwierigkeiten. Ihre leblos-braunen Augen und das hämischen Lächeln, das dieser Aussage folgt, tragen nicht dazu bei, auch nur einen einzigen Menschen von ihrer Unschuld zu überzeugen. Nachdem sie ihren gewalttätigen Stiefvater James ermordet hat, sprechen alle Beweise am Tatort gegen sie. Als Taras Anwältin wird die fünfunddreißigjährige Leslie Connors engagiert, für die es zugleich der erste Mordfall sein wird, den sie vor Gericht vertreten soll. Gemeinsam mit ihrem Seniorpartner Brad Carson, der bereits seit elf Jahren als Anwalt tätig ist und ihr tatkräftig zur Seite steht, beginnt Leslie, Nachforschungen anzustellen. Doch Leslie täte gut daran, den klugen Ratschlag eines ihrer früheren Mentoren „Nimm die Aussage deines Mandanten niemals für bare Münze“ zu beherzigen. Tara ist starrköpfig und ihr Verhalten oftmals unkooperativ, einzig ihrem elfjährigen Bruder Jamie gegenüber verhält sie sich liebevoll und beschützend. Der Junge leidet an einer neuropsychiatrischen Erkrankung, dem Tourettesyndrom, sowie an ADS, was oftmals zu respektlosem Verhalten und unkontrollierbaren Wutausbrüchen führt. In Mitchell Taylor findet Leslie einen höchst engagierten und klugen Gegner, denn Mitchell arbeitet für die Staatsanwaltschaft. Da der Bezirksstaatsanwalt Harlan Fowler nicht nur ein Kumpel des Mordopfers James Bannister war, sondern sich zugleich auch ein Freund der Familie war, übertrug er diesen Fall aufgrund persönlicher Befangenheit an Mitchell. Doch die Beharrlichkeit in den Bemühungen des Bezirksstaatsanwalts, trotz erdrückender Beweislast gegen Tara einen Deal auszuhandeln, weckt Leslies Misstrauen. Gibt es in diesem Fall eigentlich irgendetwas, das so ist, wie es scheint? Ein Buch aus der Ich-Perspektive und im Präsens geschrieben – normalerweise hätte mich dieser Schreibstil unwiderruflich dazu gebracht, diese Lektüre nicht anzufassen und auf gar keinen Fall zu lesen, denn diese Kombination verleidet mir jegliches Lesevergnügen. Einzig die Tatsache, dass ich bereits Bücher dieses Autors gelesen und sie allesamt für ausgezeichnet befunden habe, bewog mich dazu, mich nun entgegen meiner festen Überzeugungen dieser Neuerscheinung Randy Singers zu widmen. Und ich muss an dieser Stelle gestehen, dass ich die Lektüre von „Die Klientin“ so sehr genossen habe, wie kein anderes Buch dieses Autors zuvor. „John Grisham trifft C.S. Lewis. In „Die Klientin“ vermengt Singer juristische Finten mit biblischer Wahrheit und lässt diese Mixtur in das Leben seiner höchst unterhaltsamen Figuren einfließen. Das Ergebnis ist explosiv und liefert reichlich Denkanstöße – ein wahres Lesevergnügen.“ Dieser Aussage von Brandilyn Collins kann ich nicht zustimmen. Zugegeben: diese Mischung aus juristischen Finten und biblischer Wahrheit machten das Buch für mich zum bislang besten Werk, das ich von Randy Singer lesen durfte. Auch das Ergebnis ist explosiv. Als ehemaliger begeisterter Leser und Fan von John Grisham rangiert Randy Singer als Autor von Anwalt- und Gerichtsthriller jedoch bereits seit seinem ersten Roman in meiner persönlichen „Best-of-Liste“ weit über diesem Autor. Denn Randy Singer behauptet von sich selber: „Ich sehe es als meine Berufung an, „von der Weisheit Gottes zu reden, die im Geheimnis verborgen ist“ (1. Korinther 2,7). Was könnte es Schöneres geben? „Dieser Meinung kann ich mich nur anschließen. Ich mochte die Bücher John Grishams. Aber Randy Singer versteht es darüber hinaus meisterhaft, den christlichen Glauben überzeugend in seine Geschichte einzuweben. Ein Faktor, auf den ich mittlerweile großen Wert lege. Und dies ist ihm bei diesem Buch ganz besonders hervorragend gelungen. Die Beschäftigung mit den Inhalten von „Pardon, ich bin Christ“, einem exzellenten Werk des großartigen Dichters, Gelehrten und Philosophen C. S. Lewis haben für meinen persönlichen Lesegeschmack dieses Buch in einer unnachahmlichen Art und Weise bereichert. Es handelt sich nunmehr nicht nur um einen spannenden Anwaltsthriller, sondern beinhaltet auch christliche Werte. Neben den Themen „Gewalt in der Familie, Tourettesyndrom, Herzkrankheiten und dem Vertreten schuldiger Mandanten“ baut der der Autor zudem auch eine zarte Liebesgeschichte zwischen Taras Anwältin und ihrem Seniorpartner ein. Angesichts der Themenvielfalt und der glaubwürdigen, in einnehmendem Schreibstil dargebrachten Geschichte sowie einem gewissen Spannungsbogen wurde mir im Verlauf der 440 Seiten dieses Buches niemals auch nur eine Sekunde langweilig. Die handelnden Figuren wurden authentisch dargestellt, und das Protagonisten-Paar Leslie und Brad um einige interessante Nebenfiguren erweitert. Der skurrile Humor der eigenwilligen alten Angestellte der Kanzlei namens Bella brachte mich wiederholte Male zum Schmunzeln und ich empfand ihre Dialoge mit Leslie und Brad äußerst unterhaltsam. FAZIT: Ich habe die Lektüre dieses Buches, das mich nicht nur ausgezeichnet unterhalten, sondern auch zum Nachdenken gebracht hat, über alle Maßen genossen und möchte „Die Klientin“ all jenen Lesern ans Herz legen, die gerne Anwaltsthriller lesen, für die jedoch zugleich auch das Vorhandensein christlicher Werte in einem Buch von Bedeutung ist. Exzellent – und bislang mein Favorit unter den Büchern Randy Singers!

Gelungener Gerichtsthriller
von mabuerele am 04.05.2016
Bewertet: Taschenbuch

„...“Fang mit dem Johannesevangelium an“, meinte Bella. „wenn du erst das erste Buch Mose liest, wirst du schon bei der Völkertafel aufgeben.“...“ Die Rechtsanwältin Leslie Connors bereitet sich auf ihren ersten Mordfall vor Gericht vor. Angeklagt ist die 16jährige Tara Bannister. Sie behauptet, ihren Stiefvater in Notwehr erschossen zu haben.... „...“Fang mit dem Johannesevangelium an“, meinte Bella. „wenn du erst das erste Buch Mose liest, wirst du schon bei der Völkertafel aufgeben.“...“ Die Rechtsanwältin Leslie Connors bereitet sich auf ihren ersten Mordfall vor Gericht vor. Angeklagt ist die 16jährige Tara Bannister. Sie behauptet, ihren Stiefvater in Notwehr erschossen zu haben. Fotos zeigen, dass James, der Tote, zuvor seine Ehefrau krankenhausreif geprügelt hat. Doch der Fall enthält einige Ungereimtheiten. Die Spuren am Tatort passen nicht zu Taras Geschichte. Leslie zur Seite steht normalerweise Brad Carson. Er ist nicht nur ihr Partner in der Kanzlei, sondern auch ihr zukünftiger Ehemann. Momentan aber hat er selbst einen schwierigen Fall zu vertreten. Der Autor hat einen spannenden Thriller geschrieben. In jeder Zeile ist zu spüren, dass er sich in den Feinheiten der amerikanischen Gerichtsbarkeit auskennt. Das Buch lässt sich flott lesen und hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Die Protagonisten werden gut charakterisiert. Neben Leslie und Brad ist das insbesondere Bella, der gute Geist der Kanzlei. Bella hat vor kurzem eine geistliche Verwandlung durchgemacht. Von der Zynikerin wurde sie zur Christin. Sie erhofft sich, dass auch Brad und Leslie zum Glauben finden. Während Brad dem ablehnend gegenübersteht, setzt sich Leslie mit ihren Zweifeln und Fragen auseinander, vor allem ab dem Moment, wo sie eine schwerwiegende persönliche Entscheidung zu fällen hat. Der Schreibstil ist, wie vom Autor gewohnt, abwechslungsreich. Gut herausgearbeitete Dialoge sorgen für Spannung und einen steten Fortgang der Handlung. Während sich Brad und Leslie in Gesprächen auf Augenhöhe begegnen, können die Dialoge mit dem aufmüpfigen Teenager durchaus heftig werden. Für Ausgleich im Einerlei des Alltags sorgt Bellas trockener Humor, wie obiges Zitat zeigt. Es entstammt einem Gespräch, in dem sie Leslie empfiehlt, regelmäßig in der Bibel zu lesen. Gekonnt gibt der Autor die Emotionen der Protagonisten wieder. Leslie Angst und Anspannung, die Wut des Staatsanwalts, Bellas Gelassenheit sind nur wenige Beispiele dafür. Behutsam geht der Autor mit der Zuneigung von Brad und Leslie um. Es bedarf oft keiner Worte. Es genügen kleine Gesten. Gleichzeitig darf ich als Leser an Leslie Gedanken teilnehmen. Ihre Auseinandersetzung mit Glaubensfragen ist einer der sprachlichen und inhaltlichen Höhepunkte des Buches. Das Cover mit dem jungen Mädchen auf dunklen Untergrund passt. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Der Autor hat nicht nur einen fesselnden Gerichtsfall erzählt, er hat geschickt Parallelen zu christlichen Inhalten damit verbunden.

Ein spannender Justizthriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 04.02.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die junge Anwältin Leslie Connors steht vor ihrem ersten Mordfall: Die 16-jährige Tara Bannister gesteht, dass sie ihren prügelnden Stiefvater James erschossen hat. Doch ist sie wirklich eine kaltblütige Täterin oder steckt etwas anderes dahinter? Bei ihren Ermittlungen versucht Leslie die Wahrheit herauszufinden, aber auch in ihrem eigenen Leben... Die junge Anwältin Leslie Connors steht vor ihrem ersten Mordfall: Die 16-jährige Tara Bannister gesteht, dass sie ihren prügelnden Stiefvater James erschossen hat. Doch ist sie wirklich eine kaltblütige Täterin oder steckt etwas anderes dahinter? Bei ihren Ermittlungen versucht Leslie die Wahrheit herauszufinden, aber auch in ihrem eigenen Leben muss sie sich einigen Schwierigkeiten stellen... . Dies ist der erste Randy Singer Thriller, den ich gelesen habe und ich bin sehr begeistert und angetan davon. Mir hat gefallen, dass im Buch sowohl ein spannender Mordfall verhandelt wird, aber auch der christliche Glaube eine große Rolle darin spielt. Für mich war das Buch von Anfang an spannend. Obwohl man als Leserin im Prolog in der Mordnacht dabei ist, weiß man auch nicht genau unter welchen Umständen James Bannister erschossen wurde. Daher ist man genauso wie die Anwältin Leslie darauf angewiesen, durch die Aussage von Tara und andere Beweise die Wahrheit herauszufinden. Mir hat gefallen, dass immer wieder neue Wendungen mit eingebaut wurden, die oftmals das ganze Bild vom Fall noch einmal umwarfen. So war für mich die Handlung keineswegs vorhersehbar. Auch die Entwicklungen in Leslies Privatleben fand ich interessant zu lesen. Am Anfang des Buches hat sie nur wenig mit dem christlichen Glauben zu tun, doch nach einer schlimmen Nachricht macht sie sich ehrlich auf die Suche. So werden im Buch auch Argumente für und gegen den Glauben fair und aufrichtig diskutiert. Randy Singer schreibt gut lesbar und versteht es, die Spannung die ganze Zeit über aufrecht zu erhalten. Das Leben seiner Figuren schildert er glaubhaft und konstruiert so einen Justizthriller, der mir sehr authentisch erscheint. Dabei spricht er schwierige Themen wie häusliche Gewalt an. Mich hat ,,Die Klientin" sehr gut unterhalten und mich vollends überzeugt. Ich kann das Buch daher nur weiterempfehlen.